Die Lioma von Erwen
Die Lioma von Erwen

Die Lioma von Erwen

Zwei ungleiche Geschwister

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Die Lioma von Erwen

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.09.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

562

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/4,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.09.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

562

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/4,3 cm

Gewicht

918 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7504-9745-0

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Mitreißend und lesenswert

Bewertung aus Steffenberg am 05.08.2022

Bewertungsnummer: 1761765

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rezension «Die Lioma von Erwen» von Sarah Wulff Danke an die Autorin Sarah Wulff: Ich habe mich riesig gefreut, dass sie mir das Paperback als kostenloses Rezensionsexemplar überlassen hat! Der Einband ist stimmig gestaltet, zumal ich während der Lektüre des Buches feststellte, dass die Farbwahl grün-braun mit der Geschichte korreliert, ebenso wie das Halstuch, das auf der Vorderseite abgebildet ist. Den Buchsatz fand ich ansprechend und lesefreundlich. Den Titel habe ich anfänglich ein wenig missverstanden, denn «die Lioma» ist keine einzelne weibliche Gestalt, sondern steht für den Plural einer kompletten Gattung. :-) Zum Inhalt: Das Buch spielt auf dem Planeten Erwen, der vor vielen Generationen von zwei verschiedenen Spezies, die von fernen Welten stammen, besiedelt wurde: Menschen und Lioma. Das Setting startet bei den Menschen und mutet mittelalterlich an. Ein kurzes Prequel entführte mich ca. 180 Jahre in die Vergangenheit, als ein junger und unerfahrener Jäger versehentlich eine Lioma tötet. Ihr Vater kann mit dem Schmerz um den Verlust nicht umgehen und beschwört einen Krieg zwischen den beiden Völkern herauf. Durch das Zutun der weisen Alphas der Lioma, deren technische Ressourcen deutlich fortschrittlicher scheinen als die der Menschen, kann der Krieg relativ schnell und ohne größere Verluste beendet werden. Näheres über die Lioma erfährt man allerdings (noch) nicht. Die eigentliche Erzählung beginnt in einem Dorf namens Hafgard. Dort lernte ich die Geschwister Amriss und Teth sowie deren Eltern und Familie kennen. Zwar ist Teth ein Adoptivsohn, doch hat er sich liebevoll um Amriss gekümmert und auf sie aufgepasst, seit sie geboren wurde. Urplötzlich verändert sich Teth – phasenweise wird er riesig, hat Pfoten und eine Menge weiches braunes Fell, das seiner Haarfarbe entspricht. Schnell erkennt Amriss, dass er zu einem Lioma geworden ist, auch wenn sie noch nie einen solchen gesehen hat. Nach kurzer Zeit verschwinden die Phasen, und Teth verbleibt in seiner neuen Gestalt. Dabei entdeckt er eine sonderbare «Münze» (ich habe mir beim Lesen eine Art größeren Chip vorstellt), die plötzlich von seinem Hals herunterfällt. Da die Hafgarder alle Lioma per se als Bedrohung einstufen, ist klar, dass Teth mit seinem neuen Aussehen keinesfalls in der heimatlichen Siedlung bleiben kann. Zusammen brechen die Geschwister auf, da sie hoffen, in der Stadt Luminas Näheres zu dieser rätselhaften Münze herauszufinden. Vor allem aber möchten sie herausfinden, wie Teths sonderbare Verwandlung rückgängig zu machen ist. Leider ist häufig nichts so einfach, wie man es ursprünglich geplant hat, und die beiden gehen gemeinsam einen abenteuerlichen Weg. Fazit: Ich finde, es ist eine ganz tolle Geschichte, die zum einen richtig spannend geschrieben ist und sowohl von Jugendlichen (ca. ab 12 Jahren) als auch von Erwachsenen (ich bin über 50 Jahre alt) gleichermaßen gut gelesen werden kann. Zum anderen kommt für mich das Thema «Familie» wunderschön zum Tragen: Die beiden sympathischen Protas haben eine innige Bindung zu ihrer Familie. Doch nicht nur sie, sondern auch die Figur des herzensguten Bram haben mich wirklich beeindruckt. In einem dezenten Hauch schwingt zudem Kritik an der heutigen «westlichen Gesellschaft» und deren Konsumgier mit, die an unserem eigenen Planeten nagt, denn die Menschen auf Erwen sind dort eingetroffen, nachdem sie ihre Heimatwelt (die Erde) zerstört und unbewohnbar gemacht haben. All dies ist in eine mitreißende Handlung eingewoben, sodass ich das Buch sehr gern gelesen habe. Prädikat: lesenswert!
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Mitreißend und lesenswert

Bewertung aus Steffenberg am 05.08.2022
Bewertungsnummer: 1761765
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rezension «Die Lioma von Erwen» von Sarah Wulff Danke an die Autorin Sarah Wulff: Ich habe mich riesig gefreut, dass sie mir das Paperback als kostenloses Rezensionsexemplar überlassen hat! Der Einband ist stimmig gestaltet, zumal ich während der Lektüre des Buches feststellte, dass die Farbwahl grün-braun mit der Geschichte korreliert, ebenso wie das Halstuch, das auf der Vorderseite abgebildet ist. Den Buchsatz fand ich ansprechend und lesefreundlich. Den Titel habe ich anfänglich ein wenig missverstanden, denn «die Lioma» ist keine einzelne weibliche Gestalt, sondern steht für den Plural einer kompletten Gattung. :-) Zum Inhalt: Das Buch spielt auf dem Planeten Erwen, der vor vielen Generationen von zwei verschiedenen Spezies, die von fernen Welten stammen, besiedelt wurde: Menschen und Lioma. Das Setting startet bei den Menschen und mutet mittelalterlich an. Ein kurzes Prequel entführte mich ca. 180 Jahre in die Vergangenheit, als ein junger und unerfahrener Jäger versehentlich eine Lioma tötet. Ihr Vater kann mit dem Schmerz um den Verlust nicht umgehen und beschwört einen Krieg zwischen den beiden Völkern herauf. Durch das Zutun der weisen Alphas der Lioma, deren technische Ressourcen deutlich fortschrittlicher scheinen als die der Menschen, kann der Krieg relativ schnell und ohne größere Verluste beendet werden. Näheres über die Lioma erfährt man allerdings (noch) nicht. Die eigentliche Erzählung beginnt in einem Dorf namens Hafgard. Dort lernte ich die Geschwister Amriss und Teth sowie deren Eltern und Familie kennen. Zwar ist Teth ein Adoptivsohn, doch hat er sich liebevoll um Amriss gekümmert und auf sie aufgepasst, seit sie geboren wurde. Urplötzlich verändert sich Teth – phasenweise wird er riesig, hat Pfoten und eine Menge weiches braunes Fell, das seiner Haarfarbe entspricht. Schnell erkennt Amriss, dass er zu einem Lioma geworden ist, auch wenn sie noch nie einen solchen gesehen hat. Nach kurzer Zeit verschwinden die Phasen, und Teth verbleibt in seiner neuen Gestalt. Dabei entdeckt er eine sonderbare «Münze» (ich habe mir beim Lesen eine Art größeren Chip vorstellt), die plötzlich von seinem Hals herunterfällt. Da die Hafgarder alle Lioma per se als Bedrohung einstufen, ist klar, dass Teth mit seinem neuen Aussehen keinesfalls in der heimatlichen Siedlung bleiben kann. Zusammen brechen die Geschwister auf, da sie hoffen, in der Stadt Luminas Näheres zu dieser rätselhaften Münze herauszufinden. Vor allem aber möchten sie herausfinden, wie Teths sonderbare Verwandlung rückgängig zu machen ist. Leider ist häufig nichts so einfach, wie man es ursprünglich geplant hat, und die beiden gehen gemeinsam einen abenteuerlichen Weg. Fazit: Ich finde, es ist eine ganz tolle Geschichte, die zum einen richtig spannend geschrieben ist und sowohl von Jugendlichen (ca. ab 12 Jahren) als auch von Erwachsenen (ich bin über 50 Jahre alt) gleichermaßen gut gelesen werden kann. Zum anderen kommt für mich das Thema «Familie» wunderschön zum Tragen: Die beiden sympathischen Protas haben eine innige Bindung zu ihrer Familie. Doch nicht nur sie, sondern auch die Figur des herzensguten Bram haben mich wirklich beeindruckt. In einem dezenten Hauch schwingt zudem Kritik an der heutigen «westlichen Gesellschaft» und deren Konsumgier mit, die an unserem eigenen Planeten nagt, denn die Menschen auf Erwen sind dort eingetroffen, nachdem sie ihre Heimatwelt (die Erde) zerstört und unbewohnbar gemacht haben. All dies ist in eine mitreißende Handlung eingewoben, sodass ich das Buch sehr gern gelesen habe. Prädikat: lesenswert!

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Spannendes Abenteuer für jung und alt

Bewertung aus Trier am 23.01.2021

Bewertungsnummer: 1423615

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte um Amriss und ihren Bruder Teth ist packend erzählt und sowohl fantasievoll als auch detailliert ausgemalt. Sie nimmt einen emotional ein und lädt zum eintauchen in die liebevoll dargestellte Welt Erwen ein. Empfehlung für Jugendliche und Erwachsene.
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Spannendes Abenteuer für jung und alt

Bewertung aus Trier am 23.01.2021
Bewertungsnummer: 1423615
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte um Amriss und ihren Bruder Teth ist packend erzählt und sowohl fantasievoll als auch detailliert ausgemalt. Sie nimmt einen emotional ein und lädt zum eintauchen in die liebevoll dargestellte Welt Erwen ein. Empfehlung für Jugendliche und Erwachsene.

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