Oreo

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12,2/2,2 cm

Beschreibung

Rezension

Was war ich beeindruckt und überwältigt, als ich ›Oreo‹ zum ersten Mal fertig gelesen habe! ("Kölner Stadt-Anzeiger")
Dieses Buch ist die wunderbarste Wiederentdeckung der vergangenen Jahre! ("B.Z.")
Pieke Biermann, die den Text übertragen hat, wurde kürzlich zurecht mit dem Preis der Leipziger Buchmesse für ihre tolle Leistung geehrt. ("Rheinische Post")
›Das ist so irre, so komisch, macht so unglaublichen Spaß‹, sagt die Übersetzerin über ›Oreo‹, den einzigen Roman der US-amerikanischen Autorin Fran Ross (1935-1985). ("NDR Kultur")
Das Buch habe an Aktualität nichts eingebüßt, findet Pieke Biermann. Im Gegenteil: Themen wie Rassismus, Sexismus und Identität seinen vielleicht erst heute viel mehr ins Bewusstsein geraten. ("Deutschlandfunk Kultur")
Biermann hat mit ihrer flüssigen, die Eigenheiten des Originals trotzdem bewahrenden Übersetzung eine tatsächlich herkulische Leistung vollbracht. ("Tagesspiegel")
Ross hat einen Roman geschrieben, der so vergnüglich und schlau,so aktuell und horizonterweiternd ist, dass er nur empfohlen werden kann. ("Mannheimer Morgen")
[...] eine preiswürdige, grandiose Leistung der Übersetzerin Pieke Biermann. Sie steht an Witz, Sprachgefühl und Erfindungsgabe ihrer Autorin in nichts nach. ("Deutschlandfunk, Büchermarkt")
Wie Oreo respektiert Fran Ross keine Grenzen. ("Neue Zürcher Zeitung am Sonntag")
Wie Oreo zwischen den Milieus und Identitäten wechselt, so beherrscht sie auch das Code-Switching innerhalb eines Satzes problemlos; und Pieke Biermann hat all das ganz wunderbar übersetzt. ("Der Tagesspiegel")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12,2/2,2 cm

Gewicht

245 g

Auflage

4. Auflage

Übersetzt von

Pieke Biermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14797-2

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Bewertung am 31.07.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Heftige Nacherzählung der Theseus-Sage mit einem sehr eigenen Schreibstil und einer tollen Protagonistin. Nichts für schwache Nerven, bitte vorher unbedingt einmal reinlesen! Dieses Buch hat schon zur Erstveröffentlichung in den 70ern polarisiert und tut es garantiert immer noch.

Bewertung am 31.07.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Heftige Nacherzählung der Theseus-Sage mit einem sehr eigenen Schreibstil und einer tollen Protagonistin. Nichts für schwache Nerven, bitte vorher unbedingt einmal reinlesen! Dieses Buch hat schon zur Erstveröffentlichung in den 70ern polarisiert und tut es garantiert immer noch.

Ein Werk, das seiner Zeit voraus war...

Bewertung am 17.06.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

OREO ist die Geschichte einer jungen Frau auf der Suche nach dem Geheimnis ihres Vaters, der die Familie verlassen hat, weil er ein „Schmock“ ist. Dabei trifft sie nicht nur die ungewöhnlichsten Charaktere, sondern auf wunderliche Situationen und vor allem ganz viele Herausforderungen, in denen sie sich nicht nur ihres losen Mundwerks sondern auch ihrer Kühnheit bedienen muss. Fran Ross‘ Roman aus dem Jahr 1974 ist eines dieser Bücher, die sowohl wegen ihres Stils als auch ihrer frechen und unabhängigen Protagonistin kommende Generationen immer zu unterhalten wissen wird. Aufgrund ihrer Vielseitigkeit, die im Grunde eine andere Erzählung der Theseus-Sage ist und dabei viele Konflikte der Menschheitsgeschichte einbaut, sich dabei aber kreative Freiheiten nimmt und auch mit Humor begeistern kann, definitiv ein Buch, das den Preis der Leipziger Buchmesse und mehr Aufmerksamkeit verdient hat. Ein Roman, der sich u. a. vor dem Hintergrund der komplizierten und komplexen schwarz-jüdischen Beziehungen in den USA entfaltet und zu denken gibt. Ein unvergleichliches und faszinierendes Werk!

Ein Werk, das seiner Zeit voraus war...

Bewertung am 17.06.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

OREO ist die Geschichte einer jungen Frau auf der Suche nach dem Geheimnis ihres Vaters, der die Familie verlassen hat, weil er ein „Schmock“ ist. Dabei trifft sie nicht nur die ungewöhnlichsten Charaktere, sondern auf wunderliche Situationen und vor allem ganz viele Herausforderungen, in denen sie sich nicht nur ihres losen Mundwerks sondern auch ihrer Kühnheit bedienen muss. Fran Ross‘ Roman aus dem Jahr 1974 ist eines dieser Bücher, die sowohl wegen ihres Stils als auch ihrer frechen und unabhängigen Protagonistin kommende Generationen immer zu unterhalten wissen wird. Aufgrund ihrer Vielseitigkeit, die im Grunde eine andere Erzählung der Theseus-Sage ist und dabei viele Konflikte der Menschheitsgeschichte einbaut, sich dabei aber kreative Freiheiten nimmt und auch mit Humor begeistern kann, definitiv ein Buch, das den Preis der Leipziger Buchmesse und mehr Aufmerksamkeit verdient hat. Ein Roman, der sich u. a. vor dem Hintergrund der komplizierten und komplexen schwarz-jüdischen Beziehungen in den USA entfaltet und zu denken gibt. Ein unvergleichliches und faszinierendes Werk!

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Die abstruse Mission eines schwarz-jüdischen Mädchens

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die junge Oreo lebt mit ihrer Mutter in Philadelphia, als sie an ihrem 16.Geburtstag einen Auftrag erhält. Sie soll nach New York reisen um dort ihren verschollenen Vater Sam Schwartz zu finden, aber wie sie feststellen muss hat er einige Namensvetter und so beginnt ihr bizarres Abenteuer. Fran Ross war ihrer Zeit voraus. Mit Schlagfertigkeit und einer Menge Humor hat sie eine Romanheldin geschaffen die in keine Schublade passt und sämtliche Normen, die in den 60er Jahren für farbige Menschen galten, bricht. Sie scheute sich dabei nicht vor den ernsteren Themen wie Sexismus, Rassismus und Religion. Aber "Oreo" ist kein gewöhnlicher Roman und auch sicherlich nicht jedermanns Ding. Schon allein durch den genutzten Slang, Jiddisch und eigene Wortkreationen wird der Lesefluss erschwert, das Glossar im Anhang schafft da Abhilfe. Die Orientierung an der Sage um Theseus führt zu der ein oder anderen absurden Situation. Dennoch hat Fran Ross all das brillant verwoben und einen einzigartigen Roman geschrieben, der einen bereichter und unweigerlich zum Lachen bringt. Hier entdeckt man mit jedem Mal lesen etwas neues!
5/5

Die abstruse Mission eines schwarz-jüdischen Mädchens

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die junge Oreo lebt mit ihrer Mutter in Philadelphia, als sie an ihrem 16.Geburtstag einen Auftrag erhält. Sie soll nach New York reisen um dort ihren verschollenen Vater Sam Schwartz zu finden, aber wie sie feststellen muss hat er einige Namensvetter und so beginnt ihr bizarres Abenteuer. Fran Ross war ihrer Zeit voraus. Mit Schlagfertigkeit und einer Menge Humor hat sie eine Romanheldin geschaffen die in keine Schublade passt und sämtliche Normen, die in den 60er Jahren für farbige Menschen galten, bricht. Sie scheute sich dabei nicht vor den ernsteren Themen wie Sexismus, Rassismus und Religion. Aber "Oreo" ist kein gewöhnlicher Roman und auch sicherlich nicht jedermanns Ding. Schon allein durch den genutzten Slang, Jiddisch und eigene Wortkreationen wird der Lesefluss erschwert, das Glossar im Anhang schafft da Abhilfe. Die Orientierung an der Sage um Theseus führt zu der ein oder anderen absurden Situation. Dennoch hat Fran Ross all das brillant verwoben und einen einzigartigen Roman geschrieben, der einen bereichter und unweigerlich zum Lachen bringt. Hier entdeckt man mit jedem Mal lesen etwas neues!

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Ein sagenhaftes Lesevergnügen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem vor Ideen überbordenden Roman aus den frühen 70er Jahren erzählt Fran Ross mit anarchischer Lust. Sie hebelt gewohnte Strukturen des Erzählens aus und setzt sie zu unerwarteten Handlungsverläufen zusammen. Mit nahezu joycehaftiger Lust schöpft sie alle Register Sprache aus und versieht das ganze mit unzähligen Anspieleungen auf Kultur und Subkultur. Und sofern ich das beurteilen kann, schafft es die Übersetzerin Pieke Biermann diesen Esprit grandios ins Deutsche und Heute zu bringen. Ein Feuerwerk für jeden, der intelligente Absurdität und Hintersinnigkeit liebt.
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Ein sagenhaftes Lesevergnügen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem vor Ideen überbordenden Roman aus den frühen 70er Jahren erzählt Fran Ross mit anarchischer Lust. Sie hebelt gewohnte Strukturen des Erzählens aus und setzt sie zu unerwarteten Handlungsverläufen zusammen. Mit nahezu joycehaftiger Lust schöpft sie alle Register Sprache aus und versieht das ganze mit unzähligen Anspieleungen auf Kultur und Subkultur. Und sofern ich das beurteilen kann, schafft es die Übersetzerin Pieke Biermann diesen Esprit grandios ins Deutsche und Heute zu bringen. Ein Feuerwerk für jeden, der intelligente Absurdität und Hintersinnigkeit liebt.

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