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Laetitia Colombani

1. Das Haus der Frauen

Das Haus der Frauen Roman

Gesprochen von
219

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Andrea Sawatzki + weitere

Spieldauer

5 Stunden und 41 Minuten

Erscheinungsdatum

24.02.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Originaltitel

Les Victorieuses

Übersetzt von

Claudia Marquardt

Sprache

Deutsch

EAN

9783839894927

Beschreibung

Rezension

»Die bewegende Geschichte zweier starker Frauen wird von Ruth Reinecke und Andrea Sawatzki klar und kraftvoll gelesen und appelliert an die Zuhörer, die Augen vor Armut und Leid nicht zu verschließen. Ein Hörgenuss!«

Produktdetails

Gesprochen von

Spieldauer

5 Stunden und 41 Minuten

Erscheinungsdatum

24.02.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Originaltitel

Les Victorieuses

Übersetzt von

Claudia Marquardt

Sprache

Deutsch

EAN

9783839894927

Herstelleradresse

Argon Verlag GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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Ein Ort der Zuflucht für Frauen

Herbstrose (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 21.05.2026

Bewertungsnummer: 3145550

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem Freitod eines Mandanten erlitt die erfolgreiche Pariser Rechtsanwältin Solène einen Zusammenbruch – Burn-out diagnostizierten die Ärzte. Nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus riet ihr Psychiater zu einer ehrenamtlichen Tätigkeit, um anderen Menschen zu helfen und sich dabei wieder nützlich zu fühlen. Über eine Anzeige erhält sie eine Stelle im »Haus der Frauen«, in dem Obdachlose, Gestrandete, Flüchtlinge und misshandelte Frauen Unterschlupf gefunden haben. Dort soll Solène den Bewohnerinnen helfen, Briefe, Anträge oder Gesuche zu schreiben. Nach anfänglichem gegenseitigen Misstrauen wird sie im Kreis der Frauen aufgenommen - ihr Leben bekommt wieder einen Sinn. Sie beginnt sich für die Geschichte des Hauses und ihrer Begründerin, Blanche Peyron, zu interessieren … Laetitia Colombani, geb. 1976 in Bordeaux, ist eine französische Schauspielerin, Regisseurin, Drehbuchautorin und Schriftstellerin. *„Der Zopf“ (La Tresse,* 2017) war ihr erster Roman, der 2019 im S. Fischer Verlag erschienen ist. Die Autorin erhielt dafür 2017 den Prix Ulysse und 2018 den Globe de cristal in der Kategorie „Bester Roman“. „Das Haus der Frauen“ (Les Victorieuses, 2019) folgte und war ebenso erfolgreich. Laetitia Colombani lebt in Paris. Das „Palais de la femme“ ist ein Gebäude im 11. Arrondissement von Paris. 1926 wurde es von dem Ehepaar Blanche und Albin Peyron erworben und der Heilsarmee überschrieben. Das Haus besteht aus 630 Räumen und beherbergt auch heute noch in Not geratene Mädchen und Frauen. Im Mittelpunkt dieses Romans stehen zwei Frauen aus unterschiedlichen Zeiten. Gekonnt verbindet die Autorin das Leben der historischen Persönlichkeit Blanche Peyron und der fiktiven Anwältin Solène in zwei Handlungssträngen, die ineinander übergreifen und zeigen, dass Frauen, die soziale Ungerechtigkeit und Gewalt erfahren haben, schon früher der Hilfe bedurften. Der Schreibstil ist sehr ansprechend und macht das Buch gut lesbar, wobei ich Solènes Entwicklung leicht vorhersehbar fand, während der historische Teil um Blanche für mich viel emotionaler und authentischer wirkte. Obwohl die persönlichen Schicksale der Frauen oft nur angedeutet werden, berühren sie doch tief und hinterlassen den Leser*in gedrückter Stimmung. Fazit: Ein warmherziges Buch mit historischem Hintergrund, das ich wärmstens empfehlen kann.

Ein Ort der Zuflucht für Frauen

Herbstrose (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 21.05.2026
Bewertungsnummer: 3145550
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem Freitod eines Mandanten erlitt die erfolgreiche Pariser Rechtsanwältin Solène einen Zusammenbruch – Burn-out diagnostizierten die Ärzte. Nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus riet ihr Psychiater zu einer ehrenamtlichen Tätigkeit, um anderen Menschen zu helfen und sich dabei wieder nützlich zu fühlen. Über eine Anzeige erhält sie eine Stelle im »Haus der Frauen«, in dem Obdachlose, Gestrandete, Flüchtlinge und misshandelte Frauen Unterschlupf gefunden haben. Dort soll Solène den Bewohnerinnen helfen, Briefe, Anträge oder Gesuche zu schreiben. Nach anfänglichem gegenseitigen Misstrauen wird sie im Kreis der Frauen aufgenommen - ihr Leben bekommt wieder einen Sinn. Sie beginnt sich für die Geschichte des Hauses und ihrer Begründerin, Blanche Peyron, zu interessieren … Laetitia Colombani, geb. 1976 in Bordeaux, ist eine französische Schauspielerin, Regisseurin, Drehbuchautorin und Schriftstellerin. *„Der Zopf“ (La Tresse,* 2017) war ihr erster Roman, der 2019 im S. Fischer Verlag erschienen ist. Die Autorin erhielt dafür 2017 den Prix Ulysse und 2018 den Globe de cristal in der Kategorie „Bester Roman“. „Das Haus der Frauen“ (Les Victorieuses, 2019) folgte und war ebenso erfolgreich. Laetitia Colombani lebt in Paris. Das „Palais de la femme“ ist ein Gebäude im 11. Arrondissement von Paris. 1926 wurde es von dem Ehepaar Blanche und Albin Peyron erworben und der Heilsarmee überschrieben. Das Haus besteht aus 630 Räumen und beherbergt auch heute noch in Not geratene Mädchen und Frauen. Im Mittelpunkt dieses Romans stehen zwei Frauen aus unterschiedlichen Zeiten. Gekonnt verbindet die Autorin das Leben der historischen Persönlichkeit Blanche Peyron und der fiktiven Anwältin Solène in zwei Handlungssträngen, die ineinander übergreifen und zeigen, dass Frauen, die soziale Ungerechtigkeit und Gewalt erfahren haben, schon früher der Hilfe bedurften. Der Schreibstil ist sehr ansprechend und macht das Buch gut lesbar, wobei ich Solènes Entwicklung leicht vorhersehbar fand, während der historische Teil um Blanche für mich viel emotionaler und authentischer wirkte. Obwohl die persönlichen Schicksale der Frauen oft nur angedeutet werden, berühren sie doch tief und hinterlassen den Leser*in gedrückter Stimmung. Fazit: Ein warmherziges Buch mit historischem Hintergrund, das ich wärmstens empfehlen kann.

Ein Buch, das mir in Erinnerung bleiben wird

Alexandra Gruber aus Feuchtwangen am 17.12.2024

Bewertungsnummer: 2366472

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit “Das Haus der Frauen “ von Laetitia Colombani hab ich ein Buch gelesen, das mir sicher im Gedächtnis bleiben wird. Die erfolgreiche Anwältin Solene kommt nicht damit zurecht, dass sich einer ihrer Mandanten das Leben genommen hat. Sie verfällt in eine Depression und weist sich selbst in eine Klinik ein. Wieder Zuhause weiß sie nichts mit sich anzufangen. Als Anwälte will sie jedenfalls nicht mehr arbeiten. Sie verkriecht sich in ihrer Wohnung, bis sie auf das Haus der Frauen stößt. Ein Frauenhaus, das in Paris von Blanche Peyron gegründet wurde. In diesem Haus wird jemand gesucht, der Briefe für diese Frauen schreiben kann. Mich hat sehr berührt, wie die Autorin in diesem Buch geschafft hat, verschiedene Kulturen, verschiedene Nationen, verschiedene Schichten der Gesellschaft, so viele verschiedene Charaktere zusammenzubringen. Solene lernt, dass man auch kleine Dinge als Erfolg sehen kann und kämpft sich so Schritt für Schritt wieder zurück ins Leben. Neben der Geschichte von Solene erfahren wir auch die Beweggründe von Blanche Peyron, dieses Haus zu gründen und wie viel Kraft und Energie sie da reingesteckt hat. Sehr beeindruckend! Ein Buch, das mich selbst wieder zum Nachdenken gebracht hat über mein Leben und wie zufrieden ich doch sein kann. Ein Buch, das Eindruck bei mir hinterlassen hat, und mir in Erinnerung bleiben wird. Deswegen gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.

Ein Buch, das mir in Erinnerung bleiben wird

Alexandra Gruber aus Feuchtwangen am 17.12.2024
Bewertungsnummer: 2366472
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit “Das Haus der Frauen “ von Laetitia Colombani hab ich ein Buch gelesen, das mir sicher im Gedächtnis bleiben wird. Die erfolgreiche Anwältin Solene kommt nicht damit zurecht, dass sich einer ihrer Mandanten das Leben genommen hat. Sie verfällt in eine Depression und weist sich selbst in eine Klinik ein. Wieder Zuhause weiß sie nichts mit sich anzufangen. Als Anwälte will sie jedenfalls nicht mehr arbeiten. Sie verkriecht sich in ihrer Wohnung, bis sie auf das Haus der Frauen stößt. Ein Frauenhaus, das in Paris von Blanche Peyron gegründet wurde. In diesem Haus wird jemand gesucht, der Briefe für diese Frauen schreiben kann. Mich hat sehr berührt, wie die Autorin in diesem Buch geschafft hat, verschiedene Kulturen, verschiedene Nationen, verschiedene Schichten der Gesellschaft, so viele verschiedene Charaktere zusammenzubringen. Solene lernt, dass man auch kleine Dinge als Erfolg sehen kann und kämpft sich so Schritt für Schritt wieder zurück ins Leben. Neben der Geschichte von Solene erfahren wir auch die Beweggründe von Blanche Peyron, dieses Haus zu gründen und wie viel Kraft und Energie sie da reingesteckt hat. Sehr beeindruckend! Ein Buch, das mich selbst wieder zum Nachdenken gebracht hat über mein Leben und wie zufrieden ich doch sein kann. Ein Buch, das Eindruck bei mir hinterlassen hat, und mir in Erinnerung bleiben wird. Deswegen gibt es von mir eine klare Leseempfehlung.

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Das Haus der Frauen

von Laetitia Colombani

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Katja Kobold

Thalia Hamburg – Europapassage

Zum Portrait

5/5

Noch besser als "Der Zopf"! Zwei...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Noch besser als "Der Zopf"! Zwei tolle starke Frauencharaktere mit historischem Hintergrund.
  • Katja Kobold
  • Buchhändler/-in

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5/5

Noch besser als "Der Zopf"! Zwei...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Noch besser als "Der Zopf"! Zwei tolle starke Frauencharaktere mit historischem Hintergrund.

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Jennifer Krieger

Thalia Hilden

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5/5

Bewegendes Buch über eine vergessene Heldin

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beeindruckendes Buch über weibliche Solidarität. Es erzählt von einer Frau, die ihre Erfüllung darin findet, den Bewohnerinnen eines Frauenhauses zu helfen - und von der Gründung eben jenes Hauses vor fast einem Jahrhundert. Die Schilderungen beider Zeitebenen bewegen. Besonders aufwühlend ist, dass die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht: Blanche Peyron ist eine in Vergessenheit geratene Heldin. Unbedingt lesen!
  • Jennifer Krieger
  • Buchhändler/-in

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5/5

Bewegendes Buch über eine vergessene Heldin

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beeindruckendes Buch über weibliche Solidarität. Es erzählt von einer Frau, die ihre Erfüllung darin findet, den Bewohnerinnen eines Frauenhauses zu helfen - und von der Gründung eben jenes Hauses vor fast einem Jahrhundert. Die Schilderungen beider Zeitebenen bewegen. Besonders aufwühlend ist, dass die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht: Blanche Peyron ist eine in Vergessenheit geratene Heldin. Unbedingt lesen!

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Das Haus der Frauen

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