Fey
Erbe des Dolches Band 2

Fey

Erbe des Dolches

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Beschreibung

Menschen können ohne Liebe leben, doch es ist ein kümmerliches Leben. Menschen können ohne Hass leben, und der Frieden würde herrschen. Aber nur wenige Menschen können ohne das Gefühl der Freiheit leben und nicht zerbrechen… Um die Macht über das Land an sich zu reißen, bannte Dilara, die falsche Königin, einst das Gefühl der Freiheit in einen menschlichen Körper und riss es somit jedem Menschen aus dem Herzen. Nun, viele Jahre später, nimmt der wahre Erbe des Throns das Leid seines Volkes nicht mehr länger hin und macht sich auf den Weg, um zurückzuholen, was ihnen allen gestohlen wurde. Sein anfänglicher Erfolg jedoch wird schnell von einer Reise überschattet, die sein Wissen auf den Kopf stellt und letztendlich von seinen Begleitern und ihm ein Opfer fordern wird.

Judith L. Bestgen, geboren 1992 in Nordrhein-Westfalen, wuchs in Ostfriesland auf und fühlte schon als Kind die Magie des Meeres in sich. Ebenso spürte sie die Kraft der Geschichten, tief verwoben mit ihrem Glück. Mit ihrer besten Freundin, mit der sie nun auch in einer WG lebt, arbeitet sie am gemeinsamen Geschichtenprojekt "Das Bambusblatt", kann es sich aber natürlich nicht nehmen lassen, auch ihre privaten Werke endlich zu veröffentlichen.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.10.2020

Verlag

Tredition

Seitenzahl

584

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.10.2020

Verlag

Tredition

Seitenzahl

584

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/4,3 cm

Gewicht

949 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-11191-2

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Spannend, durchdacht, echt und so emotional

Bewertung am 24.01.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein geniales Meisterwerk das die Protagonisten wahr werden lässt. Das ist das Debütroman der Autorin es ist einfach wundervoll und meisterhaft. Die Autorin hat 3 geniale Haupt Charaktere geschaffen die sie wahr genialer und menschlicher und so real. Man schließt sie direkt von Anfang an in ssin Herz weil sie einfach 3 geniale Charaktere sind. Ihre Gefühle, Motive, Gedankengänge und sowie deren Emotionen kommen sehr sehr gut hervor und man verfolgt sie über die Gesamte Handlung der Geschichte. Das Buch hat es nicht nötig durch Ablenkungsmanöver und Tricks und Action die Charaktere hervorzuheben oder anders hervorkommen zu lassen. Die Geschichte hat einen genialen Weltenbau, Hintergrund und spannende Geschichte das es einzig artig macht. Der Einstieg war für mich sehr schön und einzigartig und habe mich direkt von Anfang an und liebte sie nur so es ging. Der schreibstil ist auch genial und gut zu lesen, schöne gute lesbare Schriftgröße. Ich muss sagen ich bin echt überwältigt von so einem tollen Buch, da hat die Autorin wirklich ein Meisterwerk und geniale sowie emotionale Geschichte geschaffen das einen mit in den Bann zieht. Die Autorin hat ein Talent zum schreiben, so emotional, gefühlvoll, spannend sie doch schreibt. Ich kann das Buch nur jedem aber auch wirklich jedem empfehlen. Sag einfach nur WOW

Spannend, durchdacht, echt und so emotional

Bewertung am 24.01.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein geniales Meisterwerk das die Protagonisten wahr werden lässt. Das ist das Debütroman der Autorin es ist einfach wundervoll und meisterhaft. Die Autorin hat 3 geniale Haupt Charaktere geschaffen die sie wahr genialer und menschlicher und so real. Man schließt sie direkt von Anfang an in ssin Herz weil sie einfach 3 geniale Charaktere sind. Ihre Gefühle, Motive, Gedankengänge und sowie deren Emotionen kommen sehr sehr gut hervor und man verfolgt sie über die Gesamte Handlung der Geschichte. Das Buch hat es nicht nötig durch Ablenkungsmanöver und Tricks und Action die Charaktere hervorzuheben oder anders hervorkommen zu lassen. Die Geschichte hat einen genialen Weltenbau, Hintergrund und spannende Geschichte das es einzig artig macht. Der Einstieg war für mich sehr schön und einzigartig und habe mich direkt von Anfang an und liebte sie nur so es ging. Der schreibstil ist auch genial und gut zu lesen, schöne gute lesbare Schriftgröße. Ich muss sagen ich bin echt überwältigt von so einem tollen Buch, da hat die Autorin wirklich ein Meisterwerk und geniale sowie emotionale Geschichte geschaffen das einen mit in den Bann zieht. Die Autorin hat ein Talent zum schreiben, so emotional, gefühlvoll, spannend sie doch schreibt. Ich kann das Buch nur jedem aber auch wirklich jedem empfehlen. Sag einfach nur WOW

Harmonischer und emotionaler Fantasy-Roman

RomanTipps am 10.11.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Fey“ ist ein Buch, welches seit längerer Zeit meine Neugierde immer weiter wachsen ließ. Zum einen kann dieser Klappentext und das atemberaubende Cover schon mein Fantasyleserherz stark zum Schlagen bringen, zum anderen war ich tatsächlich aufgrund der Inhaltswarnungen ziemlich gespannt darauf, was hier auf mich zukommen wird. Ich liebe ja dramatische Geschichten, die mich emotional treffen können. Und mit ihrem Debüt „Fey – Erbe des Dolches“ hat die Autorin Judith L. Bestgen auch genau das geschafft, somit einen wirklich gelungenen und emotionalen Auftakt einer Fantasy-Trilogie erschaffen, der in mehreren Punkten besticht und die Geschichte dadurch zu etwas Einzigartigem macht. Das liegt vor allem an der Tiefgründigkeit der Story und den Charakteren, der melancholischen Atmosphäre, den bewegenden Beschreibungen, dem malerischen Schreibstil, dem Verarbeiten von schwierigen Situationen, moralischen Fragestellungen und letztendlich der Lösung von Problemen. Und ganz besonders auch an den umgesetzten Ideen. In „Fey“ dreht es sich darum, dass vor sehr vielen Jahren Dilara, die falsche Königin, das Gefühl der Freiheit aus den Herzen eines jeden Menschen gerissen und in einen einzigen menschlichen Körper gebannt hat, um die Macht über das Land zu erlangen. Doch diese Tat und Herrschaft hat weitreichende Folgen für die Bevölkerung: Unterdrückung und Armut sind einige davon – aber auch eine Krankheit, die aus der fehlenden Freiheit resultiert und jedem, welcher der Krankheit erliegt, zerbrechen lässt. Ihr Lebenswille wird geraubt, sie gelangen dem Tod grausam und unvermeidlich näher oder werden in den Selbstmord getrieben, weil sie es nicht mehr aushalten können. Doch in dieser dunklen Zeit gibt es noch Hoffnung: Yron, der vom magischen Dolch als der rechtmäßige Erbe des Thrones ausgewählt worden ist, plant die Freiheit zu befreien, die falsche Königin zu stürzen und sein Land wieder ins Licht zu führen. Yron und seinem besten Freund Jeremiah gelingt es, die Frau, in welche die Freiheit gebannt worden ist, aus den Fängen von Dilara zu befreien. Aber wer ist sie wirklich? Sie geben ihr den Namen „Fey“. Und damit beginnen ihre Schwierigkeiten erst recht. Während die falsche Königin nicht eher ruhen wird, bis sie sie wieder gefunden, eingesperrt und bestraft hat, gibt es vielleicht nur eine Möglichkeit, um die Freiheit von Fey zu lösen: Indem Fey sich opfert. Und immer mehr wird deutlich, dass sie nicht einfach ein „Gefängnis“ für die Freiheit ist, sondern ein eigenständig denkendes und fühlendes Wesen, welches auch leben und frei sein möchte. Für Yron, Jeremiah und Fey beginnt eine lange und zermürbende Reise, die von ihnen vielleicht ein großes Opfer fordern wird. Die Geschichte um Fey, Jeremiah und Yron ist mit einer Menge Tragik verbunden, die für eine niederdrückende Stimmung sorgt und mir das Herz schwer machen konnte. Zum einen aufgrund der bewegenden Handlung und der Charaktere, was sie erlebt haben und noch durchstehen müssen, zum anderen aber auch durch den sehr malerischen, wirklich schönen und melancholischen Schreibstil. Bei jedem Wort schwingt ein unglaubliches Gewicht an Trauer und Verzweiflung mit, aber ebenso fehlt hier nicht ein Funke an Hoffnung. Insgesamt ist „Fey“ ein ruhiger Fantasy-Roman, der sich nicht auf actionreiche Szenen und blutige Kämpfe konzentriert, sondern in dem Probleme ganz anderer Art zu bewältigen sind. Die Story fokussiert sich auf die Charaktere, ihre Gefühle und Gedanken, baut sich langsam auf und erlangt immer mehr an Tiefe. Die Charaktere haben Konflikte zu lösen, die auf moralischer und gefühlsmäßiger Ebene bestehen. Sie müssen ihre tragischen Vergangenheiten verarbeiten, ihre Ängste und Schmerzen überwinden und mit Verlusten zurechtkommen. Ebenso befinden sie sich in einem schwierigen Gewissenskonflikt, bei dem die Entscheidung, was richtig und was falsch ist, das Schicksal von vielen oder auch einer einzigen Person besiegeln könnte. Und es sind genau solche Fragestellungen, die während des Lesens zum Nachdenken anregen. Die Ideen sind definitiv interessant und sehr schön umgesetzt. Was die Charaktere betrifft, so fügen diese sich ganz wunderbar in das Gesamtbild. Dank der Perspektivenwechsel erfährt man die Geschichte aus der Sicht von verschiedenen Charakteren, größtenteils jedoch von Fey, Yron und Jeremiah – jeweils in der personalen Erzählperspektive. Alle drei sind gut ausgearbeitete Charaktere, die sich im Laufe der Geschichte weiterentwickeln. Fey, die anfangs verängstigt und unsicher ist, muss sich erst in dieser Welt zurechtfinden und lernen, wie man sich als Mensch verhält. Yron, der Erbe des Dolches, der von seinen Zweifeln zerrissen und von der Last der Verantwortung niedergedrückt wird, aber damit immer besser umgehen kann. Und Jeremiah, der mutig und kurzentschlossen seinen Freunden in jeder Situation zur Seite steht. Obwohl die Handlung eher ruhig ist, gibt es dennoch rasantere Begebenheiten, wo der Spannungsbögen in die Höhe schlägt. Auch eine sich im letzten Drittel entwickelnde Liebesgeschichte ist vorhanden. Was allem eine schöne Note verleiht, sind die vereinzelt während der Handlung auftauchenden Legenden bzw. Märchen, die von den Charakteren erzählt werden und geschickt mit der Geschichte verwoben sind. Der einzige Kritikpunkt hier ist, dass mir einige Stellen bzw. Szenen entweder zu abgehackt oder zu stark in die Länge gezogen erschienen. Das Ende von Fey konnte mich wirklich überraschen und ist noch dazu sehr herzergreifend. Die Geschichte an sich scheint abgeschlossen, bietet jedoch noch weitere Möglichkeiten, die mich auf die nächsten Bände gespannt warten lassen. Fazit: Alles zusammen ist „Fey – Erbe des Dolches“ von Judith L. Bestgen ein sehr harmonisches Werk mit Tiefgang und sehr viel Tragik. Es kommt ohne Action aus und fokussiert sich auf die Charaktere und die Atmosphäre, auf das Bewältigen von Problemen auf einer moralischen und gefühlsmäßigen Ebene, wobei die Charaktere mit ihren Gewissenskonflikten und der Trauer zu kämpfen haben. Und die Frage, was richtig und was falsch ist, nicht leicht zu beantworten ist. Ein wirklich gelungener Fantasy-Roman!

Harmonischer und emotionaler Fantasy-Roman

RomanTipps am 10.11.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Fey“ ist ein Buch, welches seit längerer Zeit meine Neugierde immer weiter wachsen ließ. Zum einen kann dieser Klappentext und das atemberaubende Cover schon mein Fantasyleserherz stark zum Schlagen bringen, zum anderen war ich tatsächlich aufgrund der Inhaltswarnungen ziemlich gespannt darauf, was hier auf mich zukommen wird. Ich liebe ja dramatische Geschichten, die mich emotional treffen können. Und mit ihrem Debüt „Fey – Erbe des Dolches“ hat die Autorin Judith L. Bestgen auch genau das geschafft, somit einen wirklich gelungenen und emotionalen Auftakt einer Fantasy-Trilogie erschaffen, der in mehreren Punkten besticht und die Geschichte dadurch zu etwas Einzigartigem macht. Das liegt vor allem an der Tiefgründigkeit der Story und den Charakteren, der melancholischen Atmosphäre, den bewegenden Beschreibungen, dem malerischen Schreibstil, dem Verarbeiten von schwierigen Situationen, moralischen Fragestellungen und letztendlich der Lösung von Problemen. Und ganz besonders auch an den umgesetzten Ideen. In „Fey“ dreht es sich darum, dass vor sehr vielen Jahren Dilara, die falsche Königin, das Gefühl der Freiheit aus den Herzen eines jeden Menschen gerissen und in einen einzigen menschlichen Körper gebannt hat, um die Macht über das Land zu erlangen. Doch diese Tat und Herrschaft hat weitreichende Folgen für die Bevölkerung: Unterdrückung und Armut sind einige davon – aber auch eine Krankheit, die aus der fehlenden Freiheit resultiert und jedem, welcher der Krankheit erliegt, zerbrechen lässt. Ihr Lebenswille wird geraubt, sie gelangen dem Tod grausam und unvermeidlich näher oder werden in den Selbstmord getrieben, weil sie es nicht mehr aushalten können. Doch in dieser dunklen Zeit gibt es noch Hoffnung: Yron, der vom magischen Dolch als der rechtmäßige Erbe des Thrones ausgewählt worden ist, plant die Freiheit zu befreien, die falsche Königin zu stürzen und sein Land wieder ins Licht zu führen. Yron und seinem besten Freund Jeremiah gelingt es, die Frau, in welche die Freiheit gebannt worden ist, aus den Fängen von Dilara zu befreien. Aber wer ist sie wirklich? Sie geben ihr den Namen „Fey“. Und damit beginnen ihre Schwierigkeiten erst recht. Während die falsche Königin nicht eher ruhen wird, bis sie sie wieder gefunden, eingesperrt und bestraft hat, gibt es vielleicht nur eine Möglichkeit, um die Freiheit von Fey zu lösen: Indem Fey sich opfert. Und immer mehr wird deutlich, dass sie nicht einfach ein „Gefängnis“ für die Freiheit ist, sondern ein eigenständig denkendes und fühlendes Wesen, welches auch leben und frei sein möchte. Für Yron, Jeremiah und Fey beginnt eine lange und zermürbende Reise, die von ihnen vielleicht ein großes Opfer fordern wird. Die Geschichte um Fey, Jeremiah und Yron ist mit einer Menge Tragik verbunden, die für eine niederdrückende Stimmung sorgt und mir das Herz schwer machen konnte. Zum einen aufgrund der bewegenden Handlung und der Charaktere, was sie erlebt haben und noch durchstehen müssen, zum anderen aber auch durch den sehr malerischen, wirklich schönen und melancholischen Schreibstil. Bei jedem Wort schwingt ein unglaubliches Gewicht an Trauer und Verzweiflung mit, aber ebenso fehlt hier nicht ein Funke an Hoffnung. Insgesamt ist „Fey“ ein ruhiger Fantasy-Roman, der sich nicht auf actionreiche Szenen und blutige Kämpfe konzentriert, sondern in dem Probleme ganz anderer Art zu bewältigen sind. Die Story fokussiert sich auf die Charaktere, ihre Gefühle und Gedanken, baut sich langsam auf und erlangt immer mehr an Tiefe. Die Charaktere haben Konflikte zu lösen, die auf moralischer und gefühlsmäßiger Ebene bestehen. Sie müssen ihre tragischen Vergangenheiten verarbeiten, ihre Ängste und Schmerzen überwinden und mit Verlusten zurechtkommen. Ebenso befinden sie sich in einem schwierigen Gewissenskonflikt, bei dem die Entscheidung, was richtig und was falsch ist, das Schicksal von vielen oder auch einer einzigen Person besiegeln könnte. Und es sind genau solche Fragestellungen, die während des Lesens zum Nachdenken anregen. Die Ideen sind definitiv interessant und sehr schön umgesetzt. Was die Charaktere betrifft, so fügen diese sich ganz wunderbar in das Gesamtbild. Dank der Perspektivenwechsel erfährt man die Geschichte aus der Sicht von verschiedenen Charakteren, größtenteils jedoch von Fey, Yron und Jeremiah – jeweils in der personalen Erzählperspektive. Alle drei sind gut ausgearbeitete Charaktere, die sich im Laufe der Geschichte weiterentwickeln. Fey, die anfangs verängstigt und unsicher ist, muss sich erst in dieser Welt zurechtfinden und lernen, wie man sich als Mensch verhält. Yron, der Erbe des Dolches, der von seinen Zweifeln zerrissen und von der Last der Verantwortung niedergedrückt wird, aber damit immer besser umgehen kann. Und Jeremiah, der mutig und kurzentschlossen seinen Freunden in jeder Situation zur Seite steht. Obwohl die Handlung eher ruhig ist, gibt es dennoch rasantere Begebenheiten, wo der Spannungsbögen in die Höhe schlägt. Auch eine sich im letzten Drittel entwickelnde Liebesgeschichte ist vorhanden. Was allem eine schöne Note verleiht, sind die vereinzelt während der Handlung auftauchenden Legenden bzw. Märchen, die von den Charakteren erzählt werden und geschickt mit der Geschichte verwoben sind. Der einzige Kritikpunkt hier ist, dass mir einige Stellen bzw. Szenen entweder zu abgehackt oder zu stark in die Länge gezogen erschienen. Das Ende von Fey konnte mich wirklich überraschen und ist noch dazu sehr herzergreifend. Die Geschichte an sich scheint abgeschlossen, bietet jedoch noch weitere Möglichkeiten, die mich auf die nächsten Bände gespannt warten lassen. Fazit: Alles zusammen ist „Fey – Erbe des Dolches“ von Judith L. Bestgen ein sehr harmonisches Werk mit Tiefgang und sehr viel Tragik. Es kommt ohne Action aus und fokussiert sich auf die Charaktere und die Atmosphäre, auf das Bewältigen von Problemen auf einer moralischen und gefühlsmäßigen Ebene, wobei die Charaktere mit ihren Gewissenskonflikten und der Trauer zu kämpfen haben. Und die Frage, was richtig und was falsch ist, nicht leicht zu beantworten ist. Ein wirklich gelungener Fantasy-Roman!

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Dieses Buch hat mich überwältigt zurückgelassen... Ich habe gelacht, bitter geweint (mehrfach) und mich in jeden, der drei Protagonisten verliebt. Die Geschichte zeichnet sich durch ihre Tiefe aus und ist gleichzeitig so spannend, dass ich Schwierigkeiten hatte, das Buch überhaupt aus der Hand zu legen!! Der Schreibstil fasst das Ganze dann wunderschön malerisch ein und hat mein Lesevergnügen perfekt gemacht. Ich kann jedem Fantasyfan nur wärmstens empfehlen Judith Bestgen eine Chance zu geben, denn so viel Emotionen in zwei Buchdeckel einzufassen grenzt an eine Meisterleistung!
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Dieses Buch hat mich überwältigt zurückgelassen... Ich habe gelacht, bitter geweint (mehrfach) und mich in jeden, der drei Protagonisten verliebt. Die Geschichte zeichnet sich durch ihre Tiefe aus und ist gleichzeitig so spannend, dass ich Schwierigkeiten hatte, das Buch überhaupt aus der Hand zu legen!! Der Schreibstil fasst das Ganze dann wunderschön malerisch ein und hat mein Lesevergnügen perfekt gemacht. Ich kann jedem Fantasyfan nur wärmstens empfehlen Judith Bestgen eine Chance zu geben, denn so viel Emotionen in zwei Buchdeckel einzufassen grenzt an eine Meisterleistung!

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