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Die Fremde

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

24,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

„Claudia Durastantis Roman ist eine Rettungsboje in den dunklen Gewässern der Erinnerung.“ (Ocean Vuong) – Eine außergewöhnliche Familiengeschichte über das Anderssein

Claudia Durastanti erzählt in ihrem von der Kritik gefeierten Roman eine ganz besondere Familiengeschichte. Es ist ihre eigene. Beide Eltern sind gehörlos. In den sechziger Jahren sind sie nach New York ausgewandert. Claudia kommt in Brooklyn zur Welt und als kleines Mädchen zurück in ein abgelegenes Dorf in Italien. Mit Büchern bringt sie sich selbst die Sprache bei, die ihr die Eltern nicht geben können. Aus allen Facetten dieses Andersseins hat Claudia Durastanti einen außergewöhnlichen Roman gemacht. Von den euphorischen Geschichten einer wilden italoamerikanischen Familie in den Sechzigern bis ins gegenwärtige London. Dieser Roman lässt einen keine Zeile lang unberührt.

Claudia Durastanti, 1984 in Brooklyn geboren, ist Schriftstellerin und Übersetzerin. Sie war Fellow für Literaturwissenschaft an der American Academy in Rom und gehört zu den Gründern des Italian Festival of Literature in London. Sie schreibt für La Repubblica und lebt in London. Sie erhielt bereits zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Die Fremde war auf der Shortlist für den Premio Strega und wird gerade in viele Sprachen übersetzt..
Annette Kopetzki, 1954 in Hamburg geboren, studierte Germanistik, Philosophie und Erziehungswissenschaft und arbeitete viele Jahre als Universitätsdozentin und Journalistin in Italien. Sie übersetzte u.a. Pier Paolo Pasolini, Erri De Luca und Alessandro Baricco. 2019 wurde sie mit dem Paul-Celan-Preis ausgezeichnet.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2021

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,8/13,8/3 cm

Gewicht

380 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2021

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,8/13,8/3 cm

Gewicht

380 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

La straniera

Übersetzer

Annette Kopetzki

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-07200-8

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Wie ein Kaleidoskop

liesmal aus Wilhelmshaven am 10.04.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit dem Buch „Die Fremde“, erschienen im Verlag Paul Zsolnay, erzählt Claudia Durastanti ihre Geschichte und die ihrer Familie. Sie nutzt dabei den Wechsel zwischen Realität und Fiktion. Vieles dreht sich um ihre gehörlosen Eltern oder in erster Linie um ihre Mutter, die Claudia manchmal nicht taub, sondern „verrückt“ erscheint, und deren Andersartigkeit nicht im Stummsein begründet sei. Familie – Reisen – Gesundheit – Arbeit und Geld – Liebe: In diese Bereiche ist das Buch unterteilt und innerhalb der Bereiche finden sich weitere Titel, zu denen Claudia Durastanti erzählt. Was jedoch auf den ersten Blick wohl sortiert aussieht, erscheint im nächsten Augenblick unsortiert wie ein durcheinander geratenes Puzzle. Aus einer Erzählung heraus springen die Gedanken plötzlich in eine andere Szene, zu anderen Menschen, an einen anderen Ort. Oft bekomme ich dadurch nicht alles „auf die Reihe“, aber dennoch bin ich fasziniert. Das Buch liest sich so „schräg“, dass gerade das die Geschichte besonders macht. Dazu gehört auch, dass ich zeitweise das Gefühl nicht loswerde, keinen wirklichen Zugang zu finden. Manchmal fühle ich mich, als hätte ich mit dem Buch ein Kaleidoskop in der Hand, das bei dem kleinsten Dreh ein anderes Bild erzeugt. Ich musste mir Zeit und das Buch immer wieder zur Hand nehmen, bevor ich alles – auch mich selbst – sortiert hatte. Am Ende haben mich Sätze überzeugt wie diese: „…sehe Claudia und ihren Bruder umarmt auf dem Sofa sitzen – mit Mandarinen, dreckigen Socken und Horrorfilmen!“ „…passt sich alles, was meine Eltern berühren, ihrem Verfall an…“ „…Tomatendosen, die als Blumentöpfe für Gemüse benutzt werden, und die langen, meist schon klapprigen Autos – das alles erinnert mich an einen Ort, an dem ich glücklich war.“ Es gibt nicht viele Sätze, aus denen klar wird, dass Claudia glücklich war. Ich gebe meine Empfehlung für dieses Buch weiter mit dem Rat, sich Zeit zu nehmen für eine besondere Geschichte.

Wie ein Kaleidoskop

liesmal aus Wilhelmshaven am 10.04.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit dem Buch „Die Fremde“, erschienen im Verlag Paul Zsolnay, erzählt Claudia Durastanti ihre Geschichte und die ihrer Familie. Sie nutzt dabei den Wechsel zwischen Realität und Fiktion. Vieles dreht sich um ihre gehörlosen Eltern oder in erster Linie um ihre Mutter, die Claudia manchmal nicht taub, sondern „verrückt“ erscheint, und deren Andersartigkeit nicht im Stummsein begründet sei. Familie – Reisen – Gesundheit – Arbeit und Geld – Liebe: In diese Bereiche ist das Buch unterteilt und innerhalb der Bereiche finden sich weitere Titel, zu denen Claudia Durastanti erzählt. Was jedoch auf den ersten Blick wohl sortiert aussieht, erscheint im nächsten Augenblick unsortiert wie ein durcheinander geratenes Puzzle. Aus einer Erzählung heraus springen die Gedanken plötzlich in eine andere Szene, zu anderen Menschen, an einen anderen Ort. Oft bekomme ich dadurch nicht alles „auf die Reihe“, aber dennoch bin ich fasziniert. Das Buch liest sich so „schräg“, dass gerade das die Geschichte besonders macht. Dazu gehört auch, dass ich zeitweise das Gefühl nicht loswerde, keinen wirklichen Zugang zu finden. Manchmal fühle ich mich, als hätte ich mit dem Buch ein Kaleidoskop in der Hand, das bei dem kleinsten Dreh ein anderes Bild erzeugt. Ich musste mir Zeit und das Buch immer wieder zur Hand nehmen, bevor ich alles – auch mich selbst – sortiert hatte. Am Ende haben mich Sätze überzeugt wie diese: „…sehe Claudia und ihren Bruder umarmt auf dem Sofa sitzen – mit Mandarinen, dreckigen Socken und Horrorfilmen!“ „…passt sich alles, was meine Eltern berühren, ihrem Verfall an…“ „…Tomatendosen, die als Blumentöpfe für Gemüse benutzt werden, und die langen, meist schon klapprigen Autos – das alles erinnert mich an einen Ort, an dem ich glücklich war.“ Es gibt nicht viele Sätze, aus denen klar wird, dass Claudia glücklich war. Ich gebe meine Empfehlung für dieses Buch weiter mit dem Rat, sich Zeit zu nehmen für eine besondere Geschichte.

Wann ist man wo fremd?

Bewertung am 01.04.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Familiengeschichte wird von der Tochter zweier Gehörloser erzählt. In den sechziger Jahren in New York geboren, kommt Claudia als kleines Mädchen zurück in die italienische Heimat der Eltern; vor einigen Jahren hat ihr Lebensweg sie nach London geführt. Es handelt sich um eine recht ungewöhnliche, aber berührende Geschichte. Autobiografie vermischt sich mit fiktionalen Elementen - die Grenzen verschmelzen und überlassen den Leser seinen Vermutungen. Das Cover: auffällig. Der Hintergrund ist rot wie Blut, mittig ist als – nicht wirklicher – Kontrast der brünette Pagenkopf einer Frau zu sehen, die ihr Gesicht einer Wand zuwendet. Durastanti unterteilt ihr Buch in vier große Themenbereiche, die in weitere Kapitel gegliedert sind. Der Sprachstil ist zunächst ungewohnt; die Autorin greift Gedanken auf, schweift ab, führt wieder zusammen; sie beschreibt sehr lebhaft und oft erschreckend offen; sie verwendet viele Verweise auf Filme, bildende Kunst oder Musik. Zum Erzählten passt dieser Schreibstil sehr gut. Die Geschichte ihrer Familie ist keine gewöhnliche, lineare Erzählung. Das Familienleben hebt sich von dem anderer Leute erheblich ab, und um dieses Leben darzustellen braucht es eine eigene Sprache. Man sollte annehmen, dass Gebärden in einer Familie mit gehörlosen Eltern die geeignetste Form von Sprache darstellt, aber die Autorin belehrt uns eines Besseren, denn innerhalb der Familie hatten ihre Eltern diese Form der Kommunikation nie genutzt. Durastantis Mutter spricht mit lauter, hoher Stimme und falschen Akzenten, wie eine „Migrantin mit Sprachfehler“; Vokabular und Syntax verwendet sie auf ihre eigene Art. Die beiden Kinder lernen Sprache daher eher über Bücher kennen. Aber nicht nur in Bezug auf Sprache verhalten sich die Eltern der Autorin anders als andere Menschen. Aufgrund ihrer guten Schulbildung können sie ihr eigenes Geld verdienen und damit unabhängig sein, doch ihr Leben verläuft um einiges verrückter als man annehmen sollte. Durastanti gibt dem Leser einen erstaunlich ehrlichen Einblick in ihre Familie. Wie viel davon wirklich der Wahrheit entspricht, sei dahingestellt. Aber am Ende ist das auch gar nicht wichtig. Das Buch hinterlässt einige Fragen, aber auch sehr viele Denkanstöße. Es bringt einen zum Nachdenken über das Leben – ob nun das der anderen oder das eigene. „`Fremder´ ist ein schönes Wort, wenn niemand dich zwingt, einer zu sein“, heißt es an einer Stelle und ich finde die Definition treffend. Wer oder was nun tatsächlich „die Fremde“ des Titels ist, kann jeder für sich selbst entscheiden; die Autorin? Ihre Mutter? Ihre „Heimat“? Für Menschen, die auch gerne über einen Text hinaus Interesse zeigen, ist das Buch eine gute Empfehlung. Den „Premio Strega“ hat es verdient gewonnen.

Wann ist man wo fremd?

Bewertung am 01.04.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Familiengeschichte wird von der Tochter zweier Gehörloser erzählt. In den sechziger Jahren in New York geboren, kommt Claudia als kleines Mädchen zurück in die italienische Heimat der Eltern; vor einigen Jahren hat ihr Lebensweg sie nach London geführt. Es handelt sich um eine recht ungewöhnliche, aber berührende Geschichte. Autobiografie vermischt sich mit fiktionalen Elementen - die Grenzen verschmelzen und überlassen den Leser seinen Vermutungen. Das Cover: auffällig. Der Hintergrund ist rot wie Blut, mittig ist als – nicht wirklicher – Kontrast der brünette Pagenkopf einer Frau zu sehen, die ihr Gesicht einer Wand zuwendet. Durastanti unterteilt ihr Buch in vier große Themenbereiche, die in weitere Kapitel gegliedert sind. Der Sprachstil ist zunächst ungewohnt; die Autorin greift Gedanken auf, schweift ab, führt wieder zusammen; sie beschreibt sehr lebhaft und oft erschreckend offen; sie verwendet viele Verweise auf Filme, bildende Kunst oder Musik. Zum Erzählten passt dieser Schreibstil sehr gut. Die Geschichte ihrer Familie ist keine gewöhnliche, lineare Erzählung. Das Familienleben hebt sich von dem anderer Leute erheblich ab, und um dieses Leben darzustellen braucht es eine eigene Sprache. Man sollte annehmen, dass Gebärden in einer Familie mit gehörlosen Eltern die geeignetste Form von Sprache darstellt, aber die Autorin belehrt uns eines Besseren, denn innerhalb der Familie hatten ihre Eltern diese Form der Kommunikation nie genutzt. Durastantis Mutter spricht mit lauter, hoher Stimme und falschen Akzenten, wie eine „Migrantin mit Sprachfehler“; Vokabular und Syntax verwendet sie auf ihre eigene Art. Die beiden Kinder lernen Sprache daher eher über Bücher kennen. Aber nicht nur in Bezug auf Sprache verhalten sich die Eltern der Autorin anders als andere Menschen. Aufgrund ihrer guten Schulbildung können sie ihr eigenes Geld verdienen und damit unabhängig sein, doch ihr Leben verläuft um einiges verrückter als man annehmen sollte. Durastanti gibt dem Leser einen erstaunlich ehrlichen Einblick in ihre Familie. Wie viel davon wirklich der Wahrheit entspricht, sei dahingestellt. Aber am Ende ist das auch gar nicht wichtig. Das Buch hinterlässt einige Fragen, aber auch sehr viele Denkanstöße. Es bringt einen zum Nachdenken über das Leben – ob nun das der anderen oder das eigene. „`Fremder´ ist ein schönes Wort, wenn niemand dich zwingt, einer zu sein“, heißt es an einer Stelle und ich finde die Definition treffend. Wer oder was nun tatsächlich „die Fremde“ des Titels ist, kann jeder für sich selbst entscheiden; die Autorin? Ihre Mutter? Ihre „Heimat“? Für Menschen, die auch gerne über einen Text hinaus Interesse zeigen, ist das Buch eine gute Empfehlung. Den „Premio Strega“ hat es verdient gewonnen.

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Die Fremde

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Jilsann Oleschkowitz

Thalia Dresden - Haus des Buches

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5/5

Ein bemerkenswerter Roman!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Roman, welcher die Meinungen spalten kann. Mich zog es jedoch ganz in seinen Bann. Die Sprache fand ich betörend und die Thematik der Fremdheit war facettenreich geschildert. All das Kulturgut, welches die Protagonistin als Person formte, strömte nur so durch jede Zeile. Von vornherein faszinierte mich der Ansatz über eine Person zu lesen, welche mit gehörlosen Eltern aufgewachsen war. Hierbei fühlte ich mich nicht enttäuscht, dadurch, dass das es ein autobiografisches Werk ist, spürt man die Authentizität und kann sich in dem Alltag eines anderen Menschen verlieren. Besonders das Tempo sprach mich an, da man geradezu mit Informationen überflutet wurde und dadurch keine Langeweile aufkam. Mich konnte dieser Roman absolut begeistern.
5/5

Ein bemerkenswerter Roman!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Roman, welcher die Meinungen spalten kann. Mich zog es jedoch ganz in seinen Bann. Die Sprache fand ich betörend und die Thematik der Fremdheit war facettenreich geschildert. All das Kulturgut, welches die Protagonistin als Person formte, strömte nur so durch jede Zeile. Von vornherein faszinierte mich der Ansatz über eine Person zu lesen, welche mit gehörlosen Eltern aufgewachsen war. Hierbei fühlte ich mich nicht enttäuscht, dadurch, dass das es ein autobiografisches Werk ist, spürt man die Authentizität und kann sich in dem Alltag eines anderen Menschen verlieren. Besonders das Tempo sprach mich an, da man geradezu mit Informationen überflutet wurde und dadurch keine Langeweile aufkam. Mich konnte dieser Roman absolut begeistern.

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Simone Mkirech

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4/5

In allen Welten fremd

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Claudia Durastanti wächst mit gehörlosen Eltern auf,die relativ unbekümmert den Alltag leben,deshalb muss sie als Tochter schon frühzeitig Verantwortung übernehmen.Ihre Kindheit und Jugend verbringt sie zwischen New York und Italien,doch an keinem Ort gehört sie dazu.Immer wieder erstaunt über die Sorglosigkeit ihrer Mutter,die oft ein explosives Verhalten an den Tag legt,flüchtet sie sich in die Welt der Bücher. Ich hatte völlig andere Vorstellungen vor der Lektüre,habe jedoch einige Einblicke in die Welt der Gehörlosen bekommen.Verblüffend fand ich die Entwicklung der Autorin,die ihren eigenen Weg fand,trotz dieser ungewöhnlichen Familiengeschichte.
4/5

In allen Welten fremd

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Claudia Durastanti wächst mit gehörlosen Eltern auf,die relativ unbekümmert den Alltag leben,deshalb muss sie als Tochter schon frühzeitig Verantwortung übernehmen.Ihre Kindheit und Jugend verbringt sie zwischen New York und Italien,doch an keinem Ort gehört sie dazu.Immer wieder erstaunt über die Sorglosigkeit ihrer Mutter,die oft ein explosives Verhalten an den Tag legt,flüchtet sie sich in die Welt der Bücher. Ich hatte völlig andere Vorstellungen vor der Lektüre,habe jedoch einige Einblicke in die Welt der Gehörlosen bekommen.Verblüffend fand ich die Entwicklung der Autorin,die ihren eigenen Weg fand,trotz dieser ungewöhnlichen Familiengeschichte.

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