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Das Leben ist ein Fest

Ein Frida-Kahlo-Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

22,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Das Leben ist ein Fest

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Beschreibung


Frida spricht nicht, sie brüllt, sie flucht wie ein Bierkutscher, demonstriert mit den Kommunisten auf den Straßen von Mexiko-Stadt, trinkt literweise Tequila, feiert unzählige Feste – und das alles mit einem von Schmerzen gepeinigten und geschundenen Körper. Und sie malt, revolutioniert mit ihren Selbstporträts die Kunst ihrer Zeit, man sieht ihre Werke in den Galerien von New York und Paris. Frida will kein Leben ohne Sturm. Und sie kann sich kein Leben ohne Diego Rivera vorstellen, den großen mexikanischen Maler, auch wenn die beiden – »der Elefant und die Taube« – ebenso wenig getrennt wie gemeinsam leben können …

Noch nie war man Frida Kahlo so nah wie in dieser Romanbiografie, die ebenso gut aus der Feder der mexikanischen Künstlerin selbst hätte stammen können. Das Leben ist ein Fest ist die farbenfrohe und pralle Erzählung eines Lebens, das eigentlich aus zehn Leben bestand und in dem »alles ausgelassen, politisch und tragisch« war.

»Das Porträt einer faszinierenden, exzentrischen und unzähmbar freien Frau.«
Elle

Details

Verkaufsrang

42995

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.05.2021

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

221

Maße (L/B/H)

21,3/13,5/2,5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

42995

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.05.2021

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

221

Maße (L/B/H)

21,3/13,5/2,5 cm

Gewicht

376 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Rien n'est noir

Übersetzer

Christiane Landgrebe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-17901-6

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Nichts Neues

Bewertung am 19.07.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Relativ ausführlich und solide gibt die Autorin das Leben von Frida Khalo wieder. Leider erfährt man nichts, das man nicht bereits von anderen Biographien und Filmen über Frida wüsste. Ich hätte erwartet, dass die Autorin in "Das Leben ist ein Fest" bisher Unbekanntes auslotet. Die Wortwahl ist bunt, teilweise aufdringlich. Der Satzbau ist abgehackt und dadurch holprig. Wirklicher Lesespass kommt daher leider nicht auf. Wenn der Teaser sagt, dass das Buch aus der Feder von Frida Khalo stammen könnte, so ist das eine masslose Übertreibung. Eine Innenperspektive fehlt. Ich kam der Person von Frida Khalo durch diesen bruchstückhaft verfassten Text nicht näher als zuvor.

Nichts Neues

Bewertung am 19.07.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Relativ ausführlich und solide gibt die Autorin das Leben von Frida Khalo wieder. Leider erfährt man nichts, das man nicht bereits von anderen Biographien und Filmen über Frida wüsste. Ich hätte erwartet, dass die Autorin in "Das Leben ist ein Fest" bisher Unbekanntes auslotet. Die Wortwahl ist bunt, teilweise aufdringlich. Der Satzbau ist abgehackt und dadurch holprig. Wirklicher Lesespass kommt daher leider nicht auf. Wenn der Teaser sagt, dass das Buch aus der Feder von Frida Khalo stammen könnte, so ist das eine masslose Übertreibung. Eine Innenperspektive fehlt. Ich kam der Person von Frida Khalo durch diesen bruchstückhaft verfassten Text nicht näher als zuvor.

Durch die kurze, bruchstückhafte Erzählweise, fehlte mir die Tiefe

Lia48 am 20.06.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„,Frida, das Problem ist, dass man mit dir immer zu dritt ist. Und von diesen dreien gibt es nur dich und Diego.‘“ Wie gerne wollte ich dieses Buch lieben! Vor allem, nachdem ich schon ein paar tolle Werke über Frida Kahlo gelesen und betrachtet habe. Aber vielleicht ist auch genau das der Punkt: Nämlich, dass jeder Autor in einem biografischen Roman den Protagonisten ein klein wenig anders darstellt und dabei andere Facetten ihres Lebens betont… „Das Leben ist ein Fest“ ist in verschiedene Fragmente von Fridas Lebenslauf und Alltag gegliedert und enthält einige Rückblenden. Häppchenweise berichtet die Autorin von Fridas toxischer Beziehung zum Künstler Diego Rivera, mit dem und ohne den sie sich nicht lebensfähig fühlt, von ausgelassenen Festen mit viel Tequila, von Fridas schwerem Unfall mit 18 Jahren, den zahlreichen OPs und Schmerzen, von ihren Bildern, die sie malt und schließlich sogar in New York und Paris ausstellen darf, und von den zahlreichen Männern und Frauen, mit denen sie verkehrt. Frida mag es laut, aufregend, leidenschaftlich und bunt, trägt aber auch viel Schmerz und Leid in sich. All das bringt die Autorin auf jeden Fall gut zum Ausdruck! Dass das Buch Kapitelüberschriften mit Farbbezeichnungen trägt, welche eine Verbindung zum Inhalt schaffen, finde ich ebenfalls eine wundervolle Idee! Zunächst mochte ich auch den leicht poetischen Schreibstil der Autorin. Ja, er enthält wirklich einige wunderschöne, bewegende Sätze, die ich mir sofort herausgeschrieben habe! Doch gleichzeitig waren mir zahlreiche Stellen zu vulgär geschildert (wobei ich da immer recht empfindlich bin). Auch ist die Rede davon, dass Frida sich lieber vergew*ltigen lassen würde, als die seelischen Schmerzen zu ertragen; zudem wird der Unfall an einer Stelle „Vergew*ltigung“ genannt (da sich die Eisenstange beim Busunfall auch durch ihren Unterleib bohrte) – solche Ausdrucksweisen, oder, wenn mit solch sensiblen Wörtern in dieser Art und Weise um sich geworfen wird, das lese ich einfach ungern. Aber vielleicht war Frida so, hat auch so gesprochen und es passte daher gut, das kann ich nicht beurteilen. Mein Hauptkritikpunkt ist, dass das Buch mehr Tiefe vertragen hätte. Es schneidet viele Situationen aus Fridas Leben an. Verschiedene Begegnungen mit bekannteren Persönlichkeiten (z.B. Leo Trotzki, Picasso, Julien Levy, Nickolas Muray, usw.) werden thematisiert. Aber alles nur sehr kurz. Viel zu kurz, um dem Buch die nötige Tiefe zu verleihen. Dadurch konnte ich nicht allzu oft Gefühle zur Protagonistin aufbauen. Lediglich bei den Schilderungen über Fridas ständige Schmerzen, die OPs und den Unfall, habe ich sehr mit ihr mitgefühlt (was vielleicht aber auch mit dadurch bedingt ist, dass es hier persönliche Parallelen zwischen uns gibt). Insgesamt stand mir das Begehren anderer Körper sowie die Beziehung zu Rivera etwas zu sehr im Vordergrund. Wobei Letzteres vermutlich bewusst erzeugt wurde, da sich Fridas Leben fast nur um Diego zu drehen schien. Zu kurz kam mir der Bezug zur Kunst. Ja, es wurden immer wieder Kunstwerke von Frida beschrieben, aber mir war das nicht lebendig genug. Mir fehlte beim Lesen der Geruch von Farbe in der Nase und das Jucken in den Fingern, welches einen zum Pinsel greifen lässt. FAZIT: Insgesamt wollte das Buch nicht so recht mit mir harmonieren. Ausdrucksweise und Fokus mochte ich nicht immer und durch die kurze, bruchstückhafte Erzählweise fehlte mir meistens die Tiefe, um mich Frida emotional anzunähern. Trotzdem waren immer wieder auch sehr schöne Sätze dabei.

Durch die kurze, bruchstückhafte Erzählweise, fehlte mir die Tiefe

Lia48 am 20.06.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„,Frida, das Problem ist, dass man mit dir immer zu dritt ist. Und von diesen dreien gibt es nur dich und Diego.‘“ Wie gerne wollte ich dieses Buch lieben! Vor allem, nachdem ich schon ein paar tolle Werke über Frida Kahlo gelesen und betrachtet habe. Aber vielleicht ist auch genau das der Punkt: Nämlich, dass jeder Autor in einem biografischen Roman den Protagonisten ein klein wenig anders darstellt und dabei andere Facetten ihres Lebens betont… „Das Leben ist ein Fest“ ist in verschiedene Fragmente von Fridas Lebenslauf und Alltag gegliedert und enthält einige Rückblenden. Häppchenweise berichtet die Autorin von Fridas toxischer Beziehung zum Künstler Diego Rivera, mit dem und ohne den sie sich nicht lebensfähig fühlt, von ausgelassenen Festen mit viel Tequila, von Fridas schwerem Unfall mit 18 Jahren, den zahlreichen OPs und Schmerzen, von ihren Bildern, die sie malt und schließlich sogar in New York und Paris ausstellen darf, und von den zahlreichen Männern und Frauen, mit denen sie verkehrt. Frida mag es laut, aufregend, leidenschaftlich und bunt, trägt aber auch viel Schmerz und Leid in sich. All das bringt die Autorin auf jeden Fall gut zum Ausdruck! Dass das Buch Kapitelüberschriften mit Farbbezeichnungen trägt, welche eine Verbindung zum Inhalt schaffen, finde ich ebenfalls eine wundervolle Idee! Zunächst mochte ich auch den leicht poetischen Schreibstil der Autorin. Ja, er enthält wirklich einige wunderschöne, bewegende Sätze, die ich mir sofort herausgeschrieben habe! Doch gleichzeitig waren mir zahlreiche Stellen zu vulgär geschildert (wobei ich da immer recht empfindlich bin). Auch ist die Rede davon, dass Frida sich lieber vergew*ltigen lassen würde, als die seelischen Schmerzen zu ertragen; zudem wird der Unfall an einer Stelle „Vergew*ltigung“ genannt (da sich die Eisenstange beim Busunfall auch durch ihren Unterleib bohrte) – solche Ausdrucksweisen, oder, wenn mit solch sensiblen Wörtern in dieser Art und Weise um sich geworfen wird, das lese ich einfach ungern. Aber vielleicht war Frida so, hat auch so gesprochen und es passte daher gut, das kann ich nicht beurteilen. Mein Hauptkritikpunkt ist, dass das Buch mehr Tiefe vertragen hätte. Es schneidet viele Situationen aus Fridas Leben an. Verschiedene Begegnungen mit bekannteren Persönlichkeiten (z.B. Leo Trotzki, Picasso, Julien Levy, Nickolas Muray, usw.) werden thematisiert. Aber alles nur sehr kurz. Viel zu kurz, um dem Buch die nötige Tiefe zu verleihen. Dadurch konnte ich nicht allzu oft Gefühle zur Protagonistin aufbauen. Lediglich bei den Schilderungen über Fridas ständige Schmerzen, die OPs und den Unfall, habe ich sehr mit ihr mitgefühlt (was vielleicht aber auch mit dadurch bedingt ist, dass es hier persönliche Parallelen zwischen uns gibt). Insgesamt stand mir das Begehren anderer Körper sowie die Beziehung zu Rivera etwas zu sehr im Vordergrund. Wobei Letzteres vermutlich bewusst erzeugt wurde, da sich Fridas Leben fast nur um Diego zu drehen schien. Zu kurz kam mir der Bezug zur Kunst. Ja, es wurden immer wieder Kunstwerke von Frida beschrieben, aber mir war das nicht lebendig genug. Mir fehlte beim Lesen der Geruch von Farbe in der Nase und das Jucken in den Fingern, welches einen zum Pinsel greifen lässt. FAZIT: Insgesamt wollte das Buch nicht so recht mit mir harmonieren. Ausdrucksweise und Fokus mochte ich nicht immer und durch die kurze, bruchstückhafte Erzählweise fehlte mir meistens die Tiefe, um mich Frida emotional anzunähern. Trotzdem waren immer wieder auch sehr schöne Sätze dabei.

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Das Leben ist ein Fest

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Konstanze Mletzko

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5/5

Frau, Kämpferin, Geliebte, Künstlerin etc.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Frida Kahlo ist so viel mehr gewesen als man zunächst vermutet. Auch wenn man vor dem Lesen des Romans einige ihrer Werke kennt, bekommt man nach dem Lesen nochmal einen ganz anderen Blick. Der Zugang zu Kahlos Kunst kann eigentlich nur gelingen, wenn man ihre persönliche Geschichte kennt und darüber hinaus ihren Blick auf die Welt und sich selbst. Neben ihrer Kunst, die eigentlich immer aus Schmerz als eine Art Therapie entsteht, geht es natürlich auch viel um ihre Beziehung und Ehe mit Diego Riviera. Die Autorin hat es wahnsinnig gut geschafft ein Portrait mit Worten zu malen und diesen zwei außergewöhnlichen Charakteren eine respekt- und würdevolle Bühne in Romanform zu geben.
5/5

Frau, Kämpferin, Geliebte, Künstlerin etc.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Frida Kahlo ist so viel mehr gewesen als man zunächst vermutet. Auch wenn man vor dem Lesen des Romans einige ihrer Werke kennt, bekommt man nach dem Lesen nochmal einen ganz anderen Blick. Der Zugang zu Kahlos Kunst kann eigentlich nur gelingen, wenn man ihre persönliche Geschichte kennt und darüber hinaus ihren Blick auf die Welt und sich selbst. Neben ihrer Kunst, die eigentlich immer aus Schmerz als eine Art Therapie entsteht, geht es natürlich auch viel um ihre Beziehung und Ehe mit Diego Riviera. Die Autorin hat es wahnsinnig gut geschafft ein Portrait mit Worten zu malen und diesen zwei außergewöhnlichen Charakteren eine respekt- und würdevolle Bühne in Romanform zu geben.

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Gabi Küsgen

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5/5

Mir fehlt es an Farben- es gibt ja so viele

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Roman-Biografie in 40 Farben - jedes Kapitel mit einer Farbe überschrieben und keine davon ist "einfach" rot oder gelb oder blau. Jedes Farb-Kapitel ist von einer Intensität, die sinnbildlich ist für die Intensität von Fridas Gefühlen: scharlachrot, blutrot, safrangelb, ägyptischblau...Ihre Liebe zu Diego ist existenziell, genau wie ihre Malerei. Beides hält sie am Leben, das sie eigentlich schon beim Bus-Unfall beinahe verloren hätte und vielleicht wäre das besser gewesen, denn ihre lebenslangen Schmerzen müssen unerträglich gewesen sein. Der Roman schildert alle diese Extreme unglaublich mitreißend: Das Leben ein Fest - ja!
5/5

Mir fehlt es an Farben- es gibt ja so viele

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Roman-Biografie in 40 Farben - jedes Kapitel mit einer Farbe überschrieben und keine davon ist "einfach" rot oder gelb oder blau. Jedes Farb-Kapitel ist von einer Intensität, die sinnbildlich ist für die Intensität von Fridas Gefühlen: scharlachrot, blutrot, safrangelb, ägyptischblau...Ihre Liebe zu Diego ist existenziell, genau wie ihre Malerei. Beides hält sie am Leben, das sie eigentlich schon beim Bus-Unfall beinahe verloren hätte und vielleicht wäre das besser gewesen, denn ihre lebenslangen Schmerzen müssen unerträglich gewesen sein. Der Roman schildert alle diese Extreme unglaublich mitreißend: Das Leben ein Fest - ja!

Gabi Küsgen
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