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Das Leben ist ein Fest Ein Frida-Kahlo-Roman

25

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.05.2021

Verlag

Insel

Seitenzahl

221

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2,7 cm

Gewicht

402 g

Farbe

Kaffee / Karamell

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Rien n'est noir

Übersetzt von

Christiane Landgrebe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-17901-6

Beschreibung

Rezension

»Autorin Claire Berest erzählt Kahlos wildes Leben in einem fesselnden Roman. Großartig!« ("Bunte")
»... an vielen Stellen leuchtet die Erzählung so, wie Kahlos Bilder leuchten, in die die Autorin sich einzigartig einfühlen kann.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»[Berest] ist ein emphatischer Roman gelungen, der in Farben und Gefühlen schwelgt und Lust macht, die Bilder von Frida Kahlo kennenzulernen oder wieder mal anzuschauen.« ("NDR")
»Noch nie war man Frida Kahlo und ihrer mittelamerikanischen Heimat so nah wie in dieser Romanbiografie.« ("MEINS")
»Das Porträt einer faszinierenden, exzentrischen und unzähmbar freien Frau.« ("Elle")
»Claire Berest schreibt so betörend und lebhaft, wie Frida Kahlo malte.« ("Paris Match")
»... es gibt schon zahlreiche Biografien und Romane über Frida Kahlo ... aber noch keine Autorin hat Fridas tragisches Leben so sinnlich und leidenschaftlich in Worte gefasst wie diese.« ("GRAZIA")
»Berest beschreibt diese eigenwillige Frau so, wie alle Frida-Kahlo-Bilder wirken: leidenschaftlich schön.« ("Gala")
»Jeder kennt Frida Kahlo – oder glaubt, sie zu kennen! Nach Lektüre dieses biografischen Romans sehe ich die berühmte mexikanische Künstlerin jedenfalls in einem ganz neuen Licht.« ("bookreviews.at")
»... wer [den Roman] aufschlägt, darf einfach eintauchen in die Farbpalette der faszinierenden Künstlerin, in die Nuancen der Liebe und Leidenschaft und darf Kahlos Leben lesen und das von Kobaltblau bis Aschgrau.« ("Welt der Frauen")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.05.2021

Verlag

Insel

Seitenzahl

221

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2,7 cm

Gewicht

402 g

Farbe

Kaffee / Karamell

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Rien n'est noir

Übersetzt von

Christiane Landgrebe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-17901-6

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Bewertung

    5/5

    16.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Hoch auf das Leben!! Ein Hoch...

    Ein Hoch auf das Leben!! Ein Hoch auf Frieda!! Frieda spricht nicht, sie brüllt, sie flucht, sie demonstriert mit Kommunisten, trinkt literweise Tequila...sie liebte das Leben!!

  • TochterAlice

    aus Köln

    5/5

    18.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Um einiges intensiver als…

    Um einiges intensiver als andere Menschen: so lebt Frida Kahlo. Dazu so impulsiv und eigen wie es nur ihr zu Gesicht steht: Die Malerin und hingebungsvolle Liebende, die Mexiko ein neues Selbstverständnis sowohl in der Selbstwahrnehmung wie auch im internationalen Miteinander schenkte, zelebrierte jedes Ereignis in ihrem Leben, sowohl Freud wie auch Leid, wobei sie gerade von Letzterem bereits in frühen Jahren eine ganze Wagenladung abbekommen hatte. Unterkriegen ließ sie sich davon nicht: im Gegenteil, sie kreierte ihren eigenen, vorher in dieser Form nie dagewesenen Stil in der Malerei wie auch im Design ihrer Kleidung und ihrer Wohnräume. Frida war eine Frau, die gewissermaßen außerhalb der Zeit lebte, sie fuhr immer ihren ganz eigenen Stiefel und wurde somit auch nie unmodern. Bis heute nicht. Ihre Achillesferse war Diego Rivera, der große, schwere Mann, der ihr in Begabung und Leidenschaft in nichts nachstand und ihr nur deswegen in einigem voraus war, weil er deutlich früher als sie geboren wurde - wegen ihm genoss und litt sie. Auch hier vermutlich war Leid häufiger angesagt als Freud. Doch Frida ließ nicht locker, trotz allem blieb sie eines: sie selbst, die einzigartige Frida Kahlo. Autorin Claire Berest vermag es, die Kraft, Intesität, Impulsivität und Emotionalität dieser ganz besonderen Frau in jeder Hinsicht so wiederzugeben, dass man meint, man sähe einen Film. Ihr Roman ist ebenso prall und farbig wie die Person Frida Kahlo selbst es war. Allerdings nicht von der Figur her, die zart und klein war und blieb. Nein, es war ihr Charakter, der wieder und wieder Überhand nahm und ihr Leben zu einem unbequemen werden ließ. Aber ich bin mir fast sicher, dass Frida nichts bereut hat. Wenn auch Sie nicht bereuen wollen, rate ich Ihnen, zu diesem Roman zu greifen, mit dem Sie außerordentlich intensive Stunden verleben werden.

  • Kaffeeelse

    5/5

    15.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Viva la Vida!

    Das Leben ist ein Fest! Denn genau das ist es, dieses unser Leben im Hier und Jetzt, denn dieses Leben ist zeitlich begrenzt und ebenso voller unschöner Dinge. Gerade wegen der Begrenztheit und wegen dem Negativen sollte dieses Leben voller Inbrunst und voller Freude gefeiert werden!!! Und dies ist etwas, was Frida Kahlo wusste, eine von mir als Person verehrte und wegen ihrer Kunst und persönlichen Stärke bewunderte Künstlerin und Frau. Und gerade diese Frau weiß Claire Berest perfekt in Worte zu fassen. Ebenso wie Salma Hayek ihr in dem Film "Frida" Leben einhauchte. Fridas Art und Fridas Wesen taucht in den Zeilen von "Das Leben ist ein Fest" voller Lebendigkeit und Stärke auf. Genauso stelle ich sie mir vor! Ihr Leben wird skizziert und ihre Bilder werden in dieses einbezogen, genau wie die obsessive Beziehung zu Diego Rivera Gestalt bekommt und man dieses Obsessive wahrnimmt. Dieses Obsessive/diese Amour fou begreifen lernt. Besser noch als im Film "Frida". Denn dieser ließ in mir eine gewisse Abscheu vor dem Handeln des Diego Rivera aufkommen. Nicht falsch verstehen, ich werde ihn nie mögen. Meine Zuneigung bekommt natürlich Frida! Aber in dem Buch wird diese Kraft in der Beziehung deutlich, das Beteiligtsein beider Partner, im Schlechten, wie auch im Guten. Denn an den Fotos von Diego Rivera kann man dieses Obsessive nicht begreifen, eine Schönheit kann man ihn nicht nennen, dieser Mann war mehr aber deutlich mehr als diese Bilder zeigen. Dabei ist diese Beschreibung des Lebens der Frida Kahlo nicht vollständig und auch nicht vollkommen chronologisch perfekt. Es geht eher um besondere Stationen ihres Lebens und die Bedeutung dieser Stationen für Fridas Leben. Wer mehr über diese außergewöhnliche und wundervolle Frau wissen möchte, sollte zu weiteren Büchern über diese unsere Frida greifen! "Das Leben ist ein Fest" ist ein wunderbares Buch, eben auch ein Fest und für Kenner und Bewunderer der Kahlo ein MUSS! Love it! Und auch ein Kandidat für renee's Best 2021!

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    10.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es war mir ein Fest

    Meine Meinung Es war mir ein Fest Weil ich bei dir Schutz finden wollte, übersah ich, dass du der Sturm bist. Ich hätte Schutz vor dir suchen müssen. Anderseits, wer will schon ohne Stürme leben? Frida Kahlo war eine faszinierende Persönlichkeit. Claire Berest hat dies mit ihrer bildlich und poetischen Sprache wunderbar zum Ausdruck gebracht. Das zierliche Persönchen aus Mexiko hatte ihre Versehrtheit sinnvoll genutzt und wurde eine sehr berühmte Malerin. In Diego Rivera hatte sie einen Mann gefunden, der ihr Talent sofort erkannte. Der ihr den Himmel auf Erden und zugleich die Hölle bescherte. Sie liebten sich abgöttisch. Dennoch schaffte Diego es nicht treu zu bleiben. Ich hatte vorher schon einen biografischen Roman über Frida gelesen. *Das Leben ist ein Fest* besticht mit seinen Farben. Jedes Kapitel beginnt mit einer Farbe oder Farbmischung und einen passenden Vergleich dazu. Frida liebte es bunt. Sie feierte unzählige Feste. Sprach dem Alkohol sehr stark zu und rauchte wie ein Schlot. Sie fluchte wie ein Straßenweib und trug ihr Herz auf der Zunge. Sie demonstrierte mit den Kommunisten. Vernaschte Männer wie Frauen. Ihr war alles Recht, um ihre Schmerzen zu betäuben. Sie genoss keinen guten Ruf und war dennoch hoch angesehen. Ob in Amerika oder Paris. Die Frau von Diego war auf jedem Fest die Attraktion. Frida hatte ihr Talent hinten angestellt. Sie hielt ihrem Diego den Rücken frei. Erst nachdem Diego sich von ihr trennte legte sie richtig los. Ihre Bilder waren eine Sensation. Sie malte was ihr gerade in den Sinn kam. Ihr ganzes Denken und Fühlen spiegelt sich in ihren Gemälden wider. Aus dem Kopf heraus stellte sie per Gemälde den Selbstmord einer Schauspielerin nach. Das hat hat mich total fasziniert. Stets musste Frida mit starken Schmerzen kämpfen. Sie verbrachte immer wieder Wochen liegend im Bett. Doch den größten seelischen Schmerz fügte ihr immer wieder Diego zu. Ich hatte stets das Gefühl, Frida erzählt ihre Geschichte selbst. Sie kam selten traurig daher. Vermittelte Freude und die Lust am Leben. Dennoch ist großer Schmerz stets präsent. Frida und Diego. Der el elefante und das Täubchen. Eine große Liebe, die einem zwischen den Zeilen entgegenspringt. Die die Leser*innen mitleiden lässt und im nächsten Moment dahinschmelzen. Diego der Quertreiber und Frida die freche forsche Göre, die ihren große Liebe Fettwanst nannte und stets beim Malen beobachtete. Eines Tages werde ich ein Kind mit Diego Rivera haben, da muss ich ihn mir vorher doch ein wenig anschauen, oder? (Seite 26) Sie konnten nicht miteinander. Erst Recht nicht ohneeinander. Fazit Die Autorin hat hier mit Worten gespielt. Wundervolle Zitate unterstreichen ihr Meisterwerk. Seien es die Gedankengänge von Frida oder die Beschreibungen von Fresken und Gemälden. Ihr biografischer Roman fängt die Emotionen von Frida ein. Vermittelt ein genaues Bild sämtlicher Protagonisten. Man feiert und leidet mit. Man versteht Fridas Liebe zu Diego und auch wieder nicht. Das Ende konnte mich total berühren. Und ich frage mich, war das wirklich so? Herzlichen Dank Claire Berest. Es war mir ein Fest

  • Magnolia

    5/5

    10.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Frida Kahlo - eine wundervolle Inszenierung

    Frida Kahlo machte ihr nicht immer einfaches Leben zu einem Fest - zu ihrem Fest. Bildgewaltig kommt diese Romanbiographie daher, aktiv und dynamisch, energisch und temperamentvoll – so wie die große mexikanische Künstlerin war. Nicht chronologisch, aber und vielleicht gerade deswegen sehr lebendig zeichnet Claire Berest das Leben der Frida Kahlo in Auszügen nach. Die Kapitel sind in Farben überschrieben mit Auszügen aus Fridas gemaltem Tagebuch, ein wahrer Farbenrausch genau wie ihre Bilder, ja ihre ganze exotische Erscheinung. Die Autorin brilliert nicht nur in ihrer Erzählweise, sie beschreibt passend zum Text einige ihrer Bilder sehr ausdrucksstark. Jedes einzelne hier inszenierte Werk hatte ich direkt vor Augen. Als 18jährige durchbohrte bei einem Busunglück eine Stahlstange ihr Becken. Infolge dessen musste sie zeitweise ein Gipskorsett tragen, war ans Bett gefesselt. In dieser Zeit entstand ihr erstes Selbstporträt. Aus ihrem großen Schmerz entstand Großartiges. Sie hat sich nicht geschont, im Gegenteil. Sie lebte, liebte, trank und litt. Hatte ein viel zu kurzes, aber dennoch ein mit allen Sinnen gelebtes Leben. Frida Kahlo – eine Wahnsinnsfrau. Sie hat sich nicht geschert um Konventionen, hat ihr Leben gelebt. Ihr verwundeter, allzu geschundener Körper machte nicht immer mit, so manchen Rückschlag musste sie ertragen. Frida war ein wahres Kunstwerk genau so wie ihre Werke, ihre Bilder, die es in namhafte Galerien schafften. Claire Berest hat mich mit ihrem rauschenden Fest so richtig neugierig gemacht auf ganz viele weitere sehr interessante Details aus dem schillernden Leben der Frida Kahlo. Diego Rivera überschritt so manche Grenze. „Wenn ich eine Frau liebe, tue ich ihr weh…“ so redete er sich heraus. In ihm hat sie ihre große Liebe gefunden, er förderte und zerquetschte sie gleichermaßen. Sie konnten nicht lange miteinander, aber auch nicht ohne einander. Ein wundervolles Buch prall angefüllt mit Leben, facettenreich dargeboten. Vielschichtig wie ihr ganzes viel zu kurzes Dasein lässt die Autorin ihre Leser so manchen Blick hinter die Kulissen werfen, Höhen und Tiefen durchleben. Mit diesem “… Fest“ bin ich Frida Kahlo ein Stück näher gekommen, habe mit ihr gefeiert und getrauert. Alles zu seiner Zeit. Liegen war ihr immer eine Qual. „Keine Sorge, Liebe meines Lebens, jetzt brauchst du nie mehr zu liegen“ – mit Diegos letzter Liebeserklärung endet dieses exzellente Werk.

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Bewertungen (25)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Christine Kiefer

    Christine Kiefer

    Thalia Landau

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieser Roman über Frida Kahlo...

    Dieser Roman über Frida Kahlo ist so bunt, intensiv und leidenschaftlich wie das Leben der exzentrischen Künstlerin selbst. Ein wahres Lesefest!
  • Zum Bewerterprofil von Konstanze Mletzko

    Konstanze Mletzko

    Thalia Varel

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Frau, Kämpferin, Geliebte, Künstlerin etc.

    Frida Kahlo ist so viel mehr gewesen als man zunächst vermutet. Auch wenn man vor dem Lesen des Romans einige ihrer Werke kennt, bekommt man nach dem Lesen nochmal einen ganz anderen Blick. Der Zugang zu Kahlos Kunst kann eigentlich nur gelingen, wenn man ihre persönliche Geschichte kennt und darüber hinaus ihren Blick auf die Welt und sich selbst. Neben ihrer Kunst, die eigentlich immer aus Schmerz als eine Art Therapie entsteht, geht es natürlich auch viel um ihre Beziehung und Ehe mit Diego Riviera. Die Autorin hat es wahnsinnig gut geschafft ein Portrait mit Worten zu malen und diesen zwei außergewöhnlichen Charakteren eine respekt- und würdevolle Bühne in Romanform zu geben.
  • Zum Bewerterprofil von Christine Schneider

    Christine Schneider

    Thalia Leonberg – Leo-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    18.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Frida Kahlo - was für eine Frau!...

    Frida Kahlo - was für eine Frau! Sprachgewaltig und in schillernden Farben erzählt die Autorin vom Leben und Schaffen der Künstlerin, ihrer Herkunft, Familie, Beziehungen, Höhen und Tiefen. Sehr beeindruckend.
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    3/5

    19.07.2021

    Hörbuch-Download

    Wieder mal Frida Kahlo

    Frida Kahlo scheint die Menschen zu beschäftigen - ist es die Augenbraue? Die körperliche Versehrtheit? Das künstlerische Schaffen? Die Beziehung zu Diego Rivera? Wie schon bei Caroline Bernards "Frida Kahlo und die Farben des Lebens" wird für meinen Geschmack auch hier der Beziehung zu viel Focus gegeben, spannender ist z.B. der Moment, wenn sie Henry Ford Paroli bietet. Über weite Strecken ist Frida quasi wie Du und ich - eine Heldin zum Anfassen, und dadurch baut sich der Mythos nicht auf, den sie eigentlich verdient. Hier und da gelingen Claire Berest mitreißende Passagen, aber ich fühle mich nicht komplett reingezogen in dieses Werk. Es mag allerdings nicht helfen, dass mich bisher keine Version der Lebensgeschichte von Frida Kahlo so wirklich mitgenommen hat.

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