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Das Leben ist ein Fest Ein Frida-Kahlo-Roman

26

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2022

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

221

Maße (L/B/H)

18,9/11,7/2 cm

Gewicht

208 g

Farbe

Kaffee / Karamell

Auflage

8

Originaltitel

Rien n'est noir

Übersetzt von

Christiane Landgrebe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68201-1

Beschreibung

Rezension

»Autorin Claire Berest erzählt Kahlos wildes Leben in einem fesselnden Roman. Großartig!« ("Bunte")
»... an vielen Stellen leuchtet die Erzählung so, wie Kahlos Bilder leuchten, in die die Autorin sich einzigartig einfühlen kann.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»[Berest] ist ein emphatischer Roman gelungen, der in Farben und Gefühlen schwelgt und Lust macht, die Bilder von Frida Kahlo kennenzulernen oder wieder mal anzuschauen.« ("NDR")
»Noch nie war man Frida Kahlo und ihrer mittelamerikanischen Heimat so nah wie in dieser Romanbiografie.« ("MEINS")
»Das Porträt einer faszinierenden, exzentrischen und unzähmbar freien Frau.« ("Elle")
»Claire Berest schreibt so betörend und lebhaft, wie Frida Kahlo malte.« ("Paris Match")
»... es gibt schon zahlreiche Biografien und Romane über Frida Kahlo ... aber noch keine Autorin hat Fridas tragisches Leben so sinnlich und leidenschaftlich in Worte gefasst wie diese.« ("GRAZIA")
»Berest beschreibt diese eigenwillige Frau so, wie alle Frida-Kahlo-Bilder wirken: leidenschaftlich schön.« ("Gala")
»Jeder kennt Frida Kahlo – oder glaubt, sie zu kennen!
»... wer [den Roman] aufschlägt, darf einfach eintauchen in die Farbpalette der faszinierenden Künstlerin, in die Nuancen der Liebe und Leidenschaft und darf Kahlos Leben lesen und das von Kobaltblau bis Aschgrau.« ("Welt der Frauen")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2022

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

221

Maße (L/B/H)

18,9/11,7/2 cm

Gewicht

208 g

Farbe

Kaffee / Karamell

Auflage

8

Originaltitel

Rien n'est noir

Übersetzt von

Christiane Landgrebe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68201-1

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Bewertung

    5/5

    29.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Unbeugsam ins Leben verliebt

    Eine Geschichte so berauschend und gewaltig, wie das Leben und die Werke von Frida Kahlo. In einem zerbrochenen Körper, unwillig sich brechen zu lassen, bietet Frida dem Schicksal die Stirn. Sie nimmt alles was sie kriegen kann, kämpft um jedes bisschen Leben, jedes bisschen Freiheit, bricht jede Konvention, hält sich an keine Regel. Sie trinkt, sie tanzt, sie malt, sie liebt, so lange es geht und darüber hinaus Ein Buch wie ein Bild. Worte werden zu Farben, Sprache wird zu Kunst.

  • Bewertung

    4/5

    06.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein malerischer Schreibstil

    „Feste gehen nicht zu Ende, sie ziehen nur weiter.“ (S. 16) Claire Berest hat mit diesem Roman Frida Kahlos Leben auf eine sehr eindringliche, teil schillernde, aber nie verschönernde Art niedergeschrieben. Ihr intensiver und von wunderschönen Worten verzierter Schreibstil beeindruckt und erzeugt ein eindrucksvolles Leseerlebnis! Das Cover: Dieses machte mich erst auf den Roman aufmerksam. Sehr floral mit ansprechenden und bunten Farben, die jedoch nicht zu aufdringlich wirken. Hierbei wurde mit einem Markenzeichen von Frida Kahlo übertrieben gespielt: Den Blumen im Haar. Wie aufgetürmt wurden sie in Szene gesetzt und machen das Cover zu einem Hingucker. Natürlich dürfen auch nicht ihre ikonischen, vollen Augenbrauen fehlen, die direkt darauf hinweisen, dass es sich um die berühmte Malerin handeln muss. Sehr gelungen! Meine Meinung: Eine Inhaltsangabe ist in meinen Augen an dieser Stelle nicht nötig. Claire Berest hat hier in Romanform das Leben der Frida Kahlo niedergeschrieben. Im Vorfeld war mir bereits Einiges über die Künstlerin bekannt, insbesondere ihre Gemälde. Jedoch muss ich dazusagen, dass ich mich mit ihrem Privatleben nicht allzu intensiv beschäftigt hatte. Natürlich kamen mir Diego Rivera und ihre komplizierte Beziehung zu Ohren, doch eingehender beschäftigt hatte ich mich nicht wirklich damit. Umso gespannter war ich auf dieses Buch. Anfangs noch mit Startschwierigkeiten, fand ich mich schon bald in einem Roman wieder, der sowohl schillernd wie auch erschreckend ist. Wie viele Schicksalsschläge Frida Kahlo einstecken musste, kann man nicht nur in ihrer Kunst zum Leben erweckt sehen, sondern spürt es auch auf den Seiten. Claire Berest erschafft mit ihrem Schreibstil ein Wortfeuerwerk, dem man sich nur schwer entziehen kann. Gleichzeitig muss ich zugeben, dass ich stets eine gewisse Barriere gespürt habe. So ganz wollte mich die Geschichte nicht die volle Gefühlspalette spüren lassen, wie ich es mir bei einem solch emotionalen Leben und eindrucksvollen Schreibstil gewünscht hätte. Zudem wurde in der deutschen Übersetzung noch das veraltete und klischeebehaftete Wort für indigene Menschen verwendet. Ich kann hier nur für die Übersetzung sprechen, ich weiß nicht, wie es im Französischen gehandhabt wurde. Außerdem muss gesagt sein, dass die Beziehung von Diego Rivera und Frida Kahlo zutiefst kompliziert und ungesund war. So kommt es auch, dass in Streitszenen Slutshaming geschieht. Ebenso ließ mich ein Zitat aufschrecken und ich frage mich, ob dieses wirklich nötig gewesen sei (TW: Vergewaltigung): „Frida malt, weil sie von Alejandro keine Blumen will, sondern es lieber hätte, dass er sie vergewaltigt [..].“ (S. 44) Ich stecke nicht so tief in der Materie wie Claire Berest, schließlich beschäftigte sie sich jahrelang und eingehend mit Frida Kahlo, bevor sie den Roman schrieb und womöglich dachte Frida solche Gedanken. Gleichzeitig denke ich mir, ob man bei einem solch sensiblen Thema einen solchen Satz wirklich schreiben muss. Kann man die Heftigkeit von Frida Kahlos Gedanken nicht auf eine andere Art veranschaulichen? Fazit: Trotz mancher Kritikpunkte konnte mich Claire Berest jedoch von sich und insbesondere ihrem Schreibstil überzeugen. Ich vergebe hier 4/5 Sternen und eine Leseempfehlung. „[…] Du warst wie ein bunter Schmetterling unter lauter Regenwürmern.“ „Weißt du wie viele Augen ein Schmetterling hat?“ „Nein.“ „Bis zu zwölftausend. Da hat er viele Perspektiven, Diego.“ (Frida Kahlo, S. 90)

  • Mila

    aus Chemnitz

    3/5

    30.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leben ist ein Fest!

    Ich habe mir das Buch geholt aufgrund des ansprechenden Covers und des Titels. Das Buch war okay, man hatte einen guten Einblick in des Leben der Künstlerin. Nur die ellenlangen Sätze (über eine Seite) und der abgehackte Schreibstil hat mir nicht so gefallen.

  • Bewertung

    aus Wien

    1/5

    10.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Fehlkauf

    Die Autorin schreibt in abgehackten Sätzen mit einem sehr aufdringlichen Stil. Die Leidenschaften von Frida werden nicht sinnlich sondern für mich eher abschreckend erzählt. Ich hatte nie das Gefühl, dass die Autorin versucht hat Fridas Innenleben zu erkunden und Rückschlüsse zu ziehen. Alles in allem ein sehr oberflächliches Portrait mit allem was den meisten ohnehin bereits bekannt ist. Sehr Schade!

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Hoch auf das Leben!! Ein Hoch...

    Ein Hoch auf das Leben!! Ein Hoch auf Frieda!! Frieda spricht nicht, sie brüllt, sie flucht, sie demonstriert mit Kommunisten, trinkt literweise Tequila...sie liebte das Leben!!

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Bewertungen (26)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Christine Kiefer

    Christine Kiefer

    Thalia Landau

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieser Roman über Frida Kahlo...

    Dieser Roman über Frida Kahlo ist so bunt, intensiv und leidenschaftlich wie das Leben der exzentrischen Künstlerin selbst. Ein wahres Lesefest!
  • Zum Bewerterprofil von Konstanze Mletzko

    Konstanze Mletzko

    Thalia Varel

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Frau, Kämpferin, Geliebte, Künstlerin etc.

    Frida Kahlo ist so viel mehr gewesen als man zunächst vermutet. Auch wenn man vor dem Lesen des Romans einige ihrer Werke kennt, bekommt man nach dem Lesen nochmal einen ganz anderen Blick. Der Zugang zu Kahlos Kunst kann eigentlich nur gelingen, wenn man ihre persönliche Geschichte kennt und darüber hinaus ihren Blick auf die Welt und sich selbst. Neben ihrer Kunst, die eigentlich immer aus Schmerz als eine Art Therapie entsteht, geht es natürlich auch viel um ihre Beziehung und Ehe mit Diego Riviera. Die Autorin hat es wahnsinnig gut geschafft ein Portrait mit Worten zu malen und diesen zwei außergewöhnlichen Charakteren eine respekt- und würdevolle Bühne in Romanform zu geben.
  • Zum Bewerterprofil von Christoph Paris

    Christoph Paris

    Osiander Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein neuer Buchtipp für Sie!

    Es wurden ja schon viele Sachbücher und auch Romane über Frida Kahlo geschrieben, aber diese Romanbiografie ist meiner Meinung nach die beste und schönste. Im wahrsten Sinn ein Fest der Farben, welches uns durch das turbulente Leben von Frida und Diego führt. Welch große Leidenschaft, gewalttätig, verstörend, tief, absolut. Was für ein hartes und doch auch immer wieder schönes Leben. Wir kommen den beiden wirklich sehr nah. Ich wollte immer wieder sehen, um welche Bilder es gerade ging, wie die Orte und Menschen aussehen, die sie getroffen haben. Passend dazu gibt es ein sehr schönes Buch im Prestel Verlag: »Frida Kahlo - Ihre Fotografien«, herausgegeben von Hilda Trujillo, mit 400 besonderen Fotografien aus Frida Kahlos Nachlass.
  • Zum Bewerterprofil von Christine Schneider

    Christine Schneider

    Thalia Leonberg – Leo-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    18.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Frida Kahlo - was für eine Frau!...

    Frida Kahlo - was für eine Frau! Sprachgewaltig und in schillernden Farben erzählt die Autorin vom Leben und Schaffen der Künstlerin, ihrer Herkunft, Familie, Beziehungen, Höhen und Tiefen. Sehr beeindruckend.
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    3/5

    19.07.2021

    Hörbuch-Download (MP3)

    Wieder mal Frida Kahlo

    Frida Kahlo scheint die Menschen zu beschäftigen - ist es die Augenbraue? Die körperliche Versehrtheit? Das künstlerische Schaffen? Die Beziehung zu Diego Rivera? Wie schon bei Caroline Bernards "Frida Kahlo und die Farben des Lebens" wird für meinen Geschmack auch hier der Beziehung zu viel Focus gegeben, spannender ist z.B. der Moment, wenn sie Henry Ford Paroli bietet. Über weite Strecken ist Frida quasi wie Du und ich - eine Heldin zum Anfassen, und dadurch baut sich der Mythos nicht auf, den sie eigentlich verdient. Hier und da gelingen Claire Berest mitreißende Passagen, aber ich fühle mich nicht komplett reingezogen in dieses Werk. Es mag allerdings nicht helfen, dass mich bisher keine Version der Lebensgeschichte von Frida Kahlo so wirklich mitgenommen hat.

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