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Band 1
Die Schattenelfen-Saga Band 1

Schattenelfen - Die Blutkönigin

Roman

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Schattenelfen - Die Blutkönigin

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3075

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

784

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3075

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

784

Maße (L/B/H)

22,1/13,6/5,4 cm

Gewicht

712 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27332-0

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Grandioser und spannender Auftakt

Bewertung aus Uelzen am 30.10.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Elfen-Reihe von Bernhard Hennen hat mir vor knapp 20 Jahren die Welt der Fantasy geöffnet. Anfangs von mir skeptisch belächelt, als es mir in die Hand gedrückt wurde, war ich dann doch absolut begeistert und total hin und weg. Nun legt der liebe Herr Hennen eine neue Elfenreihe nach: "Schattenelfen" und "Die Blutkönigin" ist der erste Band davon. Langollion ist ein wunderschönes Reich, welches von Fürstin Alathaia und ihrem Mann Fürst Eldarian beherrscht wird. Ihr Ziel ist es jedem Einwohner das persönliche Glück zu ermöglichen. Doch Emerelle, der Königin der Elfen, ist Alathaia ein Dorn im Auge und so schickt sie Meuchelmörder aus, um die Fürstin zu töten. Doch auch Alathaia verfolgt Pläne: Es verlangt sie nach dem geheimen Wissen der Blutkönigin, welche die Blutmagie beherrschte. Doch dieses Wissen, welches in einem Buch festgehalten wurde, zu erlangen ist gefährlich. Denn von der Insel Darna, die alles Leben aussaugt, ist noch niemand lebend zurückgekommen... Es war unglaublich schön wieder in diese Welt einzutauchen und auf alte Bekannte zu treffen - auch wenn ich mich an vieles nur noch dunkel erinnern kann. Hennen hat hier wieder eine wahnsinnig magische und fesselnde Geschichte geschaffen, die ich von der ersten bis zur letzten Seite absolut genossen habe. Für alle Elfenfans ist Hennen natürlich ein Muss!

Grandioser und spannender Auftakt

Bewertung aus Uelzen am 30.10.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Elfen-Reihe von Bernhard Hennen hat mir vor knapp 20 Jahren die Welt der Fantasy geöffnet. Anfangs von mir skeptisch belächelt, als es mir in die Hand gedrückt wurde, war ich dann doch absolut begeistert und total hin und weg. Nun legt der liebe Herr Hennen eine neue Elfenreihe nach: "Schattenelfen" und "Die Blutkönigin" ist der erste Band davon. Langollion ist ein wunderschönes Reich, welches von Fürstin Alathaia und ihrem Mann Fürst Eldarian beherrscht wird. Ihr Ziel ist es jedem Einwohner das persönliche Glück zu ermöglichen. Doch Emerelle, der Königin der Elfen, ist Alathaia ein Dorn im Auge und so schickt sie Meuchelmörder aus, um die Fürstin zu töten. Doch auch Alathaia verfolgt Pläne: Es verlangt sie nach dem geheimen Wissen der Blutkönigin, welche die Blutmagie beherrschte. Doch dieses Wissen, welches in einem Buch festgehalten wurde, zu erlangen ist gefährlich. Denn von der Insel Darna, die alles Leben aussaugt, ist noch niemand lebend zurückgekommen... Es war unglaublich schön wieder in diese Welt einzutauchen und auf alte Bekannte zu treffen - auch wenn ich mich an vieles nur noch dunkel erinnern kann. Hennen hat hier wieder eine wahnsinnig magische und fesselnde Geschichte geschaffen, die ich von der ersten bis zur letzten Seite absolut genossen habe. Für alle Elfenfans ist Hennen natürlich ein Muss!

Ein genialer High Fantasy Auftakt zu einer Trilogie!

Michaela Rödiger aus Grünberg am 26.10.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Schreibstil lässt sich sehr gut lesen, dem Autor scheint es mit einfachen Worten und einer guten Anzahl von Protagonisten zu gelingen eine spannende fantastische Bild vor den Augen der Leser*innen zu zeichnen. Die Kapitel sind nicht zu lang, so dass man die verschiedenen Handlungsstränge gut nachverfolgen kann und nicht aus den Augen verliert. Das Cover zeigt eine Reiterin (Altahaia) die über eine Klippe zu springen scheint bei einem heftigen Unwetter. In großer goldener Schrift lesen wir den Autoren Namen und den Reihen Namen „Schattenelfen“. Den eigentlichen Titel des Romans lesen wir in kleinerer weißer Schrift unten. Das Cover gibt eine Szene aus dem Roman wieder, alle drei Cover nebeneinander gelegt der Trilogie ergeben ein großes Gesamtbild. Der Klappentext macht Hoffnung auf fantastische spannende und unterhaltende Fantasy, dem Auftakt zu einer Trilogie, die uns lange in den Köpfen bleibt. Für mich, ich bin ehrlich, war es der erste Roman des Autors und ich war natürlich gespannt was mich erwarten würde. Wir tauchen ein das mittelalterlich anmutende Langollion, mehr eine große Insel, hier herrscht die Fürstin Alathaia. Ihr Reich soll wunderbar sein, jeder darf dort leben und es scheint alles im Überfluss zu geben. Das Volk verehrt sie von ganzem Herzen und auch als Leser*in hat man das Gefühl sie meint es ehrlich damit: für alle Untertanen einen schönen Platz zum Leben zu schaffen. Aber auch viele andere Protagonisten konnten punkten: der Jäger Laurelin, leider meint es das Schicksal nicht ganz so gut, obwohl er ein herzensguter und bissweilen naiver Elf zu sein scheint. Aber trotz allen Widrigkeiten und Herausforderung bleibt er immer er selbst. Eine sehr tragende Rolle spielt auch Emerelle die Gegenspielerin von Fürstin Alathaias. Es machte Spaß die gegenseitigen Schachzüge gegeneinander nachverfolgen zu können. Auch Adelayne (Assassin), Naduval (Haptmann) und Melvyn (Wolfselfen) wirkten authentisch und glaubten weitgehend an ihr Handlungen und deren Richtigkeit. Zu guter Letzt wäre da noch Lynelle, bestraft, totgeglaubt und doch nach am Leben. Geht mit ihr die größte Wandlung einher – ist sie Böse oder Gut – mir fällt es schwer sie in eine Kategorie einzuordnen zu können. Und dann gibt es noch einen Rosenstock gewaltigen Ausmaßes – eine dunkle Macht, die mit ihren Dornen nach der Macht zu greifen scheint und mit der sich Alathaia eingelassen zu haben scheint. Diese ist alles andere als harmlos und verfolgt ihre eigenen Ziele. Die Handlung hat viele Überraschungen und Wandlungen mit den sie die Leser*innen in den Bann zieht. Nicht nur Mord und Tot, Verrat und Enttäuschung sind im Roman zu finden. Aus Feinden werde Freunde, Glück und Hoffnung liegen nah, auch wenn alles Dunkel erscheint. Und weiß und schwarz sind nicht immer genau zu definieren, es gibt viele Nuancen dazwischen. Bei einer Trilogie ist klar, zu Anfang muss man erstmal alle Protagonisten nach und nach kennenlernen, ihre Geschichte, dies benötigt eine gewisse Zeit, bevor die eigentliche Handlung durchstarten kann (ein nicht unübliches Vorgehen in der Fantasy – wer ist wer und wohin gehört er). Dadurch ergeben sich mehrere parallele Handlungsstränge, die sich im Laufe der Zeit annähern bevor mit der Haupthandlung durchgestartet wird und das Spannungsniveau hoch geht. Spannend war für mich auch Handlungsstrang, der in Vergangenheit spielt und die Geschichte von Vanduin Totentänzer - der legendäre Elfenkrieger und ein Held, wie er nur alle hundert Jahre oder vielleicht noch viel seltener geboren wird, und sein einziger Freund - der Kobold Zachri Büffelfuß erzählt. Sind sie doch tragische Helden in einer Geschichte deren Schicksal mich sehr berührt hat. Dabei ist die Entwicklung von Zachri Büffelfuß vielleicht die, die mich am meisten in der Blutkönigin überrascht hat. Zuletzt möchte ich eine Warnung aussprechen, dass dieser Roman von Bernhard Hennen nichts für Zartbesaitete ist, wie viele High Fantasy Romane. Es gibt brutale Szenen in Hülle und Fülle – das gehört nun mal dazu. Sogar mit zwei – drei kleinen erotischen Szenen konnte der Roman aufwarteten etwas, was ich eher nicht unbedingt erwartet hätte oder überhaupt bräuchte. Mich persönlich hat dieser Auftaktband überzeugen können und bekommt 5 Sterne von mir – Band 2 habe ich mittlerweile angefangen zu lesen.

Ein genialer High Fantasy Auftakt zu einer Trilogie!

Michaela Rödiger aus Grünberg am 26.10.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Schreibstil lässt sich sehr gut lesen, dem Autor scheint es mit einfachen Worten und einer guten Anzahl von Protagonisten zu gelingen eine spannende fantastische Bild vor den Augen der Leser*innen zu zeichnen. Die Kapitel sind nicht zu lang, so dass man die verschiedenen Handlungsstränge gut nachverfolgen kann und nicht aus den Augen verliert. Das Cover zeigt eine Reiterin (Altahaia) die über eine Klippe zu springen scheint bei einem heftigen Unwetter. In großer goldener Schrift lesen wir den Autoren Namen und den Reihen Namen „Schattenelfen“. Den eigentlichen Titel des Romans lesen wir in kleinerer weißer Schrift unten. Das Cover gibt eine Szene aus dem Roman wieder, alle drei Cover nebeneinander gelegt der Trilogie ergeben ein großes Gesamtbild. Der Klappentext macht Hoffnung auf fantastische spannende und unterhaltende Fantasy, dem Auftakt zu einer Trilogie, die uns lange in den Köpfen bleibt. Für mich, ich bin ehrlich, war es der erste Roman des Autors und ich war natürlich gespannt was mich erwarten würde. Wir tauchen ein das mittelalterlich anmutende Langollion, mehr eine große Insel, hier herrscht die Fürstin Alathaia. Ihr Reich soll wunderbar sein, jeder darf dort leben und es scheint alles im Überfluss zu geben. Das Volk verehrt sie von ganzem Herzen und auch als Leser*in hat man das Gefühl sie meint es ehrlich damit: für alle Untertanen einen schönen Platz zum Leben zu schaffen. Aber auch viele andere Protagonisten konnten punkten: der Jäger Laurelin, leider meint es das Schicksal nicht ganz so gut, obwohl er ein herzensguter und bissweilen naiver Elf zu sein scheint. Aber trotz allen Widrigkeiten und Herausforderung bleibt er immer er selbst. Eine sehr tragende Rolle spielt auch Emerelle die Gegenspielerin von Fürstin Alathaias. Es machte Spaß die gegenseitigen Schachzüge gegeneinander nachverfolgen zu können. Auch Adelayne (Assassin), Naduval (Haptmann) und Melvyn (Wolfselfen) wirkten authentisch und glaubten weitgehend an ihr Handlungen und deren Richtigkeit. Zu guter Letzt wäre da noch Lynelle, bestraft, totgeglaubt und doch nach am Leben. Geht mit ihr die größte Wandlung einher – ist sie Böse oder Gut – mir fällt es schwer sie in eine Kategorie einzuordnen zu können. Und dann gibt es noch einen Rosenstock gewaltigen Ausmaßes – eine dunkle Macht, die mit ihren Dornen nach der Macht zu greifen scheint und mit der sich Alathaia eingelassen zu haben scheint. Diese ist alles andere als harmlos und verfolgt ihre eigenen Ziele. Die Handlung hat viele Überraschungen und Wandlungen mit den sie die Leser*innen in den Bann zieht. Nicht nur Mord und Tot, Verrat und Enttäuschung sind im Roman zu finden. Aus Feinden werde Freunde, Glück und Hoffnung liegen nah, auch wenn alles Dunkel erscheint. Und weiß und schwarz sind nicht immer genau zu definieren, es gibt viele Nuancen dazwischen. Bei einer Trilogie ist klar, zu Anfang muss man erstmal alle Protagonisten nach und nach kennenlernen, ihre Geschichte, dies benötigt eine gewisse Zeit, bevor die eigentliche Handlung durchstarten kann (ein nicht unübliches Vorgehen in der Fantasy – wer ist wer und wohin gehört er). Dadurch ergeben sich mehrere parallele Handlungsstränge, die sich im Laufe der Zeit annähern bevor mit der Haupthandlung durchgestartet wird und das Spannungsniveau hoch geht. Spannend war für mich auch Handlungsstrang, der in Vergangenheit spielt und die Geschichte von Vanduin Totentänzer - der legendäre Elfenkrieger und ein Held, wie er nur alle hundert Jahre oder vielleicht noch viel seltener geboren wird, und sein einziger Freund - der Kobold Zachri Büffelfuß erzählt. Sind sie doch tragische Helden in einer Geschichte deren Schicksal mich sehr berührt hat. Dabei ist die Entwicklung von Zachri Büffelfuß vielleicht die, die mich am meisten in der Blutkönigin überrascht hat. Zuletzt möchte ich eine Warnung aussprechen, dass dieser Roman von Bernhard Hennen nichts für Zartbesaitete ist, wie viele High Fantasy Romane. Es gibt brutale Szenen in Hülle und Fülle – das gehört nun mal dazu. Sogar mit zwei – drei kleinen erotischen Szenen konnte der Roman aufwarteten etwas, was ich eher nicht unbedingt erwartet hätte oder überhaupt bräuchte. Mich persönlich hat dieser Auftaktband überzeugen können und bekommt 5 Sterne von mir – Band 2 habe ich mittlerweile angefangen zu lesen.

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Simon Schulz

Thalia Augsburg

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5/5

Jede Münze hat zwei Seiten....

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe sehr gute Erinnerungen an die ursprüngliche Elfen-Reihe, daher war ich wirklich gespannt, wie Bernhard Hennens neuster Ausflug in die Albenmark bei mir ankommen würde. Diesmal spielt die größte Feindin der Elfenkönigin die Hauptrolle, Fürstin Alathaia. Ihr Reich verspricht allen Bewohnern ewiges Glück. Doch dazu muss man erst einmal einen Platz im Paradies ergattern und bis dahin ist das Leben hart. Und hinter der Fassade der Glückseeligkeit lauern Intrigen, Neid und uralte Magie. Die Handlung hat mich wirklich gepackt, weder zu schnell noch zu schleppend, mit so einigen Geheimnissen, die den Leser neugierig werden lassen. Was mir wirklich sehr gefallen hat war, dass jede der Personen eine Schattenseite hatte, kein Schwarz und weiß. Ich habe wirklich mit Alathaia mitgefiebert und mir trotzdem manchmal gedacht, "Okay, das ist ziemlich grausam/böse." Bis auf ihren Hauptmann fand ich auch jeden Charakter spannend, einzig er blieb mir ein wenig zu blass. Hennens Schreibstil ist der eines Meisters, er versteht es wunderbar, seine Leser in die Geschichte zu ziehen und Bilder vor dem inneren Auge entstehen zu lassen. Für neue Leser kann ich die Schattenelfen allerdings nicht 100%ig empfehlen, es gibt zu viele Verbindungen und Anspielungen auf die vorherigen Bücher. Fans der Elfen kann ich die Schattenelfen nur ans Herz legen. Hennen hat uns ein wirklich super Abenteuer in der Albenmark geliefert.
5/5

Jede Münze hat zwei Seiten....

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe sehr gute Erinnerungen an die ursprüngliche Elfen-Reihe, daher war ich wirklich gespannt, wie Bernhard Hennens neuster Ausflug in die Albenmark bei mir ankommen würde. Diesmal spielt die größte Feindin der Elfenkönigin die Hauptrolle, Fürstin Alathaia. Ihr Reich verspricht allen Bewohnern ewiges Glück. Doch dazu muss man erst einmal einen Platz im Paradies ergattern und bis dahin ist das Leben hart. Und hinter der Fassade der Glückseeligkeit lauern Intrigen, Neid und uralte Magie. Die Handlung hat mich wirklich gepackt, weder zu schnell noch zu schleppend, mit so einigen Geheimnissen, die den Leser neugierig werden lassen. Was mir wirklich sehr gefallen hat war, dass jede der Personen eine Schattenseite hatte, kein Schwarz und weiß. Ich habe wirklich mit Alathaia mitgefiebert und mir trotzdem manchmal gedacht, "Okay, das ist ziemlich grausam/böse." Bis auf ihren Hauptmann fand ich auch jeden Charakter spannend, einzig er blieb mir ein wenig zu blass. Hennens Schreibstil ist der eines Meisters, er versteht es wunderbar, seine Leser in die Geschichte zu ziehen und Bilder vor dem inneren Auge entstehen zu lassen. Für neue Leser kann ich die Schattenelfen allerdings nicht 100%ig empfehlen, es gibt zu viele Verbindungen und Anspielungen auf die vorherigen Bücher. Fans der Elfen kann ich die Schattenelfen nur ans Herz legen. Hennen hat uns ein wirklich super Abenteuer in der Albenmark geliefert.

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Celine Schüttler

Thalia Frankenthal

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5/5

Willkommen zurück in der Albenmark!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heute stelle ich euch ein Herzensbuch von mir vor: 'Schattenelfen- die Blutkönigin' von Bernhard Hennen ist im Heyne Verlag erschienen. Er entführt uns wieder in die Welt der Elfen, die ich seit dem ersten Band verfolge (ursprünglich war auch nur ein Band geplant). Die Geschichte ist zeitlich zwischen der Elfenritter-Reihe und dem Einzelband Elfenlied anzusiedeln, eignet sich jedoch auch für Neueinsteiger. Mich freut besonders zu sehen, wie geschickt Parallelen zum ersten Buch gezogen werden und die Schicksale seiner Charaktere miteinander verwoben sind. Seiner Zeit voraus hat Hennen schon immer auf starke weibliche Protagonisten gesetzt, das kommt leider immer noch selten im Fantasygenre vor. Besonders ist auch sein wertungsfreies Storytelling, bei dem Hennen es dem Leser überlässt, die Charaktere als "gut" oder "böse" zu bewerten. Das gelingt -beabsichtigt- immer seltener, da jeder Charakter facettenreich und teils von Gegensätzen beherrscht dargestellt wird. Fazit: Als Leser taucht man in eine dynamische, vielschichtige Welt ein, die man so schnell nicht mehr verlassen will und die deutlichere Parallelen zu unserer aufweist... unbedingte Leseempfehlung!
5/5

Willkommen zurück in der Albenmark!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heute stelle ich euch ein Herzensbuch von mir vor: 'Schattenelfen- die Blutkönigin' von Bernhard Hennen ist im Heyne Verlag erschienen. Er entführt uns wieder in die Welt der Elfen, die ich seit dem ersten Band verfolge (ursprünglich war auch nur ein Band geplant). Die Geschichte ist zeitlich zwischen der Elfenritter-Reihe und dem Einzelband Elfenlied anzusiedeln, eignet sich jedoch auch für Neueinsteiger. Mich freut besonders zu sehen, wie geschickt Parallelen zum ersten Buch gezogen werden und die Schicksale seiner Charaktere miteinander verwoben sind. Seiner Zeit voraus hat Hennen schon immer auf starke weibliche Protagonisten gesetzt, das kommt leider immer noch selten im Fantasygenre vor. Besonders ist auch sein wertungsfreies Storytelling, bei dem Hennen es dem Leser überlässt, die Charaktere als "gut" oder "böse" zu bewerten. Das gelingt -beabsichtigt- immer seltener, da jeder Charakter facettenreich und teils von Gegensätzen beherrscht dargestellt wird. Fazit: Als Leser taucht man in eine dynamische, vielschichtige Welt ein, die man so schnell nicht mehr verlassen will und die deutlichere Parallelen zu unserer aufweist... unbedingte Leseempfehlung!

Celine Schüttler
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Schattenelfen - Die Blutkönigin

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