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Wir sind doch keine Küken mehr

3

14,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7022

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.01.2021

Abbildungen

durchgehend farbig illustriert

Illustriert von

Anke Hennings-Huep

Verlag

Annette Betz im Ueberreuter Verlag

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

28,2/22/1 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-219-11896-4

Beschreibung

Rezension

... ein großes Lesevergnügen, nicht nur für Kinder!
Barbara Breuner, ekz.bibliotheksservice

Produktdetails

Verkaufsrang

7022

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.01.2021

Abbildungen

durchgehend farbig illustriert

Illustriert von

Anke Hennings-Huep

Verlag

Annette Betz im Ueberreuter Verlag

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

28,2/22/1 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-219-11896-4

Herstelleradresse

Betz, Annette Berlin
Adalbertstr. 37-38
10179 Berlin
DE
office@ueberreuter.de

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  • Daggy

    5/5

    26.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Loslassen fällt oft schwer

    Der Entenmama geht es wie allen Müttern, sie gibt immer gut acht auf ihre Kleinen. Aber jetzt hat sie so fest geschlafen, dass sie nicht gemerkt hat, dass Fedi nicht in ihrem Bettchen liegt. Die übrigen Kinder haben einige Ideen, wo Fedi sein könnte. Vielleicht am Wasserfall oder an der Mühle? Beides Orte, die die Mutter als gefährlich einschätzt. Doch die Kinder kennen sich an diesen Orten gut aus und sie finden, dass sie schließlich keine Küken mehr sind. Auch den Kranich, den Keiler und sogar den Pilze-Peter wissen sie gut einzuschätzen. Aber Fedi ist nicht zu finden, so gehen alle betrübt nach Hause. Doch dann kommt Fedi angeflogen, sie hatte gerade heute Früh das Gefühl losfliegen zu müssen. Sofort erheben sich alle Enten in die Luft und der Mutter bleibt nur sich einzugestehen, dass die Kleinen schon richtig große sind. Die Bilder wirken wie mit Buntstiften gemalt und die zeigen und die Welt der Entchen. Der Text ist gut verständlich und sicher werden die Kinder den Satz „Wir sind doch keine Küken mehr“ auf ihre Abenteuer anwenden können. Ein herrlicher Spaß zum Vorlesen und Anschauen. Eventuell auch ein Tipp für menschliche Glucken.

  • Daggy

    5/5

    24.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Entenmama geht es wie…

    Der Entenmama geht es wie allen Müttern, sie gibt immer gut acht auf ihre Kleinen. Aber jetzt hat sie so fest geschlafen, dass sie nicht gemerkt hat, dass Fedi nicht in ihrem Bettchen liegt. Die übrigen Kinder haben einige Ideen, wo Fedi sein könnte. Vielleicht am Wasserfall oder an der Mühle? Beides Orte, die die Mutter als gefährlich einschätzt. Doch die Kinder kennen sich an diesen Orten gut aus und sie finden, dass sie schließlich keine Küken mehr sind. Auch den Kranich, den Keiler und sogar den Pilze-Peter wissen sie gut einzuschätzen. Aber Fedi ist nicht zu finden, so gehen alle betrübt nach Hause. Doch dann kommt Fedi angeflogen, sie hatte gerade heute Früh das Gefühl losfliegen zu müssen. Sofort erheben sich alle Enten in die Luft und der Mutter bleibt nur sich einzugestehen, dass die Kleinen schon richtig große sind. Die Bilder wirken wie mit Buntstiften gemalt und die zeigen und die Welt der Entchen. Der Text ist gut verständlich und sicher werden die Kinder den Satz „Wir sind doch keine Küken mehr“ auf ihre Abenteuer anwenden können. Ein herrlicher Spaß zum Vorlesen und Anschauen. Eventuell auch ein Tipp für menschliche Glucken.

  • Bewertung

    aus St.Koloman

    4/5

    28.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hinreißend illustriertes Bilderbuch übers Loslassen

    Küken Fedi ist eines Morgens verschwunden. Die restlichen Küken und Mutter Ente machen sich auf die Suche nach ihr. Während die Kinder einen gefährlichen Lieblingsort nach dem anderen ansteuern, wird die Entenmama nervös: Was, hier spielen die Küken jeden Tag? Doch die Kids sagen ihr immer und immer wieder: „Wir sind doch keine Küken mehr!“ Nach erfolgloser Suche setzt sich die Familie traurig an den Teich. Da platscht Fedi ins Wasser: Sie hat in der Früh fliegen gelernt und dann einen Rundflug gestartet. Die anderen tun es ihr nun nach und quaken vergnügt: „Siehst du, Mama, wir sind keine Küken mehr!“ „Eine Geschichte über Mut und Vorsicht ab 4 Jahren für selbstbewusste Kinder und solche, die es werden wollen“, schreibt der Verlag. Die Vorsicht vermisse ich allerdings etwas: die Küken schmeißen sich blindlings einen Wasserfall runter, turnen auf und unter einem Mühlrad, etc. Dazu möchte man kleine Kinder, denen dieses Bilderbuch vorgelesen wird, ja nun nicht ermutigen… „Großwerden, Selbstvertrauen und die Kunst des Loslassens vereint in einer augenzwinkernden Bilderbuchgeschichte,“ schreibt der Verlag. Das Augenzwinkern besteht offensichtlich darin, über die zurecht besorgte Entenmum (ein Kind geht ab!) zu lachen, der an den gefährlichen Orten „vor Schreck fast die Federn“ ausfallen, was die Entenkinder nur kichern und lachen lässt. Wenn man dann am Ende sieht, dass die „Küken“ schon so alt sind, dass sie fliegen können, erscheint die Entenmutter wirklich etwas übernervös. Fürsorgliche Mütter könnten sich in diesem Bilderbuch über die hohe Kunst des Loslassens allerdings etwas veräppelt fühlen.

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Bewertungen (3)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

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    5/5

    08.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wo ist Fedi ?

    Schon Astrid Lindgren hatte es in Ronja Räubertochter" thematisiert: irgendwann müssen wir loslassen und unsere Kinder ihre eigenen (vll.auch gefährlichen) Erfahrungen machen lassen - dass das schwer ist, keine Frage ! Aber genau wie Mama Ente-von deren sieben Küken eines fehlt- feststellen muss, das ihre Kinder schon lange gemeinsam die nähere Umgebung und ihre Gefahren ausgetestet haben, bekommen wir sicherlich auch manchmal zu hören:"Wir sind doch keine Küken(Babies) mehr"! Und auch Klein-Fedi taucht natürlich wieder auf: es ist flügge geworden im wahrsten Sinne des Wortes und am Ende des Tages können sie dann alle fliegen... Tja, Mama Ente, so kann es kommen - irgendwann sind unsre Kids schon richtig groß. Perfekt und von den Vorsatzblättern über alle Seiten hinweg von Illustratorin Anke Hennings-Huep zeichentechnisch detailliert in Szene gesetzt, folgen wir der gestressten Mutter und ihren pfiffig-gechillten Kids durch alle speziellen "Spielplätze" der Entlein und haben unseren Spaß bis zum glücklichen Ende - diese Entenkinder sind der Hammer! Viel Vergnügen...

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