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Solikante Solo

Roman

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Solikante Solo

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Beschreibung

Ein Paar, so gegensätzlich wie Stadt und Land. Während er in Solikante nach einem abgeschiedenen Zufluchtsort sucht, sehnt sie sich nach Lebensfreude und der Weltläufigkeit des multikulturellen Lebens in Berlin: Dorfkrugtresen versus Großstadtnacht. Das Ende der Beziehung scheint besiegelt. Doch dann zeigt sich, dass das Leben als Singles alles noch schlimmer macht.

Björn Kern verschränkt das Schicksal eines nicht mehr ganz jungen Elternpaares mit den gesellschaftlichen Verwerfungen, die seit einigen Jahren unser Land bestimmen. Voll aktueller Bezüge gelingt ihm ein Roman, der beides ist: das Abbild einer Gesellschaft, der die Mitte abhanden gekommen ist. Und das mitreißende Portrait eines Paares auf der Suche nach Heimat in einem tief gespaltenen Land.

"Wer 'Unterleuten' von Juli Zeh gern gelesen hat, der sollte auf jeden Fall auch 'Solikante' lesen." Thalia Berlin-Gesundbrunnen

Der Autor versteht es, den Charakteren Tiefe und Widersprüchlichkeiten zu verleihen. ("Family")
All das in der wunderbaren Sprache von Björn Kern, der so gut beobachten und beschreiben kann, dass es eine Wonne ist, diesen Roman zu lesen. ("literaturcafe.de")
Björn Kerns große Kunst besteht darin, mehrere Themen zu einer zusammenhängenden Erzählung zu verweben. ("literaturkritik.de")
Autor Björn Kern verschränkt das Schicksal eines Elternpaares mit den Verwerfungen, die seit einigen Jahren unser Land bestimmen. ("Ruppiner Anzeiger")
Da sind bewegende, einnehmende Passagen, in der die beiden Liebenden […] der kleinen Tochter ein Gefühl für das richtige Leben vermitteln – wo auch immer. ("Der Tagesspiegel")
Da sind bewegende, einnehmende Passagen, in der die beiden Liebenden […] der kleinen Tochter ein Gefühl für das richtige Leben vermitteln – wo auch immer. ("Der Tagesspiegel")
[...] beschreibt der im Oderbruch lebende Autor [...] mit Witz und Überzeichnungen in seinem jüngsten Roman „Solikante Solo“ über eine junge Familie zwischen Großstadt und Provinz. ("taz")
Mit faszinierender Leichtigkeit erzählt ("Bayern 5")
Liebe und Hass, Mut und Übermut liegen nahe beieinander in „Solikante Solo“. [...] Rasant. ("Frankfurter Neue Presse")
eine einzige Metapher unserer Gesellschaft ("Meine News")

Björn Kern, 1978 geboren im Südschwarzwald, lebte über zehn Jahre in Berlin und ist nun mit seiner Familie ins Oderbruch gezogen. »Das Beste, was wir tun können, ist nichts« wurde zum Bestseller. Für seine Romane erhielt er u.a. den Brüder-Grimm-Preis und das Casa-Baldi-Stipendium der Villa Massimo sowie, für einen Auszug aus »Solikante Solo«, das Brandenburgische Literaturstipendium. 

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2021

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,6/13,5/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2021

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,6/13,5/2,7 cm

Gewicht

366 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70089-9

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Das "Schloss"

Bewertung aus Leiben am 12.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ruth und Jann haben sich nicht nur auseinandergelebt - eigentlich sind sie grundverschieden. Und trotzdem lieben sie sich irgendwie, genauso wie ihre gemeinsame Tochter Sisal. Während Ruth in Berlin den Großstadttrubel liebt, mag Jann die Abgeschiedenheit in Solikante. Das Cover des Buches ist zwar eher unscheinbar, passt aber zum Inhalt des Buches. Der Schreibstil gefiel mir einerseits, allerdings blieben - während die Orte gut beschrieben wurden - sämtliche Charaktere etwas farblos und nicht greifbar. Von Sympathie kann man sowieso nicht sprechen, denn am sympathischsten ist wohl Sisal, aber auch die gefiel mir höchstens mittelprächtig. Während das Buch teilweise - v.a. zu Beginn - gesellschaftskritisch ist und die beiden gegensätzlichen Persönlichkeiten dies auch gut ausdrücken, flacht es dann immer mehr in eine Liebesgeschichte ab, die eigentlich keine ist. Zudem wechselt das Buch kapitelweise zwischen Gegenwart und Vergangenheit, wo ein chronologischer Aufbau wahrscheinlich besser gewesen wäre. Und logisch reagiert nicht wirklich eine Person - v.a. Ruth, die immer wieder zu Kate rennt, die sich eigentlich nur selbst wichtig ist. Auf Spannung in irgendeiner Form hofft man vergebens, denn irgendwie passiert fast nichts - ähnlich wie beim berühmten Stück "Warten auf Godot": Und dann kommt irgendwann das Ende - das eigentlich nicht vorhanden ist, denn einen wirklichen Abschluss gibt es in kein(st)er Weise. Fazit: Weder Liebesroman, noch Drama, noch Gesellschaftsroman, keine Spannung und kein Ende mit unsympathischen, farblosen Figuren. 2,5 von 5 Sternen

Das "Schloss"

Bewertung aus Leiben am 12.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ruth und Jann haben sich nicht nur auseinandergelebt - eigentlich sind sie grundverschieden. Und trotzdem lieben sie sich irgendwie, genauso wie ihre gemeinsame Tochter Sisal. Während Ruth in Berlin den Großstadttrubel liebt, mag Jann die Abgeschiedenheit in Solikante. Das Cover des Buches ist zwar eher unscheinbar, passt aber zum Inhalt des Buches. Der Schreibstil gefiel mir einerseits, allerdings blieben - während die Orte gut beschrieben wurden - sämtliche Charaktere etwas farblos und nicht greifbar. Von Sympathie kann man sowieso nicht sprechen, denn am sympathischsten ist wohl Sisal, aber auch die gefiel mir höchstens mittelprächtig. Während das Buch teilweise - v.a. zu Beginn - gesellschaftskritisch ist und die beiden gegensätzlichen Persönlichkeiten dies auch gut ausdrücken, flacht es dann immer mehr in eine Liebesgeschichte ab, die eigentlich keine ist. Zudem wechselt das Buch kapitelweise zwischen Gegenwart und Vergangenheit, wo ein chronologischer Aufbau wahrscheinlich besser gewesen wäre. Und logisch reagiert nicht wirklich eine Person - v.a. Ruth, die immer wieder zu Kate rennt, die sich eigentlich nur selbst wichtig ist. Auf Spannung in irgendeiner Form hofft man vergebens, denn irgendwie passiert fast nichts - ähnlich wie beim berühmten Stück "Warten auf Godot": Und dann kommt irgendwann das Ende - das eigentlich nicht vorhanden ist, denn einen wirklichen Abschluss gibt es in kein(st)er Weise. Fazit: Weder Liebesroman, noch Drama, noch Gesellschaftsroman, keine Spannung und kein Ende mit unsympathischen, farblosen Figuren. 2,5 von 5 Sternen

Romantische Idylle und knallharte Realität.

Rezensent aus BW am 21.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der 1978 im Südschwarzwald geborene Björn Kern hat mit „Solikante Solo“ einen packenden und vielschichtigen Roman über das Kleine und das Große geschrieben: Über die Familie und über die Gesellschaft. Auf den ersten Blick ist „Solikante Solo“ eine tragikomische Beziehungsgeschichte. Beim genaueren Hinsehen bzw. Hinhören nimmt man daneben eine unaufdringliche, aber bedeutsame Hintergrundmusik wahr: gesellschaftspolitische Probleme und Phänomene. Ruth, eine Psychotherapeutin und Jann, ein Unternehmer, sind ein nicht mehr ganz junges und recht spezielles Elternpaar, dessen grundsätzliche Lebensvorstellungen ziemlich divergieren. Jann fühlt sich u. a. von der Luftverschmutzung bedroht und vermutet sein Glück auf dem Land. Ruth möchte mit der gemeinsamen Tochter lieber in Berlin bleiben. Entspannende Ruhe und idyllische Beschaulichkeit des Landlebens versus pulsierender Lebendigkeit und multikultureller Weitläufigkeit des Großstadtgetümmels. Tja. Wird ihre gegenseitige Liebe ausreichen, um diese grundsätzliche Gegensätzlichkeit zu überwinden? Werden die zunehmenden Streitereien die Beziehung gefährden oder gar zum Scheitern bringen? Sisal, deren Tochter ist mittendrin und zwischendrin. Sie ist letztlich die Leidtragende und kann sich der problematischen Familiendynamik und der gespannten Atmosphäre zwangsläufig nicht entziehen. Ich mochte den Schreibstil von Björn Kern. Er ist ein genauer Beobachter und zeichnet die Charaktere dieser beiden interessanten und extremen Persönlichkeiten Ruth und Jann ausdrucksstark, nachvollziehbar und authentisch. Dass manches etwas zugespitzt oder klischeehaft wirkt, empfand ich nicht als störend, sondern sah ich als Stilmittel, das die Thematik und Problematik unterstreicht und hervorhebt. Die sich ergebende Not der zwischen den Stühlen sitzenden Tochter Sisal vermittelt er dabei anschaulich und glaubhaft. Er beschreibt die Gefühle und Reaktionen des Mädchens, das zur Symtomträgerin des elterlichen Dilemmas wird, sehr einfühlsam. Die Konflikte des Paars hat Björn Kern gut ausgearbeitet und mit aktuellen gesellschaftlichen und politischen Geschehnissen und Problemen verknüpft. Die Gegensätze prallen hier lautstark aufeinander und lösen schwere Unruhen und tiefgreifende Konflikte aus. Ich empfehle „Solikante Solo“ von Björn Kern gerne weiter. Der Roman, gleichermaßen Familien- wie Gesellschaftsportrait, ist unterhaltsam, literarisch ansprechend und gibt Denkanstöße.

Romantische Idylle und knallharte Realität.

Rezensent aus BW am 21.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der 1978 im Südschwarzwald geborene Björn Kern hat mit „Solikante Solo“ einen packenden und vielschichtigen Roman über das Kleine und das Große geschrieben: Über die Familie und über die Gesellschaft. Auf den ersten Blick ist „Solikante Solo“ eine tragikomische Beziehungsgeschichte. Beim genaueren Hinsehen bzw. Hinhören nimmt man daneben eine unaufdringliche, aber bedeutsame Hintergrundmusik wahr: gesellschaftspolitische Probleme und Phänomene. Ruth, eine Psychotherapeutin und Jann, ein Unternehmer, sind ein nicht mehr ganz junges und recht spezielles Elternpaar, dessen grundsätzliche Lebensvorstellungen ziemlich divergieren. Jann fühlt sich u. a. von der Luftverschmutzung bedroht und vermutet sein Glück auf dem Land. Ruth möchte mit der gemeinsamen Tochter lieber in Berlin bleiben. Entspannende Ruhe und idyllische Beschaulichkeit des Landlebens versus pulsierender Lebendigkeit und multikultureller Weitläufigkeit des Großstadtgetümmels. Tja. Wird ihre gegenseitige Liebe ausreichen, um diese grundsätzliche Gegensätzlichkeit zu überwinden? Werden die zunehmenden Streitereien die Beziehung gefährden oder gar zum Scheitern bringen? Sisal, deren Tochter ist mittendrin und zwischendrin. Sie ist letztlich die Leidtragende und kann sich der problematischen Familiendynamik und der gespannten Atmosphäre zwangsläufig nicht entziehen. Ich mochte den Schreibstil von Björn Kern. Er ist ein genauer Beobachter und zeichnet die Charaktere dieser beiden interessanten und extremen Persönlichkeiten Ruth und Jann ausdrucksstark, nachvollziehbar und authentisch. Dass manches etwas zugespitzt oder klischeehaft wirkt, empfand ich nicht als störend, sondern sah ich als Stilmittel, das die Thematik und Problematik unterstreicht und hervorhebt. Die sich ergebende Not der zwischen den Stühlen sitzenden Tochter Sisal vermittelt er dabei anschaulich und glaubhaft. Er beschreibt die Gefühle und Reaktionen des Mädchens, das zur Symtomträgerin des elterlichen Dilemmas wird, sehr einfühlsam. Die Konflikte des Paars hat Björn Kern gut ausgearbeitet und mit aktuellen gesellschaftlichen und politischen Geschehnissen und Problemen verknüpft. Die Gegensätze prallen hier lautstark aufeinander und lösen schwere Unruhen und tiefgreifende Konflikte aus. Ich empfehle „Solikante Solo“ von Björn Kern gerne weiter. Der Roman, gleichermaßen Familien- wie Gesellschaftsportrait, ist unterhaltsam, literarisch ansprechend und gibt Denkanstöße.

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Ulrike Zimmermann

Mayersche Köln-Mülheim

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4/5

Sehr gelungen, nachhallend, feinfühlig und top aktuell! Ein Spiegel unserer Gesellschaft

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ruth und Jann sind sehr verschieden, doch in einer Sache sind sie sich einig, in der Liebe zur ihrer kleinen Tochter Sisal. Begonnen hat ihre Beziehung in Berlin in einer kleinen Zweizimmerwohnung. Sie brauchen nicht viel, nur sich, ihre Liebe und ihren Sprössling. Doch nachdem es mit Janns Erfolg als Start-Up-Unternehmer und lokaler Bierbrauer den Bach runtergeht und an die Stelle des Erfolgs die Pleite tritt, ist es aus mit der Idylle. Die Schere driftet auseinander. Sie, Ruth, sieht weiterhin die Lebendigkeit in der Großstadtmetropole, liebt das multikulturelle Leben, die Vielfalt, sieht die Möglichkeiten, die das Stadtleben ihrer Tochter bietet. Er, Jann, sieht nur noch die lauernden Gefahren - den Lärm, den Feinstaub, den Konsum, die Verschwendung und viel zu viel fremden Einfluss, der die innere Ordnung durcheinanderbringt. Er sieht die Rettung der gemeinsamen Probleme in der fernen Provinz und will dort für seine kleine Familie eine neue, alte Heimat finden. Er kauft ein Schloss, tauscht die Dorfkneipe gegen die lauten Bars Berlins und die Weitläufigkeit der Felder gegen die Enge der Stadt...doch Ruth zieht nicht mit. Eine verbohrter als der andere, sind sie plötzlich zweigeteilt, solo und Sisal mittendrin und zwischen ihnen. Finden die beiden wieder zueinander und begreifen, dass geteiltes Leid halbes Leid sein kann?! Oder auch, dass Gegensätze sich anziehen und man nur gemeinsam ans Ziel kommt?! Ein wirklich gelungener Roman! Nachhallend, feinfühlig und und top aktuell!
4/5

Sehr gelungen, nachhallend, feinfühlig und top aktuell! Ein Spiegel unserer Gesellschaft

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Irene Hantsche

Thalia Jena - Goethe-Galerie

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine kleine Wohnung in Berlin oder ein Schloss im Oderbruch? Leben im Multi-Kulti der Großstadt oder mit eigenwilligen Dorfbewohnern? Mango- Lassi oder Schnitzel? Ein skurriler, flott geschriebener Roman über ein Paar zwischen den Extremen, der unterhält und nachdenklich macht.
4/5

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Eine kleine Wohnung in Berlin oder ein Schloss im Oderbruch? Leben im Multi-Kulti der Großstadt oder mit eigenwilligen Dorfbewohnern? Mango- Lassi oder Schnitzel? Ein skurriler, flott geschriebener Roman über ein Paar zwischen den Extremen, der unterhält und nachdenklich macht.

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