Maria Lohmanns Säure-Basen-Kochbuch

Maria Lohmanns Säure-Basen-Kochbuch

Der Klassiker mit über 140 einfachen Rezepten zum Entgiften und Wohlfühlen

Buch (Taschenbuch)

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Maria Lohmanns Säure-Basen-Kochbuch

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Taschenbuch

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eBook

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2021

Verlag

TRIAS

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

24,1/17,2/1,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2021

Verlag

TRIAS

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

24,1/17,2/1,5 cm

Gewicht

422 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-432-11217-6

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Tolle Übersicht und vielfältige Rezeptideen!

Bewertung aus Bruchsal am 13.03.2021

Bewertungsnummer: 1462813

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maria Lohmanns "Säure-Basen-Kochbuch kommt in einem handlichen Format daher und macht schon durch das Coverbild Lust aufs Kochen! Doch auch im Inneren besticht das Buch durch viele Tipps zur basischen Ernährung, eine ausführliche Erklärung für den Einstieg und bietet eine gute Anleitung für den Start in die basenreiche Ernährung. Die beiden Einführungskapitel in die Thematik enthalten einen ausführlichen Tagesplan und sogar einen Übersichts-Wochenplan, aber auch verschiedene Infoseiten zur Ernährungsweise. Im ersten Kapitel geht es um den Säure-Basen-Haushalt mit abschließendem Selbsttest und im zweiten Kapitel geht es dann konkret um die Grundlagen der basischen Ernährung inklusive ausführlicher Warenkunde. Für den Einstieg und einen Überblick sind die Informationen vielseitig und auf jeden Fall ausreichend, an mancher Stelle hätte ich mir dennoch einen tieferen Blick gewünscht und auch erklärt bekommen, warum ich manche Lebensmittel essen darf und warum andere mir nicht guttun. Beispiel: Wein ist okay, muss aber trocken sein, was mit ! betont wird. Da hätte ich dann einfach gerne noch ein kurzes "Warum" gehabt. Was ich auch festgestellt habe ist, dass die basische Ernährung eher etwas für Menschen mit großem Geldbeutel zu sein scheint ;) Oft wird auf Reformhaus, Bio und Co verwiesen. An dieser Stelle ist das Buch auch (vielleicht) nicht ganz aktuell, was mir beim Agavendicksaft vor allem aufgefallen ist, der für einige Rezepte benötigt wird. Dort wird immer auf das Reformhaus verwiesen, aber Agavendicksaft kann man mittlerweile ja wirklich überall kaufen, auch im Discounter. So, nun aber zu den Rezepten: Diese sind in die Kapitel "Frühstücksideen und Getränke", "Kleinigkeiten", "Hauptgerichte" und "Feine Desserts, Brot und Kuchen" eingeteilt. Mir gefällt gut, dass auch das Frühstück mit berücksichtigt wird. Manche Rezepte sind aber etwas merkwürdig eingeordnet, beispielsweise findet man ein Rezept für Hummus unter den Hauptgerichten. Da wäre vielleicht doch eine andere oder feingliedrigere Einteilung besser gewesen. An sich finde ich die Rezeptideen aber toll, sie sind sehr vielseitig, decken zahlreiche Lebensmittel ab und auch ich als Vegetarierin komme vollkommen auf meine Kosten! Gute gefällt mir, dass jedes Rezept anhand von 3 möglichen Sternen in seinem Basenwert beurteilt wird und dass dadurch auch eher saure Lebensmittel in der richtigen Kombi auch mal als basisches Essen durchgehen dürfen. So muss nicht verzichtet werden und jeder kann die basenreiche Ernährungsweise umsetzen. Die Rezepte enthalten außerdem Angaben zu Nährstoffen, Personenzahl und Zubereitungszeit und bei manchen ist auch ein Bild dabei (da hätten es für mich gerne mehr sein dürfen). Alles in allem gefällt mir das Buch richtig gut, es macht Lust aufs Kochen, erleichtert den Einstieg in die basenreiche Ernährung und bietet viele unterschiedliche Rezeptideen, die nicht für Verzicht stehen!
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Tolle Übersicht und vielfältige Rezeptideen!

Bewertung aus Bruchsal am 13.03.2021
Bewertungsnummer: 1462813
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Maria Lohmanns "Säure-Basen-Kochbuch kommt in einem handlichen Format daher und macht schon durch das Coverbild Lust aufs Kochen! Doch auch im Inneren besticht das Buch durch viele Tipps zur basischen Ernährung, eine ausführliche Erklärung für den Einstieg und bietet eine gute Anleitung für den Start in die basenreiche Ernährung. Die beiden Einführungskapitel in die Thematik enthalten einen ausführlichen Tagesplan und sogar einen Übersichts-Wochenplan, aber auch verschiedene Infoseiten zur Ernährungsweise. Im ersten Kapitel geht es um den Säure-Basen-Haushalt mit abschließendem Selbsttest und im zweiten Kapitel geht es dann konkret um die Grundlagen der basischen Ernährung inklusive ausführlicher Warenkunde. Für den Einstieg und einen Überblick sind die Informationen vielseitig und auf jeden Fall ausreichend, an mancher Stelle hätte ich mir dennoch einen tieferen Blick gewünscht und auch erklärt bekommen, warum ich manche Lebensmittel essen darf und warum andere mir nicht guttun. Beispiel: Wein ist okay, muss aber trocken sein, was mit ! betont wird. Da hätte ich dann einfach gerne noch ein kurzes "Warum" gehabt. Was ich auch festgestellt habe ist, dass die basische Ernährung eher etwas für Menschen mit großem Geldbeutel zu sein scheint ;) Oft wird auf Reformhaus, Bio und Co verwiesen. An dieser Stelle ist das Buch auch (vielleicht) nicht ganz aktuell, was mir beim Agavendicksaft vor allem aufgefallen ist, der für einige Rezepte benötigt wird. Dort wird immer auf das Reformhaus verwiesen, aber Agavendicksaft kann man mittlerweile ja wirklich überall kaufen, auch im Discounter. So, nun aber zu den Rezepten: Diese sind in die Kapitel "Frühstücksideen und Getränke", "Kleinigkeiten", "Hauptgerichte" und "Feine Desserts, Brot und Kuchen" eingeteilt. Mir gefällt gut, dass auch das Frühstück mit berücksichtigt wird. Manche Rezepte sind aber etwas merkwürdig eingeordnet, beispielsweise findet man ein Rezept für Hummus unter den Hauptgerichten. Da wäre vielleicht doch eine andere oder feingliedrigere Einteilung besser gewesen. An sich finde ich die Rezeptideen aber toll, sie sind sehr vielseitig, decken zahlreiche Lebensmittel ab und auch ich als Vegetarierin komme vollkommen auf meine Kosten! Gute gefällt mir, dass jedes Rezept anhand von 3 möglichen Sternen in seinem Basenwert beurteilt wird und dass dadurch auch eher saure Lebensmittel in der richtigen Kombi auch mal als basisches Essen durchgehen dürfen. So muss nicht verzichtet werden und jeder kann die basenreiche Ernährungsweise umsetzen. Die Rezepte enthalten außerdem Angaben zu Nährstoffen, Personenzahl und Zubereitungszeit und bei manchen ist auch ein Bild dabei (da hätten es für mich gerne mehr sein dürfen). Alles in allem gefällt mir das Buch richtig gut, es macht Lust aufs Kochen, erleichtert den Einstieg in die basenreiche Ernährung und bietet viele unterschiedliche Rezeptideen, die nicht für Verzicht stehen!

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Verständliche Einführung in den Säure-Basen-Haushalt mit vielen passenden Rezepten

denise am 13.03.2021

Bewertungsnummer: 1463247

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Maria Lohmanns Säure-Basen-Kochbuch“ wurde, wie bereits aus dem Titel erkennbar ist, von Maria Lohmann geschrieben und ist im TRIAS Verlag erschienen. Frau Lohmannn ist Heilpraktikerin und Medizinjournalistin. Ihr Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf der Naturheilkunde. Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist laut Autorin wesentlich für die Gesundheit. Ein Ungleichgewicht kann beispielsweise zu verschiedenen Beschwerden, wie Energiemangel, Müdigkeit, Muskelverspannungen oder Sodbrennen, aber auch langfristig zu Osteoporose führen. Es gibt verschiedene Faktoren, die den Säure-Basen-Haushalt negativ beeinflussen. Zu diesen gehört zum Beispiel eine säurelastige Ernährung und Stress. Die Autorin möchte daher aufzeigen, wie eine Balance im Säure-Basen-Haushalt erreicht werden kann. Dazu erläutert sie zunächst, was der Säure-Basenhaushalt ist und was ihn beeinflusst. Danach gibt sie Tipps zur basenfreundlichen Ernährung einschließlich einer Einkaufs- und Vorratsliste sowie der Information, welche Nahrungsmittel die Top-Basenspender sind. Es folgen Rezepten für basische Tees und Vorschläge zu Entlastungstagen und ein Beispiel für einen Säure-Basen-Plan für eine Woche. Daran schließen sich die mehr als 140 Rezepte an. Die Rezepte beinhalten den in Sternen ausgedrückten Basenwert, die Anzahl der Personen für die das Rezept ausgelegt ist, die benötigte Zeit, die Zutaten, die Zubereitung, die Nährwertangaben sowie ggf. weitere Informationen beispielsweise zu den enthaltenen Lebensmitteln oder zu Variationsmöglichkeiten und manchmal ein Foto. Die Tipps für die Basen-Balance, eine Übersicht, aus der hervorgeht, welche Lebensmittel basisch und welche sauer sind, sowie zehn Varianten für basische Durstlöscher sind auf den vorderen bzw. hinteren Umschlaginnenseiten abgedruckt und somit immer leicht zu finden. Sehr hilfreich finde ich des Weiteren die Vorschläge zum Ersetzen von säurelastigen Nahrungsmitteln durch basenreiche Nahrungsmittel. Insgesamt ist es ein hilfreiches Buch, das eine kurze und verständliche Einführung in den Säure-Basen-Haushalt gibt und gleichzeitig viele abwechslungsreiche Rezepte für seine Verbesserung enthält.
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Verständliche Einführung in den Säure-Basen-Haushalt mit vielen passenden Rezepten

denise am 13.03.2021
Bewertungsnummer: 1463247
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Maria Lohmanns Säure-Basen-Kochbuch“ wurde, wie bereits aus dem Titel erkennbar ist, von Maria Lohmann geschrieben und ist im TRIAS Verlag erschienen. Frau Lohmannn ist Heilpraktikerin und Medizinjournalistin. Ihr Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf der Naturheilkunde. Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist laut Autorin wesentlich für die Gesundheit. Ein Ungleichgewicht kann beispielsweise zu verschiedenen Beschwerden, wie Energiemangel, Müdigkeit, Muskelverspannungen oder Sodbrennen, aber auch langfristig zu Osteoporose führen. Es gibt verschiedene Faktoren, die den Säure-Basen-Haushalt negativ beeinflussen. Zu diesen gehört zum Beispiel eine säurelastige Ernährung und Stress. Die Autorin möchte daher aufzeigen, wie eine Balance im Säure-Basen-Haushalt erreicht werden kann. Dazu erläutert sie zunächst, was der Säure-Basenhaushalt ist und was ihn beeinflusst. Danach gibt sie Tipps zur basenfreundlichen Ernährung einschließlich einer Einkaufs- und Vorratsliste sowie der Information, welche Nahrungsmittel die Top-Basenspender sind. Es folgen Rezepten für basische Tees und Vorschläge zu Entlastungstagen und ein Beispiel für einen Säure-Basen-Plan für eine Woche. Daran schließen sich die mehr als 140 Rezepte an. Die Rezepte beinhalten den in Sternen ausgedrückten Basenwert, die Anzahl der Personen für die das Rezept ausgelegt ist, die benötigte Zeit, die Zutaten, die Zubereitung, die Nährwertangaben sowie ggf. weitere Informationen beispielsweise zu den enthaltenen Lebensmitteln oder zu Variationsmöglichkeiten und manchmal ein Foto. Die Tipps für die Basen-Balance, eine Übersicht, aus der hervorgeht, welche Lebensmittel basisch und welche sauer sind, sowie zehn Varianten für basische Durstlöscher sind auf den vorderen bzw. hinteren Umschlaginnenseiten abgedruckt und somit immer leicht zu finden. Sehr hilfreich finde ich des Weiteren die Vorschläge zum Ersetzen von säurelastigen Nahrungsmitteln durch basenreiche Nahrungsmittel. Insgesamt ist es ein hilfreiches Buch, das eine kurze und verständliche Einführung in den Säure-Basen-Haushalt gibt und gleichzeitig viele abwechslungsreiche Rezepte für seine Verbesserung enthält.

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