Produktbild: Das achte Kind

Das achte Kind Roman

74

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.01.2021

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2366 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446270206

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

25.01.2021

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2366 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446270206

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  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    27.01.2021

    eBook (ePUB)

    Macht betroffen

    Dein Vater ein Taugenichts, dein Pflegevater ein Nazi, dein Stiefvater ein brutaler Säufer: "Das achte Kind" zoomt unmittelbar in ein Leben, zu krass, um es sich auszudenken. Smilja schuftet als Gastarbeiterin in der Schokoladenfabrik, ihr Mann Emir, ein feierfreudiger Kleinganove, landet später im berüchtigten Gefängnis Goli Otok in Jugoslawien. Nach der Geburt ihres Sohnes Alem trifft Smilja eine folgenschwere Entscheidung: Ihr Baby wächst bei einer strengen deutschen Pflegefamilie mit sieben eigenen Kindern auf. Jedes zweite Wochenende aber verbringt der Junge mit seiner Mutter und ihrem neuen gewalttätigen Freund im Frankfurter Bahnhofsmilieu. Erst als Erwachsener macht sich Alem auf die Suche nach seinem leiblichen Vater. (Klappentext) Dieses Buch hat mich betroffen gemacht. Der Schreibstil ist klar und deutlich und ich konnte mir viele Begebenheiten sehr gut vorstellen. Hat mir teilweise aber auch Angst gemacht. Die Handlung war nachvollziehbar und die Handlungsorte erschienen vor meinem geistigen Auge. Das Buch hat mich sehr oft auch zum Nachdenken gebracht. Es war für mich keine so leichte Lektüre, denn es hatte Tiefgang, was ich so in der Art nicht erwartet hätte. Manchmal hatte ich auch vor Betroffenheit eine Gänsehaut.

  • Bewertung

    aus Bremen

    5/5

    19.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Rückblick auf eine bewegte Kindheit

    In seiner Autofiktion setzt sich der Autor Alem Grabovac mit seiner Kindheit, den eigenen Wurzeln und der Frage nach der Herkunft und Identität auseinander. Er berichtet von seiner Mutter Smilja, die mit der Sehnsucht nach einem besseren Leben, als junge Frau in den 70er Jahren, ihre Heimat Kroatien verlässt, um in Deutschland ein neues Leben zu beginnen. In Würzburg bekommt sie eine Anstellung als Gastarbeiterin in einer Schokoladenfabrik. Sie lernt den Bosnier Emir kennen und lieben, der sich tragischerweise als Kleinkrimineller und Trinker entpuppt. Schweren Herzens entscheidet sich Alems Mutter, ihren Sohn in einer deutschen Pflegefamilie unterzubringen.. Ohne jegliche Bitterkeit berichtet der Autor von seinen schwierigen, aber auch beglückenden Erlebnissen und wirft einen warmherzigen Blick auf seine Kindheit und Jugend in den 70er und 80er Jahren, zwischen Herkunfts- und Pflegefamilie. Das „Achte Kind“ ist ein gelungener Debütroman, den ich sehr gerne weiterempfehle.

  • wildehilde

    5/5

    21.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessante Geschichte eines zwiegespaltenen Jungen

    Der Autor nimmt uns mit in die Geschichte seiner Familie und seiner Kindheit. Er wurde in eine etwas ungünstige Familie geboren - sein Vater ist ein Krimineller und seine Mutter ist eine naive, junge Frau. Der Vater interessiert sich kaum für ihn und da seine Mutter arbeiten muss, gibt sie ihn unter der Woche in eine Pflegefamilie. Dort erfährt er die Liebe, die er zu Hause nicht bekommt. Der Vater verschwindet irgendwann in ein serbisches Gefängnis und die Mutter hat einen neuen Partner - ebenso gewalttätig und jähzornig wie sein leiblicher Vater. Er bleibt in seiner Pflegefamilie. Doch sein Pflegevater ist ein Nazi par excellence. Der Autor schildert seine Zeit in der Pflegefamilie recht neutral, in seiner Kindheit ist er sehr naiv und beginnt erst in der Jugendzeit damit, seinen Pflegevater zu hinterfragen. Das Buch liest sich ganz gut. Ich war an vielen Stellen etwas irritiert über die familiären Verhältnisse. Dennoch hat er sich gut eingefügt und hat sein Leben recht erfolgreich gestartet und weitergeführt.

  • Bewertung

    aus Dortmund

    5/5

    14.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Lebensgeschichte

    In dem Buch "Das achte Kind" von Alem Grabovac geht es um den Autoren selbst. Er erzählt seine bewegende Geschichte des Aufwachsens. Alem Grabovac wird in Deutschland als Sohn einer Kroatin und eines Bosniers geboren. Da seine Mutter als Gasarbeiterin viel arbeiten muss und sein Vater ein Kleinkrimineller war auf den kein Verlass war wurde er bereits nach 6 Wochen in eine Deutsche Pflegefamilie gegeben in der es schon 7 leibliche Kinder der Eltern gab und die noch weitere Kinder von Gastarbeitern hatten um die sie sich gekümmert haben. Alle gingen mit der Zeit, nur Alem bleib und wurde das achte Kind der Familie. Seine Mutter Smilja holte ihn jedes 2te Wochenende zu sich bis sie nach Frankfurt ziehen musste. Durch die weiter Entfernung wurden die abstände etwas größer und als Sie einen neuen Mann kennen gelernt hat der ein Trinker war und dazu noch gewalttägig wollte Alem am liebsten nicht mehr hin, wenn er da war. Alem Grabovac erzählt seine Geschichte von Geburt bis zum Erwachsenen auf eine schnörkellose, packende Art und Weise. Trotz aller umstände kommen keine Vorwürfe oder anklagen gegenüber seine Eltern ob leiblich oder pflege auf. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und die Wortwahl so emotional und liebevoll aber auch ernst und teilweise bedrückend. Ich finde dieses Buch beeindruckend und spannend, aber ob ich es einfach so weiterempfehlen würde wie mach anderes ist schwer zu sagen. Es ist ein spezielles Buch das seine Leser finden muss. Ich denke aber wenn das Thema der unterschiedlichen Kulturen und die damit verbundenen Welten reizt, dem kann dieses Buch interessieren. Ich hab es gern gelesen und finden den Weg von Alem sehr interessant.

  • M.K.

    aus Minden

    5/5

    28.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wortgewaltig

    Ein ganz besonderer deutscher Bildungsroman" Maxim Biller Dein Vater ein Taugenichts, dein Pflegevater ein Nazi, dein Stiefvater ein brutaler Säufer: "Das achte Kind" zoomt unmittelbar in ein Leben, zu krass, um es sich auszudenken. Smilja schuftet als Gastarbeiterin in der Schokoladenfabrik, ihr Mann Emir, ein feierfreudiger Kleinganove, landet später im berüchtigten Gefängnis Goli Otok in Jugoslawien. Nach der Geburt ihres Sohnes Alem trifft Smilja eine folgenschwere Entscheidung: Ihr Baby wächst bei einer strengen deutschen Pflegefamilie mit sieben eigenen Kindern auf. Jedes zweite Wochenende aber verbringt der Junge mit seiner Mutter und ihrem neuen gewalttätigen Freund im Frankfurter Bahnhofsmilieu. Erst als Erwachsener macht sich Alem auf die Suche nach seinem leiblichen Vater. Alem Grabovac erzählt die erschütternde Geschichte eines extremen Aufwachsens, ungeschönt und ohne Wertung. Dieser Roman ist für mich das Lesehighlight von 2021. Einfühlsam erzählt mit bildgewaltigen und wortgewaltiger Atmospähre. Ein Buch und eine Geschichte die einen zum nachdenken bringt und auch nach dem weglegen des Buches nicht loslässt. Die schrecklichen Erlebnisse die man erfäht und mitleidet sind einfach nicht mit Worten zu beschreiben

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Bewertungen (74)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Simone Mkirech

    Simone Mkirech

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alem wächst in zwei Welten auf.Die...

    Alem wächst in zwei Welten auf.Die Wochenenden verbringt er bei seiner kroatischen Mutter,doch zunehmend mehr Zeit in der deutschen Pflegefamilie.Konflikte sind vorprogrammiert,die kulturellen Unterschiede teils gravierend.Spannende Suche nach der eigenen Identität.
  • Zum Bewerterprofil von Sina Hufnagel

    Sina Hufnagel

    Thalia Baden-Baden – Wagener Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schnörkellos beschreibt der Autor...

    Schnörkellos beschreibt der Autor hier seine Kindheit, zwischen Armut und Wohlstand, zwischen Schläge und Liebe. Ich konnte diesen Roman nicht mehr aus den Händen legen. Sehr interessant und absolut fesselnd geschrieben. Top Leseempfehlung von mir.
  • Zum Bewerterprofil von M. Ersfeld

    M. Ersfeld

    Thalia Wetzlar – Forum Wetzlar

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einmal angefangen, konnte ich...

    Einmal angefangen, konnte ich diesen autobiographischen Roman nicht mehr aus der Hand legen. Obwohl sprachlich einfach gehalten, ist Alem Grabovacs Geschichte unheimlich spannend und bewegend.
  • Zum Bewerterprofil von Anke Schnöpel

    Anke Schnöpel

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sehr eindrucksvolles Buch!...

    Ein sehr eindrucksvolles Buch! In klarer, nüchterner Sprache ohne jegliche Bewertung erzählt Grabovac seine Kindheit. Zuerst wollte ich das Buch gar nicht lesen, dann konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Ein absolut lesenswertes Buch.
  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Mutter rief mich an und erzählte mir, reumütig & tränenreich, die wahre Geschichte meines Vaters."

    Stellen Sie sich bitte einmal folgende Situation vor: Ein Autor nimmt Kontakt zu einem Verlag auf. Er habe, in romanhafter Form, seine Lebensgeschichte verfasst. Er sei Jahrgang 1974, seine Mutter, Smilja, Kroatin, die im Alter von 16 Jahren als "Gastarbeiterin" nach Deutschland kam, der Vater, Emir, Bosnier, der "seine" Familie früh verliess und von der Mutter dem Sohn gegenüber für tot erklärt worden war. Aufgewachsen sei er, Alem Grabovac, zu großen Teilen bei einer deutschen Pflegefamilie mit sieben leiblichen Kindern. Eine liebevolle Gemeinschaft, allerdings war der Vater, Robert, ein Nazi seit Jugendtagen. Ganz anders Duslan, der Lebensgefährte Smiljas, ein schwerer Trinker und Schläger, den Alem alle vierzehn Tage "genießen" durfte. Er, Alem, sei promovierter Soziologe, arbeite heute als Journalist für diverse Zeitungen und Magazine und habe in den letzten Jahren immer mehr das Bedürfnis verspürt, die noch lange nicht auserzählte Geschichte der oben erwähnten "Gastarbeiter" im Deutschland der 60er und 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zu erzählen. Am Beispiel der eigenen Familie... Ein Expose` hat Grabovac bereits erstellt, Teile des Textes liegen druckreif vor, verfasst in einer, zu Anfang, seltsam anmutenden knappen, absichtlich einfach gehaltenen,Sprache. Ach ja, und Maxim Biller habe ihm dringend zu dem ganzen Unterfangen geraten! DAS Gesicht auf Verlagsseite hätte ich gerne gesehen :-) Zum Glück wußte Herrn Grabovacs Lektorin und Verlegerin damit umzugehen und der Hanser Verlag legt ein erschütterndes, aber auch (bitter-)humorvolles, extrem dichtes Buch vor. Alles, was ich oben aufgezählt habe, ist wahr, tatsächlich passiert und führt zu einer Lebensgeschichte, wie man sie sich wohl einfach nicht ausdenken kann! Man darf nicht zu viel erzählen, Sie müssen die unglaubliche Kraft einfach selbst erleben und erlesen. Hier nur ein Bild für`s Kopfkino: Ein bitterarmes Bergdorf im ehemaligen Jugoslawien, in den Sommerferien wird Alem von seinem Pflegevater Robert auf einer Honda Goldwing zu den Großeltern gebracht. Können Sie sich vorstellen, was dort abging, als das sechszylindrige Monstrum vor dem Haus der Großeltern vorfuhr, ein Haus, in dem es zu der Zeit noch nicht einmal eine Toilette oder ein "Häuschen" im Garten gab? Lesen Sie dieses Buch bitte - ich kann solche Aussagen eigentlich nicht wirklich leiden - aber hier stimmt es: Es lässt einen die Welt mit anderen Augen sehen.....

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