Produktbild: Männer ohne Möbel

Männer ohne Möbel Roman

22,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2021

Verlag

Jung u. Jung

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,7 cm

Gewicht

298 g

Farbe

Mauve / Rost

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99027-245-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2021

Verlag

Jung u. Jung

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,7 cm

Gewicht

298 g

Farbe

Mauve / Rost

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99027-245-9

Herstelleradresse

Jung und Jung Verlag GmbH
Hubert-Sattler-Gasse 1
5020 Salzburg
AT

Email: office@jungundjung.at

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    Laura Marquardt

    Thalia Mayersche Gütersloh

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In einer düsteren Stimmung gelesen und für gut befunden

    Hier geht es um einsame Menschen, die Liebe suchen – wie so oft. Erzählt wird in einem derart zynischen Ton, dass mich das Ganze unendlich traurig gemacht hätte, wäre ich nicht gleichzeitig damit beschäftigt gewesen, es ziemlich amüsant zu finden. Es sind Fetzen, die zu einer größeren Story gehören oder eben nicht, die vielleicht sogar, zum Teil, zufällig sind, wie Gespräche, von denen man Unzusammenhängendes mithört. Alles schreit "Berlin", hin und wieder der Wechsel zwischen Deutsch und Englisch. Man hat nicht einmal als Leser Zeit, die Figuren gründlich kennenzulernen, alles geht so schnell vorbei. Gedanken werden kaum zu Ende gedacht. Es ist eine Hektik, die sich irgendwie eingeschlichen hat und natürlich geworden ist. Ich interpretiere selbstverständlich gnadenlos über ein erträgliches Maß hinaus, in eine Düsternis hinein, die vermutlich gar nicht existiert. Aber gerade ihretwegen mochte ich das Buch. Meine allerliebsten Lieblingsepisoden sind jene, in denen Ellie, die Hauptleidtragende, in einem VHS-Kurs mit der Bezeichnung "Mein Happy End bin ich!" sitzt, zusammen mit wirklich lustigen Gestalten, die ganz konsequent ihre albernen Rollen verkörpern und trotzdem – dabei bleibe ich – vor allem eines sind: einsam.

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