Produktbild: Männer ohne Möbel

Männer ohne Möbel Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.03.2021

Verlag

Jung und Jung Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

1248 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783990271797

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

02.03.2021

Verlag

Jung und Jung Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

1248 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783990271797

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Laura Marquardt

Thalia Mayersche Gütersloh

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4/5

In einer düsteren Stimmung gelesen und für gut befunden

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hier geht es um einsame Menschen, die Liebe suchen – wie so oft. Erzählt wird in einem derart zynischen Ton, dass mich das Ganze unendlich traurig gemacht hätte, wäre ich nicht gleichzeitig damit beschäftigt gewesen, es ziemlich amüsant zu finden. Es sind Fetzen, die zu einer größeren Story gehören oder eben nicht, die vielleicht sogar, zum Teil, zufällig sind, wie Gespräche, von denen man Unzusammenhängendes mithört. Alles schreit "Berlin", hin und wieder der Wechsel zwischen Deutsch und Englisch. Man hat nicht einmal als Leser Zeit, die Figuren gründlich kennenzulernen, alles geht so schnell vorbei. Gedanken werden kaum zu Ende gedacht. Es ist eine Hektik, die sich irgendwie eingeschlichen hat und natürlich geworden ist. Ich interpretiere selbstverständlich gnadenlos über ein erträgliches Maß hinaus, in eine Düsternis hinein, die vermutlich gar nicht existiert. Aber gerade ihretwegen mochte ich das Buch. Meine allerliebsten Lieblingsepisoden sind jene, in denen Ellie, die Hauptleidtragende, in einem VHS-Kurs mit der Bezeichnung "Mein Happy End bin ich!" sitzt, zusammen mit wirklich lustigen Gestalten, die ganz konsequent ihre albernen Rollen verkörpern und trotzdem – dabei bleibe ich – vor allem eines sind: einsam.
  • Laura Marquardt
  • Buchhändler/-in

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4/5

In einer düsteren Stimmung gelesen und für gut befunden

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hier geht es um einsame Menschen, die Liebe suchen – wie so oft. Erzählt wird in einem derart zynischen Ton, dass mich das Ganze unendlich traurig gemacht hätte, wäre ich nicht gleichzeitig damit beschäftigt gewesen, es ziemlich amüsant zu finden. Es sind Fetzen, die zu einer größeren Story gehören oder eben nicht, die vielleicht sogar, zum Teil, zufällig sind, wie Gespräche, von denen man Unzusammenhängendes mithört. Alles schreit "Berlin", hin und wieder der Wechsel zwischen Deutsch und Englisch. Man hat nicht einmal als Leser Zeit, die Figuren gründlich kennenzulernen, alles geht so schnell vorbei. Gedanken werden kaum zu Ende gedacht. Es ist eine Hektik, die sich irgendwie eingeschlichen hat und natürlich geworden ist. Ich interpretiere selbstverständlich gnadenlos über ein erträgliches Maß hinaus, in eine Düsternis hinein, die vermutlich gar nicht existiert. Aber gerade ihretwegen mochte ich das Buch. Meine allerliebsten Lieblingsepisoden sind jene, in denen Ellie, die Hauptleidtragende, in einem VHS-Kurs mit der Bezeichnung "Mein Happy End bin ich!" sitzt, zusammen mit wirklich lustigen Gestalten, die ganz konsequent ihre albernen Rollen verkörpern und trotzdem – dabei bleibe ich – vor allem eines sind: einsam.

Meinung aus der Buchhandlung

Männer ohne Möbel

von Alexandra Stahl

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