KI-Beratung Beta

Produktbild: DAVE - Österreichischer Buchpreis 2021

DAVE - Österreichischer Buchpreis 2021 Roman

37

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

29373

Erscheinungsdatum

18.01.2021

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3783 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783608120813

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

29373

Erscheinungsdatum

18.01.2021

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3783 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783608120813

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Julia Matos

    4/5

    10.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Erweiterter Horizont und Faszination bei hochgestochener Sprache

    Gleich auf den ersten Seiten fallen die gewöhnungsbedürftige, hochgestochene Wortwahl (z. B. sekkant, kalmiert, hibernieren, amikabel) und die langen Satzkonstruktionen auf. An der Übersetzung kann es nicht liegen, denn Raphaela Edelbauer kommt aus Wien. Dementsprechend hatte ich ein Stopp-Schild vor Augen: Achtung, nicht gedacht für Personen ohne Studienabschluss. Schade, denn mit einem normalen Erzählstil könnten mehr Interessierte ermutigt werden, an der faszinierenden Story teilzuhaben. Die Handlung gerät manchmal langatmig, mit trockenen Exkursen, z. B. wissenschaftliche Abhandlungen, Aktenvermerke. Ab Kapitel 3 (Prolog nicht mitgerechnet) wurde es für mich verständlicher, interessant und spannend. Hauptfigur Syz soll fortan als geistig emotionale Blaupause für eine Künstliche Intelligenz herhalten, um dieser zu einer höheren Bewusstseins- und Kreativitätsebene und Urteilsfähigkeit zu verhelfen. Ablauf, Gedankengänge und Ängste sowie die Lobbyarbeit verschiedener Gruppierungen zu übergeordneten Zielen für die KI sind hochinteressant, nachvollziehbar, faszinieren und lassen eine gewisse Genialität erkennen. Manchmal fehlt es den ethischen, philosophischen und technischen Gedankenspielen und Gesprächen an Selbstverständlichkeit, erkennbar dienen diese der Aufklärung der Leserschaft. Für mich als technikaffinen Laien entsteht der Eindruck, dass sich die Autorin intensiv mit den Anfängen von Computern und mit möglichen Wegen, Konflikten, Chancen und Risiken befasst hat. Jedem Nerd (ich mag Nerds) dürfte zu dem Bogen, der hier gespannt wird, das Herz aufgehen, vorausgesetzt, den Profis fallen keine üblen Fehler in der Darstellung auf. Anscheinend spielt der Roman am Ende des 20. Jahrhundert: Es wird über das „kommende Jahrhundert“ gefachsimpelt, während der Handlung zugrundeliegende Technik veraltet wirkt und Innovationen wie z. B. Smartphones nicht vorkommen. Der sich stückchenweise offenbarende Weltenbau (Postapokalypse, Dystopie, Leben und Arbeiten in einem riesigen, hierarchisch geordneten 5-stöckigen Gebäude) führt zu Wow-Effekten und animiert zum Nachdenken. Das gelungene Ende verschafft Aufklärung. Humor wird dezent eingesetzt. Treffsicher, mit Anspruch, gern mal bissig, zum Beispiel als die KI in einer Simulation Subjekt und Objekt verwechselt und dem Braten den zerlegten Gast serviert. Surreale Begegnungen und Entdeckungen häufen sich. Ich bin geneigt, Syz zu bemitleiden. Man rätselt, inwieweit der aufkommende Verfolgungswahn berechtigt ist. Die Nebenfigur Khatun bereichert die Handlung mit charmantem Zauber und mit Rätseln und Wendungen. Auch weitere Nebenfiguren mit umfangreichen Lebensläufen (Pawel, Fröhlich, …) faszinieren. Was ich nicht mag, ist die gelegentlich eingestreute Vorausschau, inwieweit der personale Erzähler bestimmte Entscheidungen im Nachgang als positiv oder negativ wertet. Das hemmt die Spannung. Ich bin beim Lesen lieber unvoreingenommen live dabei. Im Vergleich mit dem Autor Clemens J. Setz finde ich „Die Stunde zwischen Frau und Gitarre“ ähnlich ausschweifend und einprägsam, dabei eingängiger und kurzweiliger, dafür ist „DAVE“ thematisch reiz- und wertvoller. Dieser Roman ist etwas Besonderes und dürfte nachhaltig in Erinnerung bleiben. Surreal und - je nach Neigung des Lesers - mit Potenzial für einen großen Kenntniszuwachs. Ich habe es geliebt und gehasst. Als mein Interesse entfacht war, konnte ich besser darüber hinwegsehen, dass er streckenweise trocken, kompliziert und für Unterhaltungsbelletristik anstrengend zu lesen ist.

  • Fred

    aus Linz

    2/5

    23.01.2023

    eBook (ePUB 3)

    Überbewertet

    „Ein einzigartiger Roman über KI: irrwitzig, eindrücklich, abgründig.“ (Covertext). Österr. Buchpreis 2021 (Gratulation!), mediale Präsenz. Als Fan von Stanislaw Lem und anspruchsvoller SF hoffte ich auf Unterhaltung mit Tiefgang. Leider wurde ich enttäuscht. Dabei stößt die Autorin recht interessante Themen an, z.B.: Kann eine KI mit menschlichem Bewusstsein entwickelt werden? Welche Konsequenzen würde das haben? Wer kontrolliert? Wer profitiert? Kann eine allmächtige KI die Menschheit in einer völlig überfüllten, verwüsteten Welt retten? Leider reicht die Vorstellungskraft der Autorin nicht aus, um all ihre Ideen in eine überzeugende Dystopie zu übersetzen. Der Hauptprotagonist und die verschiedenen Charaktere und deren Beziehung zueinander bleiben psychologisch seicht und emotionale Szenen wirken überzeichnet. Die philosophische Grundierung verwirrt mehr, als dass sie zum Denken anregt. Dafür strotzt das Buch von Fremdwörtern und kruden Satzkonstruktionen. Als ich das Buch mit Mühe fertiggelesen habe, erschien in der Zeit ein aktueller Artikel über Google‘s Chatbot der Superlative LaMDA (bzw. Nachfolger PaLM) und einen leitenden Entwickler, der diesem ein Bewusstsein unterstellt - eine aktuelle Geschichte, die fantastischer war als das vorliegende Buch.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    03.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Digitalisierung x Literatur

    Dieser Roman ist nicht nur singulär in der österreichischen Literatur, sondern hat die gesamte deutschsprachige glaube ich mit einem Mal ins digitale Zeitalter katapultiert: Die Fragen, die sich so lange gestellt wurden (Wie erzählt man vom digitalen Leben? Woher nimmt man neue Metaphern, damit unsere Bücher nicht mehr so klingen, als schrieben sich die handelnden Personen noch Briefe?), hat Edelbauer bravourös und mit Knalleffekt beantwortet. Die Handlung zusammenzufassen wäre hier ein Verbrechen - es gibt wenige Bücher, denen man unvoreingenommener und nichts ahnender gegenüber treten sollte. Die möbiusschleifenartige Struktur erlaubt eine langanhaltende Ungewissheit, die sich auch auf den letzten Seiten nicht völlig klärt. Was die Autorin mit der Ich-Form, die anderswo schon so ausgelaugt wirkt, anstellt, revolutioniert diese auf eine ähnliche Art und Weise, wie Olga Tokarczuk den auktorialen Erzähler mit den "Jakobsbüchern" erneuert und erneut erfunden hat. Und dann ist da noch die Sprache, die geschliffen und überraschend ist, treffsicher, schön und bildreich, die kompliziertesten Gedankenexperimente und technisch-philosophischen Konzepte auf den Punkt bringend. Außerdem ist der Roman auf eine kinematografische Weise äußerst ästethisch - stylisch wie ein David Fincher Film, ausgeklügelt wie ein Christopher Nolan Drehbuch, Welten schaffend wie Denis Villeneuve. Unbedingt lesen! Und, bitte, alsbald verfilmen.

  • Bewertung

    5/5

    05.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    CHRISTOPHER NOLAN ZWISCHEN ZWEI BUCHDECKELN!

    Irgendwo auf der Erde in einer nicht allzu fernen Zukunft: Syz ist ein IT-Techniker und arbeitet mit zig hundert anderen daran DIE künstliche Intelligenz mit Bewusstsein zu schaffen: DAVE. Doch was ist eigentlich “Bewusstsein” und inwiefern soll eine nicht-natürliche Intelligenz ein Bewusstsein haben können? Diese Fragen und viele weitere nagen an den Wissenschaftlern und Syz, bis er vom Forschungsleiter Fröhlich gerufen wird, um als menschliches Abbild für DAVE fungieren soll, sprich, eine Kopie von sich selber erstellen soll. Syz tut das dann auch, jedoch tauchen, im Laufe dieses Prozesses, immer mehr Zweifel in ihm auf. Fazit: Raphaela Edelbauer hat eine unglaublich spannende und komplexe Geschichte geschaffen, die philosophisch tiefgründig auf Fragen bezüglich der künstlichen Intelligenz und dem Bewusstsein eingeht. Zudem hat sie es geschafft mit einer stilistisch eleganten Sprache viele verschiedene Themen in eine Geschichte zu packen, die Einen von Anfang an nicht mehr loslässt und am Schluss nur noch grübeln.

  • Bewertung

    5/5

    23.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Faszinierend anders!

    Eine menschenleere, dem Untergang geweihte Erde. Ein Forschungslabor, in dem zahllose seltsame Wissenschaftler daran arbeiten, DAVE zu schaffen, einen menschenähnlichen Roboter mit eigenem Bewusstsein. Doch schon bald kommen dem Programmierer und Ich-Erzähler Syz Zweifel an der Idee… Klingt nach Science-Fiction? Ist aber der neue Roman von Raphaela Edelbauer, die mit „Das flüssige Land“ auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises stand. Und so ist es kein Wunder, dass es sich trotz des Settings eben nicht um einen klassischen SF-Roman handelt. Sprachlich ebenso ungewöhnlich wie inhaltlich, macht Edelbauers unverwechselbarer Stil den Roman zu einem Erlebnis. Sätze wie „Mein Lächeln hing schief in den Angeln“ finde ich einfach wunderbar. Es ist ein Buch, dass man liebt oder hasst, dazwischen gibt es nichts. „DAVE“ ist kein Sachbuch oder ein Lehrbuch über KI oder Robotik. Will es auch nicht sein. Zweifel an unserer Technikgläubigkeit sind angebracht, es geht ums große Ganze, um die wirklich wichtigen Dinge. Es ist kein Zufall, dass sich Zitate von Platon, Friedrich Hegel oder Alan Turing finden. „DAVE“ ist eine Erkundungsreise in Sachen Bewusstsein, Leben, Intelligenz, ein literarisches Experiment auf vielen Ebenen - philosophisch und sehr eigen. Eine ungeheuer spannende Autorin, die man sich nicht entgehen lassen sollte!

Kundinnen und Kunden meinen

5

11

4

13

3

3

2

4

1

6

Bewertungen (37)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Nicolai Horsch

    Nicolai Horsch

    OSIANDER Bietigheim

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    06.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Der Programmierer Syz arbeitet am größten gemeinsamen Projekt der Welt: die erste wahre künstliche Intelligenz DAVE. Ausgestattet mit einem Bewusstsein und fast unendlicher Rechenleistung soll DAVE nicht weniger als alle Probleme der Menschheit lösen, die durch eine Katastrophe dezimiert wurde. Durch eine Verkettung von Ereignissen findet sich Syz plötzlich im Zentrum des Projekts wieder und muss sich bald fragen, ob die Motive der leitenden Eliten tatsächlich so nobel sind, wie sie klingen. Ein hochwertiger Roman für den anspruchsvollen Leser - aktuell, fachlich tiefgründig und unterhaltsam zugleich. Nicht nur für Fans der Science Fiction!
  • Zum Bewerterprofil von Christine Holzner

    Christine Holzner

    OSIANDER Aalen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In der Zukunft leben alle Menschen im sogenannten Labor und sie arbeiten alle nur auf ein Ziel hin: DAVE. Der Supercomputer mit künstlicher Intelligenz soll, wenn er einmal vollendet ist, alle Probleme lösen können. Syz wird zu einer zentralen Figur, die den Durchbruch erzielen soll, aber er ist sich bald gar nicht mehr so sicher, ob das eine gute Idee ist. Der Roman stößt philosophische Gedankenspiele an und ist sprachlich sehr anspruchsvoll. Keine leichte Lektüre, aber trotzdem sehr spannend. Die Mühe lohnt sich!
  • Zum Bewerterprofil von Nate Pischner

    Nate Pischner

    Thalia Berlin – Alexa

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    13.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kann eine künstliche Intelligenz...

    Kann eine künstliche Intelligenz Bewusstsein erlangen? Und sollten wir das überhaupt wollen? Allein die Sprache ist schon so schön, dass man das Buch gar nicht weglegen möchte. Philosophie meets sience fiction und das im Breitwandformat. Schräg, witzig und sehr spannend!
  • Zum Bewerterprofil von Holger Voncken

    Holger Voncken

    Thalia Siegburg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    11.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herrliche Sprachkunst und Perspektivenspiel

    Mittlerweile ist die Auswahl an Büchern über Künstliche Intelligenz enorm. Und so ist es gar nicht einmal das Thema, sondern die Perspektive und vor allem die Sprache, welche diesen Roman zu einem seltenen Phänomen machen: Mit spürbarer Liebe am versierten Spiel mit Formulierungen, Begriffen und Grammatik sowie dem Mut, eine eigenwillige Idee vermittels eines Szenarios zu erzählen, welches trotz oder gerade dank seiner Absonderlichkeit zugleich unwirkliches als auch greif- und erlebbar ist, hat Raphaela Edelbauer mit „Dave“ einen der interessantesten und eigenwilligsten Science-Fiction Titel der letzten Jahre abgeliefert. Über den Verlauf des beschriebenen Geschehens rund um den Programmierer Syz möchte man tatsächlich gar nicht allzu viele Worte verlieren. Schließlich liegt der Genuss dieser komplexen Geschichte nicht zuletzt auch darin, sich in der aberwitzigen Welt von „Dave“ zurecht zu finden und dann dabei zuzuschauen, wie diese aus den Fugen zu geraten scheint. Es sind die vielen Fragen, welche den Leser immer tiefer hinein ziehen. Grundlegend und über allem schwebend jene, ob DAVE, die autonome Denkmaschine, tatsächlich funktionieren wird und es den postapokalyptisch in einem grotesken IT-Komplex ihrem endgültigen Ziel entgegen fiebernden Menschheitsresten gelingt, die bereits im Vorfeld zur messianischen Figur verklärten KI mit menschlichem Bewusstsein zu impfen. Wer Spaß an einem Gedanken-, Sprach- und Ideenreigen hat, der streckenweise wirkt, als hätte Terry Gilliam das Skript einer Philosophievorlesung zu Digitalisierung, Transhumanismus und Ethik verfilmt, dem sei dieses Feuerwerk an Spannung, wichtigen Betrachtungen und verstiegenen Bilderwelten wärmstens empfohlen. Nicht nur für Wittgenstein-Fans interessant.
  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Bereswill

    Dorothea Bereswill

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    31.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    10 Jahre hat Edelbauer an diesem...

    10 Jahre hat Edelbauer an diesem Buch gearbeitet und das Ergebnis ist ein hochintelligenter, sehr empfehlenswerter Roman zum Thema Künstliche Intelligenz. Mittels Lebensgeschichte und Passion des Programmierers Syz beleuchtet sie Gegenwart, Zukunft und Geschichte von KI.

Unsere Meinungen

Bewertungen (10)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: DAVE - Österreichischer Buchpreis 2021