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Band 3

Josephine Baker und der Tanz des Lebens

Roman | Ein einziger Tanz macht sie zur berühmtesten schwarzen Frau der Welt: Die bewegende Geschichte von Josephine Baker

Buch (Taschenbuch)

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.03.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.03.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,8 cm

Gewicht

341 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06498-7

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Tänzerin, Sängerin, Spionin, Mutter aus Leidenschaft

Alina aus Münster am 29.08.2023

Bewertungsnummer: 2010446

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man Josephine Baker hört, klingelt es bei den meisten im Hinterkopf. Mir war nicht genau mehr bekannt, woher ich ihren Namen schonmal gehört habe und während des Lesens war es mir wieder eingefallen. So dürfte es sicher einigen gehen. Mir hat der (autobiographische) Roman sehr gefallen und ich konnte es kaum aus der Hand nehmen, was auch dem Schreibstil von Juliana Weinberg zuzuschreiben ist. Baker war eine leidenschaftliche, temperamentvolle, ungeduldige Frau, die mit ihrem Mindset ihrer Zeit voraus war. Eine weitere Ikone, über die viel zu wenig berichtet wird.
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Tänzerin, Sängerin, Spionin, Mutter aus Leidenschaft

Alina aus Münster am 29.08.2023
Bewertungsnummer: 2010446
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man Josephine Baker hört, klingelt es bei den meisten im Hinterkopf. Mir war nicht genau mehr bekannt, woher ich ihren Namen schonmal gehört habe und während des Lesens war es mir wieder eingefallen. So dürfte es sicher einigen gehen. Mir hat der (autobiographische) Roman sehr gefallen und ich konnte es kaum aus der Hand nehmen, was auch dem Schreibstil von Juliana Weinberg zuzuschreiben ist. Baker war eine leidenschaftliche, temperamentvolle, ungeduldige Frau, die mit ihrem Mindset ihrer Zeit voraus war. Eine weitere Ikone, über die viel zu wenig berichtet wird.

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Eine eindrucksvolle Persönlichkeit

PMelittaM aus Köln am 01.08.2023

Bewertungsnummer: 1992299

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Josephine Baker – der Name ist wohl jedem ein Begriff, und viele denken dabei wahrscheinlich an die halbnackte Tänzerin im Bananenröckchen – Josephine Baker war aber so viel mehr … Das hat Juliana Weinberg in diesem Band der Reihe „Ikonen ihrer Zeit“ ausdrucksstark zu Papier gebracht. Im Prolog lernen wir die elfjährige Protagonistin kennen, die – in einem armen Schwarzenviertel in St. Louis lebend – ein Pogrom gegen ihre Familie und Nachbarn erleben muss, bei dem Häuser in Brand gesteckt wurden und viele starben. Josephine und ihre Familie konnten sich gerade noch retten. Danach wird der Roman in drei Teile aufgeteilt, jeder davon wird, wie auch der Prolog und der Epilog mit einem Zitat von Josephine Baker eingeleitet, das thematisch dazu passt. Im ersten Teil „Die schwarze Venus“, in den Jahren 1925 bis 1936, erleben wir Josephines Karriere vom Revuegirl zum gefeierten Star mit. In den USA hatte Josephine weiterhin wegen ihrer Hautfarbe mit Diskrimierung zu kämpfen, 1925 aber das Glück, dass sie für die Show „Revue Nègre“ in Paris gebucht wurde. Dort spielte ihre Hautfarbe keine Rolle, so dass sie sich in Frankreich schnell heimisch fühlte, und es zu ihrer Wahlheimat machte, dessen Staatsbürgerschaft sie später annahm. Ihr Aufstieg war rasant, und tanzte sie zunächst noch sehr freizügig, wurden ihre Auftritte später seriöser, und ihr Gesang stand im Vordergrund. Der zweite Teil des Romans „Der heimliche Krieg“ spielt in den Jahren 1939 bis 1944, den Kriegsjahren, in denen sich Josephine stark engagierte, zunächst als Rotkreuzschwester, trat sie wenig später der Resistance bei und hat schließlich auch die Truppen unterhalten. Schon hier trat sie engagiert der Rassentrennung entgegen. Letzteres wird im dritten Teil „Die Kinder des Regenbogens“, 1945 bis 1963, zu ihrer vorrangigen Aufgabe, nicht nur, dass sie sich stark gegen Rassismus einsetzte und z. B. neben Martin Luther King bei Kundgebungen auftrat, sie versuchte auch zu zeigen, dass Menschen verschiedener Hautfarbe, Religion und Herkunft friedlich miteinander leben können, in dem sie Kinder aus verschiedenen Ländern adoptierte, ihre Regenbogenfamilie. Juliana Weinberg zeigt die Protagonistin dabei als Mensch, ein Mensch, der seine guten, aber auch seine weniger guten Seiten hat. So ist Josephine oft naiv, schnell aufbrausend, macht oft, was sie will, ohne auf andere zu achten, was sich vor allem im dritten Teil des Romans stark äußert. In ihrer Jugend lebt sie ihr Leben in vollen Zügen, sie, die aus ärmsten Verhältnissen stammt, wirft mit Geld nur so um sich, was in späteren Jahren zu einem Problem wird. Besonders ist sie auch in Bezug auf ihre Haustiere, ein Schwein, eine Schlange, ein Affe, einen Gepard – das ist nur ein Teil ihres Zoos, und mancher Hotelier konnte wahrscheinlich ein eher nicht so gutes Lied davon singen, auch in ihren Garderoben hatte sie immer einige davon bei sich. Die Autorin erzählt interessant und bildhaft, mein Kopfkino sprang schnell an. Daneben habe ich immer wieder gegoogelt, mir Fotos angeschaut und über die historischen Persönlichkeiten gelesen, die Josephine getroffen hat. Viele sind mir mehr oder weniger bekannt gewesen, jedoch nicht alle. Unbedingt sollte man auch das Nachwort der Autorin lesen. Josephine Baker war nicht nur die halbnackte Tänzerin im Bananenröckchen, sie war so viel mehr, wurde mit Orden geehrt und erhielt einen Platz im Pariser Pantheon. Sie hat in ihrem Leben, das so hoffnungslos begann, viele berühmte Menschen getroffen und war auch selbst ein großer Star, zudem hat sie sich mutig für einige wichtige Dinge eingesetzt. Josephine Baker hat ein interessantes und eindrucksvolles Leben gelebt. Juliana Weinberg ist es in diesem Roman gut gelungen, Interesse für Josephine Baker zu wecken, und sie dem/der Leser:in nahezubringen.
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Eine eindrucksvolle Persönlichkeit

PMelittaM aus Köln am 01.08.2023
Bewertungsnummer: 1992299
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Josephine Baker – der Name ist wohl jedem ein Begriff, und viele denken dabei wahrscheinlich an die halbnackte Tänzerin im Bananenröckchen – Josephine Baker war aber so viel mehr … Das hat Juliana Weinberg in diesem Band der Reihe „Ikonen ihrer Zeit“ ausdrucksstark zu Papier gebracht. Im Prolog lernen wir die elfjährige Protagonistin kennen, die – in einem armen Schwarzenviertel in St. Louis lebend – ein Pogrom gegen ihre Familie und Nachbarn erleben muss, bei dem Häuser in Brand gesteckt wurden und viele starben. Josephine und ihre Familie konnten sich gerade noch retten. Danach wird der Roman in drei Teile aufgeteilt, jeder davon wird, wie auch der Prolog und der Epilog mit einem Zitat von Josephine Baker eingeleitet, das thematisch dazu passt. Im ersten Teil „Die schwarze Venus“, in den Jahren 1925 bis 1936, erleben wir Josephines Karriere vom Revuegirl zum gefeierten Star mit. In den USA hatte Josephine weiterhin wegen ihrer Hautfarbe mit Diskrimierung zu kämpfen, 1925 aber das Glück, dass sie für die Show „Revue Nègre“ in Paris gebucht wurde. Dort spielte ihre Hautfarbe keine Rolle, so dass sie sich in Frankreich schnell heimisch fühlte, und es zu ihrer Wahlheimat machte, dessen Staatsbürgerschaft sie später annahm. Ihr Aufstieg war rasant, und tanzte sie zunächst noch sehr freizügig, wurden ihre Auftritte später seriöser, und ihr Gesang stand im Vordergrund. Der zweite Teil des Romans „Der heimliche Krieg“ spielt in den Jahren 1939 bis 1944, den Kriegsjahren, in denen sich Josephine stark engagierte, zunächst als Rotkreuzschwester, trat sie wenig später der Resistance bei und hat schließlich auch die Truppen unterhalten. Schon hier trat sie engagiert der Rassentrennung entgegen. Letzteres wird im dritten Teil „Die Kinder des Regenbogens“, 1945 bis 1963, zu ihrer vorrangigen Aufgabe, nicht nur, dass sie sich stark gegen Rassismus einsetzte und z. B. neben Martin Luther King bei Kundgebungen auftrat, sie versuchte auch zu zeigen, dass Menschen verschiedener Hautfarbe, Religion und Herkunft friedlich miteinander leben können, in dem sie Kinder aus verschiedenen Ländern adoptierte, ihre Regenbogenfamilie. Juliana Weinberg zeigt die Protagonistin dabei als Mensch, ein Mensch, der seine guten, aber auch seine weniger guten Seiten hat. So ist Josephine oft naiv, schnell aufbrausend, macht oft, was sie will, ohne auf andere zu achten, was sich vor allem im dritten Teil des Romans stark äußert. In ihrer Jugend lebt sie ihr Leben in vollen Zügen, sie, die aus ärmsten Verhältnissen stammt, wirft mit Geld nur so um sich, was in späteren Jahren zu einem Problem wird. Besonders ist sie auch in Bezug auf ihre Haustiere, ein Schwein, eine Schlange, ein Affe, einen Gepard – das ist nur ein Teil ihres Zoos, und mancher Hotelier konnte wahrscheinlich ein eher nicht so gutes Lied davon singen, auch in ihren Garderoben hatte sie immer einige davon bei sich. Die Autorin erzählt interessant und bildhaft, mein Kopfkino sprang schnell an. Daneben habe ich immer wieder gegoogelt, mir Fotos angeschaut und über die historischen Persönlichkeiten gelesen, die Josephine getroffen hat. Viele sind mir mehr oder weniger bekannt gewesen, jedoch nicht alle. Unbedingt sollte man auch das Nachwort der Autorin lesen. Josephine Baker war nicht nur die halbnackte Tänzerin im Bananenröckchen, sie war so viel mehr, wurde mit Orden geehrt und erhielt einen Platz im Pariser Pantheon. Sie hat in ihrem Leben, das so hoffnungslos begann, viele berühmte Menschen getroffen und war auch selbst ein großer Star, zudem hat sie sich mutig für einige wichtige Dinge eingesetzt. Josephine Baker hat ein interessantes und eindrucksvolles Leben gelebt. Juliana Weinberg ist es in diesem Roman gut gelungen, Interesse für Josephine Baker zu wecken, und sie dem/der Leser:in nahezubringen.

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Ulrike Ackermann

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Exzentrische Lebensfreude

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für eine bemerkenswerte Frau! Auf sehr unterhaltende Weise bekommen wir einen tollen Einblick in ihr spannendes und exzentrisches Leben und wirken. Oft genug hat ihr aber auch ihre naive Denkweise im Wege gestanden… Wenn Sie sich, wie ich, für süffig zu lesende Roman-Biografien interessanter Menschen begeistern können, lassen Sie sich Josephine Baker nicht entgehen. Macht auf jeden Fall großen Spaß!
4/5

Exzentrische Lebensfreude

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für eine bemerkenswerte Frau! Auf sehr unterhaltende Weise bekommen wir einen tollen Einblick in ihr spannendes und exzentrisches Leben und wirken. Oft genug hat ihr aber auch ihre naive Denkweise im Wege gestanden… Wenn Sie sich, wie ich, für süffig zu lesende Roman-Biografien interessanter Menschen begeistern können, lassen Sie sich Josephine Baker nicht entgehen. Macht auf jeden Fall großen Spaß!

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Tanz machte sie berühmt und galt lange als Massstab für ihre Arbeit. Dabei konnte sie viel mehr, engagierte sich - auch im Kampf um Rassismus und musste schwierige Entscheidungen treffen. Überzeugend unterhaltend.
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Ein Tanz machte sie berühmt und galt lange als Massstab für ihre Arbeit. Dabei konnte sie viel mehr, engagierte sich - auch im Kampf um Rassismus und musste schwierige Entscheidungen treffen. Überzeugend unterhaltend.

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