Produktbild: Die Brücke der Ewigkeit

Die Brücke der Ewigkeit Historischer Roman

159

10,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

51759

Erscheinungsdatum

29.11.2021

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

608 (Printausgabe)

Dateigröße

3641 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843724876

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

51759

Erscheinungsdatum

29.11.2021

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

608 (Printausgabe)

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3641 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843724876

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    5/5

    14.06.2022

    eBook (ePUB 3)

    Monumental

    Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil ich einerseits bereits Bücher von diesem Autor gelesen und sehr geschätzt habe und andererseits die Stadt Prag sehr mag. Meine Heimat ist nicht so weit von der Goldenen Stadt entfernt, sodass wir immer mal wieder da waren. Die letzten Jahre allerdings leider nicht mehr und daher war dieses Buch eine wunderbare virtuelle Reise und dann auch gleich noch in die Vergangenheit. Darauf habe ich mich sehr gefreut und es war einfach herrlich! Die Geschichte hinter dem Bau der Brücke fand ich super spannend, auch wenn sie vielleicht nicht den Tatsachen entspricht. Es könnte aber genau so gewesen sein und wenn nicht, dann ist das Buch trotzdem eine wunderbare Geschichte, die herrlichen Lesespaß bietet! Ich mag historische Romane sehr, habe früher fast nur Histos gelesen. Dann irgendwann hatte ich die immer gleiche Art satt, in der unterdrückte Frauen sich verkleiden oder über Umwege zu ihrem Recht kommen. Zum Glück gibt es immer noch Autoren wie Wolf Hector, die einen spannenden, authentischen und zugleich interessanten Roman schreiben. Gekonnt verwebt er historische Fakten, fiktive Figuren, reale Orte und Geschehnisse zu einer Erzählung der Extraklasse. Ich mochte es, dass sich das Lesen wie eine Zeitreise angefühlt hat. Als wäre man direkt vor Ort dabei! Wenn man so mitfühlt und mitfiebert, hat der Autor alles richtig gemacht! Ein monumentales Bauwerk, ein monumentaler Roman!

  • Tauriel

    aus Wuppertal

    5/5

    22.02.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ein Brückenbau und seine Tücken

    Der Klappentext und das Cover hat mich neugierig auf diesen Roman gemacht, da ich das Mittelalter eine sehr spannende Zeit finde. Der Name des Autors war mir zunächst unbekannt, es handelt sich hier um das Pseudonym eines namhaften Schriftstellers der im Fantasy-Bereich zu finden ist. Auch Romane mit historischem Hintergrund sind unter anderen Pseudonymen zu finden . Der Autor entführt mich in das mittelalterliche Prag Anno 1342 . Sehr detailliert ,lebhaft und ausführlich schildert der Autor die Entstehungsgeschichte der Karlsbrücke in Prag. Gut recherchiert und authentisch liest sich dieser Roman. Durch den flüssigen und bildhaften Schreibstil des Autors bin ich mitten im Geschehen. Dadurch bin ich ganz nah bei den Protagonisten. Mein Kopfkino springt an und ich kann das Buch kaum aus der Hand legen. In einer bedenklichen Nahtod-Erfahrung schwört Otlin eine stabile,steinerne Brücke zu bauen. Es vergehen einige Jahre und tatsächlich ist er später der Hauptverantwortliche an diesem Brückenbau. Ich bekomme durch Otlin einen Einblick, wie die Karlsbrücke in Prag so langsam Gestalt annimmt. Mit welchen natürlichen Gefahren, wie Eisschollen und Hochwasser, sowie auch vorsätzliche Unfälle den Bau behindern. Dann läuft mir noch Maria Magdalena, eine Waise,über den Weg. Ich begleite sie hier und das Schicksal meint es nicht immer gut mit ihr. Sie verkleidet sich für einige Zeit und läuft als Max durchs mittelalterliche Prag. Dadurch hat sie es etwas leichter. Doch was ihr als junge Frau in diesem Roman so passiert , ist unschön und ich habe ganz schön Angst um Maria Magdalena ausgestanden. Doch nicht nur der Brückenbau sondern das tägliche Einerlei wie Liebe, Intrigen, Neid und Missgunst füllen diesen Roman. Der Autor lässt mich an öffentlichen Hinrichtungen teilhaben,die nur dem Zweck dienen, das Volk gefügig zu machen. Scheinbar fürsorgliche Personen haben ihre Seilschaften, um persönliche Interessen durchzusetzen. Zum einen die undurchsichtige Sterndeuterin Ricarda Scorpio mit ihren Handlangern und zum anderen der Steinmetz und Baumeister Rudolf von Straßburg. Das Buch ist in vier Büchern unterteilt und jedes einzelne fängt mit das Ende an. So kenne ich das Ende und es wird rückblickend aus Sicht der verschiedenen Protagonisten erzählt. Dadurch baut sich hier eine gewisse Spannung auf. Eine Liste mit fiktiven und realen Personen,eine Zeittafel sowie eine historische Karte befinden sich am Anfang und ein Glossar am Ende des Romans. Solche Extras finde ich persönlich sehr hilfreich . Es fehlt nicht an Spannung  und ich habe mich mit diesem vielschichtigen Roman gut unterhalten gefühlt und gerne mehr von diesem Autor. Fazit: Ein Mittelalter-Roman mit viel Hintergrund-Information.

  • Tauriel

    aus Wuppertal

    5/5

    22.02.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ein Brückenbau und seine…

    Ein Brückenbau und seine Tücken Der Klappentext und das Cover hat mich neugierig auf diesen Roman gemacht, da ich das Mittelalter eine sehr spannende Zeit finde. Der Name des Autors war mir zunächst unbekannt, es handelt sich hier um das Pseudonym eines namhaften Schriftstellers der im Fantasy-Bereich zu finden ist. Auch Romane mit historischem Hintergrund sind unter anderen Pseudonymen zu finden . Der Autor entführt mich in das mittelalterliche Prag Anno 1342 . Sehr detailliert ,lebhaft und ausführlich schildert der Autor die Entstehungsgeschichte der Karlsbrücke in Prag. Gut recherchiert und authentisch liest sich dieser Roman. Durch den flüssigen und bildhaften Schreibstil des Autors bin ich mitten im Geschehen. Dadurch bin ich ganz nah bei den Protagonisten. Mein Kopfkino springt an und ich kann das Buch kaum aus der Hand legen. In einer bedenklichen Nahtod-Erfahrung schwört Otlin eine stabile,steinerne Brücke zu bauen. Es vergehen einige Jahre und tatsächlich ist er später der Hauptverantwortliche an diesem Brückenbau. Ich bekomme durch Otlin einen Einblick, wie die Karlsbrücke in Prag so langsam Gestalt annimmt. Mit welchen natürlichen Gefahren ,wie Eisschollen und Hochwasser, sowie auch vorsätzliche Unfälle den Bau behindern. Dann läuft mir noch Maria Magdalena, eine Waise,über den Weg. Ich begleite sie hier und das Schicksal meint es nicht immer gut mit ihr. Sie verkleidet sich für einige Zeit und läuft als Max durchs mittelalterliche Prag. Dadurch hat sie es etwas leichter. Doch was ihr als junge Frau in diesem Roman so passiert , ist unschön und ich habe ganz schön Angst um Maria Magdalena ausgestanden. Doch nicht nur der Brückenbau sondern das tägliche Einerlei wie Liebe, Intrigen, Neid und Missgunst füllen diesen Roman. Der Autor lässt mich an öffentlichen Hinrichtungen teilhaben,die nur dem Zweck dienen, das Volk gefügig zu machen. Scheinbar fürsorgliche Personen haben ihre Seilschaften, um persönliche Interessen durchzusetzen. Zum einen die undurchsichtige Sterndeuterin Ricarda Scorpio mit ihren Handlangern und zum anderen der Steinmetz und Baumeister Rudolf von Straßburg. Das Buch ist in vier Büchern unterteilt und jedes einzelne fängt mit das Ende an. So kenne ich das Ende und es wird rückblickend aus Sicht der verschiedenen Protagonisten erzählt. Dadurch baut sich hier eine gewisse Spannung auf. Eine Liste mit fiktiven und realen Personen,eine Zeittafel sowie eine historische Karte befinden sich am Anfang und ein Glossar am Ende des Romans. Solche Extras finde ich persönlich sehr hilfreich . Es fehlt nicht an Spannung  und ich habe mich mit diesem vielschichtigen Roman gut unterhalten gefühlt und gerne mehr von diesem Autor. Fazit: Ein Mittelalter-Roman mit viel Hintergrund-Information.

  • leseratte1310

    5/5

    07.02.2022

    eBook (ePUB 3)

    Intrigen und Ränke beim Brückenbau

    Der zwölfjährige Jan Otlin sieht seine Mutter in den Fluten der aufgepeitschten Moldau, nachdem die Judithbrücke von den Wassermassen zerstört wurde. Er leistet einen Schwur, dass er eine neue Brücke bauen würde, sollte seine Mutter gerettet werden. Jan und seine Mutter überleben und Jahre später ist Jan ein geschätzter Baumeister. Als seine Mutter im sterben liegt, kehrt er nach Prag zurück. Im Auftrag von Kaiser Karl soll die Brücke gebaut werden und Jan will sein Versprechen einlösen. Doch es gibt noch andere, die diesen Auftrag haben wollen und mit allen Mitteln versuchen, es Jan Otlin schwer zu machen. Der Schreibstil von Wolf Hector ist packend und sehr lebendig. Es gelingt dem Autor vorzüglich, fiktive mit historisch belegten Personen in die Geschichte einfließen zu lassen. Die Perspektiven wechseln ebenso wie die Handlungsorte. Hilfreich sind die Karte aus jener Zeit, das Personenverzeichnis, Glossar und Nachwort. Die Charaktere sind interessant und glaubhaft beschrieben. Jan Otlin ist ein sympathischer und ehrgeiziger Baumeister, der aus dem Schatten seines Meisters Peter Parler heraustreten will. Er bekommt den Auftrag für den Brückenbau. Doch es gibt Neider, die ihm das nicht gönnen und steine in den Weg werfen. Besonders der Steinmetz Rudolph von Straßburg lässt keine Gelegenheit aus, um Otlin zu schaden. Es ist eine spannende historische Geschichte, die in einer Zeit spielt, in der man nicht gerade zimperlich miteinander umgeht. Besonders Frauen haben es schwer. Es war sehr unterhaltsam, in die Vergangenheit einzutauchen.

  • Aischa

    aus Kissing

    5/5

    31.01.2022

    eBook (ePUB 3)

    Hervorragender Mittelalterroman

    Wolf Hector tritt mit "Die Brücke der Ewigkeit" erstmals als Romanautor in Erscheinung - ein Erstlingswerk also? Mitnichten, vielmehr hat sich der mehrfach preisgekrönte Autor Thomas Ziebula lediglich ein weiteres Pseudonym zugelegt. Er ist in verschiedenen Genres zu Hause: Neben Fantasy- und historischen Kriminalromanen hat er bereits mehrere Historienromane veröffentlicht, die mir allesamt sehr gut gefallen haben. "Die Brücke der Ewigkeit" legt noch eine Schippe oben drauf, hier stimmt einfach alles. Hector startet ungewöhnlich, in dem er scheinbar gleich mit dem ersten Kapitel "Das Ende" des Romans beschreibt. Doch keine Sorge, dies geht keineswegs zu Lasten der Spannung, im Gegenteil. Denn natürlich verrät der Anfang nur einen Teil des Ausgangs der Story, und man erliest sich quasi peu à peu viele Puzzleteilchen, die erst zum Ende ein - rundum stimmiges - Gesamtbild ergeben. Im Zentrum der Geschichte steht der Bau der Karlsbrücke, und was mir besonders gefallen hat, sind zahlreiche historische Details über den damaligen Brückenbau. Nicht nur die Widrigkeiten, mit denen die Baumeister zu kämpfen hatten, wie mehrere Hochwasserfluten oder der unebene felsige Untergrund, sondern auch Amüsantes, wie etwa die Beimischung von Eiern und Quark, um dem verwendeten Mörtel mehr Festigkeit zu verleihen. Neben Handwerkern spielen Kirchenvertreter, Adelige, Prostituierte und Astrologen eine Rolle, insofern ist dieser Roman auch ein anschauliches Sittengemälde des mittelalterlichen Prags. Trotz der über 600 Seiten wird es nie langweilig. Dafür sorgen Zeitwechsel, interessante, glaubhafte Figuren, eine gute Mischung aus sympathischen und schrecklichen Charakteren, aber ohne ausschließliche Schwarz-weiß-Malerei sowie reichlich Verrat und Intrigen. Und auch die Liebe, in verschiedenen Facetten, kommt nicht zu kurz. Der Ullstein Verlag hat dieses Taschenbuch sehr schön ausgestattet: Neben Personenverzeichnis, Zeittafel und einem Glossar verwendeter mittelalterlicher Begriffe findet sich auch eine Karte Prags um 1400. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für Liebhaber guter Historienromane. Ein kleiner Wunsch zum Schluss: Ich hoffe, dass nun erst mal Schluss mit neuen Pseudonymen ist - nicht dass ich dadurch eine Neuveröffentlichung des von mir geschätzten Autors nicht als solche erkenne ...

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    Melanie Winkler

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    5/5

    26.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Fans von "Säulen der Erde" aufgepasst!...

    Fans von "Säulen der Erde" aufgepasst! Dieser Roman kommt dem Kathedralenbau-Epos nah. Das wunderschöne Prag im Spätmittelalter. Ein sympathischer Protagonist, dem übel mitgespielt wird. Der Bau einer unvergleichlichen Brücke. Lebendig und faszinierend. Einfach großartig.

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