Ein Land am Abgrund. Eine Gesellschaft zwischen Hoffnung und Hass. Und eine muslimische Frau auf dem Weg zur Macht.
Deutschland in ungefähr dreißig Jahren, kurz vor der nächsten Bundestagswahl. Die aussichtsreichste Kandidatin für den Posten an der Regierungsspitze ist Sabah Hussein. Feministin, Muslimin, Einwandererin, Mitglied der Ökologischen Partei. Aber nicht alle wollen sie gewinnen sehen und arbeiten mit allen Mitteln daran, Sabah Husseins Wahl zu vereiteln, während die Gesellschaft immer weiter auseinander bricht.
Der Bestsellerautor, Grimme-Preisträger und Tagesschau-Sprecher Constantin Schreiber legt nach seinen erfolgreichen Sachbüchern mit Die Kandidatineinen rasanten und dramatischen Roman vor, nach dessen Lektüre man anders in die Zukunft schaut.
Kundinnen und Kunden meinen
3.8/5.0
Baerbel82
5/5
25.05.2021
eBook (ePUB 3)
Frau, Migrantin, Muslima.…
Frau, Migrantin, Muslima. „»Wollt ihr absolute Diversität?«, schreit ein junger Mann mit Vielfaltsmerkmal ins Megaphon.“ Das ist der erste Satz aus „Die Kandidatin“, einem Roman von Constantin Schreiber, der mich begeistert hat. Die Geschichte spielt in der nahen Zukunft, kurz vor einer Bundestagswahl, bei der Menschen ab siebzig nicht mehr wählen dürfen. Sabah Hussein will Kanzlerin werden und hat in einem diversen, multireligiösen Deutschland gute Chancen. Angestellte und Manager:innen ohne Vielfaltsmerkmale können mit einer Frist von sechs Wochen entlassen werden: Migrant Supremacy! Grün ist die Farbe des Islam, der Hoffnung, des Friedens. Unter muslimischen Wählern ist Sabahs Ökologische Partei die meistgewählte Partei. Mittels der sogenannten »Peinlichen Analyse« werden sämtliche digitalen Daten von Bewerbern durch eine speziell dafür entwickelte Software auf deren politische Ausrichtung hin analysiert. Es geht um Migration, Gender, Gerechtigkeit, Diversität. »Bereits seit einigen Monaten muss jede und jeder in Deutschland einen Eintrag im Personalausweis führen, ob sie oder er weiß, schwarz, Muslim:in, homo- oder transsexuell ist, ob sie einen Hijab trägt oder ob sie oder er auf andere Weise divers ist.« Ein düsteres Szenario, das Constantin Schreiber sich ausgedacht hat. Die „Kandidatin“ erinnert ein wenig an Huxleys „Schöne neue Welt“ und „1984“ von George Orwell. Es geht um totale Kontrolle in einem fiktiven Staat. Brillante Einfälle und eine unsympathische Protagonistin, die etwas zu verbergen hat. Und so geht es auch um Neid und Rache. Fazit: Ein Roman, der zum Nachdenken anregt. Brandaktuell und packend.
Elvira P.
aus Goch
4/5
08.08.2021
eBook (ePUB 3)
Mutig angedacht, aber mutlos beendet
Sabah Hussein, Muslimin, Feministin, integriertes Flüchtlingskind und Kanzlerkandidatin der Ökologischen Partei, steht vor ihrem größten Triumpf in der neuen diversen Gesellschaft der Bundesrepublik.
Rechte Gruppierungen und Parteien versuchen diese diverse Gesellschaft mit allen Mitteln zu verhindern. Unterstützt werden sie von Existenzängsten, Neid und Fremdenhass vieler Deutschen.
Ich muss zugeben die Gedankenspiele des Herrn Schreiber, Deutschlands Gesellschaftliche Zukunft in ca. 30 Jahren, haben mich anfangs schon etwas erschreckt. Diversität in allen Lebensbereichen ist auch in meinen Augen erstrebenswert, aber die Figur Sabah Hussein entwickelt in ihren Forderungen und Plänen eine furchtbare deutsche Gründlichkeit, die Widerstand geradeso herausfordert.
Trotzdem hat mich dieses Buch überzeugt. Herr Schreiber schildert ohne großen Pathos, was passieren könnte, wenn Sabah Husseins Vorstellungen politisch durchgesetzt werden.
Interessant daran war, dass nicht nur die Rechten reagierten und Gegenmaßnahmen durchführten, sondern auch die eigentlich auf gleicher Ebene kämpfenden.
Die verschieden Blickwinkel machen das Buch besonders lesenswert, denn es regt zum Nachdenken an.
Miss.mesmerized
4/5
26.05.2021
eBook (ePUB 3)
Constantin Schreiber - Die Kandidatin
Deutschland in naher Zukunft. Die Bundestagswahl steht an und größte Chancen auf den Sieg hat die Ökologische Partei. Nicht jedoch, weil die Klimakrise sich weiter verschärft hat, sondern wegen der Spitzenkandidatin Sabah Hussein. Sie repräsentiert das neue, diverse Deutschland: eingewanderte Muslimin, Feministin und Ikone der Minderheiten, die das Land radikal verändern will. Doch es gibt auch Strömungen gegen sie, all jene, die Jahrhunderte lang privilegiert waren und nun wegen neuer Gesetze plötzlich auf der anderen Seite stehen. Nicht nur die alten weißen Männer, auch die deutschen Frauen, die ohne Vielfältigkeitsmerkmal keine Chance mehr haben. Es bleibt ihnen die radikale Abschottung oder der Kampf gegen die omnipräsente Kanzlerkandidatin, der man scheinbar auch alle Fehltritte verzeiht.
Constantin Schreiber ist Tagesschau-Sprecher und gilt als Nahost Experte, dessen Sachbücher bereits Bestseller wurden und der für seine Talkshow „Marhaba – Ankommen in Deutschland“ den Grimme Preis erhielt. Er setzt sich für den interkulturellen Austausch ein, weshalb es nicht verwundert, dass er in seinem ersten Roman „Die Kandidatin“ den Finger in genau diese Wunde legt. Seine Protagonistin polarisiert und verkörpert vieles von dem, was weite Teile der aktuellen Twitter-Bubble als Hass-Objekt Nummer 1 ansieht. Dass ausgerechnet so eine Figur die besten Aussichten auf den mächtigsten Posten im Land haben soll, muss Widerstand hervorrufen.
„Sie selbst ist Sinnbild dieser Spaltung, einer Polarisierung, die keine Kompromisse zulässt. Entweder man ist für Sabah Hussein und für all das, wofür sie steht, Weltoffenheit, Diversität, Anitkapitalismus, Feminismus, Antirassismus. Oder man ist dagegen.“
Zwei zentrale Aspekte treibt Schreiber in seinem Roman auf die Spitze: zum einen natürlich die Figur Sabah Hussein, zum anderen das neue Deutschland. Progressiv ist nur, wer geschlechterneutrale Kleidung trägt, die alle Körperformen kaschiert, die Regierung hat eine Matrix erlassen, mittels derer für jeden Bürger sein Diskriminierungsgrad errechnet und im Ausweis vermerkt wird, neue Bezeichnungen, Steuern und Quotenregelungen sollen die vorhandenen Privilegien abschaffen. Der klassische Journalismus hat ausgedient, Blogger und YouTuber versorgen ihre Zielgruppen schon mit vorgefertigten Meinungen. Die Deutschlandflagge wird zunehmend durch die Diversitätsfahne, die Nationalhymne durch einen Toleranzsong ersetzt. So manches kommt einem da durchaus bekannt vor, nur ist das Land nun schon einen Schritt weiter.
Sabah Hussein hat schnell verstanden, wie sie sich inszenieren muss, wie sie ihre Gefolgschaft mobilisieren und nach und nach im Politzirkel aufsteigen kann. Sie zeigt sie richtige Haltung, Betroffenheit, wenn jemand nicht-inklusive Sprache verwendet und macht sich durch Omnipräsenz in sozialen Medien mit passenden Bildern zur Ikone der Benachteiligten. Weder ihre Cartier Uhr, noch die teuren Urlaube und die Straftaten ihres Bruders können der praktizierenden Muslimin etwas anhaben. Das perfekte Bild in der Öffentlichkeit wird jedoch für den Leser bisweilen aufgebrochen, sie scheint eine zweite Agenda zu haben, genau jene, die ihre Gegner ihr unterstellen und die sie beharrlich leugnet. So lange sie nicht wirklich an der Macht ist, spielt sie das notwendige Spiel mit, dann wird sie jedoch die Spielregeln neu bestimmen.
Der Roman ist politisch und aktuell, jedoch schwer zu greifen in seiner Absicht. Es wirkt vieles überzogen und absurd, womit man sich schon die Frage stellt, inwieweit aktuelle Tendenzen zu beispielsweise inklusiver Sprache nicht schon fast parodiert werden. Auch ist die Protagonistin in vielerlei Hinsicht eher stereotyp und die noch leisen Nebentöne scheinen die Angst vor der muslimischen Unterwanderung eher noch zu befeuern als jetzt schon vorhandene Gräben zu verringern.
Die Geschichte provoziert – eines meiner Highlights: die Präsident-Erdogan-Schule, die dem türkischen Diktator huldigt – aber sie bleibt hinter anderen verstörenden Romanen, die auf gesellschaftliche und politische Fehlentwicklungen anspielen – Huxleys „1984“, Houellebecqs „Unterwerfung“ – deutlich zurück. Nichtsdestotrotz unterhaltsam zu lesen und durchaus ein interessantes Gedankenexperiment.
J. Kaiser
4/5
12.05.2021
eBook (ePUB 3)
Politisches System
Klapptext: Deutschland in ungefähr dreißig Jahren, kurz vor der nächsten Bundestagswahl. Die aussichtsreichste Kandidatin für den Posten an der Regierungsspitze ist Sabah Hussein. Feministin, Muslimin, Einwandererin, Mitglied der Ökologischen Partei. Aber nicht alle wollen sie gewinnen sehen und arbeiten mit allen Mitteln daran, Sabah Husseins Wahl zu vereiteln, während die Gesellschaft immer weiter auseinanderbricht.
Fazit: Es geht um eine Muslimin auf dem Weg zur einflussreichsten Frau Deutschland zu werden. Bundeskanzlerin. Doch viele wollen, dass sie nicht gewinnt. Sie muss gegen viel Hindernisse ankämpfen, sei es Rassismus, Hass, Neid und Zorn. Das Buch ist nicht schlecht, ob aber der Character dieser Frau der richtige ist, habe ich so meine Zweifel. Im Ganzen gesehen ist es interessant mal so eine These zu lesen. Ich finde, es ist unterhaltend und könnte so sein. Somit gebe ich mal eine Leseempfehlung weiter.
annlu
4/5
08.05.2021
eBook (ePUB 3)
Was soll man von dieser Zukunft halten?
Deutschland in nicht allzu ferner Zukunft. Kurz vor der Wahl hat Sabah Hussein gute Aussichten, die erste muslimische Kanzlerin zu werden. An der Spitze der Ökologischen Partei steht sie für Diversität, Antirassismus und das Recht von Minderheiten auf Gleichberechtigung. Doch die Fronten verhärten sich, das Land ist gespalten – auch als belastendes Material gegen die Kandidatin auftaucht.
Die Geschichte startet mit den Ausschreitungen am Tag der Wahl um dann einen Blick auf den dreimonatigen Wahlkampf zu werfen. Sabah Hussein ist eine muslimische Kanzlerkandidatin. Als Flüchtlingskind will sie in einem neuen Deutschland an die Spitze kommen. Zwar werden auch die Vorwürfe gegen sie erwähnt, ebenso, wie ein Attentat und die Pläne von rechtsgesinnten Parteien. Allerdings wird das alles wie nebenbei erwähnt. Im Mittelpunkt steht nicht eine spannende Handlung, sondern viele Details, die aufzeigen, in welche Richtung sich die Welt und Deutschland entwickelt hat.
Da ist zum einen China, das Europa wirtschaftlich im Griff hat und sich damit weltpolitisch einiges erlauben kann. Zum anderen ist die Situation in Deutschland. Eine muslimische Kanzlerkandidatin, die für eine offene Gesellschaft steht, an der spitze der ökologischen Partei – eigentlich hatte ich gedacht, dass mich das ansprechen würde. Für mich hätte es das Auftauchen des brisanten Materials gegen sie und Einsichten in ihre Gedanken, die zeigen, dass sie aus eigennützigen Beweggründen handelt, gar nicht gebraucht um mich ihr gegenüber sehr skeptisch werden zu lassen. Von Beginn an fand ich sie nicht sehr sympathisch und habe mich gefragt, ob ich mich mit so einer Zukunft anfreunden könnte.
Die Lektüre war für mich nicht einfach, da sie in so vielen Details Vorurteile und Themen wie Frauenfeindlichkeit, Gendergerechtigkeit, Vielfalt und Rassismus anspricht. Die Meinungen zu diesem Zukunftsszenario mögen auseinander gehen. Ich für meinen Teil hatte bald schon das Gefühl, dass hier hehre Ziele (mit denen ich zum Großteil übereinstimme) in eine absolut falsche Richtung laufen. Beispiele dafür könnte ich zur Genüge anfügen, werde mich aber auf einige wenige konzentrieren. Als erstes fand ich die neuen Medien, die sich auf Ministerien, Blogger und Youtuber beschränken und die deutlich voreingenommen sind, problematisch. Zum anderen werden hier unter dem Deckmantel der Vielfalt neue Möglichkeiten zur Diskriminierung aufgebaut. Waren es vorerst einige Bestimmungen, über die ich noch gelächelt habe (wie die Möglichkeit männliche Namen wie Kaufmann in Kauffrau zu ändern), hatte ich bei den Quotenregelungen Bedenken (die sich auf Frauen, Menschen mit Vielfaltsmerkmalen und Hijabträgerinnen beziehen). Auch der totale Fokus auf den Islam war etwas, das für mich nicht für Vielfalt steht... warum wird die Bibel umgeschrieben zu Gott/Göttin/göttliches Wesen, bei Allah darf die Frage aber gar nicht gestellt werden, sonst ist man islamophob... und wo bleiben die anderen Religionen, abseits von Christentum und Islam.
Für mich haben sich so manche Fragen ergeben. Besonders was Werte wie Toleranz, Offenheit und Vielfalt anbelangt. Die Szenen rund um die rechten Gruppierungen und die Reichen, die sich abschotten haben es mir leicht gemacht, sie einzuordnen. Alles was hier unter dem Bereich Antirassismus und Gerechtigkeit für Minderheiten fällt aber besonders schwer. Jedes Mal, wenn ich diesbezügliche Entscheidungen und Gesetze präsentiert bekam, die mir nicht sonderlich gefielen kam in mir die Frage auf, ob das nicht tradierte Vorurteile und doch versteckter Rassismus ist, der aus mir spricht. Das ging sogar soweit, dass ich den Hintergrund des Autors recherchieren musste, weil ich mir nicht sicher war, ob ich die Aussage der Geschichte gänzlich falsch aufgenommen habe. Dabei bin ich auf die Information gestoßen, dass die Inhalte, die hier für die Wahl aufgenommen wurden aus aktuellen Debatten hervorgehen. Da bleibt eine Frage: Was hält die Zukunft wohl wirklich für uns bereit?
Fazit: Ehrlich gesagt gibt die Geschichte durch ihre Handlung wenig her (und bleibt zudem in ihrem Ende sehr offen), das Zukunftsszenario, das hier gezeigt wird, birgt aber großes Potential zu polemisieren.
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5/5
31.05.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Was wäre wenn?
Konstantin Schreibers in der Zukunft handelndes Buch zeigt ziemlich präzise wohin ideologisch basiertes Denken führen kann. Beim Lesen stellt man sich unweigerlich die Frage: "Wo wäre mein Platz in dieser neuen Gesellschaft?"
Mir hat der Roman gut gefallen, weil er beschreibt was ist und sein könnte. Ein Plädoyer für Demokratie und ein Miteinander auf Augenhöhe. Dieser Roman liest sich sehr flott, dank auf den Punkt gebrachter Sprache. Meine Empfehlung bitte lesen und selbst beurteilen.
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4/5
30.07.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein faszinierender Blick in die Zukunft!
Wir schreiben das Jahr 2050 und Deutschland ist schwer gespalten. In der zukünftigen Gesellschaft dreht sich alles um Diversitätsquoten, Gleichberechtigung und gendergerechte Sprache.
Nicht alle Menschen kommen damit zurecht.
Als dann auch noch eine muslimische Frau als Bundeskanzlerin kanidiert, scheint das absolute Chaos über Deutschland zu kommen...
Das faszinierende an diesem Roman war für mich, mich selbst beim denken zu beobachten. Während des Lesens hinterfragt man als Leser sowohl die Zukunft als auch die Gegenwart.
Wollen wir wirklich ein Deutschland wie in diesem Buch?
Können Diversitätsquoten etwas verändern?
So stellt man sich die Frage wo in der aktuellen Zeit unsere Prioritäten als Gesellschaft liegen sollten, und wie man selbst seine zukünftige Gesellschaft haben möchte.
Der Roman ist sehr überspitzt geschrieben, was den ganzen Effekt des nachdenkens noch eimal verstärkt.
Ein tolles Buch um sich selbst zu überdenken!
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4/5
10.06.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Die erste muslimische Kanzlerkandidatin in einem neuen Deutschland
Sabah Hussein ist die erste muslimische Kanzlerkandidatin der 'Ökologischen Partei' und steht kurz vor der Wahl zur Kanzlerin.
Deutschland ist ein Land, das Diversität lebt und das im Vielfaltsförderungsgesetz ' VifaföG' begründet.
'Vielfaltsmermale' , z.B. nichtweiße Hautpigmentierung, muslimischer Glaube, weibliches Geschlecht, Homosexualität oder Behinderung, sind für die berufliche Karriere von Vorteil, weil es überall Quotenregelungen gibt. Auch Jugendliche ab 16 Jahren, die einen Aufenthaltsstatus haben, dürfen wählen, Deutsche über 70 Jahren dafür nicht mehr.
Den wenigen noch freien Journalisten werden Fotos aus Sabahs Vergangenheit zugespielt, die ihre Kanzlerkandidatur gefährden könnten.
Ein Attentat auf sie, das der rechten Szene zugeschrieben wird, lässt ihre Chancen auf den Wahlsieg noch einmal steigen.
Der Journalist und Tagesschausprecher Constantin Schreiber hat hier viele Fäden aus den täglichen Pressemeldungen aufgenommen und zu einer Zukunftsutopie verarbeitet, die zu Diskussionen anregt.
Lassen Sie sich überraschen. Eine außergewöhnliche Zukunftsvision !
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