Produktbild: Die Kinder von der Fischerinsel

Die Kinder von der Fischerinsel

16

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.03.2021

Abbildungen

30 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Bebra verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19,1/13,1/2,2 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8148-0250-3

Beschreibung

Rezension

»Eine Sammlung durchweg spannender, überraschender, berührender, alles in allem überaus faszinierender Lebensläufe.«
Der Tagesspiegel
»Fröhliche Anekdoten, kuriose Geschichten, aber auch traurige Schicksale.«
Märkische Allgemeine Zeitung
»Mit den privaten Lebensläufen erzählt Andreas Ulrich beiläufig ein Stück unbekannte DDR-Geschichte. Aber auch wie es weiterging, als die DDR Geschichte war.«
rbb Abendschau
»Leser haben am Ende das Gefühl, sie alle persönlich kennengelernt zu haben, die Hochhauskinder.«
NDR 1
»Ein Buch, das nicht nur spannende Ost-Biografien, sondern auch einen ungewöhnlichen Berliner Stadtteil beleuchtet, in dem Extravaganz auf DDR-Alltag traf.«
Lausitzer Rundschau
»Hier schreibt einer, der die DDR hautnah miterlebt hat. Der sich dennoch die Dinge Jahrzehnte später erstaunt anschauen kann. Er berichtet vom Aufwachsen in der DDR, von einer ostdeutschen Jugend, in der vieles möglich schien. Und die Leser haben am Ende das Gefühl, sie alle persönlich kennengelernt zu haben – die Hochhauskinder.«
NDR 1
»Buch, das nicht nur spannende Ost-Biografien, sondern auch einen ungewöhnlichen Berliner Stadtteil beleuchtet, in dem Extravaganz auf DDR-Alltag traf.«
Märkische Oderzeitung
»Ein persönliches Portrait über die prominente DDR-Hochhaussiedlung und ihre Bewohner.«
Berliner Woche
»Eine spannende Suche nach der eigenen Vergangenheit in Ost-Berlin.«
Berliner Morgenpost

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.03.2021

Abbildungen

30 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

Bebra verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19,1/13,1/2,2 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8148-0250-3

Herstelleradresse

Edition Q
Asternplatz 3
12203 Berlin
DE

Email: vertrieb@bebraverlag.de

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Berührende Geschichten - ein kleines Stück Zeitgeschichte

Bewertung am 14.05.2025

Bewertungsnummer: 2490635

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich fand den Klappentext sehr ansprechend, war neugierig auf das Buch und gleichzeitig unsicher was mich erwarten wird. Ich habe das Buch in nur zwei Tagen durchgelesen. Ich fand die Geschichten über die "Hochhauskinder" sehr berührend und zum Teil auch sehr emotional. Dem Autor Andreas Ulrich ist es gelungen, mich zu fesseln und ich finde das Buch gibt einen spannenden Einblick in das Leben in der DDR. Im Gedächtnis ist mir geblieben wie Frauen in der DDR selbstverständlich weitergearbeitet haben auch wenn sie Mutter wurden. Mit diesen kulturellen Unterschied haben wir auch noch mehr als 30 Jahre nach der Grenzöffnung zu "kämpfen". Das Buch ist ein wunderbaren Stück Zeitgeschichte über ein paar - und das muss in alle Deutlichkeit gesagt werden - sehr privilierte Kinder in Ostberlin.

Berührende Geschichten - ein kleines Stück Zeitgeschichte

Bewertung am 14.05.2025
Bewertungsnummer: 2490635
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich fand den Klappentext sehr ansprechend, war neugierig auf das Buch und gleichzeitig unsicher was mich erwarten wird. Ich habe das Buch in nur zwei Tagen durchgelesen. Ich fand die Geschichten über die "Hochhauskinder" sehr berührend und zum Teil auch sehr emotional. Dem Autor Andreas Ulrich ist es gelungen, mich zu fesseln und ich finde das Buch gibt einen spannenden Einblick in das Leben in der DDR. Im Gedächtnis ist mir geblieben wie Frauen in der DDR selbstverständlich weitergearbeitet haben auch wenn sie Mutter wurden. Mit diesen kulturellen Unterschied haben wir auch noch mehr als 30 Jahre nach der Grenzöffnung zu "kämpfen". Das Buch ist ein wunderbaren Stück Zeitgeschichte über ein paar - und das muss in alle Deutlichkeit gesagt werden - sehr privilierte Kinder in Ostberlin.

Die Fischerinsel Erlebnisse

Bewertung aus Beucha am 28.04.2025

Bewertungsnummer: 2477964

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Fischerinsel in Berlin und das Leben in den Hochhäusern, die unter anderen von vielen Prominentenfamilien bewohnt waren, wurde detailreich beschrieben. Das hat mir sehr gut gefallen. Die 16 Kinder vom Schulfoto wurden hinreichend vorgestellt. Faszinierend ist auch die Abbildung der Fischerinsel auf einer Briefmarke sowie unterhalb ein Foto der Bauwerke. Erstaunlich wer alles in den Häusern gewohnt hat. Schauspieler, Autoren, ein Polizist und viele hochrangige Politiker und Staatsdiener, um nur einige zu nennen. Selbst einige Kinder wurden später auch als Schauspieler u. a. berühmt. Fast alle waren zwischenzeitlich weggezogen. 50 Jahre später suchte der Autor nach den Schulkameraden von einst. Das war wirklich sehr beeindruckend zu lesen, wie erfolgreich er damit war. Es wurde viel über das System in der DDR und die Wende gesprochen. Krass fand ich, dass bis zu 45 Kinder in einer Klasse waren. Bei mir wurden Erinnerungen geweckt, was das Begrüßungsgeld betraf. Ich war auch erst viel später das erste mal drüben, weil ich es nicht glauben wollte. Für mich war es einerseits ein Kulturschock (so viele verhüllte Menschen zu sehen, war angsteinflößend) , andererseits die ersten Kiwi und die vielen Obstsorten gleichzeitig zu sehen ein Wahnsinn. Das Buch hat mich sehr fasziniert und berührt. Einfach Klasse, genau wie das tolle Cover. Dieses Buch ist unbedingt weiter zu empfehlen. Für Ossis und auch für Wessis.

Die Fischerinsel Erlebnisse

Bewertung aus Beucha am 28.04.2025
Bewertungsnummer: 2477964
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Fischerinsel in Berlin und das Leben in den Hochhäusern, die unter anderen von vielen Prominentenfamilien bewohnt waren, wurde detailreich beschrieben. Das hat mir sehr gut gefallen. Die 16 Kinder vom Schulfoto wurden hinreichend vorgestellt. Faszinierend ist auch die Abbildung der Fischerinsel auf einer Briefmarke sowie unterhalb ein Foto der Bauwerke. Erstaunlich wer alles in den Häusern gewohnt hat. Schauspieler, Autoren, ein Polizist und viele hochrangige Politiker und Staatsdiener, um nur einige zu nennen. Selbst einige Kinder wurden später auch als Schauspieler u. a. berühmt. Fast alle waren zwischenzeitlich weggezogen. 50 Jahre später suchte der Autor nach den Schulkameraden von einst. Das war wirklich sehr beeindruckend zu lesen, wie erfolgreich er damit war. Es wurde viel über das System in der DDR und die Wende gesprochen. Krass fand ich, dass bis zu 45 Kinder in einer Klasse waren. Bei mir wurden Erinnerungen geweckt, was das Begrüßungsgeld betraf. Ich war auch erst viel später das erste mal drüben, weil ich es nicht glauben wollte. Für mich war es einerseits ein Kulturschock (so viele verhüllte Menschen zu sehen, war angsteinflößend) , andererseits die ersten Kiwi und die vielen Obstsorten gleichzeitig zu sehen ein Wahnsinn. Das Buch hat mich sehr fasziniert und berührt. Einfach Klasse, genau wie das tolle Cover. Dieses Buch ist unbedingt weiter zu empfehlen. Für Ossis und auch für Wessis.

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Die Kinder von der Fischerinsel

von Andreas Ulrich

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Meinung aus der Buchhandlung

HeHa

Thalia Universitätsbuchhandlung

Zum Portrait

5/5

Ein lesenswerter Rückblick – unspektakulär, aber wirkungsvoll.

Bewertet: eBook (ePUB)

Andreas Ulrich, Jahrgang 1960, in Berlin geboren und aufgewachsen – mitten in der DDR, mitten in der Hauptstadt, mitten auf der Fischerinsel – wirft in seinem Buch einen stillen, klarsichtigen Blick zurück auf seine Kindheit in einem Umfeld, das ihm damals ganz selbstverständlich erschien. Erst viele Jahre später erkennt er die besondere Mischung aus Künstlern, Diplomaten und Funktionärsfamilien, die sich in seiner Schulklasse verdichtete. Ausgehend von einem Klassenfoto aus dem Jahr 1971 rekonstruiert Ulrich behutsam die Lebenswege seiner Mitschüler. Mich hat er mit seiner Recherche – sachlich, aber nahbar, geprägt von journalistischer Genauigkeit und ehrlichem Interesse – komplett abgeholt und mitgenommen. Er erzählt unaufgeregt, lässt Raum für Zwischentöne und vermeidet jede Form von Überhöhung. So wird das Buch mehr als nur persönliche Erinnerung: ein leises Stück Zeitgeschichte, ein Porträt einer Generation, verankert an einem besonderen Ort. Ein lesenswerter Rückblick – unspektakulär, aber wirkungsvoll.
  • HeHa
  • Buchhändler/-in

5/5

Ein lesenswerter Rückblick – unspektakulär, aber wirkungsvoll.

Bewertet: eBook (ePUB)

Andreas Ulrich, Jahrgang 1960, in Berlin geboren und aufgewachsen – mitten in der DDR, mitten in der Hauptstadt, mitten auf der Fischerinsel – wirft in seinem Buch einen stillen, klarsichtigen Blick zurück auf seine Kindheit in einem Umfeld, das ihm damals ganz selbstverständlich erschien. Erst viele Jahre später erkennt er die besondere Mischung aus Künstlern, Diplomaten und Funktionärsfamilien, die sich in seiner Schulklasse verdichtete. Ausgehend von einem Klassenfoto aus dem Jahr 1971 rekonstruiert Ulrich behutsam die Lebenswege seiner Mitschüler. Mich hat er mit seiner Recherche – sachlich, aber nahbar, geprägt von journalistischer Genauigkeit und ehrlichem Interesse – komplett abgeholt und mitgenommen. Er erzählt unaufgeregt, lässt Raum für Zwischentöne und vermeidet jede Form von Überhöhung. So wird das Buch mehr als nur persönliche Erinnerung: ein leises Stück Zeitgeschichte, ein Porträt einer Generation, verankert an einem besonderen Ort. Ein lesenswerter Rückblick – unspektakulär, aber wirkungsvoll.

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Die Kinder von der Fischerinsel

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