Über die Normen des Textmediums "mittelalterliche Handschrift" Untersuchungen am Beispiel des Nibelungenliedes
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- Taschenbuch ausgewählt
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
31.12.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-346-31018-7
Handschriften gelten als das einschlägige Medium des Mittelalters. Zunächst auf Papyrus, später auf Pergament und schließlich auf Papier mit Hilfe von Feder und Tinte verfasst, sind heute zahlreiche Handschriften in Form von Kodizes überliefert. Genauso wie es Briefe und andere Dokumente tun, folgen auch mittelalterliche Handschriften bestimmten Richtlinien, anhand derer sie dem Medium der Handschrift überhaupt zuzuordnen sind. Ob es das Seitenlayout, der Schreib- und Beschreibstoff oder die Bebilderung ist: Diese "Normen", sollen anhand der drei bekanntesten uns überlieferten Handschriften des Nibelungenliedes untersucht und festgestellt werden.
Doch wer oder was legt diese Normen fest und wie streng sind diese? Welche Freiheiten gibt es innerhalb dieser Normen, sodass es vorkommen kann, dass auch Handschriften, die in ihrer Gestalt teilweise voneinander abweichen, trotzdem einer Kategorie zugeordnet werden können?
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