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Allegro Pastell Roman | Das Buch zum Film von Anna Roller

20

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14970

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.09.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,5 cm

Gewicht

251 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00178-5

Beschreibung

Rezension

»›Allegro Pastell‹ ist eine Liebesgeschichte für das 21. Jahrhundert, die versucht, Romantik neu zu definieren und dabei allergisch gegen Konventionen ist.« ("Galore")
»›Allegro Pastell‹ ist eine Mentalitätsgeschichte der Gegenwart, seine Figuren sind hochindividualisierte Dummys im Crashtest unserer Sozialisierungsmodelle - Dummys wie Du und Ich.« ("Stuttgarter Nachrichten")
»Nach den zwei nachdenklichen Utopie-Romanen [...] hat sich Leif Randt nun sehr sensibel und mit viel Liebe seiner eigenen Generation in den späten Zehnerjahren gewidmet.« ("Berliner Morgenpost")
»Der Roman ist ein Bewusstseinsstrom aus Oberfläche und Distanz.« ("Hessische/Niedersächsische Allgemeine")
»Man darf in diesem Text als Leser jedenfalls gehörig lachen, aber noch mehr wird man sich in ihn verlieben.« ("Südwest Presse")
»Leif Randt ist der Experte für reflexiv gepufferte Glücksvisionen.« ("Stuttgarter Zeitung")
»Das Faszinierende ist die Genauigkeit, mit der Randt die Befindlichkeiten und Alltagsbewegungen seines Personals ausleuchtet.« ("Frankfurter Neue Presse")
»Der 37-jährige Autor schafft es wie immer, seine Figuren vielschichtig und voller Humor zu zeichnen.« ("Kulturnews")
Die Suche nach ihr [›postpragmatische Freude‹] hat Leif Randt genau beschrieben und seine Sprache macht ›Allegro Pastell‹ zu einer sehr schönen, zarten Lovestory.« ("FAS")

Produktdetails

Verkaufsrang

14970

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.09.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,5 cm

Gewicht

251 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00178-5

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

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  • Bewertung

    5/5

    24.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    zu empfehlen

    Die Protagonist*innen leben, als hätten sie alle Zeit der Welt. Vor lauter Selbstdarstellung und -reflektion verlieren sie, aus meiner Sicht, den Blick fürs Wesentliche im Leben. In der Hinsicht hat es Leif Randt geschafft, ein lesenswertes Buch mit vielen scharfsinnigen Beobachtungen zu schreiben, das sich im ersten Moment wie ein normaler Liebesroman liest, aber doch viel weiter reicht: Was ist wirklich wichtig? Mit wem will ich meine Zeit verbringen? Wie definiert sich die eigene Identität?

  • Bewertung

    aus Luzern

    1/5

    28.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Underwhelming

    Eine Alltagsgeschichte - eigentlich gutes Material für ein leichtes Buch, dass eine Generation widerspiegeln soll. Leider schafft es der Autor nicht, die Figuren zum Leben zu erwecken. Sie haben keine eigenen Stimmen. Die Schreibelemente sind nicht zum einem Zweck gewählt, erscheinen lieblos. Die Erzählweise lässt einen nicht mitfühlen und schon gar nicht mitdenken.

  • Bewertung

    5/5

    07.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie funktioniert ein Millenial?...

    Wie funktioniert ein Millenial? Was geht eigentlich bei Menschen, die um die Jahrtausendwende geboren und aufgewachsen sind? Wie fühlt sich das an,absolut keine Erwartungen zu haben um am Ende an seinen eigenen grotesken Ansprüchen zu scheitern -Eine Zusammejnfassung?!

  • Josia Jourdan

    aus Muttenz

    5/5

    04.01.2021

    Hörbuch-Download (MP3)

    Unfassbar gut!

    Tanja Arnheim, erfolgreiche Autorin, und Jerome Daimler, Webdesigner, führen eine romantische Fernbeziehung. Sie sind glücklich. Es ist eine Beziehung die auf verschiedensten Ebenen funktioniert. So können Tanja und Jerome nicht nur gut miteinader reden, sie können auch schweigen, schreiben sich Textnachrichten, Mails und nehmen Sprachmemos auf. Aber auch auf körperlicher Ebene ergänzen sich die beiden perfekt. Der Abstand, den ihre Fernbeziehung mit sich bringt, tut ihnen gut, denn so können sie sich weiterhin kreativ ausleben. Wenn sie sich dann treffen, geniessen sie jeden Moment und als Leser habe ich die Chemie zwischen den beiden ganz deutlich gespürt. Doch die Welt, die Menschen um einen herum und das eigene Leben können kompliziert sein und so kommen auch Jerome und Tanja an Punkte, die sie herausfordern und ihre Beziehung auf die Probe stellen. Leif Randt erzählt das Buch aus beiden Perspektiven, gibt beiden Figuren eine eigene Stimme, die ähnelt sich aber sehr, da sowohl Tanja als auch Jerome beide Situationen und Gefühle analysieren, ganz direkt ansprechen und ihre Gedanken offen mitteilen. Obwohl das Buch an sich ein Liebesroman ist, geht das Buch selten in eine emotionale Richtung und auch wenn Gefühle und Emotionen eine wichtige Rolle spielen, setzt der Autor auf eine kühle Erzählsweise. Das Buch ist literarisch ausgelegt, aber Leif Randt nutzt auch gerne Anglizismen und Worte, die man sonst nicht unbedingt in einem literarischen Werk erwarten würde. Genauso wie moderne Kommunikationsmittel eine zentrale Rolle spielen, harte Drogen werden regelmässig erwähnt und konsumiert und Die zweite Hälfte und insbesondere das Ende des Buches ist der Teil, der das Buch von einem guten, zu einem preiswürdigen, aussergewöhnlichen Buch macht. Der Autor schafft es verschiedenste Themen zusammenzuführen und die Komplexität des Wortes Beziehung aufzuzeigen. Und nicht wie man denken könnte nur romantische Beziehungen, sondern auch freundschaftliche, familiäre und berufliche. Hörbuchstimme Leif Randt hat sein Buch selbst eingelesen. Das Hörbuch wirkt nicht belebt oder vielfältig, aber der Autor hat eine sehr angenehme Stimme, der kühle Schreibstil und die unaufgeregte Stimme passen gut zusammen und nach einer Zeit gewöhnt man sich an die Erzählstimme. Auch wenn ich sonst ein Fan von unterschiedlichen Stimmfarben und einer lebendigen Erzählweise bin, hat mir die Vertonung auch gut gefallen. Fazit «Allegro Pastell» von Leif Randt habe ich aufgrund zweier Empfehlungen als Hörbuch gehört und nach anfänglicher Skepsis, sass ich am Ende um halb 2 Uhr morgens in meinem Zimmer und habe versucht das gehörte zu verarbeiten. Losgelassen hat mich das Buch seitdem nicht mehr. Leif Randt hat einen Liebesroman geschrieben, der so viel mehr als ein Liebesroman ist oder vielleicht eben doch nur ein Liebesroman. Denn mit Allegro Pastell zeigt er, auf wie vielen Ebenen romantische Beziehungen abspielen, wie sie von aussen her beeinflusst werden können und das das Leben unerwartete Wendungen bereithalten kann. Die Geschichte hat mir unfassbar gut gefallen, auch wenn ich am Ende einsam und verloren zurückgelassen worden bin. Es ist ein Buch, über das ich gerne mit anderen Menschen spreche und dass ich in ein paar Jahren gerne nochmals lesen oder hören möchte. Ich vergebe für Allegro Pastell 5 von 5 Sterne und kann es euch empfehlen, wenn ihr nach einem besonderen Liebesroman sucht, der vielleicht wie bei mir ausserhalb eurer Komfortzone liegt. Folge Josia Jourdan auf Instagram für mehr Buchtipps: https://www.instagram.com/josiajourdan/

  • https://lieslos.blog/

    5/5

    07.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein pointiertes aber im Kern wahres Generationenportrait.

    Der 288-seitige Roman „Allegro Pastell“ ist Liebesgeschichte, treffendes Gesellschaftsbild und präzises Generationenportrait in einem. Er zeigt das Bemühen auf, das Alte abzustreifen und das Neue, im Grunde Alte, zu (er-)finden. Leif Randt hat hier meines Erachtens ein Stock brandaktueller und unbedingt lesenswerter Gegenwartsliteratur geschaffen. Die Autorin Tanja und der Webdesigner Jerome führen eine Fernbeziehung. Sie sind um die dreißig, schön, erfolgreich und anstrengend ... und pendeln zwischen Berlin und Frankfurt hin und her. Ihr Konstrukt scheint perfekt zu sein. Not und Probleme gibt es nur außerhalb. Die beiden legen ein großes Bemühen an den Tag, damit das so bleibt. Ihre Gefühle und ihre scheinbar makellose Beziehung sollen konserviert bleiben. Doch auch ihre Partnerschaft verändert und entwickelt sich, was für die beiden zu einer großen Herausforderung wird. Alles muss besonders, außergewöhnlich, tiefgründig und wohldurchdacht sein...alles wird reflektiert und diskutiert...auch, oder v. a. ihre virtuellen Kontakte zwischendurch... Inszenierung des eigenen Lebens. Selbstdarstellung. Vorausschauendes Handeln, antizipierte Bewertungen und likes inbegriffen. Wo bleiben da Spontaneität und Kompromissfähigkeit? Wo bleibt da der bedingungslose Genuss im Hier und Jetzt? Es scheint da eine tiefe Furcht vor Verbindlichkeit und Festlegung zu geben. Eine Angst davor, sich falsch zu entscheiden und irgendwann bereuen zu müssen. Was, wenn man durch die falsche Tür tritt und es kein Zurück mehr gibt? Die Vorstellung, dass es immer neue Chancen geben wird, dass man zwar Vieles nicht rückgängig machen, aber korrigieren und das Beste daraus machen kann, wird nicht in Betracht gezogen. Alles wirkt auf den ersten Blick sehr tiefgründig, aber es ist gleichzeitig oder in Wahrheit sehr oberflächlich und gehaltlos. Es wirkt, als würden die eigenen Gefühle ernst genommen und immer wieder zu Rate gezogen, aber eigentlich geht es nur darum, welche Gefühle mit der Selbstdarstellung beim Gegenüber ausgelöst werden und was dann zurück kommt. Es ist im Grunde tief traurig, denn die treibende Kraft ist letztlich eine Orientierung am Gegenüber und eine Abhängigkeit von der Wertschätzung Anderer. Aus meiner beruflichen und persönlichen Erfahrung heraus würde ich sagen, dass Tanja und Jerome äußerst glaubwürdige Vertreter einer Generation sind und deren Lebensgefühl und Haltung zwar überspitzt, aber im Kern treffend repräsentieren. Ich finde den Titel des Buches bravourös gewählt! „Allegro Pastell!“ - Nicht Fisch, nicht Fleisch. Lebhaft und heiter, aber verschwommen und gemäßigt. Die Intensität scheint zu fehlen. Es ist eine Suche nach Intensität und Tiefe. Aber wahrscheinlich können Intensität und Tiefe nur gefunden werden, wenn Spontaneität und Mut zu Kompromissbereitschaft und Verbindlichkeit wieder Einzug halten. Wer die heutigen jungen Erwachsenen zwischen 25 und 35 besser verstehen will, der lese „Allegro Pastell“. Ich finde diesen pointierten aber unterm Strich wahren Roman klasse!

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Bewertungen (20)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Henrike Irmscher

    Henrike Irmscher

    Thalia Halle

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Durchgesuchtet und sehr gemocht

    Diesen Roman sollte jede*r lesen, die/der Lust auf eine moderne Liebesgeschichte á la "Normal People" hat: Tanja und Jerome führen eine Fernbeziehung, jedes Date ist ein kleines Event - eine Teezeremonie auf dem Balkon ist dabei ein genauso fester Bestandteil wie gemeinsam feiern gehen und Drogen zu konsumieren. Wenn sie gerade nicht beeinander sein können, dann texten die beiden - zwischen den Zeilen jedoch immer ein Hauch von Angst, eine ganz gewöhnliche, unglamouröse, austauschbare Beziehung zu führen. Beide Protagonist*innen sind extrem auf ihre Außenwirkung bedacht und imageorientiert, alles wirkt irgendwie durchgestylt und mit Bedacht ausgewählt (Kleidung, Geschenke, Textnachrichten). Besonders sympathisch sind die beiden nicht - und trotzdem ist mir Tanjas und Jeromes Geschichte nahegegangen und hat mich die halbe Nacht durchlesen lassen. Denn sie sind vielleicht manchmal nervig und kompliziert, aber trotzdem extrem menschlich und ein sehr exaktes Spiegelbild der Millenial-Generation. Leif Randts Schreibstil ist ganz unverwechselbar, und der Roman hat mich sehr viel fühlen lassen (es ist schließlich immer noch besser, etwas zu fühlen als nichts zu fühlen). Ich fand's großartig - scharfsinnig und ungemein tröstlich zugleich.
  • Zum Bewerterprofil von Jessica Zielke

    Jessica Zielke

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gründe gegen eine Fernbeziehung

    Durchweg unsympathische Charaktere, nicht nachvollziehbare Entscheidungen und intellektuelle Gespräche zwischen Drogenrausch und Sportausgleich sind die Sachen, die diese Geschichte tragen. Die Beziehung zwischen Tanja und Jerome fühlt sich immer mehr nach Status als nach echter Liebe an. Und obwohl mir teilweise der Zugang zu den beiden fehlte, habe ich sie doch verstanden und später sogar den Schmerz mit ihnen mitgefühlt. Ja, beide sind anstrengende, wenn nicht sogar überspitzte Persönlichkeiten, die in einer privilegierten Bubble leben. Hin und wieder habe ich ihnen ihr Leid regelrecht gegönnt. Und obwohl mich beim Lesen vieles aufgeregt hat, musste ich das Buch an einem Tag durchlesen. Ich würde entweder zwei oder fünf Sterne vergeben – aber da die Geschichte mich jetzt immer noch beschäftigt, gebe ich fünf. Verdient.
  • Zum Bewerterprofil von Violetta Hofmann

    Violetta Hofmann

    Thalia Dresden – Schillerplatz

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Vorauseilende Wehmut“, bzw. mein zweiter Randt

    Normalerweise gehe ich nicht besonders auf die Buch- bzw. Cover Gestaltung ein. Hier passt es jedoch so unglaublich gut zum Inhalt der Geschichte (und sieht eben auch wahnsinnig toll aus), dass ich den Hinweis darauf, doch mal an den Anfang stellen möchte. Die Verpackung dieser Geschichte – sei es Optik, Haptik oder auch Klappentext – sind bis ins kleinste Detail durchgestylt. Genau so wirken auch die beiden Protagonisten dieser Geschichte. Tanja, gefragte Jungautorin, die den Beat ihrer Generation vertritt und der Webdesigner Jerome, ebenfalls erfolgreich, attraktiv, weltgewandt, sind ein Paar in Fernbeziehung. On- und offline pendelnd zwischen Berlin und Frankfurt, wissen sie stehts „was geht“ und auch, wie genau das zu wirken hat. Stets sind sie vor allem um ihre Außenwirkung bemüht. Alles wird zum Statement. Kleidung, Wohnstil, Beziehungsstatus. Selbst jede Sprachnachricht muss so lange auf die perfekte Performance geprüfte werden, bis man sicher sein kann, das der Empfänger dieses Filtrats genau die gewünschte Gefühlsprojektion erfährt. Spontanität wird hier geplant. Was fehlt ist das tatsächliche sein im Hier und Jetzt. „Allgro Pastell“ ist nach „Schimmernder Dunst über CobyCounty“ mein zweiter Roman von Leif Randt. Sein aktuelles Buch beschreibt nun eigentlich genau meine Generation – und eben auch nicht. Natürlich sind seine Figuren überzeichnet. Dabei bleiben sie jedoch noch genau so plastisch, dass sie mir doch ein gewisses Unbehagen bereiten konnten. Man will eigentlich nicht mit ihnen befreundet sein. Sie sind auch oft nervig und anstrengend. Dennoch ist es faszinierend, sie zu beobachten. Dies schafft Leif Randt durch seine unglaublich gute Sprache. In kaum einem Buch der letzten Zeit habe ich mir so viele Zeilen markiert. Ich kann abschließend sagen, dass ich dieses Buch wirklich empfehlen kann. Jeder für sich mag sich an den Figuren abgleichen und sich an der Geschichte reiben. „Allegro Pastell“ war für den Preis der Leipziger Buchmesse 2020 nominiert. Meiner Meinung nach zu recht.
  • Zum Bewerterprofil von Claudius Kaboth

    Claudius Kaboth

    Thalia Mannheim – Planken

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Pillen und Provinz

    Feine, hochmoderne Literatur (erinnert leicht an den unterkühlten Houellebecq-Stil) und Fernbeziehungstrouble im Now-Sound unserer hippen BRD. Für Leserinnen und Leser von Michel Houellebecq, Christian Kracht oder auch Alexander Schimmelbusch.
  • Zum Bewerterprofil von Maja Frings

    Maja Frings

    Thalia Trier – Trier-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    30.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    An diesem Buch kommt keiner der Generation Y vorbei

    Allegro Pastell erzählt die Liebesgeschichte von Tanja (Schriftstellerin, 30 Jahre) und Jerome (Webdesigner, 35 Jahre). Der Roman ist wie eine Reise durch diese Beziehung und so erlebt man die „ups and downs“ dieses Paares in dem Zeitraum des Frühjahres 2018 bis zum Spätsommer 2019 hautnah mit. Für alle Leser der Generation Y und für die, die in die Gefühle, das Denken und Handeln dieser Millennials eintauchen möchten.

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