Der Mann, der sich Vincent nannte Eine satirische Doppelbiografie
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
02.02.2021
Verlag
TreditionSeitenzahl
152 (Printausgabe)
Dateigröße
1425 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783347219014
Ausgehend vom Existenzkampf Vincent van Goghs, der sein Leben und seine Kunst den Ärmsten der Armen widmete, beschreibt diese satirische Doppelbiografie wie es heute ist als Künstler zu überleben.
Wie hat sich der Kunstmarkt seit der Zeit van Goghs
gewandelt?
Wer bestimmt heute, was Kunst ist und wessen Werke zu Höchstpreisen gehandelt werden?
Wie hat sich die Ausbildung von Künstlern verändert?
Welche Folgen hat das für das Angebot und für die Kunstschaffenden selbst?
Welche Rolle spielt Kunst heute im öffentlichen Leben?
Wie kann sie wieder zu einem kulturellen Dialog beitragen?
In einer Zeit, in der Kunst vor allem der Selbstdarstellung der Geldeliten dient, scheint es erforderlich das kritische und emanzipatorische Potenzial der Kunst neu zu beleben, damit sie wieder ihren Beitrag zu einer demokratischen Gesprächskultur leisten kann.
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