Produktbild: You'd Be Home Now
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You'd Be Home Now

Aus der Reihe Rock the Boat
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9,49 € UVP 11,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2226

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Small Town + weitere

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.10.2021

Verlag

Oneworld Publications

Seitenzahl

387

Maße (L/B/H)

19,2/12,7/3,3 cm

Gewicht

354 g

Farbe

Hellblau

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-78607-969-5

Beschreibung

Rezension

'An evocative, soaring exploration of family, friendship, and the many lives that encompass a small town. With a cast of beautifully drawn characters, You'd Be Home Now is all about losing everything and finding yourself. A welcome affirmation that pain can make way for beauty and hope. Nobody fills a story with emotion quite like Kathleen Glasgow.' Laurie Elizabeth Flynn, author of The Girls Are All So Nice Here

Produktdetails

Verkaufsrang

2226

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Small Town
  • Found Family
  • Strong FMC

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.10.2021

Verlag

Oneworld Publications

Seitenzahl

387

Maße (L/B/H)

19,2/12,7/3,3 cm

Gewicht

354 g

Farbe

Hellblau

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-78607-969-5

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    5/5

    03.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    mitfühlend

    Man kann sich so gut in Emory's Lage versetzen und ihre Perspektive verstehen. Ich mag den Schreibstil und dass die Geschichte zwar um ihren Bruder handelt, aber nie aus seiner Perspektive beschrieben wird. Man erfährt nur über ihn was er auch Emory erzählt. Und das macht die Geschichte um einiges realistischer und schwerer. Ich liebe das Buch absolut.

  • coffee2go

    5/5

    22.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    bewegende Geschichte einer coabhängigen Schwester

    Eine sehr bewegende, emotionale Familiengeschichte über die Suchterkrankung des Sohnes und vor allem über die Co-Abhängigkeit der Familie. Insbesondere die jüngere Schwester fühlt sich in die Verantwortungsrolle gedrängt, die ihr selbst über den Kopf wächst und ihr kaum die Möglichkeit gibt, ihre eigene Jugendzeit auszuleben. Emmy erzählt emotional über die vielen Hoffnungsmomente und Abstürze, die die Suchterkrankung mit ihrem Bruder mit sich bringt. Sie sieht in ihm aber nicht nur die kranke Person, sondern auch ihren liebevollen Bruder, der in ihrer Kindheit mit ihr herumgealbert hat, sie in der Schule beschützt hat und ihr Verbündeter gegen die strengen, bevormundenden und häufig abwesenden Eltern war. Kein Mensch ist nur gut oder schlecht, sondern alle Menschen haben von allen Elementen etwas in sich, das bei gewissen Gelegenheiten mehr oder weniger zum Vorschein kommt. Emmy klammert sich voller Hoffnung auf die Aussicht auf Heilung, da ihr Bruder einen Entzug in einer angesehen Klinik macht und auch danach ist sie positiv eingestellt und hilft ihm, den strengen Plan mit Regeln, den ihre Mutter aufgestellt hat, einzuhalten und ihn bei Verstößen zu decken. Leider kommt sie selbst zu kurz und wird ausgenutzt und in der Schule gemobbt, aber da sie immer die vernünftige und selbstständige Tochter war, muss sie fast alle Kämpfe mit sich selbst austragen. Man spürt die tiefe Traurigkeit und Aussichtslosigkeit sehr und auch, dass sie nach Enttäuschungen nur noch schwer bereit ist, sich auf neue Freund*innen einzulassen und zu erkennen, dass es auch noch Menschen gibt, denen sie am Herzen liegt. Am besten gefällt mir das Ende, das einen kleinen Lichtblick offenbart, aber nicht zu unrealistisch gehalten ist, mehr möchte ich an dieser Stelle auch nicht verraten. Die Familie ist mit den Problemen und Sorgen am Ende dennoch gewachsen, hat zu einer neuen Konstellation und Stärke gefunden und widmet sich Zukunftsperspektiven mit Sinn.

  • Marie

    5/5

    03.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ich liebe dieses buch

    Ich denk mal nicht das es für jeden was ist, aber für mich war es einfach wowww also wirklich wowww. Es ist eher etwas (bzw mehr als nur etwas) traurig was genau mein typ von büchern ist und es hat auch noch eine Romanze, welche mir wirklich gefallen hat. Ich mag die storyline mega und finde es auch wichtig das über dieses Thema geredet wird( welches im buch angesprochenen wurde). Deswegen würde ich schon sagen das es sich am ende doch irgendwie lohnen würde, falls es einen doch nicht gefallen hat. Alsoo kauft es euchhh

  • Bewertung

    5/5

    07.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    I love it!

    I have been reading book from Kathleen Glasgow for awhile now, and every book of her just amazed me in alots of way, this book is about losing everything and finding yourself again, i love it<3

  • Nathaly.dresden

    aus Dresden

    4/5

    24.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr emotionale und berührende Geschichte über das Leben, die Sucht, die Liebe und vorallem den Zusammenhalt

    Wow, was eine grandiose Geschichte mir hat Girl in Pieces schon sehr gefallen und auch hier haben mich der Schreibstil, die Erzählweise und die Charaktere wieder sehr abgeholt. Emory ist wirklich ein tolles Mädchen was einfach zu viel Gepäck auf ihren Schultern trägt, welches nicht ihr gehört. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und habe mich in einigen Situationen wieder gefunden. Das sie ihren Bruder sehr liebt merkt man direkt zu beginn des Buches und es war wirklich schwer zu ertragen was mit Joey passiert und wie dies die ganze Familie beeinflusst auch wenn die beiden so eine tolle Bindung miteinander haben ist es verständlich dass das oft nicht reicht um einer Sucht nicht zu verfallen das zusätzlich auch noch Emory selber kein einfaches Leben hat, du den Unfall fast alles verloren hat was sie vorher hatte und sie nun nur Probleme hat. Ich hab so gehofft das ihr Nachbar und Freund Gage wenigstens nett zu ihr ist und das mit ihm positiv ausgeht. Das es hier aber auch zu einem problem kam war schlimm. Ich fande es gut wie der Bezug zu den allgemeinen Problemen der Menschen in dem Ort geschaffen wurde und das sich Emory's Eltern mit der Zeit geöffnet haben dieses Probleme zu erkennen und dann sogar geholfen haben ❤️ Das Ende war wirklich sehr real und trotzdem wahnsinnig berührend. Es war traurig und schön zugleich und man merkt am ende einfach wie froh Joey ist seine Familie zu haben. Auch das es für Emory ein kleines Happy-End gab mit Daniel, sie wieder Freunde hat und sie endlich nach vorne blicken kann

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