Produktbild: Frostmond
Band 1

Frostmond Der erster Fall für Ted Garner. Kriminalroman

Aus der Reihe Ted-Garner-Reihe
27

15,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

44613

Erscheinungsdatum

24.02.2021

Verlag

Pendragon Verlag

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1379 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783865327604

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Format

ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

44613

Erscheinungsdatum

24.02.2021

Verlag

Pendragon Verlag

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1379 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783865327604

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  • Bewertung

    5/5

    05.01.2026

    eBook (ePUB)

    Krimi zwischen Spannung und gesellschaftlicher Realität

    Seit einiger Zeit verschwinden junge indigene Frauen entlang des sogenannten » Highway of Tears« in Kanada, doch lange scheint sich niemand wirklich dafür zu interessieren. Erst der grausame Mord an der fünfzehnjährigen Jeanette Maskisin sorgt für Schlagzeilen und bringt die Ermittlungen endlich ins Rollen. Die Ermittler Ted Garner und Sergeant Jean-Baptiste LeRoux sollen schnellstmöglich die Hintergründe aufdecken. Dabei stoßen sie nicht nur auf ein tödliches Geheimnis, sondern auch auf tiefsitzende gesellschaftliche Spannungen. »Frostmond - Der erste Fall für Ted Garner« war mein erstes Buch der Autorin, und ich war von dem Kriminalroman sofort begeistert! Ihr ruhiger, präziser und nuancierter Schreibstil zieht einen direkt in die Geschichte. Der Krimi fesselt mit einem clever aufgebauten Spannungsbogen, vielschichtigen Hauptfiguren voller Ecken und Kanten und authentischen Nebencharakteren, die das Umfeld lebendig machen. Besonders beeindruckt hat mich, wie der Roman krimi-typische Spannung mit gesellschaftlicher Realität verknüpft: Er beleuchtet die Lebenswelt indigener Gemeinschaften, institutionelles Desinteresse und kulturelle Barrieren auf eindrückliche Weise. Das Ermittlerduo polarisiert (und gewinnt definitiv nicht den Sympathiepreis), aber macht die Story umso packender, sodass man regelrecht durch die Seiten fliegt!

  • Martina

    aus Eschweiler

    5/5

    01.04.2021

    eBook (ePUB)

    Super Krimi mit dem Hauch eines Thrillers

    Vielen Dank, dass ich dieses Buch lesen durfte, es war packend und sehr geheimnisvoll. Ich habe viel über Indianer und Kanada erfahren. Ich möchte hier auch gar nicht viel verraten, außer dass es sehr spannend wird und ich bis zum Schluß keine Ahnung hatte wer jetzt der/die Böse/r war. Wer also gerne einen super Krimi lesen möchte, der schon einen Hauch von Thriller hat, ist hier genau richtig und demjenigen möchte ich dieses Buch wärmstens empfehlen. Vielen Dank an die Autorin, dass ich dabei sein durfte.

  • Bewertung

    4/5

    05.11.2021

    eBook (ePUB)

    Harter Noir-Krimi in Kanada, mit viel Wissen über die Cree-Indianer

    Der Krimi erinnert mich an Noir-Romane, alle Protagonisten sind nicht gerade glückliche Männer, eine eher depressive Grundstimmung herrscht vor und die Gesellschaft ist hart zu jeglichen Außenseitern (nicht nur den Indianern). Der männliche Blickwinkel ist ein harter, zwischen Männern und Frauen gibt es eher Sex als Liebe. Der Kriminalfall ist sehr schwierig aufzulösen, die Indianer reden nicht mit den Weißen, die wiederum kein wirkliches Verständnis für die First Nations haben. Die Protagonisten sind zwei weiße Kanadier, der Profiler Ted Garner und der Sergeant Jean-Baptiste LeRoux aus Montreal, dazu kommt der 19jährige Cousin des letzten Opfers Leon Maskisin, der einen traditionell-indianischen Lebensstil in den Wäldern lebt und schließlich nach Montreal kommt um den Mord an seiner Cousine aufzuklären und zu sühnen. Der Roman ist spannend und gut geschrieben, aber war in seiner depressiven Grundstimmung nichts für mich. Für den richtigen Leser ist er sicher empfehlenswert, daher vergebe ich 4 Sterne. Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

  • Alex

    5/5

    05.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Seit einiger Zeit verschwinden…

    Seit einiger Zeit verschwinden junge indigene Frauen entlang des sogenannten »Highway of Tears« in Kanada, doch lange scheint sich niemand wirklich dafür zu interessieren. Erst der grausame Mord an der fünfzehnjährigen Jeanette Maskisin sorgt für Schlagzeilen und bringt die Ermittlungen endlich ins Rollen. Die Ermittler Ted Garner und Sergeant Jean-Baptiste LeRoux sollen schnellstmöglich die Hintergründe aufdecken. Dabei stoßen sie nicht nur auf ein tödliches Geheimnis, sondern auch auf tiefsitzende gesellschaftliche Spannungen. »Frostmond - Der erste Fall für Ted Garner« war mein erstes Buch der Autorin, und ich war von dem Kriminalroman sofort begeistert! Ihr ruhiger, präziser und nuancierter Schreibstil zieht einen direkt in die Geschichte. Der Krimi fesselt mit einem clever aufgebauten Spannungsbogen, vielschichtigen Hauptfiguren voller Ecken und Kanten und authentischen Nebencharakteren, die das Umfeld lebendig machen. Besonders beeindruckt hat mich, wie der Roman krimi-typische Spannung mit gesellschaftlicher Realität verknüpft: Er beleuchtet die Lebenswelt indigener Gemeinschaften, institutionelles Desinteresse und kulturelle Barrieren auf eindrückliche Weise. Das Ermittlerduo polarisiert (und gewinnt definitiv nicht den Sympathiepreis), aber macht die Story umso packender, sodass man regelrecht durch die Seiten fliegt!

  • Everett

    aus Barsinghausen

    5/5

    11.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    In Montreal wir die Leiche…

    In Montreal wir die Leiche der erst 15-jährigen Jeanette Maskisin gefunden. Seit Jahren schon verschwanden junge Frauen indigener Frauen, was wenig beachtet wurde. Nun wird groß darüber berichtet und es entsteht Druck auf die Ermittler. Dem Ermittler LeRoux wird der Profiler Garner an die Seite gestellt. Nachforschungen im Cree Reservat erweisen sich als nicht sehr hilfreich, sie stoßen auf Ablehnung. Es hat sich noch nie jemand groß für die vermissten jungen Frauen interessiert. Dieser Krimi vereint die verschiedenen menschlichen Abgründe sehr gekonnt. Von Drogen, Armut, den inneren Kämpfen wo auch die Ermittler nicht vor sicher sind. Dazu die Natur Kanadas und die fast nebensächliche, doch intensive, Schilderung des eingezwängten Flus-ses durch Montreal durch den Cousin von Jeanette, der Rache geschworen hat. Erschreckend, wie viele junge indigene Frauen in Kanada verschwinden, ermordet werden. Die Lebensverhältnisse der First Nations und der Unterschied zu „unserer Lebensart“. Die Personen Garner und auch LeRoux. Sehr gut zusammen gefügt. Es ist mein zweiter Krimi der Autorin und hat mir auch wieder gut gefallen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (27)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der Indianer schwieg weiter. "Es geht um Mord!" - "Ich weiß, Völkermord, schon seit 500 Jahren..."

    Aus den unzähligen Krimis, die Jahr für Jahr erscheinen, ist es manchmal nicht leicht, die Spreu vom Weizen zu trennen. Bei dem hier vorliegenden Roman von Frauke Buchholz ist es allerdings schon nach wenigen Seiten offensichtlich: "Frostmond" ist ein echtes Highlight im Genre! Im "französischen" Teil Kanadas verschwinden immer wieder junge indigene Frauen. Manche werden tot, misshandelt und verstümmelt aufgefunden, manche tauchen überhaupt nicht wieder auf. Als einmal mehr eine Leiche gefunden wird, ein junges, schwangeres Mädchen, weggeworfen wie Abfall, meint Kommissar LeRoux umgehend zu wissen, dass es sich um eine Ausreisserin handelt, mit einem typischen Weg aus dem Reservat. Erst die Großstadt als Versuchung, dann Drogen, dan Prostitution, dann der finale falsche Umgang. Allerdings lässt ihn sein medien-süchtiger Vorgesetzter diesmal nicht so leich vom Haken. Er holt einen Profiler aus dem "amerikanischen" Teil des Landes zu Hilfe, denn wenn es sich hier, und bei den vielen unaufgeklärten Fällen der vergangenen Jahre, um einen Serientäter handelt, dann, ja dann könnte das doch tatsächlich für "schlechte Presse" sorgen. Dass sich das ungleiche und miteinander nicht besonders harmonierende, und daran ist nicht nur die Sprachbarriere schuld, Ermittlerduo, überhaupt zusammenrauft, ist immerhin ein erster Schritt in Richtung Aufklärung der komplexen Taten... Frauke Buchholz hat einen ganz besonderen Krimi verfasst, der einen tiefen Einblick in die Kultur der Cree verschafft, der aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt wird, der eine völlig logische Auflösung liefert, mit der auch der gewiefte Kenner nicht unbedingt rechnet und der vor allem eines ist: Hoch spannend und intelligent! Großartig!
  • Zum Bewerterprofil von Sina Hufnagel

    Sina Hufnagel

    Thalia Baden-Baden – Wagener Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr eindrucksvoll und spannend...

    Sehr eindrucksvoll und spannend ist dieser mal etwas andere Kriminalfall. Einblicke in die indigene Bevölkerung Kanadas, die andere Glaubensrichtung und ein aussergewöhnliches Ermittlerpaar. Ich lese gerne Krimis, die aus den gewöhnlichen herausstechen. Volle Punktzahl von mir.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Düster

    Jeanette Maskisin wurde brutal ermordet, ihre verstümmelte Leiche wird am Plage de I’Horloge in Montréal angespült. Die jugendliche Ausreißerin stammte aus Niskawini (kein realer Ort) ein Cee-Reservat im hohen Norden Quebecs und wird scheinbar von niemandem vermisst. Vor einigen Monaten kam sie in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft in die Stadt. Ihr Schicksal macht die Öffentlichkeit aufmerksam auf zahlreiche ungelöste Vermissten- und Todesfälle von jungen, indigenen Frauen. Ein ungleiches Ermittlerteam tritt an: Sergeant Jean-Baptiste LeRoux, ausgebrannt und desillusioniert trifft auf Profiler Ted Garner, ehrgeizig und effizient. Die Nachforschungen führen sie auch nach Niskawini zur Stammespolizei - ohne Ergebnis. Wenig später macht sich ein junger Mann aus dem Reservat auf den Weg nach Montréal… Die ersten Seiten sind heftig, fast hätte ich das Buch weggelegt. Die Geschichte entwickelt eine rasante Dynamik und ist eine packende Sozialstudie, wir erfahren einiges über die Indigenen Kanadas. Bildhafte Beschreibungen schaffen eine malerische, gleichzeitig bedrohliche Atmosphäre, Menschen hinter den Schicksalen kommen wir nah. Gesamt ist dieser spannende Kriminalroman eine Leseempfehlung wert - wenn es eine Fortsetzung gibt - ich bin dabei!
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Klein

    Dagmar Klein

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Volltreffer! Ich habe das Buch...

    Volltreffer! Ich habe das Buch in einem Rutsch durchlesen, denn ich war tief eingetaucht in die fremde Welt und traurige Realität der kanadischen First Nations. Indigene Frauen werden ermordet und niemand kümmerts, Rassismus und Frauenverachtung überall. Beeindruckend!
  • Zum Bewerterprofil von Buchhändler*in

    Buchhändler*in

    Thalia Aschaffenburg – City-Galerie

    Buchhändler*in

    5/5

    28.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein außergewöhnlicher Krimi mit...

    Ein außergewöhnlicher Krimi mit besondere Thematik, die gut ausgearbeitet und sehr real die Story zu tragen vermag. Spannend bis zum fulminanten Finale.

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