Produktbild: Die Erfindung von Alice im Wunderland

Die Erfindung von Alice im Wunderland Wie alles begann

81

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Herder eBooks

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

34992 KB

Übersetzt von

Gisella Vorderobermeier

Sprache

Deutsch

EAN

9783806242652

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Produktdetails

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PDF

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

15.03.2021

Verlag

Herder eBooks

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

34992 KB

Übersetzt von

Gisella Vorderobermeier

Sprache

Deutsch

EAN

9783806242652

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  • Bewertung

    5/5

    06.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Blick hinter die Kulissen

    Die Geschichte von Alice im Wunderland ist grossartig, wie es dazu kam, ist nicht weniger spannend. Das vorliegende Buch gewährt einen Blick hinter die Kulissen. Wie entstand die Geschichte, welche Bedeutungen haben einzelne Figuren, Geschehnisse, welche verschiedenen Ebenen stecken in der vordergründig einfachen Geschichte versteckt? Der Autor dieses wunderbaren Buchs, Peter Hunt, ein emeritierter Literaturprofessor, stellt zuerst den Autoren vor, um dann genauer auf die Entstehung dieses Buchs einzugehen. Wie viel Wahrheit steckt darin? Wo lehnte sich Lewis Carrol an die Wirklichkeit an, wer waren die Vorbilder für die einzelnen Figuren? Alice im Wunderland ist unter anderem eine satirische Annäherung an das Oxford des 18. Jahrhunderts. Peter Hunt legt einige Anspielungen offen, erläutert den zugrundeliegenden Humor und die versteckten Pointen. Hervorzuheben sind auch die Original-Illustrationen, die sich in dem Buch finden, sowie die hochwertige Aufmachung des Buches, so dass das Lesen ein Genuss auf der ganzen Linie wird.

  • Anchsunamun

    aus xxxx

    5/5

    16.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was sie schon immer über Alice im Wunderland wissen wollten.....

    „Die Erfindung von Alice im Wunderland – wie alles begann“ von Peter Hunt ist bei wbgTheiss erschienen. Mit diesem Buch ist Peter Hunt ein Werk gelungen, dass einfühlsam und gut recherchiert berichtet einerseits über den Autor Lewis Caroll, der eigentlich Charles Dogdson hieß,und andererseits über die Entstehung seiner fantasievollen Geschichten „Alice im Wunderland“. Hunt beschreibt in wunderbarer Weise die Zeit, in der die Geschichte entstand, man meint fast, dabei gewesen zu sein. Dodgson kümmerte sich um Alice und ihre Schwestern, sie waren schließlich die Kinder des Dekans seiner Universität. Dabei erfand er Geschichten für die Kinder und später wurde aus diesen Geschichten ein Buch. Dass es so erfolgreich werden würde, dass es auch hundert Jahre später noch Fans hat, damit hat er wohl nicht gerechnet. Carolls Liebe gehört der Fotografie, das merkt man den Bildern im Buch auch an. Einen großen Anteil am Erfolg des Buches hatte wohl auch der Illustrator John Tenniel, der die Bilder schuf, die auch heute noch – zumindest bei mir – die Herzen höher schlagen lassen. Mein besonderer Liebling war und ist die Raupe. Obwohl für Kinder geschrieben bzw. als Kinderbuch bekannt geworden, enthält es doch etliche Weisheiten, die gerne zitiert werden. Es war nun sehr interessant, etwas mehr über Lewis Caroll zu erfahren, auch wenn Hunt nicht alle Vorurteile komplett ausräumen konnte. Er setzt sich sachlich und kompetent mit der Geschichte von Charles Dodgson auseinander, absolut neutral, wie man es sich nur wünschen kann. Der Leser kann sich so sein eigenes Urteil bilden. Es wäre schön, wenn das jeder Autor eines Fachbuches täte, aber auch diese sind halt Menschen und es schadet nichts, wenn man das beim Lesen auch merkt. Ich wage zu behaupten, dass Peter Hunt dieses Buch als Homage geschrieben hat - gefesselt von der Geschichte selbst und doch zwiespältig was den Autor derselben angeht. Für Fans von „Alice im Wunderland“ ist dieses Buch ein Sahnestück für ihre Sammlung und ein absolutes Muss, enthält es doch neben den wunderschönen Bildern von Tenniel auch Fotografien von Lewis Caroll und seiner Inspiration Alice Liddell und ihrer Familie. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen und danke dem Verlag, dass ich es lesen durfte.

  • Gwynnys Lesezauber - Bloggerin & Lektorin

    aus Nüdlingen

    5/5

    20.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Und doch bedeuten Wörter, wie…

    Und doch bedeuten Wörter, wie ihr wisst, mehr, als wir damit ausdrücken wollen, wenn wir sie verwenden: Ein ganzes Buch sollte also schon um einiges mehr bedeuten, als der Autor im Sinn hatte. – Charles Dodgson (Lewis Carroll) über Die Jagd nach dem Schnatz Winston Churchills berühmter Ausspruch über Russland aus dem Jahr 1939 ließe sich auch auf die „Alice“-Bücher übertragen: Sie sind „ein Rätsel, umgeben von einem Mysterium, das in einem Geheimnis steckt; aber vielleicht gibt es einen Schlüssel.“ – Aus Die Erfindung von Alice im Wunderland: Wie alles begann von Peter Hunt Ein ebenso umfangreiches wie zum Nachdenken anregendes Werk – man sieht Alice mit anderen Augen. DAS WERK ALS GANZES BETRACHTET Durchgelesen habe ich dieses Wunderwerk der Annahmen, belegten Hintergründe und Rätsel um Alice sehr schnell. Doch es birgt so viele Details ins sich, dass ich oft noch geblättert habe. Ich bin durch die Seiten gesprungen und habe mich immer wieder gefragt, wie es wäre, Charles Dodgson einmal treffen und mit ihm sprechen zu dürfen. So verweilte ich sehr lange zwischen diesen Zeilen. Denn es hat mir Spaß gemacht, Peter Hunts Ausführungen zu lesen. Sie sind bisweilen ein wenig kompliziert und verschachtelt geschrieben und die vielen Klammern mit wichtigen Fakten machen es nicht einfacher – aber das hat für mich nicht trüben können, welche Faszination das Buch auf mich ausgeübt hat. Ich bin schon immer begeistert von Alice – sei es als Film, Buch, Konsolenspiel oder Nacherzählung. Und sicher sehe ich die Geschichte um das Mädchen herum nun mit anderen Augen. Aber mir wurde nicht der Zauber genommen, den diese Geschichte auf mich ausübt. Viel mehr bekam er nun die richtige Würze! Ich liebe Mehrdeutigkeit, Scharfsinn, Botschaften und gut getarnte Szenerien. Nun ist das Wunderland noch vielschichtiger für mich. Es ist so interessant, zu erfahren, was Charles Dodgson zu einzelnen Figuren bewogen hat. Wie viel versteckte Realität durch die Seiten hüpft. Und es macht ihn nahbar, zu wissen, dass mehr seiner Emotionen in seine Werke hineingeflossen sind, als man bei einem Kinderbuch annehmen könnte. Es kursieren ja die wildesten Gerüchte über Charles Dodgson und sein Alias Lewis Carroll – auch hier wird einiges klar und anderes gar nicht erst erwähnt. Geeignet, um die Gerüchteküche abkühlen zu lassen. Gepaart mit vielen künstlerischen Eindrücken und enorm viel Wissen ist dieses Buch eine gelungene Komposition aus gestillter Neugier, neuen Perspektiven und genügend Raum, eigene Spekulationen zu betreiben. Ein Buch zum Buch – und so viel mehr. Ich verabschiede mich mit den Worten von Disneys Grinsekatze: „So irre und so Geist gestört, der Uhu schreit, der Hirsch der röhrt ... und der Momratz ist fort!" ©Teja Ciolczyk, 20.05.2021

  • Ulrike Frey

    aus Haltern am See

    5/5

    17.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wie alles begann

    Der große Kunstdruckband ist eine Hommage an Lewis Carroll, aber auch an den Illustrator John Tenniel (durch die Illustrationen, die in das Buch aufgenommen wurden) . Wir sehen auf blauem Grund in Schreibschrift in hellem Gelb "Die Erfindung von Alice im Wunderland," in hellblau "Wie alles begann" und oben rechts in Druckschrift den Namen des Autors Peter Hunt. Unten links wbg THEISS (Wissenschaftliche Buchgesellschaft). Und natürlich können wir Alice sehen, wie sie allen, die einmal Alice im Wunderland gelesen haben, bekannt ist. Alice in weiß, sie schaut hinter einen Vorhang und sieht eine kleine rote Tür. Der Mathematiker Charles Lutwidge Dodgson schrieb unter dem Namen Lewis Carroll, den er auf Veranlassung des Herausgebers der Comic Times annahm, die Bücher über Alice "Alice im Wunderland" (1865) und "Alice hinter den Spiegeln" (1872). Bebildert wurde "Alice im Wunderland" vom damals bekanntesten Illustrator und Satiriker John Tenniel. 1890 erschien noch "Die kleine Alice". Charles Dodgson/Lewis Carroll war in Oxford am Christ-Church-College Mathematikdozent, dazu war er noch mit einer Riesenportion Phantasie gesegnet. Seine Lebensgefährten erinnerten sich an ihn als ad hoc - Geschichtenerzähler, Fotograf und nicht müßigen, immer wieder für einen 4-Zeiler guten Stegreifdichter, sobald er ein passendes Objekt dazu sah. Mag sein, dass er das bereits in seiner großen Familie, es waren elf Kinder und er der älterste Sohn von dreien, schon so etwas geübt hatte. Aber hat Lewis Carroll sich wirklich soviel dabei gedacht, soviele Hintergedanken gehabt, als er dieses Kinderbuch, das eine neue Generation von Kinderbüchern einläutete, schrieb? Nun gut, ich persönlich kann mir vorstellen, dass einem Geschichten einfach so während des Erzählens einfallen. Lewis Carroll mag sie sehr wohl aufgeschrieben, gesammelt und als Buch herausgegeben haben. Zudem war er ein Pionier der Fotografie. Über all dem muss er seine Dozentenaufgaben in Oxford stark vernachlässigt haben. Der Autor Peter Hunt gibt uns dazu bereits die Hinweise. Peter Hunt betrachtet in dieser Biografie des Erfinders das wunderbare Werk um "Alice" von allen Seiten. Was für ein Wunder um dieses Buch, dass sich selbst hochgestellte Herrschaften und Politiker darum bemühten. Gibt es tatsächlich so viele Doppeldeutigkeiten? Die Geschichte zeigt, dass sehr viel aus ihm zitiert wird. Gleich, wie man es ansehen möchte, der Autor dieses wunderbaren Werkes hat sich sehr viel Mühe gegeben, um der Biographie von Charles Dodgson/Lewis Carroll gerecht zu werden. Schon allein durch die Fotos und Zeichnungen, die nicht in die Alice-Bücher gehören, fühlt man sich in das viktorianische England versetzt. Dieses Buch ist ein kurzweiliges Sachbuch. Insbesondere durch die Illustrationen, vor allem aus den Alice-Büchern, kann man auch mal vom trockenen Stoff, der ja eigentlich gar nicht trocken ist, abschweifen und das zuvor Gelesene verarbeiten. Durch die anderen Zeichnungen und Fotos kann man sich in die Zeit hineinversetzen. Peter Hunt ist emeritierter Professor für Englische Literatur und Kinderliteratur an der Universität Cardiff.

  • Bewertung

    aus Essen

    5/5

    17.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anschaulich und informativ

    Als großer Fan von Lewis Carrolls' Wunderland-Geschichten habe ich mich sehr über dieses Buch gefreut. Auf etwas mehr als 120 Seiten gibt Peter Hunt einen Einblick in die Entstehungsgeschichte der Romane und auch in das Leben von Carroll. Interessant fand ich besonders, welche Umstände, wie beispielsweise eine gemeinsame Bootsfahrt mit der "echte Alice", aber auch welche Vorlieben, Carrolls große Freude an (mathematischen) Rätseln und sein Spaß daran, Zeitgenossen auf die Schippe zu nehmen, in die Romane eingeflossen sind. Das Buch ist großformatig und qualitativ hochwertig verarbeitet. Der Text wird von zahlreichen zeitgenössischen Bildern und einigen colorierten Originalzeichnungen begleitet, was das Buch noch anschaulicher macht. Da ich bereits zu den Alice-Romanen literaturwissenschaftlich gearbeitet habe, habe ich nichts Neues erfahren. Für Lesende, die sich aber generell einen ersten Eindruck verschaffen möchten, ist das Buch sehr empfehlenswert und für Liebhaber, die Freude an den Romanen haben, ist es eine schöne Ergänzung.

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Bewertungen (81)

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  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

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    4/5

    08.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bei der "Wissenschaftlichen Buchgesellschaft"...

    Bei der "Wissenschaftlichen Buchgesellschaft" erscheinen immer wieder mal Bücher,die Literaturinteressierte oder auch Fans bestimmter Figuren mit zum Teil völlig neuen Fakten über ihr Thema füttern. Auch Hunt, Ex-Professor(UNI Cardiff) bringt reich illustrierte Infos zu Alice&Co!

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