Die Chroniken von Alice - Finsternis im Wunderland
Die Dunklen Chroniken Band 1

Die Chroniken von Alice - Finsternis im Wunderland

Beschreibung


Unglaublich packend: Diese düstere Neuerzählung von „Alice im Wunderland” wird Ihnen den Schlaf rauben

Seit zehn Jahren ist Alice in einem düsteren Hospital gefangen. Alle halten sie für verrückt, während sie selbst sich an nichts erinnert. Weder, warum sie sich an diesem grausamen Ort befindet, noch, warum sie jede Nacht Albträume von einem Mann mit Kaninchenohren quälen. Als ein Feuer ausbricht, gelingt Alice endlich die Flucht. An ihrer Seite ist ihr einziger Freund: Hatcher, der geisteskranke Axtmörder aus der Nachbarzelle. Doch nicht nur Alice und Hatcher sind frei. Ein dunkles Wesen, das in den Tiefen des Irrenhauses eingesperrt war, ist ebenfalls entkommen und jagt die beiden. Erst wenn Alice dieses Ungeheuer besiegt, wird sie die Wahrheit über sich herausfinden – und was das weiße Kaninchen ihr angetan hat …

Ungekürzte Lesung mit Birte Schnöink

ca. 8h 59min

Details

  • Verkaufsrang

    962

  • Sprecher Birte Schnöink
  • Spieldauer

    539 Minuten

  • Fassung

    ungekürzt

  • Abo-Fähigkeit

    Ja

  • Medium

    MP3

  • Family Sharing

    Ja

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Details

Family Sharing

Ja

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4.5

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5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Finsternis im Wunderland

ZeilenZauber aus Hamburg am 02.05.2021

Bewertet: Hörbuch-Download

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Puh, da machen sich Selfpublisher Gedanken um Trigger-Warnung und dieses Buch hätte eine dicke fette gebraucht. Der Leser findet hier brutale Gewalt jeglicher Couleur. Und ja, ich bin ein Weichei, was solche Sachen betrifft und habe mich bei einigen Szenen vor Ekel echt geschüttelt. Subtiler Horror ist genau mein Ding, aber plakativer Splatter definitiv nicht. Und davon gibt es hier zuhauf. Das hat für mich auch massiv die Spannung aus der Story genommen, weil ich darauf fokussiert war, welche eklige Gewaltdarstellung von der Autorin als nächstes präsentiert wird. Teilweise habe ich die Ohrstöpsel aus den Ohren genommen und mal 30 Sekunden nicht zugehört, weil es zu widerlich war. Märchen neu zu interpretieren, ist klasse. Um es mal mit einem Vergleich zu verdeutlichen: Ich hatte Fantasy erwartet und Horror á la „Saw“ erhalten. Alice durchläuft eine Entwicklung, vom naiven Ding zur abgebrühten Killerin, und das konnte ich ihr nicht wirklich abnehmen. Denn ihre Gedanken waren immer noch naiv und ich fragte mich häufiger, ob Alice schizophren ist. (Okay, wäre bei dem Erlebnis mit dem Hasen nicht verwunderlich.) Birte Schnöink transportiere diese Naivität hervorragend. Sie klang immer wie ein Teenager, der unbedingt bei den Twens mitspielen will. Allerdings nervte das auch stellenweise. Der Schreibstil der Autorin ist einfach und enthielt viele Wiederholungen. Es reduzierte sich häufig auf „Sie sagte“, „Er sagte“ usw. Da fehlte mir dann auch flott das „Show don’t tell“. Ich verzichte dankend auf die weiteren Teile und vergebe für Idee und Sprecherin knappe 2 Finsternis-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Seit zehn Jahren ist Alice in einem düsteren Hospital gefangen. Alle halten sie für verrückt, während sie selbst sich an nichts erinnert. Weder, warum sie sich an diesem grausamen Ort befindet, noch, warum sie jede Nacht Albträume von einem Mann mit Kaninchenohren quälen. Als ein Feuer ausbricht, gelingt Alice endlich die Flucht. An ihrer Seite ist ihr einziger Freund: Hatcher, der geisteskranke Axtmörder aus der Nachbarzelle. Doch nicht nur Alice und Hatcher sind frei. Ein dunkles Wesen, das in den Tiefen des Irrenhauses eingesperrt war, ist ebenfalls entkommen und jagt die beiden. Erst wenn Alice dieses Ungeheuer besiegt, wird sie die Wahrheit über sich herausfinden – und was das weiße Kaninchen ihr angetan hat …

Finsternis im Wunderland

ZeilenZauber aus Hamburg am 02.05.2021
Bewertet: Hörbuch-Download

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Puh, da machen sich Selfpublisher Gedanken um Trigger-Warnung und dieses Buch hätte eine dicke fette gebraucht. Der Leser findet hier brutale Gewalt jeglicher Couleur. Und ja, ich bin ein Weichei, was solche Sachen betrifft und habe mich bei einigen Szenen vor Ekel echt geschüttelt. Subtiler Horror ist genau mein Ding, aber plakativer Splatter definitiv nicht. Und davon gibt es hier zuhauf. Das hat für mich auch massiv die Spannung aus der Story genommen, weil ich darauf fokussiert war, welche eklige Gewaltdarstellung von der Autorin als nächstes präsentiert wird. Teilweise habe ich die Ohrstöpsel aus den Ohren genommen und mal 30 Sekunden nicht zugehört, weil es zu widerlich war. Märchen neu zu interpretieren, ist klasse. Um es mal mit einem Vergleich zu verdeutlichen: Ich hatte Fantasy erwartet und Horror á la „Saw“ erhalten. Alice durchläuft eine Entwicklung, vom naiven Ding zur abgebrühten Killerin, und das konnte ich ihr nicht wirklich abnehmen. Denn ihre Gedanken waren immer noch naiv und ich fragte mich häufiger, ob Alice schizophren ist. (Okay, wäre bei dem Erlebnis mit dem Hasen nicht verwunderlich.) Birte Schnöink transportiere diese Naivität hervorragend. Sie klang immer wie ein Teenager, der unbedingt bei den Twens mitspielen will. Allerdings nervte das auch stellenweise. Der Schreibstil der Autorin ist einfach und enthielt viele Wiederholungen. Es reduzierte sich häufig auf „Sie sagte“, „Er sagte“ usw. Da fehlte mir dann auch flott das „Show don’t tell“. Ich verzichte dankend auf die weiteren Teile und vergebe für Idee und Sprecherin knappe 2 Finsternis-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Seit zehn Jahren ist Alice in einem düsteren Hospital gefangen. Alle halten sie für verrückt, während sie selbst sich an nichts erinnert. Weder, warum sie sich an diesem grausamen Ort befindet, noch, warum sie jede Nacht Albträume von einem Mann mit Kaninchenohren quälen. Als ein Feuer ausbricht, gelingt Alice endlich die Flucht. An ihrer Seite ist ihr einziger Freund: Hatcher, der geisteskranke Axtmörder aus der Nachbarzelle. Doch nicht nur Alice und Hatcher sind frei. Ein dunkles Wesen, das in den Tiefen des Irrenhauses eingesperrt war, ist ebenfalls entkommen und jagt die beiden. Erst wenn Alice dieses Ungeheuer besiegt, wird sie die Wahrheit über sich herausfinden – und was das weiße Kaninchen ihr angetan hat …

Nichts für schwache Nerven!

Julies Leseecke am 24.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

TW: Gewalt, Sexuelle Gewalt // Diese Interpretation von »Alice im Wunderland« hat mich direkt zu Beginn sehr schockiert. Sie ist brutal, blutig und düster, aber auch genial und spannend geschrieben. Alice macht eine unglaubliche Entwicklung durch und beginnt für sich und viele andere einzustehen. Vom alten Wunderland, wie wir es aus unseren Kindertagen kennen, ist nicht viel übrig, Charaktere wie das weiße Kaninchen, die Raupe und die Grinsekatze sind hier böse Schurken, die mit Menschen handeln und mit Blut und Gewalt regieren. Also nichts für schwache Nerven!

Nichts für schwache Nerven!

Julies Leseecke am 24.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

TW: Gewalt, Sexuelle Gewalt // Diese Interpretation von »Alice im Wunderland« hat mich direkt zu Beginn sehr schockiert. Sie ist brutal, blutig und düster, aber auch genial und spannend geschrieben. Alice macht eine unglaubliche Entwicklung durch und beginnt für sich und viele andere einzustehen. Vom alten Wunderland, wie wir es aus unseren Kindertagen kennen, ist nicht viel übrig, Charaktere wie das weiße Kaninchen, die Raupe und die Grinsekatze sind hier böse Schurken, die mit Menschen handeln und mit Blut und Gewalt regieren. Also nichts für schwache Nerven!

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Die Chroniken von Alice - Finsternis im Wunderland

von Christina Henry

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Josephin Szczepanski

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5/5

Düstere Neuerzählung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Seit zehn Jahren ist Alice in einem Hospital gefangen. Warum sie hier ist, weiß sie nicht. Das Einzige, woran sie sich erinnern kann, ist ein Mann mit Kaninchenohren. Als ein Feuer im Hospital ausbricht, gelingt Alice endlich die Flucht. An ihrer Seite ist ihr einziger Freund: Hatcher, der geisteskranke Axtmörder aus der Nachbarzelle. Doch nicht nur Alice und Hatcher sind frei. Ein dunkles Wesen, das in den Tiefen des Irrenhauses eingesperrt war, ist ebenfalls entkommen und jagt die beiden … Spannende Neuerzählung einer altbekannten Geschichte. Aber so zahm wie im Märchen geht es bei Christina Henry keineswegs zu. Sie nimmt diese bezaubernde Geschichte und kleidet sie in ein neues packendes, düsteres und blutiges Gewand. Verabschieden Sie sich von der Erinnerung an das flauschige süße Kaninchen und tauchen Sie ein ins neue finstere Wunderland – es lohnt sich!
5/5

Düstere Neuerzählung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Seit zehn Jahren ist Alice in einem Hospital gefangen. Warum sie hier ist, weiß sie nicht. Das Einzige, woran sie sich erinnern kann, ist ein Mann mit Kaninchenohren. Als ein Feuer im Hospital ausbricht, gelingt Alice endlich die Flucht. An ihrer Seite ist ihr einziger Freund: Hatcher, der geisteskranke Axtmörder aus der Nachbarzelle. Doch nicht nur Alice und Hatcher sind frei. Ein dunkles Wesen, das in den Tiefen des Irrenhauses eingesperrt war, ist ebenfalls entkommen und jagt die beiden … Spannende Neuerzählung einer altbekannten Geschichte. Aber so zahm wie im Märchen geht es bei Christina Henry keineswegs zu. Sie nimmt diese bezaubernde Geschichte und kleidet sie in ein neues packendes, düsteres und blutiges Gewand. Verabschieden Sie sich von der Erinnerung an das flauschige süße Kaninchen und tauchen Sie ein ins neue finstere Wunderland – es lohnt sich!

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Saskia Schlau

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4/5

Ein düsteres und blutiges Wunderland...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

... in dem mir in keinem Moment langweilig wurde. Von Anfang an nimmt das Buch einen an die Hand und führt einen durch eine Welt, die man so schnell nicht vergessen wird. Das Ende der anfangs so ängstlichen Alice und ihres mörderischen Weggefährten hinterlässt viele Fragen und macht Appetit auf mehr. Eine Leseempfehlung für Ü16-Fans des Dark Fantasy.
4/5

Ein düsteres und blutiges Wunderland...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

... in dem mir in keinem Moment langweilig wurde. Von Anfang an nimmt das Buch einen an die Hand und führt einen durch eine Welt, die man so schnell nicht vergessen wird. Das Ende der anfangs so ängstlichen Alice und ihres mörderischen Weggefährten hinterlässt viele Fragen und macht Appetit auf mehr. Eine Leseempfehlung für Ü16-Fans des Dark Fantasy.

Saskia Schlau
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