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Band 2

Gargantis - Die Geheimnisse von Eerie-on-Sea

Aus der Reihe Eerie-on-Sea
11

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.08.2021

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,5/14,4/2,9 cm

Gewicht

503 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

1

Originaltitel

Gargantis

Übersetzt von

Claudia Max

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27125-8

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.08.2021

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,5/14,4/2,9 cm

Gewicht

503 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

1

Originaltitel

Gargantis

Übersetzt von

Claudia Max

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27125-8

Herstelleradresse

Hanser, Carl, Verlag GmbH & Co. KG
Vilshofener Str. 10
81679 München
Deutschland
Email: info@hanser.de
Url: www.hanser.de
Telephone: +49 89 998300
Fax: +49 89 99830462

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Eine alte Seemannsgarn-Legende…

Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 25.02.2024

Bewertungsnummer: 2840510

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine alte Seemannsgarn-Legende wird lebendig in Eerie-on-Sea Herbie Lemon, elternloser Sachenfinder im Grand Nautilus Hotel und Violet Parma, ebenfalls elternlos sind seit ihrem letzten Abenteuer (vgl. Malamander) die besten Freunde. Eines Tages, ein heftiger Sturm tobt schon seit Tagen über Eerie-on-Sea, findet die alte Treibgutsammlerin des Ortes am Strand eine seltsame Flasche mit Schriftzeichen und leuchtendem Inhalt. Sie selbst, der Kurator des Museums sowie die Fischer von Eerie-on-Sea erheben Anspruch auf das Fundstück. Wem es wirklich zusteht, soll Herbie herausfinden. Violet, wie immer super neugierig, verführt Herbie dazu, eine klitzekleines Loch in den Flaschenverschluss zu machen und schon entkommt ein kleines Leuchtelebewesen, welches sich fortan in Herbies Haaren auf dem Kopf aufhält. Alsbald finden die Kinder heraus, dass die sagenumwobene Legende um den ersten Fischer von Eerie und dem Gargantis, einem riesigen Sturmfisch, wahr ist. Sie schliddern in ein Abenteuer ohne Gleichen in dem es um nichts geringeres geht als den Schutz von Eerie-on-Sea vor der Zerstörung. Ich war ja von Malamander, dem ersten Teil der Reihe, schon hellauf begeistert. Gargantis setzt aber nochmal eins oben drauf. Abenteuerlich, rasant, fantasievoll, witzig sind nur einige Attribute, die mir spontan einfallen. Der Schreibstil gibt es her, dass ich einfach so durch die Geschichte fliege und mir alles überaus lebhaft und bildlich vorstellen kann. Zudem bringt er mich immer wieder zum Schmunzeln und ich feiere diesen kreativen und irgendwie ganz besonderen Stil sehr. „Ich hatte erwartet, dass es faulig riechen würde, stattdessen riecht es seltsam – irgendetwas zwischen ! und ?“ (vgl. Seite 86). Ich liebe Herbie und Violet, die ganz besondere Kids sind und eben nicht die typischen kleinen Helden oder Draufgänger sind, sondern die vielmehr mit ihren Ängsten und Sorgen zu kämpfen haben, sich von ihnen aber nicht unterkriegen lassen und unverbrüchlich zusammenstehen. Das Grundgerüst dieser Buchreihe ist schon ziemlich skurril. Oder hast du schon mal von einem in einer Zitronenkiste angespülten, schiffbrüchigen Jungen mit Gedächtnisverlust gehört, der kurzerhand von der Besitzerin des großen Hotels aufgenommen wird, fortan im Keller als Sachenfinder arbeitet und dort auch wohnt, wo er ab und zu Besuch von einem weißen, hin und wieder sprechenden Kater bekommt und immer die altbackenen vom Frühstück übriggebliebenen süßen Teilchen zum Essen hingestellt bekommt? Nein? Eben! Das macht die Geschichte aber auch speziell und einfach richtig gut. Voller Spannung und Humor, mit vielen liebenswerten, schrägen Figuren und dennoch nicht klamaukig oder kindisch, sondern mitreißend und atmosphärisch. Großes Kino! 5/5 Sterne.

Eine alte Seemannsgarn-Legende…

Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 25.02.2024
Bewertungsnummer: 2840510
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine alte Seemannsgarn-Legende wird lebendig in Eerie-on-Sea Herbie Lemon, elternloser Sachenfinder im Grand Nautilus Hotel und Violet Parma, ebenfalls elternlos sind seit ihrem letzten Abenteuer (vgl. Malamander) die besten Freunde. Eines Tages, ein heftiger Sturm tobt schon seit Tagen über Eerie-on-Sea, findet die alte Treibgutsammlerin des Ortes am Strand eine seltsame Flasche mit Schriftzeichen und leuchtendem Inhalt. Sie selbst, der Kurator des Museums sowie die Fischer von Eerie-on-Sea erheben Anspruch auf das Fundstück. Wem es wirklich zusteht, soll Herbie herausfinden. Violet, wie immer super neugierig, verführt Herbie dazu, eine klitzekleines Loch in den Flaschenverschluss zu machen und schon entkommt ein kleines Leuchtelebewesen, welches sich fortan in Herbies Haaren auf dem Kopf aufhält. Alsbald finden die Kinder heraus, dass die sagenumwobene Legende um den ersten Fischer von Eerie und dem Gargantis, einem riesigen Sturmfisch, wahr ist. Sie schliddern in ein Abenteuer ohne Gleichen in dem es um nichts geringeres geht als den Schutz von Eerie-on-Sea vor der Zerstörung. Ich war ja von Malamander, dem ersten Teil der Reihe, schon hellauf begeistert. Gargantis setzt aber nochmal eins oben drauf. Abenteuerlich, rasant, fantasievoll, witzig sind nur einige Attribute, die mir spontan einfallen. Der Schreibstil gibt es her, dass ich einfach so durch die Geschichte fliege und mir alles überaus lebhaft und bildlich vorstellen kann. Zudem bringt er mich immer wieder zum Schmunzeln und ich feiere diesen kreativen und irgendwie ganz besonderen Stil sehr. „Ich hatte erwartet, dass es faulig riechen würde, stattdessen riecht es seltsam – irgendetwas zwischen ! und ?“ (vgl. Seite 86). Ich liebe Herbie und Violet, die ganz besondere Kids sind und eben nicht die typischen kleinen Helden oder Draufgänger sind, sondern die vielmehr mit ihren Ängsten und Sorgen zu kämpfen haben, sich von ihnen aber nicht unterkriegen lassen und unverbrüchlich zusammenstehen. Das Grundgerüst dieser Buchreihe ist schon ziemlich skurril. Oder hast du schon mal von einem in einer Zitronenkiste angespülten, schiffbrüchigen Jungen mit Gedächtnisverlust gehört, der kurzerhand von der Besitzerin des großen Hotels aufgenommen wird, fortan im Keller als Sachenfinder arbeitet und dort auch wohnt, wo er ab und zu Besuch von einem weißen, hin und wieder sprechenden Kater bekommt und immer die altbackenen vom Frühstück übriggebliebenen süßen Teilchen zum Essen hingestellt bekommt? Nein? Eben! Das macht die Geschichte aber auch speziell und einfach richtig gut. Voller Spannung und Humor, mit vielen liebenswerten, schrägen Figuren und dennoch nicht klamaukig oder kindisch, sondern mitreißend und atmosphärisch. Großes Kino! 5/5 Sterne.

Eine alte Seemannsgarn-Legende wird lebendig in Eerie-on-Sea

Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 25.02.2024

Bewertungsnummer: 2139161

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Herbie Lemon, elternloser Sachenfinder im Grand Nautilus Hotel und Violet Parma, ebenfalls elternlos sind seit ihrem letzten Abenteuer (vgl. Malamander) die besten Freunde. Eines Tages, ein heftiger Sturm tobt schon seit Tagen über Eerie-on-Sea, findet die alte Treibgutsammlerin des Ortes am Strand eine seltsame Flasche mit Schriftzeichen und leuchtendem Inhalt. Sie selbst, der Kurator des Museums sowie die Fischer von Eerie-on-Sea erheben Anspruch auf das Fundstück. Wem es wirklich zusteht, soll Herbie herausfinden. Violet, wie immer super neugierig, verführt Herbie dazu, eine klitzekleines Loch in den Flaschenverschluss zu machen und schon entkommt ein kleines Leuchtelebewesen, welches sich fortan in Herbies Haaren auf dem Kopf aufhält. Alsbald finden die Kinder heraus, dass die sagenumwobene Legende um den ersten Fischer von Eerie und dem Gargantis, einem riesigen Sturmfisch, wahr ist. Sie schliddern in ein Abenteuer ohne Gleichen in dem es um nichts geringeres geht als den Schutz von Eerie-on-Sea vor der Zerstörung. Ich war ja von Malamander, dem ersten Teil der Reihe, schon hellauf begeistert. Gargantis setzt aber nochmal eins oben drauf. Abenteuerlich, rasant, fantasievoll, witzig sind nur einige Attribute, die mir spontan einfallen. Der Schreibstil gibt es her, dass ich einfach so durch die Geschichte fliege und mir alles überaus lebhaft und bildlich vorstellen kann. Zudem bringt er mich immer wieder zum Schmunzeln und ich feiere diesen kreativen und irgendwie ganz besonderen Stil sehr. „Ich hatte erwartet, dass es faulig riechen würde, stattdessen riecht es seltsam – irgendetwas zwischen „!“ und „?““ (vgl. Seite 86). Ich liebe Herbie und Violet, die ganz besondere Kids sind und eben nicht die typischen kleinen Helden oder Draufgänger sind, sondern die vielmehr mit ihren Ängsten und Sorgen zu kämpfen haben, sich von ihnen aber nicht unterkriegen lassen und unverbrüchlich zusammenstehen. Das Grundgerüst dieser Buchreihe ist schon ziemlich skurril. Oder hast du schon mal von einem in einer Zitronenkiste angespülten, schiffbrüchigen Jungen mit Gedächtnisverlust gehört, der kurzerhand von der Besitzerin des großen Hotels aufgenommen wird, fortan im Keller als Sachenfinder arbeitet und dort auch wohnt, wo er ab und zu Besuch von einem weißen, hin und wieder sprechenden Kater bekommt und immer die altbackenen vom Frühstück übriggebliebenen süßen Teilchen zum Essen hingestellt bekommt? Nein? Eben! Das macht die Geschichte aber auch speziell und einfach richtig gut. Voller Spannung und Humor, mit vielen liebenswerten, schrägen Figuren und dennoch nicht klamaukig oder kindisch, sondern mitreißend und atmosphärisch. Großes Kino! 5/5 Sterne.

Eine alte Seemannsgarn-Legende wird lebendig in Eerie-on-Sea

Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 25.02.2024
Bewertungsnummer: 2139161
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Herbie Lemon, elternloser Sachenfinder im Grand Nautilus Hotel und Violet Parma, ebenfalls elternlos sind seit ihrem letzten Abenteuer (vgl. Malamander) die besten Freunde. Eines Tages, ein heftiger Sturm tobt schon seit Tagen über Eerie-on-Sea, findet die alte Treibgutsammlerin des Ortes am Strand eine seltsame Flasche mit Schriftzeichen und leuchtendem Inhalt. Sie selbst, der Kurator des Museums sowie die Fischer von Eerie-on-Sea erheben Anspruch auf das Fundstück. Wem es wirklich zusteht, soll Herbie herausfinden. Violet, wie immer super neugierig, verführt Herbie dazu, eine klitzekleines Loch in den Flaschenverschluss zu machen und schon entkommt ein kleines Leuchtelebewesen, welches sich fortan in Herbies Haaren auf dem Kopf aufhält. Alsbald finden die Kinder heraus, dass die sagenumwobene Legende um den ersten Fischer von Eerie und dem Gargantis, einem riesigen Sturmfisch, wahr ist. Sie schliddern in ein Abenteuer ohne Gleichen in dem es um nichts geringeres geht als den Schutz von Eerie-on-Sea vor der Zerstörung. Ich war ja von Malamander, dem ersten Teil der Reihe, schon hellauf begeistert. Gargantis setzt aber nochmal eins oben drauf. Abenteuerlich, rasant, fantasievoll, witzig sind nur einige Attribute, die mir spontan einfallen. Der Schreibstil gibt es her, dass ich einfach so durch die Geschichte fliege und mir alles überaus lebhaft und bildlich vorstellen kann. Zudem bringt er mich immer wieder zum Schmunzeln und ich feiere diesen kreativen und irgendwie ganz besonderen Stil sehr. „Ich hatte erwartet, dass es faulig riechen würde, stattdessen riecht es seltsam – irgendetwas zwischen „!“ und „?““ (vgl. Seite 86). Ich liebe Herbie und Violet, die ganz besondere Kids sind und eben nicht die typischen kleinen Helden oder Draufgänger sind, sondern die vielmehr mit ihren Ängsten und Sorgen zu kämpfen haben, sich von ihnen aber nicht unterkriegen lassen und unverbrüchlich zusammenstehen. Das Grundgerüst dieser Buchreihe ist schon ziemlich skurril. Oder hast du schon mal von einem in einer Zitronenkiste angespülten, schiffbrüchigen Jungen mit Gedächtnisverlust gehört, der kurzerhand von der Besitzerin des großen Hotels aufgenommen wird, fortan im Keller als Sachenfinder arbeitet und dort auch wohnt, wo er ab und zu Besuch von einem weißen, hin und wieder sprechenden Kater bekommt und immer die altbackenen vom Frühstück übriggebliebenen süßen Teilchen zum Essen hingestellt bekommt? Nein? Eben! Das macht die Geschichte aber auch speziell und einfach richtig gut. Voller Spannung und Humor, mit vielen liebenswerten, schrägen Figuren und dennoch nicht klamaukig oder kindisch, sondern mitreißend und atmosphärisch. Großes Kino! 5/5 Sterne.

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Gargantis - Die Geheimnisse von Eerie-on-Sea

von Thomas Taylor

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P. Päßler

Thalia Dresden – Haus des Buches

Zum Portrait

5/5

Würdiger Nachfolger von Malamander

Bewertet: eBook (ePUB)

Auch der zweite Teil der Geheimnisse von Eerie-on-Sea ist wieder superspannend und voll mit maritimen Grusel (aber nicht so gruselig, dass Alptraumgefahr besteht). Die Figuren sind mit viel Liebe zum Detail angelegt und ich mag die Aussage, dass nicht jeder der/das ist, was er zu sein scheint, sondern, dass es komplexere Dinge zwischen gut und böse gibt. Hoffentlich folgen noch weitere Bände, immerhin gibt es in Eerie-on-Sea noch einige Geheimnisse, die gelüftet werden wollen!
  • P. Päßler
  • Buchhändler/-in

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Würdiger Nachfolger von Malamander

Bewertet: eBook (ePUB)

Auch der zweite Teil der Geheimnisse von Eerie-on-Sea ist wieder superspannend und voll mit maritimen Grusel (aber nicht so gruselig, dass Alptraumgefahr besteht). Die Figuren sind mit viel Liebe zum Detail angelegt und ich mag die Aussage, dass nicht jeder der/das ist, was er zu sein scheint, sondern, dass es komplexere Dinge zwischen gut und böse gibt. Hoffentlich folgen noch weitere Bände, immerhin gibt es in Eerie-on-Sea noch einige Geheimnisse, die gelüftet werden wollen!

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Lukas Limberg

Thalia Zentrale

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5/5

Wieder ein absolutes Highlight!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich fange mal mit der Kritik an, damit ich sie aus dem Weg geschafft habe: Band 1 erschien mir ein klein wenig atmosphärischer und märchenhafter, da er sich mehr Zeit für das Malen der Welt und das Ausarbeiten der Charaktere genommen hat. Außerdem hat sich Violet in einigen Szenen des zweiten Bands derart doof verhalten, dass ich stellenweise hoffte, sie verfolge damit irgendeinen Plan. Hat sie leider nicht. Sie war in diesen Momenten einfach doof. ABER: Trotz dieser kleinen Makel(-chen) war GARGANTIS für mich ein gewaltiges Lesevergnügen! So gut wie alle Aspekte, die ich an Band 1 liebte, kamen hier wieder zurück (wenn auch in anderem Ausmaß) und die neuen Charaktere fügten sich sehr passend ins Gesamtbild von Eerie-On-Sea. Es gab einige wirkliche Überraschungen und auch Geheimnisse und Mysterien kamen nicht zu kurz. Generell ist die neue Legende um das Monster Gargantis ähnlich gut erdacht und erzählt, wie die des Malamanders, auch wenn ich es etwas seltsam finde, dass eine so wichtige Legende, wie die von Gargantis, im ersten Band niemals erwähnt wurde ;-) Aber das ist Meckern auf hohem Niveau, denn die Handlung ist spannend, abwechslungsreich und rasant! Wer Band 1 mochte, muss Band 2 unbedingt lesen und wer Band 1 noch nicht gelesen hat, läuft jetzt bitte sofort in die nächste Thaliafiliale und behebt dieses Versäumnis ;-) (Oder bestellt in unserem Webshop)
  • Lukas Limberg
  • Buchhändler/-in

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5/5

Wieder ein absolutes Highlight!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich fange mal mit der Kritik an, damit ich sie aus dem Weg geschafft habe: Band 1 erschien mir ein klein wenig atmosphärischer und märchenhafter, da er sich mehr Zeit für das Malen der Welt und das Ausarbeiten der Charaktere genommen hat. Außerdem hat sich Violet in einigen Szenen des zweiten Bands derart doof verhalten, dass ich stellenweise hoffte, sie verfolge damit irgendeinen Plan. Hat sie leider nicht. Sie war in diesen Momenten einfach doof. ABER: Trotz dieser kleinen Makel(-chen) war GARGANTIS für mich ein gewaltiges Lesevergnügen! So gut wie alle Aspekte, die ich an Band 1 liebte, kamen hier wieder zurück (wenn auch in anderem Ausmaß) und die neuen Charaktere fügten sich sehr passend ins Gesamtbild von Eerie-On-Sea. Es gab einige wirkliche Überraschungen und auch Geheimnisse und Mysterien kamen nicht zu kurz. Generell ist die neue Legende um das Monster Gargantis ähnlich gut erdacht und erzählt, wie die des Malamanders, auch wenn ich es etwas seltsam finde, dass eine so wichtige Legende, wie die von Gargantis, im ersten Band niemals erwähnt wurde ;-) Aber das ist Meckern auf hohem Niveau, denn die Handlung ist spannend, abwechslungsreich und rasant! Wer Band 1 mochte, muss Band 2 unbedingt lesen und wer Band 1 noch nicht gelesen hat, läuft jetzt bitte sofort in die nächste Thaliafiliale und behebt dieses Versäumnis ;-) (Oder bestellt in unserem Webshop)

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Gargantis - Die Geheimnisse von Eerie-on-Sea

von Thomas Taylor

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