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Band 1

Outpost – Der Posten Roman

Aus der Reihe Outpost-Romane
7

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,5/14,3/3,7 cm

Gewicht

590 g

Farbe

Schwarz / Messing

Originaltitel

Outpost / ПОСТ

Übersetzt von

Jennie Seitz + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-32177-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,5/14,3/3,7 cm

Gewicht

590 g

Farbe

Schwarz / Messing

Originaltitel

Outpost / ПОСТ

Übersetzt von

  • Jennie Seitz
  • Maria Rajer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-32177-9

Herstelleradresse

Heyne Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    4/5

    28.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein typisches Buch von Dmitry

    Liest sich sehr spannend. Teilweise etwas sehr „Glaubenslastig“ aber passt trotzdem zur Story. Es ist die Typische Schreibweise wie schon in den Metro Büchern, die ich Lieben gelernt habe.

  • Bewertung

    aus Elsenfeld

    3/5

    03.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verschwendetes Potenzial, dennoch lesenswert!

    Über die Charaktere Wie bei eigentlich allem in diesem Buch bin ich, was die Charaktere angeht, zwiegespalten. Der siebzehnjährige Jegor ist der eigentliche Protagonist des Buchs und, wie die meisten Teenager, hat auch er einen gewissen Hang zur Rebellion und eine Sehnsucht nach Abenteuer, die seinen Charakter ausmacht. Im Grunde war er mir sympathisch und bis zu einem gewissen Grad konnte ich mich gut in ihn hineinversetzen, aber leider hat mir bei ihm, wie auch bei den meisten anderen einfach eine gewisse Tiefe gefehlt. Seine Mutter war eine der interessantesten Charaktere, besonders aufgrund ihrer Gabe, die sie zu einer Seherin macht. Dieser mystische Touch hat mir sehr gut gefallen und die Geschichte nochmal aufgewertet. Doch auch sein Stiefvater, der eigentlich eher als Bösewicht dargestellt wurde, hat meine Aufmerksamkeit erregt, da seine Geschichte über die Kapitel hinweg einen wirklich spannenden Verlauf annimmt und auf eine düstere und traurige Art faszinierend ist. Über die Idee Von Dmitry Glukhovsky bin ich gute Ideen gewohnt, weshalb ich auch nicht überrascht war, dass diese sich als wirklich beeindruckend herausgestellt hat. Der vergangene Krieg hat nicht nur Trauer und Schmerz hinterlassen, sondern auch eine sogenannte Todeszone, die die Leute in ihr zu Monstern macht. Angeblich seien diese von Satan besessen und können einen infizieren, wenn man ihren Worten lauscht. Daraus entstand ein wahnsinnig interessanter Kult an Priestern, die sich selbst das Gehör genommen haben, um den Versuch zu wagen, diese Menschen zu heilen. Deutlich weniger beeindruckend ist leider der Mangel an Leidenschaft und Detail, mit der der Autor diese Idee zu Papier gebracht hat. Mir kam es so vor, als hätte der Autor dieses Buch weniger aus Begeisterung und vielmehr aus Notwendigkeit geschrieben, was eine Menge verschwendetes Potential zur Folge hat. Über den Schreibstil Auch der Schreibstil konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Die vielen POV-Wechsel haben mir Schwierigkeiten bereitet, dem Geschehen zu folgen und – trotz der durchaus vorhandenen Spannung – den Lesefluss oft unterbrochen. Auch hier fehlt mir die Tiefe und die Leidenschaft des Autors. Ehrlich gesagt haben mich einige der Handlungsstränge ziemlich enttäuscht, da sie sich förmlich ins nichts auflösen und gegen Ende plötzlich in einem einzigen Nebensatz beiläufig erklärt werden. Nach Abschluss des Buchs blieben einfach zu viele Möglichkeiten ungenutzt und so viele Mysterien wurden nicht geklärt oder endeten in lieblosen Auflösungen, die ihnen einfach nicht gerecht wurden. Das fan ich ziemlich schade. Mein Fazit Mit „Outpost – Der Posten“ hat der Autor eine Geschichte geschaffen, die so groß werden könnte, die seine „Metro“ Trilogie, aber leider hat er sich mit der Ausarbeitung selbst ins Bein geschossen. Trotz der vergleichsweise enttäuschenden Leistung ist der Roman immer noch sehr lesenswert und bietet durchaus eine spannende und grandiose Handlung. Es fehlt nur eine Tiefe im Detail, die sowohl die Leser, als auch das Buch an sich meiner Meinung nach verdient hätten. Letztendlich ist nichts so traurig wie verschwendetes Potenzial.

  • Bewertung

    2/5

    18.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grausig

    Bin als grosser Metro-Fan voller Vorfreude an das Buch und wurde schon in den ersten Seiten massiv enttäuscht. Glukhovsky bedient sich hier leider einer sehr einfachen Sprache und lässt jede Tiefe missen. Die Dialoge zwischen den Charakteren sind langweilig und es gelingt ihm auch nicht die Charaktere wirklich interessant zu machen. Die Geschichte ist vorhersehbar, durchgekaut und zu einfach. Schade darum! Ich kann das Buch interessierten Jugendlichen empfehlen, nicht aber begeisterten Lesern von dystopischer Literatur.

  • Bewertung

    5/5

    04.01.2023

    eBook (ePUB)

    Beim Lesen brennt der giftige Nebel der Wolga in der Nase.

    Innerhalb von drei Tagen habe ich dieses Buch verschlungen. Ich mag die Bücher von Glukhovsky einfach. Auch wenn er etwas zu viele ewig ausartende Passagen an Monologen und Predigten einbaut. Aber er kann einen nun mal perfekt in dystopische verseuchte Welten ziehen, bis einem die giftige Umgebung selbst auf der gemütlichen Couch zu Hause in der Nase brennt. Dass er das russische Regime mittlerweile nicht mehr nur metaphorisch in seinen fiktionalen Romanen kritisiert, sollte bekannt sein. Davon ist auch hier wieder eine gute Dosis vorhanden. Und eine Metapher, war diesmal extrem offensichtlich, aber meiner Meinung auch ziemlich stark: Worte können extrem gefährlich sein.

  • Bewertung

    5/5

    11.08.2022

    eBook (ePUB)

    Was ist die Steigerung von Apokalypse?

    Glukhovsky ist zurück bei dem, was er am Besten macht: das bizarre Überleben in einer postapokalyptischen Welt. In einem düsteren Cresecendo steigern sich die Eregnisse so weit, dass sogar das letzte bisschen verzweifelten Lebens kurz vor der Auslöschung steht. Angenehm getaktet und schnell wegzulesen - ich kann Teil 2 kaum erwarten!

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Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Mario Goldmann

    Mario Goldmann

    Thalia Chemnitz – Sachsen-Allee

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Glukhovsky ist nun einmal ein...

    Glukhovsky ist nun einmal ein Meister beklemmender Endzeit! Großartig erzählt!
  • Zum Bewerterprofil von Tina Lampe

    Tina Lampe

    Thalia Bad Zwischenahn

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wieder ein düsteres Bild unserer...

    Wieder ein düsteres Bild unserer Zukunft. Glukhovsky versteht es fabelhaft, eine Zukunftsvision des Schreckens darzustellen. Flüssig geschrieben, spannend und manchmal kam mir der Gedanke, dass es vielleicht auch gar nicht so abwegig sein könnte… Spannend.
  • Zum Bewerterprofil von Jan Eikenbusch

    Jan Eikenbusch

    Thalia Leverkusen

    Buchhändler*in

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    3/5

    24.10.2021

    eBook (ePUB)

    Ein Meister der Postapokalypse ist zurück!

    Russland ist nach einem Bürgerkrieg verwüstet und verseucht. Der karge Außenposten und seine Bewohner*innen markieren die Grenze menschlichen Lebens. Hinter dem giftigen Nebel, der über dem Grenzfluss wabert gibt es nichts mehr – oder etwa doch? Ein Fremder von der anderen Seite schafft es in den Posten. Besteht also noch Hoffnung? Von Beginn an schafft es das Buch ein tristes und erbarmungsloses Bild der Postapokalypse zu erzeugen. Die Menschen sind gefangen zwischen Lethargie und Pflichterfüllung, zwischen dem alten System Moskau und dem tristen Überleben. Langsam wird Spannung aufgebaut und macht sich das Gefühl breit, dass der Fremde eher ein Vorbote einer neuen Bedrohung ist. Lauert etwas Übernatürliches im Nebel? Zu Beginn düster und atmosphärisch, zum Ende brutal und actionlastig.
  • Zum Bewerterprofil von M. Sperling

    M. Sperling

    Thalia Dessau – Rathaus-Center

    Buchhändler*in

    5/5

    11.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In Sachen Endzeitromane macht...

    In Sachen Endzeitromane macht Glukhovsky so schnell keiner was nach!

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Bewertungen (4)

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