Ein weißer Schwan in Tabernacle Street
Band 8

Ein weißer Schwan in Tabernacle Street

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3037

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,3/12,2/3,5 cm

Beschreibung

Rezension

Wer humorige Krimis, gewürzt mit Magie, mag, sollte auch diesen Band nicht verpassen. ("Das BLV")
Fazit: Eine Fortsetzung mit maximaler Qualität! ("academicworld.net")
Hier treffen alte Magie und High Tech aufeinander, um in einer geplanten Fusion unglaubliche Macht zu entfalten. ("radiolounge.de")
Perfekt für alle, denen Harry Potter zu niedlich und Terry Pratchett zu abgefahren ist. ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
Schwungvoll und humorvoll, spannend und turbulent, ein cooles magisches Elixier das zündet. Die Reihe von Ben Aaronovitch macht süchtig! ("denglers-buchkritik.de")
Auch der achte Band rund um den ›Zauberlehrling‹ ist spannend und besticht mit Wortwitz und pointierten Dialogen. ("bn Bibliotheksnachrichten (Salzburg), März 2021")
Mal eine Story eher einer anderen Art, vergnüglich-unterhaltsam, spannend-informativ. ("gabal.de, Dezember 2020")

Details

Verkaufsrang

3037

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19,3/12,2/3,5 cm

Gewicht

368 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

False Value

Übersetzt von

Christine Blum

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21966-2

Weitere Bände von Die Flüsse-von-London-Reihe (Peter Grant)

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Schlechtester Teil der Reihe

Caine @drachenbuecherhort am 04.08.2023

Bewertungsnummer: 1993868

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ein weißer Schwan in Tabernacle Street“ ist der achte Band der Peter-Grant-Reihe von Ben Aaronovitch. Er erzählt, wie Peter nach den Ereignissen des Vorgängerbandes vom Polizeidienst suspendiert wird und eine neue Anstellung in der Technologiefirma eines Milliardärs namens Terrence Skinner findet, wo er für den Sicherheitschef spionieren soll. Aaronovitchs großartiges Urban-Fantasy-Setting und Magie-Konstrukt steht wieder im Mittelpunkt und bietet erneut großartige Ideen und detailreiche Beschreibungen, wie man sie auch aus den anderen Bänden kennt. Allerdings ist die Umsetzung diesmal nicht so gut gelungen. Ja, Band 8 ist mal was anderes und definitiv ein einzigartiger Band innerhalb der Reihe, aber nicht im positiven Sinne. Es wird sehr technisch und mir hat definitiv die Magie gefehlt, denn diese kommt fast gar nicht vor. Was den Protagonisten Peter Grant betrifft, so gibt es zwar wieder den einen oder anderen humorvollen Kommentar, aber das hat mich eher genervt, weil es sehr aufgesetzt wirkte. Auch seine persönliche Geschichte und sein Leben mit Beverley fand ich nicht besonders toll und eher überhastet. Die Zeit, in der die beiden ein Paar sind, ist nicht sonderlich lang und schon steht die Familienplanung im Raum. Da werden auch alle Warnungen von Tyburn in Band 6 in den Wind geschlagen. Schade! Leider hat dieser Teil der Reihe auch an Spannung verloren, wahrscheinlich nicht zuletzt, weil die Handlung um den gesichtslosen Magier abgeschlossen ist und Band 8 einen Neustart darstellt. Auch die Art des Falles, eine Undercover-Mission, ist für die Reihe eher ungewöhnlich und nimmt dem Ganzen die Luft. Es plätschert vor sich hin und zieht sich, bis kurz etwas Spannendes passiert und das war’s dann auch schon. Für mich ist „Ein weißer Schwan in Tabernacle Street“ der schlechteste Band der Reihe und unterbietet damit noch „Fingerhut-Sommer“, der mir auch nicht so gut gefallen hat. Es war mir zu langatmig, zu zäh und für einen Fantasyroman definitiv zu wenig fantasievoll und viel zu technisch. Wer sich aber für diese technischen Komponenten begeistern kann und auch mit weniger Zauberei auskommt, wird hier trotzdem etwas geboten bekommen.
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Schlechtester Teil der Reihe

Caine @drachenbuecherhort am 04.08.2023
Bewertungsnummer: 1993868
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ein weißer Schwan in Tabernacle Street“ ist der achte Band der Peter-Grant-Reihe von Ben Aaronovitch. Er erzählt, wie Peter nach den Ereignissen des Vorgängerbandes vom Polizeidienst suspendiert wird und eine neue Anstellung in der Technologiefirma eines Milliardärs namens Terrence Skinner findet, wo er für den Sicherheitschef spionieren soll. Aaronovitchs großartiges Urban-Fantasy-Setting und Magie-Konstrukt steht wieder im Mittelpunkt und bietet erneut großartige Ideen und detailreiche Beschreibungen, wie man sie auch aus den anderen Bänden kennt. Allerdings ist die Umsetzung diesmal nicht so gut gelungen. Ja, Band 8 ist mal was anderes und definitiv ein einzigartiger Band innerhalb der Reihe, aber nicht im positiven Sinne. Es wird sehr technisch und mir hat definitiv die Magie gefehlt, denn diese kommt fast gar nicht vor. Was den Protagonisten Peter Grant betrifft, so gibt es zwar wieder den einen oder anderen humorvollen Kommentar, aber das hat mich eher genervt, weil es sehr aufgesetzt wirkte. Auch seine persönliche Geschichte und sein Leben mit Beverley fand ich nicht besonders toll und eher überhastet. Die Zeit, in der die beiden ein Paar sind, ist nicht sonderlich lang und schon steht die Familienplanung im Raum. Da werden auch alle Warnungen von Tyburn in Band 6 in den Wind geschlagen. Schade! Leider hat dieser Teil der Reihe auch an Spannung verloren, wahrscheinlich nicht zuletzt, weil die Handlung um den gesichtslosen Magier abgeschlossen ist und Band 8 einen Neustart darstellt. Auch die Art des Falles, eine Undercover-Mission, ist für die Reihe eher ungewöhnlich und nimmt dem Ganzen die Luft. Es plätschert vor sich hin und zieht sich, bis kurz etwas Spannendes passiert und das war’s dann auch schon. Für mich ist „Ein weißer Schwan in Tabernacle Street“ der schlechteste Band der Reihe und unterbietet damit noch „Fingerhut-Sommer“, der mir auch nicht so gut gefallen hat. Es war mir zu langatmig, zu zäh und für einen Fantasyroman definitiv zu wenig fantasievoll und viel zu technisch. Wer sich aber für diese technischen Komponenten begeistern kann und auch mit weniger Zauberei auskommt, wird hier trotzdem etwas geboten bekommen.

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großartige Charaktere - die Geschichte machte es mir eher schwer

buchfaengerin aus Salzburg am 04.01.2023

Bewertungsnummer: 1853756

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss traurigerweise sagen, dass mich zum ersten Mal in dieser Buchreihe die Geschichte an sich einfach nicht überzeugen konnte. Zuerst verlief die Handlung in zwei verschiedenen Zeiten, was es mir ziemlich schwer gemacht hat in das Buch einzusteigen, und als ich dann im Buch „angekommen“ war haben sich mir manche Zusammenhänge nicht gleich erschlossen, weil sie relativ weit entfernt, voneinander waren. Die Freude am Lesen, konnten für mich nur noch die großartigen Charaktere aufrechterhalten und teilweise kurzzeitige Spannungsperioden, die leider immer sehr schnell wieder abflauten. Fazit: Die Geschichte war dieses Mal für mich nichts, aber die Charaktere waren wie gewohnt sympathisch und die anderweitigen Themen auch. Ich finde man kann das Buch gerne lesen, hat aber auch nicht viel verpasst, wenn man es nicht liest (außer wenn man in der Buchreihe weiterlesen möchte, was ich vorhabe). "Ich glaube an Zufälle, Zufälle gibt es ständig, aber ich traue ihnen nicht." ~Peter
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großartige Charaktere - die Geschichte machte es mir eher schwer

buchfaengerin aus Salzburg am 04.01.2023
Bewertungsnummer: 1853756
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss traurigerweise sagen, dass mich zum ersten Mal in dieser Buchreihe die Geschichte an sich einfach nicht überzeugen konnte. Zuerst verlief die Handlung in zwei verschiedenen Zeiten, was es mir ziemlich schwer gemacht hat in das Buch einzusteigen, und als ich dann im Buch „angekommen“ war haben sich mir manche Zusammenhänge nicht gleich erschlossen, weil sie relativ weit entfernt, voneinander waren. Die Freude am Lesen, konnten für mich nur noch die großartigen Charaktere aufrechterhalten und teilweise kurzzeitige Spannungsperioden, die leider immer sehr schnell wieder abflauten. Fazit: Die Geschichte war dieses Mal für mich nichts, aber die Charaktere waren wie gewohnt sympathisch und die anderweitigen Themen auch. Ich finde man kann das Buch gerne lesen, hat aber auch nicht viel verpasst, wenn man es nicht liest (außer wenn man in der Buchreihe weiterlesen möchte, was ich vorhabe). "Ich glaube an Zufälle, Zufälle gibt es ständig, aber ich traue ihnen nicht." ~Peter

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Ein weißer Schwan in Tabernacle Street

von Ben Aaronovitch

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S. Lamberty

Mayersche Köln – Neumarkt

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4/5

Peter Grants achter Fall

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diesmal ermittelt Peter - seines Zeichens Polizist und Zauberlehrling- Undercover in einem Hightech Unternehmen und ihm fliegt mal wieder jede Menge "abstruser Scheiß" um die Ohren. Zum Glück kann er auf alte und neue Kollegen und Freunde bauen, denn außerdem erwartet seine Freundin und Flußgöttin Beverly ja auch noch ihre gemeinsamen Zwillinge... Wie immer jede Menge Spaß und Action- unbedingt lesen!
4/5

Peter Grants achter Fall

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diesmal ermittelt Peter - seines Zeichens Polizist und Zauberlehrling- Undercover in einem Hightech Unternehmen und ihm fliegt mal wieder jede Menge "abstruser Scheiß" um die Ohren. Zum Glück kann er auf alte und neue Kollegen und Freunde bauen, denn außerdem erwartet seine Freundin und Flußgöttin Beverly ja auch noch ihre gemeinsamen Zwillinge... Wie immer jede Menge Spaß und Action- unbedingt lesen!

S. Lamberty
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Kerstin Hahne

Thalia Bielefeld

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4/5

ein neuer Peter Grant - nice

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Peter Grant ist zurück und was immer DTV dazu bewogen hat, statt einer TB-Ausgabe nun mit einem Paperback daher zu kommen(money?), hat mit dem Inhalt selber nichts zu tun. Liebhaber der ersten Serie um den jungen, farbigen Ermittler mit magischen Fähigkeiten und grenzenloser Neugier, die sich nicht von Aaronovitch`s manchmal ausufernden London-Schilderungen abschrecken ließen, können sich freuen.Der pfiffige Ermittler, momentan suspendiert(?!), arbeitet anscheinend seit neuestem für eine New-Technology-Firma eines Internetmilliardärs als Sicherheitsberater und hat in Nullkommanix wieder die Finger in magischen "Töpfen", sozusagen. Da er mit einem der Londoner Flüsse(ja, richtig gelesen:-),Beverly Brook, auch noch Zwillinge erwartet, sollte er sich lieber vorsichtig zurückhalten, aber das war ja noch nie Peters Ding... Durchaus witzig mit Verweisen auf Computerspiele, SciFi-Filme, alte Rechenkünstler a la Babbage oder Lovelace und Bezügen zu Adams "Per Anhalter durch die Galaxis" sowie (anfänglich) verschiedenen Zeitebenen, hat der Leser Spaß und kommt Peters eigentlichem Auftrag schnell auf die Spur. Ich freue mich auf den nächsten Band - denn ganz ist die explodierte, magische Chose hier wohl mal noch nicht vorbei.... P.S.: Vielleicht hab ich`s zu schnell gelesen: was hat der deutsche Titel mit der Handlung zu tun ???
4/5

ein neuer Peter Grant - nice

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Peter Grant ist zurück und was immer DTV dazu bewogen hat, statt einer TB-Ausgabe nun mit einem Paperback daher zu kommen(money?), hat mit dem Inhalt selber nichts zu tun. Liebhaber der ersten Serie um den jungen, farbigen Ermittler mit magischen Fähigkeiten und grenzenloser Neugier, die sich nicht von Aaronovitch`s manchmal ausufernden London-Schilderungen abschrecken ließen, können sich freuen.Der pfiffige Ermittler, momentan suspendiert(?!), arbeitet anscheinend seit neuestem für eine New-Technology-Firma eines Internetmilliardärs als Sicherheitsberater und hat in Nullkommanix wieder die Finger in magischen "Töpfen", sozusagen. Da er mit einem der Londoner Flüsse(ja, richtig gelesen:-),Beverly Brook, auch noch Zwillinge erwartet, sollte er sich lieber vorsichtig zurückhalten, aber das war ja noch nie Peters Ding... Durchaus witzig mit Verweisen auf Computerspiele, SciFi-Filme, alte Rechenkünstler a la Babbage oder Lovelace und Bezügen zu Adams "Per Anhalter durch die Galaxis" sowie (anfänglich) verschiedenen Zeitebenen, hat der Leser Spaß und kommt Peters eigentlichem Auftrag schnell auf die Spur. Ich freue mich auf den nächsten Band - denn ganz ist die explodierte, magische Chose hier wohl mal noch nicht vorbei.... P.S.: Vielleicht hab ich`s zu schnell gelesen: was hat der deutsche Titel mit der Handlung zu tun ???

Kerstin Hahne
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