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Meine Freundin Lotte

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.08.2021

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,5/12,9/3,5 cm

Beschreibung

Rezension

Ein Buch über eine intensive Freundschaft zweier beeindruckender Frauen. ("FrauenWege")
Anne Stern schafft eine unverblümte Hommage an die Künstlerin, ihre Beziehung zur Kunst und ihre Freundschaft zu Traute Rose. ("Passauer Neue Presse")
Ein Roman über zwei starke Frauen, ihre Beziehung und Freundschaft, über Kunst und die Kunst stark zu sein. ("Antenne Saar")
Die Berliner Autorin Anne Stern erzählt berührend von der jüdischen Malerin Lotte Laserstein und deren Kunstgefährtin Traute Rose ... Der Roman zeichnet in einer bildhaften und zugleich angenehm lakonischen Sprache eine von dramatischen Umständen geprägte Verbindung. Mal erzählt das sanfte Modell, mal die herbe, oft ruppige Malerin selbst. ("Berliner Zeitung")
Der Reiz dieses Romans ist seine doppelte Sichtweise. Denn man erlebt die Geschichte immer abwechselnd aus der Sicht von Laserstein, also Lotte, und von Rose, also Traute. … Wer weiß, vielleicht ist vieles im Roman allzu erfunden, vielleicht war die Nähe in Wahrheit aber noch enger. Die Beziehung der beiden bleibt ein Geheimnis. Was eine Annäherung aber nur umso interessanter macht. ("Berliner Morgenpost")
Ein wirklich beeindruckender Roman. ("RBB Fernsehen "ZIBB"")
Ein feinsinniges Porträt zweier Künstlerinnen. ("buchsichten.de")
Anne Stern hat für beide Frauen eine eigene Stimme gefunden und ihnen ein literarisches Denkmal gesetzt. ("NDR Kultur")
Anne Stern beschreibt abwechselnd aus Lottes und aus Trautes Perspektive, und sie verwebt sehr geschickt die Vergangenheit und die Gegenwart ... Hat mir sehr gut gefallen. ("eat.READ.sleep NDR Podcast")
Ein eindrücklicher Roman, der auf das faszinierende Leben einer bemerkenswerten Künstlerin blickt, zugleich aber auch von der prekären Arbeitssituation freischaffender Künstlerinnen und Künstler erzählt, vom männlich dominierten Kunstbetrieb und der zunehmenden Ächtung jüdischer Menschen, die bereits vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten spürbar war. ("Mein Viertel Stadtmagazin (mein/4)")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.08.2021

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,5/12,9/3,5 cm

Gewicht

447 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-463-00026-8

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Meine Freundin Lotte

Bewertung aus Wertingen am 22.02.2023

Bewertungsnummer: 1885696

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist ein etwas anderes Buch von Anne Stern, melancholischer, mehr in die Tiefe gehend, fordert den Leser schon etwas. Hier wird das Leben der Malerin Lotte Laserstein beschrieben. Es in mehreren Zeitzonen eingeteilt, beginnend 1921 und endend 1961. Damals hatten es die Frauen sehr schwer zu studieren. Und endlich dürfen auch Frauen die Kunstakademie besuchen. Lotte ist sehr strebsam und besonders Prof. Wolfsfeld wird ihr Mentor und Förderer. Doch Lotte läßt sich nicht unterkriegen, mietet ein kleines Atelier, das man kaum so nennen kann, unter einem Dach und beginnt mit ihren Werken, In der jungen Traute Rose findet sie das passende Modell. Traute findet man auf vielen Gemälden wieder, Lotte fertigte auch sehr viele Aktzeichnungen von Traute an. Die beiden wurden richtig enge Freundinnen. Doch dann begann die Hetze gegen die Juden: Beide Frauen waren jüdischer Abstammung. Traute heiratete ihren Ernst sind Lotte emigrierte nach Südschweden. Auch dort ging sie ihrer Kunst nach und bald hatte sie auch in Schweden Ausstellungen und wurde dort als Künstlerin anerkannt. Nun schwenkt das Buch in das Jahr 1961. Die beiden Frauen hatten sich auseinandergelebt und lange nicht gesehen und ihre Vertrautheit will sich einfach nicht mehr einstellen. Traute ist inzwischen selbst Künstlerin, sie malt und ist eine anerkannte Fotografin. Hier im Sommerurlaub in Schweden möchten sich die Beiden wieder näherkommen und ihre Freundschaft auffrischen, was jedoch nicht so einfach ist, denn jede hat im Hinterkopf die Querelen von früher. Bis dato hatte ich die Malerin Lotte Laserstein überhaupt nicht gekannt, doch durch dieses Buch wurde sie mir nähergebracht und ich habe mir dann auch im gleich die Buch beschriebenen Gemälde angeschaut. Die Geschichte wird in jedem Kapitel abwechselnd von Lotte und Traute erzählt. Es ist keine aufregende Erzählung, sondern die Frauen berichten aus ihrer Sicht klar, schnörkellos und ohne zu beschönigen. Manchmal liest es sich fast wie ein Lebenslauf. Anne Sterns Sprache ist klar und deutlich und sehr gut ausgedrückt. Man merkt, dass sie sehr umfangreich zu diesem Thema recherchiert hat. Und sehr vieles ist Realität, die sie dann aber gekonnt mir Fiktion vermischt. ;Man sagt ja auch das Lesen bildet., Und gerade hier habe ich sehr vieles dazugelernt und erfahren, da ich zu dieser Sache auch viel gegoogelt habe.. Sehr interessant zu lesen, aber anders, als von Anne Stern gewohnt. Der Einband ist wunderschön ausgewählt. Es zeigt zwei Frauen im Stil der 20iger Jahre.
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Bewertung aus Wertingen am 22.02.2023
Bewertungsnummer: 1885696
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist ein etwas anderes Buch von Anne Stern, melancholischer, mehr in die Tiefe gehend, fordert den Leser schon etwas. Hier wird das Leben der Malerin Lotte Laserstein beschrieben. Es in mehreren Zeitzonen eingeteilt, beginnend 1921 und endend 1961. Damals hatten es die Frauen sehr schwer zu studieren. Und endlich dürfen auch Frauen die Kunstakademie besuchen. Lotte ist sehr strebsam und besonders Prof. Wolfsfeld wird ihr Mentor und Förderer. Doch Lotte läßt sich nicht unterkriegen, mietet ein kleines Atelier, das man kaum so nennen kann, unter einem Dach und beginnt mit ihren Werken, In der jungen Traute Rose findet sie das passende Modell. Traute findet man auf vielen Gemälden wieder, Lotte fertigte auch sehr viele Aktzeichnungen von Traute an. Die beiden wurden richtig enge Freundinnen. Doch dann begann die Hetze gegen die Juden: Beide Frauen waren jüdischer Abstammung. Traute heiratete ihren Ernst sind Lotte emigrierte nach Südschweden. Auch dort ging sie ihrer Kunst nach und bald hatte sie auch in Schweden Ausstellungen und wurde dort als Künstlerin anerkannt. Nun schwenkt das Buch in das Jahr 1961. Die beiden Frauen hatten sich auseinandergelebt und lange nicht gesehen und ihre Vertrautheit will sich einfach nicht mehr einstellen. Traute ist inzwischen selbst Künstlerin, sie malt und ist eine anerkannte Fotografin. Hier im Sommerurlaub in Schweden möchten sich die Beiden wieder näherkommen und ihre Freundschaft auffrischen, was jedoch nicht so einfach ist, denn jede hat im Hinterkopf die Querelen von früher. Bis dato hatte ich die Malerin Lotte Laserstein überhaupt nicht gekannt, doch durch dieses Buch wurde sie mir nähergebracht und ich habe mir dann auch im gleich die Buch beschriebenen Gemälde angeschaut. Die Geschichte wird in jedem Kapitel abwechselnd von Lotte und Traute erzählt. Es ist keine aufregende Erzählung, sondern die Frauen berichten aus ihrer Sicht klar, schnörkellos und ohne zu beschönigen. Manchmal liest es sich fast wie ein Lebenslauf. Anne Sterns Sprache ist klar und deutlich und sehr gut ausgedrückt. Man merkt, dass sie sehr umfangreich zu diesem Thema recherchiert hat. Und sehr vieles ist Realität, die sie dann aber gekonnt mir Fiktion vermischt. ;Man sagt ja auch das Lesen bildet., Und gerade hier habe ich sehr vieles dazugelernt und erfahren, da ich zu dieser Sache auch viel gegoogelt habe.. Sehr interessant zu lesen, aber anders, als von Anne Stern gewohnt. Der Einband ist wunderschön ausgewählt. Es zeigt zwei Frauen im Stil der 20iger Jahre.

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nicht schlecht... für Fans von

horscht567 aus Kinkel am 21.01.2022

Bewertungsnummer: 1642482

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lotte Laserstein spannend.... die wundervolle Malerin, die aus Deutschland fliehen musste in den 30ern, und ihr Modell... Traute... viel Vertrautheit... Liebe Sypmathie... die Umstände der Flucht... das Weiterleben in Schweden... ich habe das Buch sehr genossen... gut beschrieben... fast zart manchmal...
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horscht567 aus Kinkel am 21.01.2022
Bewertungsnummer: 1642482
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Lotte Laserstein spannend.... die wundervolle Malerin, die aus Deutschland fliehen musste in den 30ern, und ihr Modell... Traute... viel Vertrautheit... Liebe Sypmathie... die Umstände der Flucht... das Weiterleben in Schweden... ich habe das Buch sehr genossen... gut beschrieben... fast zart manchmal...

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Christine Schneider

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4/5

Für Fans starker Frauen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

- Lotte Laserstein und Traute Rose - die Malerin und ihr Modell - Nur eine Frauenfreundschaft oder mehr als das? - Haben die beiden Mut, ihre Träume zu verwirklichen - in einer Zeit, in der es von Tabus nur so wimmelt? - Für Liebhaber schöner Künste und charismatischer Frauen - Anne Stern ist u.a. bekannt durch ihren Mehrteiler "Fräulein Gold" um die charismatische Hebamme Hulda
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Thalia Saalfeld

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Spannende Zeitreise in ein Berlin der 20iger und 30iger Jahre

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein bewegender, wunderbarer Roman über eine ganz besondere Freundschaft zweier Frauen, Lotte Laserstein, einer Malerin, und Traute Rose, ihrem Modell. Anne Stern gibt Einblicke in eine spannende Zeitgeschichte der 20iger und 30iger Jahre, Diskussionen über Kunstrichtungen und die Rolle der Frau in dieser Zeit stehen dabei im Vordergrund. Die Geschichte wird rückblickend, 40 Jahre später, jeweils aus zwei Perspektiven abwechselnd von Lotte und Traute in der Ich-Form erzählt. Sehr emotionale Erinnerungen aus der Zeit vor dem Krieg, als beide leidenschaftlich arbeiteten, berühren den Leser. Ihnen war nichts wichtiger als Lottes Bilder, wobei sie sich wunderbar ergänzten, vertrauten und verstanden. Durch schreckliche Ereignisse während der Nazizeit trennten sich ihre Wege und aufgrund von Schuldgefühlen, Angst, Sprachlosigkeit und jahrelangem Selbstbetrug konnten sie sich nicht wieder annähern… Die Autorin malt mit Worten, diese sprachlichen Bilder sind meisterhaft, lassen den Leser viel erspüren und geben Raum für Deutungsmöglichkeiten.
5/5

Spannende Zeitreise in ein Berlin der 20iger und 30iger Jahre

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein bewegender, wunderbarer Roman über eine ganz besondere Freundschaft zweier Frauen, Lotte Laserstein, einer Malerin, und Traute Rose, ihrem Modell. Anne Stern gibt Einblicke in eine spannende Zeitgeschichte der 20iger und 30iger Jahre, Diskussionen über Kunstrichtungen und die Rolle der Frau in dieser Zeit stehen dabei im Vordergrund. Die Geschichte wird rückblickend, 40 Jahre später, jeweils aus zwei Perspektiven abwechselnd von Lotte und Traute in der Ich-Form erzählt. Sehr emotionale Erinnerungen aus der Zeit vor dem Krieg, als beide leidenschaftlich arbeiteten, berühren den Leser. Ihnen war nichts wichtiger als Lottes Bilder, wobei sie sich wunderbar ergänzten, vertrauten und verstanden. Durch schreckliche Ereignisse während der Nazizeit trennten sich ihre Wege und aufgrund von Schuldgefühlen, Angst, Sprachlosigkeit und jahrelangem Selbstbetrug konnten sie sich nicht wieder annähern… Die Autorin malt mit Worten, diese sprachlichen Bilder sind meisterhaft, lassen den Leser viel erspüren und geben Raum für Deutungsmöglichkeiten.

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