Stella und der Mondscheinvogel - Ein magisches Abenteuer in einer Welt aus Eis und Schnee
Als das Waisenmädchen Stella auf einem zugigen Bahnhof ein seltsames Paket mit einem alten Spielzeugvogel in die Hand gedrückt bekommt, ahnt sie noch nicht, dass dies der Beginn eines großen Abenteuers ist. Auf dem Weg zu ihren entfernten Verwandten, die von Kälte und Trauer um ihren verschwundenen Sohn Tomos erfüllt sind, erwacht der Spielzeugvogel plötzlich zum Leben. Zusammen mit dem magischen Vogel und einer machtvollen Schneekugel macht Stella sich auf die Suche nach Tomos und betritt eine fantastische Eiswelt voller Gefahren und Wunder.
Catherine Fishers preisgekröntes Kinderbuch entführt die Leser in eine atemberaubende Welt, in der Magie und Mysterien an jeder Ecke lauern. Mit Stella erleben wir ein packendes Abenteuer, das uns in einen faszinierenden Eispalast und auf eine Reise voller unerwarteter Wendungen mitnimmt. Stella und der Mondscheinvogel ist ein Buch über Mut, Freundschaft und die Kraft der Hoffnung, das junge Fantasy-Fans ab 10 Jahren begeistern wird.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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Zum Inhalt: Als das Waisenmädchen Stella, auf dem Weg zu Verwandten, auf einem Bahnhof ein seltsames Paket mit einem alten Spielzeugvogel in die Hand gedrückt bekommt, ist das der Beginn eines grossen Abenteuers.
Meine Meinung: Die Audioversion dieses Buches hat mir ganz besonders gut gefallen. Die Geschichte wirkte dank dem Sprecher sehr lebendig. Uve Teschners Stimme nimmt die Hörer und Hörerinnen mit in fantastische, märchenhafte Welten. Er vermochte mich als Erzähler zu begeistern.
Es ist eine wunderbare Geschichte für Gross und Klein, die sehr gut in die kalte und vorweihnachtliche Zeit passt.
Christina P.
aus Hamburg
5/5
04.03.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Magisches Märchen um ein mutiges Mädchen
Wer sich für dieses Buch entscheidet, wird mit einem magischen Märchen belohnt, in dem ein mutiges Waisenmädchen zur Heldin wird. Doch zunächst gelangt Stella in den Besitz eines mysteriösen Päckchens, dessen Inhalt sich als in seine Einzelteile zerlegter, mechanischer Spielzeugvogel entpuppt. Nachdem alle Schrauben und Muttern sitzen und sämtliche Gelenke geölt sind, offenbart sich der Mondscheinvogel als ein verzauberter Mensch, mit dessen Hilfe sie einen Jungen aus einer ebenso magischen wie auch gefährlichen Welt zu befreien versucht.
Eine wunderschöne und atmosphärische Erzählung. Gemeinsam mit Stella reist man zu ihren entfernten Verwandten, welche ihr ein neues Zuhause geben wollen. Doch ist ausser einigen wenigen Hausangestellten das gesamte Anwesen wie leergefegt, seitdem der Sohn Tomos vor einem Jahr spurlos verschwand. Niemand möchte Stella Genaueres verraten, bis sie selbst durch Zufall hinter das magische Geheimnis von Tomos‘ Verschwinden kommt und sich gemeinsam mit ihrem lebendig gewordenen Spielzeugvogel in ein ebenso mutiges wie auch gefährliches Abenteuer stürzt.
Ein traumhaft schönes, märchenhaftes Abenteuer, in welchem ein mechanischer Vogel sowie eine Schneekugel eine wichtige Rolle spielen.
Daniela Heinen
aus Sankt Augustin
5/5
01.02.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein wirklich tolles Kinderbuch
Dieses Buch haben sowohl mein 13 jähriger Sohn als auch ich gelesen und gehört. Und wir beide finden es wirklich toll!
Beim Hörbuch überzeugt uns vor allem der Sprecher, weil er es wirklich schafft, eine spannende Atmosphäre zu erzeugen. Man will es am liebsten in einem Rutsch durchhören, weil es wirklich spannend ist.
Die Geschichte gefällt uns auch total gut: Das Waisenmädchen Stella wird von ihrem Onkel und ihrer Tante aufgenommen, doch als sie bei Ihnen ankommt, ist von ihrer Familie niemand da. Dadurch muss sie bim Hauspersonal bleiben, das sie aber nicht gerade freundlich aufnimmt.
Stella hat vor ihrer Ankunft am Bahnhof auf mysteriöse Art und Weise ein Paket bekommen, indem ich sich ein Vogel befindet, den man zusammenbauen muss. Stella macht dies, zieht ihn auf - und der Mondscheinvogel wird lebendig. Diesen Charakter mochte ich besonders, weil er so grummelig und besserwisserisch ist.
Stella findet bald heraus, dass ihr Cousin Tomas schon seit einem Jahr verschwunden ist und macht sich mit dem Mondscheinvogel auf die Suche nach ihm...
Diese Geschichte ist wirklich spannend geschrieben, der Spannungsaufbau klasse gemacht, und es wird nicht langweilig. Die Geschichte nimmt schnell an Fahrt auf und ist in sich logisch und nachvollziehbar. Ein wirklich tolles Kinderbuch mit wunderschönem Cover!
Bewertung
aus Rosendahl
5/5
14.12.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine wunderbare Reise in die Fantasie..magisch
Nachdem ich die Bewertungen hier gelesen hatte, war ich schrecklich neugierig. Deshalb habe ich das Buch gelesen, bevor ich es meiner Enkelin zum Geburtstag schenkte. Und ich freue mich schon auf ihre Meinung, sie wird bestimmt begeistert sein.
Uwes-Leselounge
5/5
28.11.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine herzerwärmende und magische Geschichte
STORYBOARD:
Das Waisenmädchen Stella bricht in ein neues Leben auf, denn sie muss zu entfernten Verwandten reisen. Während sie auf den Zug wartet, bekommt Stella ein mysteriöses Paket mit einem alten Spielzeugvogel als Inhalt, in die Hand gedrückt, ohne zu ahnen, welch großes Abenteuer auf sie wartet. Stella hofft, dass es ihr in der neuen Familie besser geht, doch die Realität sieht leider anders aus. Dort herrschen Kälte und Trauer vor, seit der Sohn Tomos auf geheimnisvolle Weise verschwunden ist. Gemeinsam mit ihrem Vogel, der plötzlich zum Leben erwacht und bewaffnet mit einer mächtigen Schneekugel, begibt sich Stella auf die Suche nach Tomos und trifft dabei auf eine fantastische Welt aus Eis und Schnee.
MEINUNG:
Alleine schon wegen dieses bezaubernden Covers, aber natürlich auch wegen der magisch und mystisch angehauchten Geschichte selbst, musste ich "Stella und der Mondscheinvogel" (Fischer Verlag) von Catherine Fisher unbedingt lesen. Deshalb konnte ich auch nicht lange warten und habe zum Buch gegriffen.
Stella lebt in einem Waisenhaus, weshalb ihre Kindheit von Armut und Traurigkeit geprägt ist. Obwohl ihr keine Liebe entgegen gebracht wird, ist sie lebenslustig und mutig. Als die wohlhabende Familie Jones sie aufnimmt, freut sie sich auf eine hoffentlich rosige Zukunft und malt sich diese in den schönsten Farben aus. Doch bereits während sie auf dem eisigen Bahnhof auf den Zug wartet, geschieht etwas Seltsames. Denn ein junger Mann drückt ihr ein Paket in die Hand und ringt ihr das Versprechen ab, solange darauf aufzupassen, bis dieser wieder zurück ist. Als jedoch der Zug am Bahnhof einfährt, ist von dem Mann weit und breit nichts zu sehen. Stella hat ein ungutes Gefühl, nimmt aber das Paket trotzdem mit, in der Hoffnung dieses an ihrem Zielort dem Bahnhofsvorsteher zur Verwahrung geben zu können. Leider geht dieser Plan nicht auf und so nimmt Stella es mit in ihr neues Zuhause.
Aber auch dort wartet die nächste Überraschung auf sie, denn nicht die Familie nimmt sie in Empfang, sondern die schroffe und griesgrämige Haushälterin Mrs. Villiers. Stella vermutet, dass sie ihre neue Pflegefamilie am nächsten Tag kennenlernt, doch weit gefehlt. So verbringt Stella die nächsten Tage mehr oder weniger auf ihrem Zimmer. Gelangtweilt schweift ihr Blick immer wieder zu dem Karton. Letztlich siegt ihre Neugierde und sie riskiert einen Blick hinein. Zum Vorschein kommt leider nur ein zerlegter Spielzeugvogel, was sie enttäuscht. Trotzdem kann Stella nicht anders und versucht das Spielzeug zusammenzubauen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelingt es ihr schließlich und als sie ihn aufzieht, geschieht etwas wundersames. Völlig perplex und zugleich fasziniert blickt das kleine Mädchen das Spielzeug an und als das Tier zu sprechen beginnt, kann sie dies zunächst nicht wirklich glauben.
Nach und nach erfährt Stella, dass Captain Arthur Jones und Lady Mair eine Tragödie widerfahren ist, worüber niemand so wirklich sprechen möchte. Dies weckt allerdings Stellas Neugierde und so beginnt sie zu recherchieren. Nur langsam kommt sie dem Geheimnis, dem Verschwinden des einzigen Sohnes, Tomor, auf die Spur.
Gerade das Zusammenspiel zwischen Stella und dem Mondscheinvogel,
der bei mir mit seiner schroffen und zugleich liebevollen Art punkten konnte sowie die Dialoge zwischen ihnen, gefielen mir sofort. Stella ist ein aufgewecktes, vorlautes, mutiges und kluges Mädchen. So scheut sie sich auch nicht davor, den Erwachsenen, gerade Mrs. Villiers gegenüber, Widerworte zu geben, was sie des Öfteren in Schwierigkeiten bringt.
Das winterliche Setting, der allgegenwärtig spürbaren Magie und dem sehr einfühlsamen Schreibstil der Autorin machen dieses Buch zu etwas ganz besonderem. Ich war sehr gespannt, was es mit Tomor und seinem Verschwinden auf sich hat, aber auch welch Geheimnis hinter dem Mondscheinvogel und der Schneekugel, die Stella bei ihrer Suche nach dem Jungen findet, stecken mochte. Zwar hatte ich, was meine Vermutung im Hinblick auf die Schneekugel angeht, recht, dies tat meinem Lesevergnügen aber keinen Abbruch.
FAZIT & BEWERTUNG:
"Stella und der Mondscheinvogel" (Fischer/FJB) von Catherine Fisher ist eine herzerwärmende und magische Geschichte, die mich wunderbar unterhalten konnte. Dank dem tollen Schreibstil der Autorin konnte ich mir das Setting, die Charaktere und die winterliche Atmosphäre sehr gut vorstellen und es hat mir sehr viel Spaß bereitet, Stellas Abenteuer zu lesen. Wer auf magische und fantastische Kindergeschichten steht, dem kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen - 5 von 5 Nosinggläser.
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5/5
24.12.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein Märchen mit viel Spannung...
Ein Märchen mit viel Spannung und Magie.
Auf der Suche nach ihrem Bruder, führt Stellas Reise in die Unterwelt voller Schnee und Eis.
Nur mithilfe des kleinen Mondscheinvogels und einer magischen Schneekugel, wird sie ihren Weg finden.
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4/5
23.03.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Das Abenteuer wartet direkt vor den eigenen Toren.
Das Waisenmädchen Stella ist auf dem Weg in ihr neues Zuhause. Noch bevor sie ankommen kann, wird ihr am Bahnhof ein seltsames Paket in die Hand gedrückt, in dem ein Spielzeugvogel aus Metall liegt - wie sie zunächst vernutet. Als sie endlich bei ihren entfernten Verwandten ankommt, ist alles anders - in dem Haus herrschen nur Kälte und Trauer. Denn Tomos, der Sohn der Familie, ist verschwunden. Also macht sich Stella auf den Weg um ihn zu retten!
Stella und der Mondscheinvogel ist eine süße und doch aufregende Geschichte, über Mut, Freundschaft und Abenteuer.
Catherine Fischer lässt einen schier frösteln bei der wunderschönen Erzählung über die Kälte und der Eiseskälte der neuen Familie von Stella. Doch das kleine Mädchen beweist Mut und trotz allem. Das ist auch das, was mir so gut an ihr gefallen hat - sie ist eigenwillig, doch beißt die Zähne zusammen und springt auch über ihren eigenen Schatten, um Tomos und dem Mondscheinvogel zu helfen sowie die Situation allgemein besser zu machen, Übrigens war auch der kleine Metallvogel einfach nur herrlich.
Eine schöne Geschichte, gerade für Tage an denen man sich einfach nur einkuscheln und der Spannung folgen will.
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4/5
26.01.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Voller Magie!
Eine spannende und märchenhafte Wintergeschichte, die perfekt zum Einkuscheln auf dem Sofa und einer Tasse Tee passt. Die Autorin lässt uns hautnah die Eiseskälte spüren. Die zauberhafte Erzählung über das Waisenkind Stella, die auf der Suche nach einer Familie ein großes Abenteuer erlebt, Freundschaft findet, und die Leser*innen in eine fantastische Landschaft aus Eis und Schnee entführt.
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4/5
30.11.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine Geschichte wie ein Märchen....
Eine Geschichte wie ein Märchen. Auf der Suche nach ihren Stiefbruder geht Stella in die Unterwelt. Mit Hilfe des Mondscheinvogels findet sie ihren Weg. Sehr schön, spannend und märchenhaft!
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