Café Hoffnung
Band 2

Café Hoffnung

Sylt-Saga 2 - Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

9641

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.09.2022

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ePUB

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Verkaufsrang

9641

Erscheinungsdatum

14.09.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

2063 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641276799

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Flach

Bewertung am 13.08.2023

Bewertungsnummer: 1999665

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

GELESEN: Gisa Pauly „Fräulein Wunder“ (1959) Erschienen 08. März 2022 bei Heyne Taschenbuchverlag 478 Seiten GELESEN. Gisa Pauly „Café Hoffnung“ (1985) Erschienen September 2022 bei Heyne Taschenbuchverlag 493 Seiten GELESEN: Gisa Pauly „Hotel Freiheit“ (2020) Erschienen März 2023 bei Heyne Taschenbuchverlag 430 Seiten (Sylt Saga)     Gisa Pauly, von der ich bislang weder etwas gehört noch gelesen habe und deren Vita zu ihrer schriftstellerischen Tätigkeit Beachtliches zeigt, fängt in ihrem ersten Band „Fräulein Wunder“ den Zeitgeist gekonnt ein. Im Jahr 1959 war der Krieg gerade vierzehn Jahre vorbei. Ein Großteil der Menschen hatte es geschafft, während andere noch immer so lebten, als wäre die letzte Bombe erst vor einigen Tagen gefallen. Ängstlich, traumatisiert und niemals der Armut entronnen, fristen sie ihr Dasein im Gestern. Sie verschließen sich einerseits der Moderne, da sie die finanziellen Mittel nicht haben und andererseits aus Angst wieder etwas zu verlieren, was man gerade erworben hat. Der Mann hat das Sagen, Frau und Kinder haben sich unterzuordnen. Dann gibt es die Gewinner, die ihren Kindern alles bieten können und ihre Wohlstandsfülle gerne zur Schau stellen. Was andere Leute sagen ist ein Satz, der täglich fällt, und so hat man sich zu benehmen, wie es die Gesellschaft erwartet. Den Schritt vom Wege gibt es nicht. Findet er statt, gibt es Mittel und Wege, ihn zu vertuschen, zu lügen, obwohl man an jedem Sonn- und Feiertag in die Kirche geht.   In diesem Genre ist es mir selten passiert, dass ich vor Spannung den Atem anhielt. Dies schafft Gisa Pauly aber leider nur im ersten Teil. Sie schreibt flott, stilistisch schlicht, jedoch nicht ohne eine gewisse Dramatik, so dass man, wenn auch schon müde, unbedingt das nächste und das folgende Kapitel lesen „muss“. Sie erreicht, den Leser in den Bann zu ziehen, was die Verkaufszahlen ihrer Bücher und damit ihren Erfolg erklärt. Im zweiten und dritten Band gibt es sehr viele wirklich unnötige Wiederholungen, was ich an fast jeder Saga zu kritisieren habe. Hier frage ich mich immer, wer einen zweiten oder weiteren Teil liest, ohne die Vorgänger zu kennen? Auch einige Zeitfehler habe ich entdeckt. Die Personen sind plötzlich wieder ein paar Jahre jünger geworden. Richtig Fahrt nimmt der zweite Teil auch erst ab Seite 200 auf, wobei in die Handlung zu viel gepackt wurde. Man könnte dieser Sylt-Saga auch die Überschrift geben: „Es hat sich nichts geändert“, was sich hier auf die Spezies Mensch bezieht, der jeden, der nicht nach den Norm-Vorstellungen lebt oder aussieht, nicht in seine Mitte lässt. Gisa Pauly hat in der Figur einer im fiktiven Riekenbüren lebenden Nachbarin den Typus geschaffen, der von Neugier, Sensationslust und Argwohn zerfressen ist. Alle kämpfen dagegen an, sie loszuwerden und niemand ist in der Lage, Grenzen zu stecken und ehrlich seine Meinung so kundzutun, um dieser Frau endlich Einhalt zu gebieten. Zum Ende des zweiten Teils explodiert das Geschehen fast wie ein Feuerwerk. Was man zu Anfang vermisst, packt die Autorin in die Schlussphase. Für mich war das irgendwie alles zu viel und teilweise märchenhaft. Die Figuren sind unterwegs, als wären sie gebeamt, wie einst auf dem Raumschiff Enterprise. Kaum irgendwo angekommen, erscheinen sie schon in Windeseile an einem für die Zeitvorgabe kaum erreichbaren Ort. Auch der Zeitgeist, der im 1. Band so greifbar war, fehlt fast komplett im zweiten und ganz im dritten Teil. Wie schon eingangs erwähnt, wird wiederholt auf „Teufel komm raus“. Was z.B. auf Seite 350 steht, erfahren wir auf Seite 360 noch einmal. Insgesamt bleibt die Handlung im zweiten Teil spannend, wenn auch recht utopisch. Der dritte Teil fällt dafür vollkommen ab. Handlung und Spannung lassen absolut zu wünschen übrig und sind an den Haaren herbeigezogen. Außerdem häufen sich auch nicht nur die Zeitfehler. Dieser dritte Band scheint unter Zeitdruck geschrieben worden zu sein. Anders kann ich mir seine Schwäche nicht erklären, denn Teil 1 war gut. Dass ein Lektor durchgehen lässt, dass eine Person, die im Zug von Niebüll nach Westerland sitzt und aus dem Zugfenster Wattwürmer sieht, ist mir absolut schleierhaft. Sollte es vielleicht richtig witzig sein? Ich habe gelacht und zwar sehr laut. Sylt im Jahr 1959 hatte längst noch nicht den Status späterer Jahre. Das Potential allerdings wurde von geschickten Leuten erkannt. So begann die Wandlung der Insel zum mondänen Ferienparadies. Im Hinterland unterhalb von Bremen sah man die ersten Camper, und eine eigene Wiese bot die Grundlage, ein zweites Standbein zu errichten.  
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Flach

Bewertung am 13.08.2023
Bewertungsnummer: 1999665
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

GELESEN: Gisa Pauly „Fräulein Wunder“ (1959) Erschienen 08. März 2022 bei Heyne Taschenbuchverlag 478 Seiten GELESEN. Gisa Pauly „Café Hoffnung“ (1985) Erschienen September 2022 bei Heyne Taschenbuchverlag 493 Seiten GELESEN: Gisa Pauly „Hotel Freiheit“ (2020) Erschienen März 2023 bei Heyne Taschenbuchverlag 430 Seiten (Sylt Saga)     Gisa Pauly, von der ich bislang weder etwas gehört noch gelesen habe und deren Vita zu ihrer schriftstellerischen Tätigkeit Beachtliches zeigt, fängt in ihrem ersten Band „Fräulein Wunder“ den Zeitgeist gekonnt ein. Im Jahr 1959 war der Krieg gerade vierzehn Jahre vorbei. Ein Großteil der Menschen hatte es geschafft, während andere noch immer so lebten, als wäre die letzte Bombe erst vor einigen Tagen gefallen. Ängstlich, traumatisiert und niemals der Armut entronnen, fristen sie ihr Dasein im Gestern. Sie verschließen sich einerseits der Moderne, da sie die finanziellen Mittel nicht haben und andererseits aus Angst wieder etwas zu verlieren, was man gerade erworben hat. Der Mann hat das Sagen, Frau und Kinder haben sich unterzuordnen. Dann gibt es die Gewinner, die ihren Kindern alles bieten können und ihre Wohlstandsfülle gerne zur Schau stellen. Was andere Leute sagen ist ein Satz, der täglich fällt, und so hat man sich zu benehmen, wie es die Gesellschaft erwartet. Den Schritt vom Wege gibt es nicht. Findet er statt, gibt es Mittel und Wege, ihn zu vertuschen, zu lügen, obwohl man an jedem Sonn- und Feiertag in die Kirche geht.   In diesem Genre ist es mir selten passiert, dass ich vor Spannung den Atem anhielt. Dies schafft Gisa Pauly aber leider nur im ersten Teil. Sie schreibt flott, stilistisch schlicht, jedoch nicht ohne eine gewisse Dramatik, so dass man, wenn auch schon müde, unbedingt das nächste und das folgende Kapitel lesen „muss“. Sie erreicht, den Leser in den Bann zu ziehen, was die Verkaufszahlen ihrer Bücher und damit ihren Erfolg erklärt. Im zweiten und dritten Band gibt es sehr viele wirklich unnötige Wiederholungen, was ich an fast jeder Saga zu kritisieren habe. Hier frage ich mich immer, wer einen zweiten oder weiteren Teil liest, ohne die Vorgänger zu kennen? Auch einige Zeitfehler habe ich entdeckt. Die Personen sind plötzlich wieder ein paar Jahre jünger geworden. Richtig Fahrt nimmt der zweite Teil auch erst ab Seite 200 auf, wobei in die Handlung zu viel gepackt wurde. Man könnte dieser Sylt-Saga auch die Überschrift geben: „Es hat sich nichts geändert“, was sich hier auf die Spezies Mensch bezieht, der jeden, der nicht nach den Norm-Vorstellungen lebt oder aussieht, nicht in seine Mitte lässt. Gisa Pauly hat in der Figur einer im fiktiven Riekenbüren lebenden Nachbarin den Typus geschaffen, der von Neugier, Sensationslust und Argwohn zerfressen ist. Alle kämpfen dagegen an, sie loszuwerden und niemand ist in der Lage, Grenzen zu stecken und ehrlich seine Meinung so kundzutun, um dieser Frau endlich Einhalt zu gebieten. Zum Ende des zweiten Teils explodiert das Geschehen fast wie ein Feuerwerk. Was man zu Anfang vermisst, packt die Autorin in die Schlussphase. Für mich war das irgendwie alles zu viel und teilweise märchenhaft. Die Figuren sind unterwegs, als wären sie gebeamt, wie einst auf dem Raumschiff Enterprise. Kaum irgendwo angekommen, erscheinen sie schon in Windeseile an einem für die Zeitvorgabe kaum erreichbaren Ort. Auch der Zeitgeist, der im 1. Band so greifbar war, fehlt fast komplett im zweiten und ganz im dritten Teil. Wie schon eingangs erwähnt, wird wiederholt auf „Teufel komm raus“. Was z.B. auf Seite 350 steht, erfahren wir auf Seite 360 noch einmal. Insgesamt bleibt die Handlung im zweiten Teil spannend, wenn auch recht utopisch. Der dritte Teil fällt dafür vollkommen ab. Handlung und Spannung lassen absolut zu wünschen übrig und sind an den Haaren herbeigezogen. Außerdem häufen sich auch nicht nur die Zeitfehler. Dieser dritte Band scheint unter Zeitdruck geschrieben worden zu sein. Anders kann ich mir seine Schwäche nicht erklären, denn Teil 1 war gut. Dass ein Lektor durchgehen lässt, dass eine Person, die im Zug von Niebüll nach Westerland sitzt und aus dem Zugfenster Wattwürmer sieht, ist mir absolut schleierhaft. Sollte es vielleicht richtig witzig sein? Ich habe gelacht und zwar sehr laut. Sylt im Jahr 1959 hatte längst noch nicht den Status späterer Jahre. Das Potential allerdings wurde von geschickten Leuten erkannt. So begann die Wandlung der Insel zum mondänen Ferienparadies. Im Hinterland unterhalb von Bremen sah man die ersten Camper, und eine eigene Wiese bot die Grundlage, ein zweites Standbein zu errichten.  

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Wunderschöner zweiter Teil

Ourbooksoflife am 26.07.2023

Bewertungsnummer: 1987588

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es handelt sich hier um den zweiten Teil der "Sylt-Saga"-Trilogie. Im Buch reisen wir zu Beginn ins Jahr 1985 zurück. Brits Tochter Kari soll in die Fußstapfen ihrer Eltern treten und das Café König Augustin irgendwann übernehmen. Die hohen Erwartungen und der Druck werden ihr allerdings zu viel und sie stürzt sich regelrecht in ein anderes Leben. Dieses hat allerdings auch Schattenseiten, da sie auch da nicht wirklich sein kann, wer sie will. Noch dazu zeigt sich, das ein gut gemeinter Freundschaftsdienst doch nicht die beste Lösung ist... Kari ist eine starke Frau, die allerdings dennoch jung ist und sich nach richtiger Geborgenheit und Liebe sehnt. Ein wundervolles Wiedersehen gab es auch mit Brit, Olaf, Romy und den anderen Protagonisten vom ersten Teil. Der Schreibstil ist wieder sehr angenehm zu lesen, aber dennoch auch emotional, so dass es mir schwer viel das Buch zur Seite zu legen, da ich einfach wissen wollte wie es mit Kari und Co. weitergeht. Folgendes Zitat hat es mir besonders angetan: "Zur Familie zu kommen bedeutete, gar nicht weggegangen, immer da gewesen zu sein." Ich freue mich schon auf den dritten Teil. Überblick der Reihe "Die Sylt-Saga": Teil 1: Fräulein Wunder Teil 2: Café Hoffnung Teil 3: Hotel Freiheit
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Wunderschöner zweiter Teil

Ourbooksoflife am 26.07.2023
Bewertungsnummer: 1987588
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es handelt sich hier um den zweiten Teil der "Sylt-Saga"-Trilogie. Im Buch reisen wir zu Beginn ins Jahr 1985 zurück. Brits Tochter Kari soll in die Fußstapfen ihrer Eltern treten und das Café König Augustin irgendwann übernehmen. Die hohen Erwartungen und der Druck werden ihr allerdings zu viel und sie stürzt sich regelrecht in ein anderes Leben. Dieses hat allerdings auch Schattenseiten, da sie auch da nicht wirklich sein kann, wer sie will. Noch dazu zeigt sich, das ein gut gemeinter Freundschaftsdienst doch nicht die beste Lösung ist... Kari ist eine starke Frau, die allerdings dennoch jung ist und sich nach richtiger Geborgenheit und Liebe sehnt. Ein wundervolles Wiedersehen gab es auch mit Brit, Olaf, Romy und den anderen Protagonisten vom ersten Teil. Der Schreibstil ist wieder sehr angenehm zu lesen, aber dennoch auch emotional, so dass es mir schwer viel das Buch zur Seite zu legen, da ich einfach wissen wollte wie es mit Kari und Co. weitergeht. Folgendes Zitat hat es mir besonders angetan: "Zur Familie zu kommen bedeutete, gar nicht weggegangen, immer da gewesen zu sein." Ich freue mich schon auf den dritten Teil. Überblick der Reihe "Die Sylt-Saga": Teil 1: Fräulein Wunder Teil 2: Café Hoffnung Teil 3: Hotel Freiheit

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Patricia Gawron

Mayersche Herford

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3/5

Geheimnisse, Vertuschungen, Offenbarungen.

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich bin zwiegespalten. Die Geschichte behandelt die nächste Generation, wir sind jetzt in den 80ern und Brits Kind, Kari, ist erwachsen geworden. Aber sie verhält sich nicht so, wie ihre Eltern es wünschen, so feiert sie die Nächte durch und nimmt Drogen weil sie sich von den Forderungen ihrer Eltern bedrängt fühlt. Dann passiert ganz vieles, was für Empörung anderer Beteiligten führt, ganz viel Vertuschung und Heimlichtuerei. Die Geschichte nahm ständig Wendungen, was ich an sich ganz spannend fand. Allerdings kam ich mit den rassistischen Begriffen nicht klar, sie sollen zwar „dem Zeitgeist“ von damals entsprechen, dennoch war es einfach zu viel. Auch die Liebesgeschichte wirkte für mich eher sehr willkürlich, der eine ist nach nur einem Treffen unsterblich verliebt (eher verliebt in die Vorstellung der beiden) und die andere ist gegen Ende des Buches plötzlich auch immer verliebt gewesen, obwohl sie zwischendurch gar nichts miteinander zu tun hatten. Dennoch möchte ich wissen, wie es nun mit Karis Tochter weitergeht.
3/5

Geheimnisse, Vertuschungen, Offenbarungen.

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich bin zwiegespalten. Die Geschichte behandelt die nächste Generation, wir sind jetzt in den 80ern und Brits Kind, Kari, ist erwachsen geworden. Aber sie verhält sich nicht so, wie ihre Eltern es wünschen, so feiert sie die Nächte durch und nimmt Drogen weil sie sich von den Forderungen ihrer Eltern bedrängt fühlt. Dann passiert ganz vieles, was für Empörung anderer Beteiligten führt, ganz viel Vertuschung und Heimlichtuerei. Die Geschichte nahm ständig Wendungen, was ich an sich ganz spannend fand. Allerdings kam ich mit den rassistischen Begriffen nicht klar, sie sollen zwar „dem Zeitgeist“ von damals entsprechen, dennoch war es einfach zu viel. Auch die Liebesgeschichte wirkte für mich eher sehr willkürlich, der eine ist nach nur einem Treffen unsterblich verliebt (eher verliebt in die Vorstellung der beiden) und die andere ist gegen Ende des Buches plötzlich auch immer verliebt gewesen, obwohl sie zwischendurch gar nichts miteinander zu tun hatten. Dennoch möchte ich wissen, wie es nun mit Karis Tochter weitergeht.

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Sylvia Winner

Thalia Gera – Gera-Arcaden

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2/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hatte mir von dem zweiten Teil viel mehr erhofft.Das erste Buch fand ich richtig super! Es ist,für mich, zwischen den beiden Teilen zu viel Zeit vergangen. Ich bin schwer wieder hineingekommen. Gut gefallen hat mir, der Bezug zu sehr aktuellen Themen(z.B. Rassismus).
2/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hatte mir von dem zweiten Teil viel mehr erhofft.Das erste Buch fand ich richtig super! Es ist,für mich, zwischen den beiden Teilen zu viel Zeit vergangen. Ich bin schwer wieder hineingekommen. Gut gefallen hat mir, der Bezug zu sehr aktuellen Themen(z.B. Rassismus).

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