Die Schokoladenfabrik - Die Tochter des Apothekers
Band 1

Die Schokoladenfabrik - Die Tochter des Apothekers

Roman

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Die Schokoladenfabrik - Die Tochter des Apothekers

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

614

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/4,9 cm

Beschreibung

Rezension

»So dick wie drei Tafeln Vollmilch-Nuss kommt Rebekka Eders Werk daher - und liest sich ähnlich flüssig wie die Schokolade im legendären Brunnen des Schokoladenmuseums am Kölner Rheinufer.« Stefanie Monien Kölner Express 20211228

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

614

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/4,9 cm

Gewicht

625 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-1488-5

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Ein Stück Schlaraffenland

Dreamworx aus Berlin am 01.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1838 Köln. Als älteste Tochter übernimmt Anna Sophia seit dem Tod der Mutter nicht nur die Aufsicht über ihre Geschwister, sondern arbeitet auch in der Apotheke ihre Vaters Gottfried mit, denn sie interessiert sich nicht nur für natürliche Heilkräfte und Kräuter, sondern hat inzwischen auch eigene Hustenbonbons entwickelt, in dessen Genuss nicht nur die eigene Familie kommt, sondern auch bei den Kunden Absatz finden. August, der Geselle, wäre für ihren Vater der geeignete Heiratskandidat für Anna Sophia, könnte dieser doch später die Apotheke übernehmen. Allerdings hat Anna Sophia in dem Zuckerbäcker Franz Stollwerck bereits die Liebe ihres Lebens gefunden. Als die beiden heiraten, bedeutet dies gleichzeitig den Bruch mit Vater Gottfried, der die Entscheidung seiner Tochter nicht akzeptieren kann. Schon bald versuchen Anna und Franz, die Hustenbonbons in ihrer eigenen Bäckerei zu verkaufen… Rebekka Eder hat mit „Die Tochter des Apothekers“ einen unterhaltsamen Auftakt für ihre historische Schokoladenfabrik-Saga vorgelegt, der die Anfänge der späteren Schokoladendynastie Stollwerck beschreibt und sich aus einer Mischung von Fiktion und Realität zusammensetzt. Der flüssige, farbenprächtige und gefühlvolle Erzählstil lässt den Leser eine Reise ins vergangene 19. Jahrhundert antreten, wo er über einen Zeitraum von 1938 bis 1849 Anna Sophia und Franz Stollwerck bei ihren ersten Schritten zur Gründung des späteren Schokoladenimperiums begleitet, aber auch die Geschicke von Annas Schwester Wilhelmine miterleben darf. Die Autorin hat ihre Handlung sehr schön aufbereitet, liefert einen gut recherchierten Hintergrund, vor dem sie ihre Geschichte ablaufen lässt, und pflegt dabei sowohl gesellschaftskritische als auch politische Themen mit ein. Die Rolle der Frau war zu der Zeit eine dem Manne untergeordnete, sie war hauptsächlich für Haushalt und Kinder zuständig und durfte kein eigenes Geschäft führen. Anna Sophia widersetzt sich schon früh den Wünschen des Vaters, der sie in eine arrangierte Ehe drängen will, um einen Nachfolger für seine Apotheke zu bekommen. Aber auch Tochter Wilhelmine verweigert dem Vater den Gehorsam und stellt sich auf eigene Füße. Auch eine Exkursion in Sachen Heilkräuter und – kunst darf der Leser während der Lektüre genießen, die Herstellung von Medikamenten ist ebenso interessant wie der zur damaligen Zeit gepflegte Aberglaube. Die bildhaften Beschreibungen lassen beim Leser ein Kopfkino anspringen, dem er sich kaum entziehen kann, so dass er regelrecht durch die Seiten fliegt und hautnah an den wechselnden Handlungssträngen regen Anteil nimmt. Die Charaktere sind abwechslungsreich und liebevoll ausstaffiert und mit Leben versehen, ihre authentischen Eigenschaften lassen die Nähe zum Leser zu, der mit ihnen bangt, hofft und fiebert. Anna Sophia ist eine Frau, die ihr Ziel klar vor Augen hat und keine Abstriche machen will. Mutig trifft sie schwerwiegende Entscheidungen, um ihr Glück zu finden. Wilhelmine ist ebenfalls eine starke Persönlichkeit, die ihren eigenen Weg sucht und dafür einiges in Kauf nimmt. Vater Gottfried ist ein Mann seiner Zeit, der sich den gesellschaftlichen Konventionen verpflichtet fühlt und dadurch seine Töchter verliert. Franz ist ein fleißiger und warmherziger Mann, der mit Sophia eine Einheit bildet. August ist ein rachsüchtiger Ehrgeizling, der sich die Apotheke unter den Nagel reißen will, koste es, was es wolle. Aber auch Kasper und andere Protagonisten verleihen dieser Geschichte einiges an Farbintensität und Spannung. „Die Tochter des Apothekers“ ist ein unterhaltsamer historischer Schmöker voller Familiengeschichte, Geheimnissen, Intrigen, mutiger Frauen und geschichtlichem Hintergrund, der den Leser in eine vergangene Zeit entführt und alles hautnah miterleben lässt. Verdiente Leseempfehlung für ein schönes Kopfkino und kurzweilige Lesestunden!

Ein Stück Schlaraffenland

Dreamworx aus Berlin am 01.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1838 Köln. Als älteste Tochter übernimmt Anna Sophia seit dem Tod der Mutter nicht nur die Aufsicht über ihre Geschwister, sondern arbeitet auch in der Apotheke ihre Vaters Gottfried mit, denn sie interessiert sich nicht nur für natürliche Heilkräfte und Kräuter, sondern hat inzwischen auch eigene Hustenbonbons entwickelt, in dessen Genuss nicht nur die eigene Familie kommt, sondern auch bei den Kunden Absatz finden. August, der Geselle, wäre für ihren Vater der geeignete Heiratskandidat für Anna Sophia, könnte dieser doch später die Apotheke übernehmen. Allerdings hat Anna Sophia in dem Zuckerbäcker Franz Stollwerck bereits die Liebe ihres Lebens gefunden. Als die beiden heiraten, bedeutet dies gleichzeitig den Bruch mit Vater Gottfried, der die Entscheidung seiner Tochter nicht akzeptieren kann. Schon bald versuchen Anna und Franz, die Hustenbonbons in ihrer eigenen Bäckerei zu verkaufen… Rebekka Eder hat mit „Die Tochter des Apothekers“ einen unterhaltsamen Auftakt für ihre historische Schokoladenfabrik-Saga vorgelegt, der die Anfänge der späteren Schokoladendynastie Stollwerck beschreibt und sich aus einer Mischung von Fiktion und Realität zusammensetzt. Der flüssige, farbenprächtige und gefühlvolle Erzählstil lässt den Leser eine Reise ins vergangene 19. Jahrhundert antreten, wo er über einen Zeitraum von 1938 bis 1849 Anna Sophia und Franz Stollwerck bei ihren ersten Schritten zur Gründung des späteren Schokoladenimperiums begleitet, aber auch die Geschicke von Annas Schwester Wilhelmine miterleben darf. Die Autorin hat ihre Handlung sehr schön aufbereitet, liefert einen gut recherchierten Hintergrund, vor dem sie ihre Geschichte ablaufen lässt, und pflegt dabei sowohl gesellschaftskritische als auch politische Themen mit ein. Die Rolle der Frau war zu der Zeit eine dem Manne untergeordnete, sie war hauptsächlich für Haushalt und Kinder zuständig und durfte kein eigenes Geschäft führen. Anna Sophia widersetzt sich schon früh den Wünschen des Vaters, der sie in eine arrangierte Ehe drängen will, um einen Nachfolger für seine Apotheke zu bekommen. Aber auch Tochter Wilhelmine verweigert dem Vater den Gehorsam und stellt sich auf eigene Füße. Auch eine Exkursion in Sachen Heilkräuter und – kunst darf der Leser während der Lektüre genießen, die Herstellung von Medikamenten ist ebenso interessant wie der zur damaligen Zeit gepflegte Aberglaube. Die bildhaften Beschreibungen lassen beim Leser ein Kopfkino anspringen, dem er sich kaum entziehen kann, so dass er regelrecht durch die Seiten fliegt und hautnah an den wechselnden Handlungssträngen regen Anteil nimmt. Die Charaktere sind abwechslungsreich und liebevoll ausstaffiert und mit Leben versehen, ihre authentischen Eigenschaften lassen die Nähe zum Leser zu, der mit ihnen bangt, hofft und fiebert. Anna Sophia ist eine Frau, die ihr Ziel klar vor Augen hat und keine Abstriche machen will. Mutig trifft sie schwerwiegende Entscheidungen, um ihr Glück zu finden. Wilhelmine ist ebenfalls eine starke Persönlichkeit, die ihren eigenen Weg sucht und dafür einiges in Kauf nimmt. Vater Gottfried ist ein Mann seiner Zeit, der sich den gesellschaftlichen Konventionen verpflichtet fühlt und dadurch seine Töchter verliert. Franz ist ein fleißiger und warmherziger Mann, der mit Sophia eine Einheit bildet. August ist ein rachsüchtiger Ehrgeizling, der sich die Apotheke unter den Nagel reißen will, koste es, was es wolle. Aber auch Kasper und andere Protagonisten verleihen dieser Geschichte einiges an Farbintensität und Spannung. „Die Tochter des Apothekers“ ist ein unterhaltsamer historischer Schmöker voller Familiengeschichte, Geheimnissen, Intrigen, mutiger Frauen und geschichtlichem Hintergrund, der den Leser in eine vergangene Zeit entführt und alles hautnah miterleben lässt. Verdiente Leseempfehlung für ein schönes Kopfkino und kurzweilige Lesestunden!

Toller und mitreisender Roman Note 1+

Bewertung aus Gudensberg am 08.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr mitreisender und interessanter Roman den man nicht mehr weg legen kann. Interessante Charaktere, flüssig und gut leserlich geschrieben und ich freue mich auf die Fortsetzung. Schön dass es bei uns im Schwalm Eder Kreis eine so tolle junge Schriftstellerin gibt.Gut gemacht

Toller und mitreisender Roman Note 1+

Bewertung aus Gudensberg am 08.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr mitreisender und interessanter Roman den man nicht mehr weg legen kann. Interessante Charaktere, flüssig und gut leserlich geschrieben und ich freue mich auf die Fortsetzung. Schön dass es bei uns im Schwalm Eder Kreis eine so tolle junge Schriftstellerin gibt.Gut gemacht

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Sylvia Donath

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer Familiensagas liebt, ist bei der neuen Serie von Rebecca Eder über den Aufstieg des Stollwerck Schokoladenimperiums mittendrin. In Band 1 legen Anna-Sophia und ihr Mann Franz den Grundstein. In dem sie zusammenhalten können sie viele Widerstände überwinden. Schmöker
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer Familiensagas liebt, ist bei der neuen Serie von Rebecca Eder über den Aufstieg des Stollwerck Schokoladenimperiums mittendrin. In Band 1 legen Anna-Sophia und ihr Mann Franz den Grundstein. In dem sie zusammenhalten können sie viele Widerstände überwinden. Schmöker

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Birgit Druffel

Mayersche Bottrop

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5/5

Einfach klasse

Bewertet: Hörbuch-Download

Ich kann diesen Roman eigentlich gar nicht in Worte fassen, außer: Er ist einfach klasse, wirklich wirklich gut! Es passiert sehr viel, da er über sehr viele Jahre hinweg spielt, aber so bekommt man einen guten Einblick in die damalige Zeit und die gesellschaftlichen sowie politischen Hintergründe. Man begleitet die Stollwercks und ihre Familie und Freund*innen auf ihrem Weg, mit allen Hindernissen. Auch sind die Frauenfiguren starke Persönlichkeiten und finden ihren eigenen Weg, egal wie der aussehen mag. Charaktere sind nicht nur schwarzweiß, sondern auch mal grau, und Klischees aus dem Genre werden hier nicht bedient, was sehr erfrischend ist. Der Roman war spannend, herzzerreißend und lebhaft. Ich habe das Hörbuch gehört, was mir viele unterhaltsame Stunden beschert hat.
5/5

Einfach klasse

Bewertet: Hörbuch-Download

Ich kann diesen Roman eigentlich gar nicht in Worte fassen, außer: Er ist einfach klasse, wirklich wirklich gut! Es passiert sehr viel, da er über sehr viele Jahre hinweg spielt, aber so bekommt man einen guten Einblick in die damalige Zeit und die gesellschaftlichen sowie politischen Hintergründe. Man begleitet die Stollwercks und ihre Familie und Freund*innen auf ihrem Weg, mit allen Hindernissen. Auch sind die Frauenfiguren starke Persönlichkeiten und finden ihren eigenen Weg, egal wie der aussehen mag. Charaktere sind nicht nur schwarzweiß, sondern auch mal grau, und Klischees aus dem Genre werden hier nicht bedient, was sehr erfrischend ist. Der Roman war spannend, herzzerreißend und lebhaft. Ich habe das Hörbuch gehört, was mir viele unterhaltsame Stunden beschert hat.

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