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Produktbild: Couchsurfing in Saudi-Arabien

Couchsurfing in Saudi-Arabien Meine Reise durch ein Land zwischen Mittelalter und Zukunft

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Timo Kinzel

Spieldauer

8 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.04.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

73

Verlag

Audio Verlag München

Sprache

Deutsch

EAN

9783748402336

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Timo Kinzel

Spieldauer

8 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.04.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

73

Verlag

Audio Verlag München

Sprache

Deutsch

EAN

9783748402336

Herstelleradresse

Audio Verlag München
Türkenstr. 89
80799 München
Deutschland
Email: mroll@m-vg.de
Url: www.muenchner-verlagsgruppe.de
Telephone: +49 89 651285252

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    23.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Fantastische Reisereportage

    Als Sofareisende in Zeiten von Corona begeistert und überrascht mich dieses Buch. Ich habe es in einem Atemzug gelesen. Stephan Orth faszinieren Länder mit schlechtem Ruf, Länder, vor denen man aufgrund der Berichterstattung Angst hat. Als Privilegierter lernt Stephan Orth eine Gesellschaft kennen, von deren Werten er vieles ablehnt. Als Mann und weisser Europäer zählt er gleich in zwei Kategorien zu der Kaste, die in Saudi Arabien am meisten Respekt geniesst. Zwei schlimme Missstände dieses Landes, Gleichberechtigung und Rassismus, betreffen ihn nicht persönlich, Als Reisender muss er aufpassen, solche Dinge nicht aus dem Blick zu verlieren. Das tut er nicht. Als Couchsurfer berichtet er aus dem Alltag seiner Gastgeber offen, authentisch, respektvoll, neugierig, befremdet, humorvoll, reflektiert und als einer der ersten nichtmuslimischen Touristen im Jahr 2019. Er teilt mit mir als Leserin seine unglaublichen Erlebnisse und Begegnungen mit Menschen (und Kamelen) in einer faszinierend bis verstörend anderen Welt zwischen altnomadischer Clangesellschaft und Moderne. Tourismus ist ein neues Phänomen in Saudi Arabien, das nun mit Corona nach bereits ca. 8 Monaten für den Moment wieder beendet ist. Zum Glück gibt es die Reportage von Stephan Orth.

  • Bewertung

    5/5

    26.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Land voller Widersprüche:...

    Ein Land voller Widersprüche: modern, auf materiellen Luxus ausgerichtet, konservativ, offen und manchmal schon fast ein größerer Überwachungsstaat als es jedes kommunistische Regime je war. Witzig und informativ.

  • Bewertung

    5/5

    28.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz neu: Touristen willkommen

    Wüste, Kamele, Shopping Malls, Männergesellschaften, Datteln und Tee – vielleicht lässt sich ganz oberflächlich so der Trip von Stephan Orth nach Saudi-Arabien zusammenfassen. Wie viele Facetten hinter diesen wiederkehrenden Elementen stecken, daran lässt uns der Autor unterhaltsam teilhaben. Er hat sich in das Königreich aufgemacht, nachdem dieses im Herbst 2019 zum ersten Mal Visa an Touristen ausgibt. Und wie schon zuvor ist er als Couch Surfer bei einheimischen Gastgebern unterwegs und berichtet atmosphärisch, humorig, aber auch kritisch von seinen Erlebnissen und Begegnungen auf dieser Reise. Weibliche Stimmen konnte er nur wenige einfangen in diesem Land, das sich für Frauen und ihre Rolle in der Gesellschaft nur langsam ändert. Orth hat dafür einen guten Blick. Für mich persönlich keine Reiseinspiration, aber ein schönes, vergnügliches Stückchen Horizonterweiterung.

  • Miss.mesmerized

    5/5

    17.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Stephan Orth - Couchsurfing in Saudi-Arabien

    Mit dem jungen Herrscher kommt auch die Öffnung des Wüstenstaates für die Welt jenseits der Landesgrenzen. Stephan Orth wagt sich als einer der ersten Touristen, eine im Land noch völlig unbekannte Spezies, nach Saudi-Arabien. Er will jedoch nicht die prunkvollen Hotels sehen, sondern die normalen Menschen kennenlernen, sehen, wie sich ihr Alltag gestaltet und wie sie ticken. Doch das ist gar nicht so einfach, Couchsurfing ist noch recht unbekannt und Gastgeber finden sich nur schwer oder sie sagen kurzfristig ab. Nachdem seine Touren durch den Iran und Russland bereits abenteuerlich waren, lässt sich der Autor jedoch davon nicht entmutigen und wird mit spannenden Einblicken, aber auch unauflösbaren Widersprüchen – die jedoch ihn mehr zu irritieren scheinen als die Einheimischen – belohnt. Mich haben die bisherigen Couchsurfing-Berichte von Stephan Orth bereits sehr begeistern können, da es ihm gelingt, den perfekten Ton zwischen Neugier und Aufgeschlossenheit, jedoch auch kritischem Blick und pointiertem Kommentar zu finden, der die Reisedokumentation nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam gestaltet. Im letzten Jahr hatte ich bereits Nadine Pungs‘ „Meine Reise ins Übermorgenland“ über ihre Reise durch die Arabische Halbinsel gelesen, ihr war jedoch das Visum für Saudi-Arabien verwehrt geblieben, weshalb sie nur die kleineren Staaten besuchen konnte. Orths füllt nun die geografische Lücke auf sehr unterhaltsame Weise. Saudi-Arabien ist vor allen Dingen eines: Wüste. 95% des Landes sind von Sand bedeckt, weshalb Ausflüge in die Dünen ebenso zum Pflichtprogramm gehören wie Kamele, wobei die eingestreuten Fakten zu den Wüstenschiffen nicht immer ganz ernst gemeint sind. Es ist eine in der Öffentlichkeit von Männern dominierte Welt, Frauen verschleiern sich, es sei denn es handelt sich um Ausländerinnen in sogenannten Compounds. Dies ist die abgeschlossene Welt der Ex-Pats, die hinter hohen Mauern und gut bewachten Zugängen das typisch westliche Leben genießen, das den Bewohnern des Königreiches verwehrt bleibt. Spannender als dies sind daher die Begegnungen mit den Saudis, für die die neue Zeit, die von Kronprinz Mohammed bin Salman (MBS) eingeleitet wurde, zum Teil noch befremdlich wirkt. Zwischen strengem Islam, Trennung von Männer- und Frauenwelt, absurdem Reichtum und zugleich technologischem Fortschritt wie im Westen geraten alte Strukturen ins Wanken. Wobei auch hier unsere Vorstellung bisweilen weit abweicht von der Wahrnehmung der Menschen dort: die unterdrückte Frau ist nicht selten diejenige, die zu Hause das Zepter schwingt und die Machtverhältnisse umkehrt. Nach all den negativen Schlagzeilen der vergangenen Jahre (Niederschlagung von Protesten gegen die Regierung, der militärische Eingriff im Jemen und nicht zuletzt die Affäre Khashoggi) liefert Orth einen anderen Blick auf das Land, der jedoch auch nicht verhehlt, dass in der Öffentlichkeit vieles nicht gesagt werden kann und die Herrscherfamilie ein drakonisches Regime führt, mit dem nicht zu spaßen ist. Menschenrechte, Demokratisierung oder auch Meinungsfreiheit bleiben ferne Utopien, jedoch scheint es vielen auch zu gelingen, sind innerhalb der engen Grenzen einzurichten und ihre Wege zu finden, die Missstände zu kommunizieren. Spannende Einblicke, die neugierig machen und zugleich auch abschrecken. Ein interessantes Land voller Widersprüche.

  • Elke Seifried

    aus Gundelfingen

    5/5

    17.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Genialer Reisebericht, spannend wie ein Roman, und direkt an den Einheimischen dran

    Dies ist mein erster Reisebericht aus der Feder von Stephan Orth, wird aber sicher nicht mein letzter bleiben, denn ich bin begeistert. Als ich mich vor ein paar Jahren mit der Rolle der Frau beschäftigt habe, ist mein Blick natürlich auch nach Saudi Arabien gewandert. Seither sind immer wieder erste Zeichen der Öffnung durch die Presse gegangen. Frauen dürfen jetzt den Führerschein machen, ist nur ein Beispiel dafür. Erst kürzlich bin ich auch auf einen Zeitungsartikel, der über Kronprinz Mohammed bin Salamans Zukunftsprojekt berichtete, gestoßen. Mein Interesse für das Land war schon vorher da, aber auf die Idee in einem solch totalitären Regime, das für Waffenlieferungen, den Krieg im Jemen und weiteren Schrecken bekannt ist, Urlaub zu machen, wäre ich sicher nicht gekommen. Umso mehr habe ich mich über dieses Buch gefreut. „Arbeitsvisa oder Pilgervisa, das schon. Aber für Urlauber und Individualreisende? Unmöglich. Man hätte mich gleich am Einreiseschalter nach Hause geschickt.“ hat bisher gegolten, doch „Seit Oktober 2019 sind Vergnügungsreisende plötzlich erwünscht, denn König und Kronprinz wissen, dass ihr Öl nicht ewig sprudeln wird, und hoffen nun auf andere Einnahmequellen.“ „Ein Land, das jahrzehntelang für Individualreisende verschlossen war – und dann kann man plötzlich einfach ein Visum beantragen. Da musste ich einfach hin.“, und genau dorthin nimmt Stephan Orth auch seine Leser mit. Als einer der ersten Touristen darf man mit ihm das Land bereisen, sich als Couchsurfer unter die Einheimischen mischen und deren Mentalität, deren Verharren zwischen Traditionen, aber auch aufgeschlossenes Begrüßen der Neuerungen und vor allem deren unermesslich große Gastfreundschaft erleben, erfährt ganz nebenbei auch ganz viel Geografisches, von Gesetzen und Regeln und auch das politische Geschehen wird vom Autor beleuchtet. Stephan Orth unterteilt seinen Reisebericht in zahlreiche kleine Episoden, die unterschiedlicher und breitgefächerter nicht sein können. Bei der eigentlich verbotenen Weihnachtsfeier hinter Zäunen in der Wüste angefangen, über einen Inlandsflug, der mit Gebet beginnt oder einem Aufenthalt in einem Compound, der Ausländern ein nahezu westliche Leben ermöglicht, bis hin zur Wüsten-Ralley nur ein paar Kilometer von der Grenze zum Jemen und Waffenfeuer entfernt, wird hier nicht nur ein breiter Querschnitt geboten, sondern es wird zudem an keiner Stelle langweilig oder auch eintönig. Sein plaudernder Erzählstil tut noch sein übriges dazu, dass ich das Lesen wie bei einem spannenden Roman erlebt habe. Ich habe mich auf jedes neue Kapitel regelrecht gefreut, was gibt es wohl da Besonderes zu erleben? Gut hat mir gefallen, dass der Autor wertfrei berichtet, seinem Leser durch die Einordnung des Erzählten in die aktuellen Bestimmungen, die Traditionen und die Einbindung der zu Grunde liegenden Fakten, aber selbst ermöglicht, sich ein Bild zu machen. „Vor Kurzem war Musik in der Öffentlichkeit noch verboten, galt als unislamisch.“, „Der King Abdulasziz International Airport ist größer als der Chiemsee,“ „Männerkopftuch ist nicht Männerkopftuch“., „Bundesgericht“ für die Schwiegermutter und für die Frau „Landgericht“, weil die richtigen Namen nicht im Handy nie gespeichert werden, Flirten per Snapchat, ich könnte noch unendlich so weiter machen, weil ich so begeistert bin von den unzähligen kleinen Details zu Land und Leute, die ich mit diesem unheimlich tollen Reisebericht erfahren habe. So macht Lernen Spaß und durch die Einbettung in die kleinen Episoden bleibt hier auch vom Faktenwissen richtig etwas hängen. Super gut hat mir auch die kleine Kamelkunde gefallen, die in übersichtlichen Häppchen, eingefügt in die einzelnen Kapitel, alles über diese besonderen Tiere verrät. Beim Geschmack der Milch, die je nach Nahrung variiert, angefangen, über die höchsten Preise für Rennkamele oder Neuerungen bei deren Jockeys, bis hin zu den beachtlichen Leistungen, zu denen diese wunderbaren Tiere fähig sind. Fachmann für Kamele würde ich mich nach dem Lesen natürlich nicht bezeichnen, aber ich kann jetzt doch mit großer Begeisterung für sie, so einiges über die Wüstenschiffe sagen, und weiß zudem, wo ich mich erkundigen kann, wenn ich meinen Partner gegen ein kleine Herde eintauschen will. Unbedingt lobend erwähnen muss ich auch noch die zahlreichen farbigen Fotos und Bilder, die sich zur Auflockerung des Textes in den einzelnen Kapiteln finden, und ganz besonders den Abschnitt „Couchsurfing in weiteren Bildern“ am Ende. Auch wenn der Autor unheimlich lebendig erzählt und ich mir alles mehr als gut vorstellen und ausmalen konnte, bekommt man so doch noch einmal einen anderen, noch besseren Eindruck. Auch die Karten, auf denen man den Reiseverlauf mitverfolgen kann, sind eine sehr willkommene Ergänzung, muss man sich das doch so nicht ergoggeln. So und nun bleibt nur zu hoffen, dass Covid-19 ganz schnell so weit in den Griff zu bekommen ist, dass Stephan Orth bald wieder auf Reisen gehen und weitere Berichte liefern kann. Welch ein Glück, dass ich die Zeit bis dahin wenigstens noch mit Couchsurfing im Iran, Russland und China überbrücken kann.

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Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Vreni Haider

    Vreni Haider

    Thalia Bad Reichenhall

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Diese Reihe macht süchtig und bringt die Leser*innen zum Lachen und Staunen!

    Stephan Orths Couchsurfing Reihe hat mich in den Bann gezogen. Iran, China, Saudi-Arabien..., er scheut sich nicht, all diese Länder zu bereisen, denen ein (ungerechtfertigter) bestimmter Ruf vorauseilt. Dabei räumt er mit den gängigen Klischees auf und lässt uns durch seine Augen ein völlig anderes Bild - in diesem Fall von Saudi-Arabien - betrachten. Wie ungeahnt aufgeschlossen die Menschen den wenigen Touristen gegenüber sind. Wie herzlich und gastfreundlich. Wie technisch versiert, auf der Überholspur in rasendem Tempo unterwegs, die Entwicklungen in diesem Land voranpreschen. Spannend auch der Umgang mit der modernen, westlich gerichteten Öffnung des Landes. Die zaghafte, deutlich emanzipiertere, vorsichtig installierte neue Stellung der Frauen in dieser Gesellschaft, die als das vermeintlich schwächere Geschlecht, nun allmählich ein neues Selbstbild entwickeln dürfen. Orth verpackt seine Erlebnisse in wortwitzige Episoden. Er nimmt uns regelrecht an die Hand und führt uns durch ein exotisches Land, in dem die junge Generation sich eigentlich wenig von der unseren unterscheidet. Naja..., fast..., an der Ausgelassenheit auf Musikfestivals muss wohl noch ein wenig gefeilt werden. Großartige Reihe, die ich absolut empfehlen kann.
  • Zum Bewerterprofil von Sina Hufnagel

    Sina Hufnagel

    Thalia Baden-Baden – Wagener Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Touristen willkommen

    Ein sehr interessanter und zugleich humorvoller Bericht über ein Land, das bei uns Deutschen vielleicht nicht unbedingt als bevorzugtes Urlaubsziel bekannt ist. Ein fast unbekanntes Land, zum Teil nur aus Nachrichten bekannt, kann man hier mit Stephan Orth bereisen und bekommt Einblicke, die Landsleute zeigen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ganz besonders gut gefallen, hat mir die kleine Kamelkunde, die sich kontinuierlich durch das Buch zieht. Ich werde auch die anderen Couchsurfing Bücher von ihm lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Andreas Koch

    Andreas Koch

    Thalia Bergisch Gladbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Saudi-Arabien ist für uns Europäer...

    Saudi-Arabien ist für uns Europäer weniger als Reiseziel bekannt, eher Dubai. Das liegt an der jahrzehntelangen Verschlossenheit des Landes und den gesellschaftlichen Strukturen, die sich im Moment in einem moderaten Wandel befinden. Interessant und erkenntnisreich zu lesen!
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles und lehrreiches Buch, aus...

    Tolles und lehrreiches Buch, aus dem ich viel mitgenommen habe und durch das man durch einen lockeren und humorvollen Schreibstil nur so fliegt. Klare Empfehlung von mir!
  • Zum Bewerterprofil von Thorsten Büchner

    Thorsten Büchner

    Thalia Hamburg

    Buchhändler*in

    5/5

    02.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Reisevorbereitung und großer Lesespaß

    Reiseführer gibt es für dieses merkwürdige, bildschöne und erstaunlich günstige Land (noch) nicht. Um zu wissen, was einen als Tourist im Königreich erwartet, empfiehlt sich deshalb der Reisebericht von Stephan Orth. Nicht nur, weil er der einzige auf dem deutschen Buchmarkt ist, sondern auch, weil jede Seite maximal Spaß macht. Hervorragend recherchiert und launig geschrieben.

Unsere Meinungen

Bewertungen (6)

  • Produktbild: Couchsurfing in Saudi-Arabien