Produktbild: 1000 Jahre Freud und Leid
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1000 Jahre Freud und Leid Erinnerungen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.11.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

14356 KB

Originaltitel

1000 Years of Joys and Sorrows: A Memoir

Übersetzt von

Norbert Juraschitz + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783641167356

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Erscheinungsdatum

02.11.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

14356 KB

Originaltitel

1000 Years of Joys and Sorrows: A Memoir

Übersetzt von

  • Norbert Juraschitz
  • Elke Link

Sprache

Deutsch

EAN

9783641167356

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  • Bewertung

    aus Zürich

    5/5

    30.01.2022

    Hörbuch-Download

    Muss jeder mal gelesen habe

    Wie er das nahe miterlebt hat und dies auf das Papier gebracht hat einfach nur wow. Es ist spannend geschriben und zieht den lesser oder hörer in seinen Bann

  • ausgebucht.blog

    5/5

    15.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weit mehr als eine Biografie

    Ohne die Dokumenta XII wüsste ich heute nicht, wer Ai Weiwei ist. Nämlich einer der bekanntesten zeitgenössischen Künstler, außerdem Aktivist für Menschenrechte, Pressefreiheit und freie Meinungsäußerung. Seine Werke haben eine starke Aussagekraft, sie erschüttern, prangern an. Die Biografie mit dem Untertitel "Erinnerungen" erzählt zum einen von seinem bisherigen Leben, "1000 Jahre Freud und Leid" eröffnet einem darüber hinaus aber vor allem den Blick auf die Geschichte der heutigen Volksrepublik China und die Familiengeschichte der Familie Ai. Der Künstler, der Mensch Ai Weiwei hat umfassendes Wissen über beides und beschreibt auf 400 Seiten Unglaubliches. Bereits als kleiner Junge kommt er als Sohn des politisch engagierten Dichters Ai Qing mit dem totalitären Regime Chinas in Kontakt, als dieser mehrere Jahre in einer Strafkolonie "umerzogen" werden soll. Die Erniedrigung und Demütigung seines Vaters haben sein Weltbild massiv geprägt und ein Unrechtsbewusstsein in ihm verankert, dass ihm irgendwann keine Ruhe mehr ließ. Als Rechtsverweigerer und Unruhestifter lebt der talentierte Künstler heute im Exil. Es ist eine bewegende, aufrüttelnde Geschichte über erschreckende Erlebnisse innerhalb eines Überwachungsstaates. Chinesische Geschichte wird an deutschen Schulen sträflich vernachlässigt, somit war diese Lektüre zwar augenöffnend und horizonterweiternd interessant, aber auch sehr fordernd. Wo ich sonst abends mal 150 Seiten vor mich hin lese, waren es hier 30. Als ob das Buch Zeit aufsaugen würde, als würde auf einer Seite mehr stehen, als es in anderen Büchern der Fall ist. Und ich habe es so gern gelesen, es ist großartig! Ein Ausnahmebuch eines Ausnahmekünstlers. Ich empfinde eine tiefe Sympathie für den Künstler, den Autor, den Mensch Ai Weiwei.

  • Bewertung

    aus Villach

    5/5

    31.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein unglaubliches Leben

    Das Buch ist eine Doppelbiografie. Vor dem Hintergrund der jeweiligen politischen Regime in China, wird einerseits die Biografie des Vaters, Ai Quing erzählt, der die erste Hälfte Buches gewidmet ist. Dann erzählt Ai Weiwei seine eigene Lebensgeschichte. Anlass für diese Niederschrift ist seine Inhaftierung 2011, um seinem Sohn von sich und seinem Vater zu erzählen, sollte er nicht wieder aus dem Gefängnis entlassen werden. Bereits sein Vater war ein berühmter Dichter Chinas. In der Mao-Diktatur wurde er als „Rechtsabweichler“ verfolgt und in die Verbannung nach „Klein-Sibirien“ geschickt. Ai Weiwei wuchs deshalb unter widrigsten Umständen auf: sein Vater musste Latrinen putzen, gemeinsam lebten sie in einem Erdloch. Für den Aktivisten und Konzeptkünstler Ai Weiwei ist der Widerstand gegen das politische Regime in China zur Lebensaufgabe geworden; darin findet er auch seine Inspirationen für seine Kunst. So ist seine Biografie und Kunst unmittelbar mit den Repressionen des Landes verbunden. Das Buch ist nicht nur eine(Doppel-)Biografie, es bringt auch die politische Geschichte Chinas näher, mit all den Widrigkeiten und Abscheulichkeiten der vergangenen und aktuellen politischen Akteure. Ai Weiwei erzählt das alles ganz unaufgeregt, wie Millionen von Menschen in China einer Willkür von Politik ausgesetzt sind. Unglaublich detailreich und lesenswert wird die Geschichte Chinas der letzten hundert Jahre an Hand dieser beiden Personen, Vater und Sohn, erzählt.

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