1000 Jahre Freud und Leid

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Erinnerungen

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.11.2021

Verlag

Penguin Random House

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Format

ePUB

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Erscheinungsdatum

02.11.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

14356 KB

Originaltitel

1000 Years of Joys and Sorrows: A Memoir

Übersetzt von

  • Norbert Juraschitz
  • Elke Link

Sprache

Deutsch

EAN

9783641167356

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Muss jeder mal gelesen habe

Bewertung aus Zürich am 30.01.2022

Bewertungsnummer: 1647698

Bewertet: Hörbuch-Download

Wie er das nahe miterlebt hat und dies auf das Papier gebracht hat einfach nur wow. Es ist spannend geschriben und zieht den lesser oder hörer in seinen Bann
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Muss jeder mal gelesen habe

Bewertung aus Zürich am 30.01.2022
Bewertungsnummer: 1647698
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Weit mehr als eine Biografie

ausgebucht.blog am 15.01.2022

Bewertungsnummer: 1639285

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ohne die Dokumenta XII wüsste ich heute nicht, wer Ai Weiwei ist. Nämlich einer der bekanntesten zeitgenössischen Künstler, außerdem Aktivist für Menschenrechte, Pressefreiheit und freie Meinungsäußerung. Seine Werke haben eine starke Aussagekraft, sie erschüttern, prangern an. Die Biografie mit dem Untertitel "Erinnerungen" erzählt zum einen von seinem bisherigen Leben, "1000 Jahre Freud und Leid" eröffnet einem darüber hinaus aber vor allem den Blick auf die Geschichte der heutigen Volksrepublik China und die Familiengeschichte der Familie Ai. Der Künstler, der Mensch Ai Weiwei hat umfassendes Wissen über beides und beschreibt auf 400 Seiten Unglaubliches. Bereits als kleiner Junge kommt er als Sohn des politisch engagierten Dichters Ai Qing mit dem totalitären Regime Chinas in Kontakt, als dieser mehrere Jahre in einer Strafkolonie "umerzogen" werden soll. Die Erniedrigung und Demütigung seines Vaters haben sein Weltbild massiv geprägt und ein Unrechtsbewusstsein in ihm verankert, dass ihm irgendwann keine Ruhe mehr ließ. Als Rechtsverweigerer und Unruhestifter lebt der talentierte Künstler heute im Exil. Es ist eine bewegende, aufrüttelnde Geschichte über erschreckende Erlebnisse innerhalb eines Überwachungsstaates. Chinesische Geschichte wird an deutschen Schulen sträflich vernachlässigt, somit war diese Lektüre zwar augenöffnend und horizonterweiternd interessant, aber auch sehr fordernd. Wo ich sonst abends mal 150 Seiten vor mich hin lese, waren es hier 30. Als ob das Buch Zeit aufsaugen würde, als würde auf einer Seite mehr stehen, als es in anderen Büchern der Fall ist. Und ich habe es so gern gelesen, es ist großartig! Ein Ausnahmebuch eines Ausnahmekünstlers. Ich empfinde eine tiefe Sympathie für den Künstler, den Autor, den Mensch Ai Weiwei.
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Weit mehr als eine Biografie

ausgebucht.blog am 15.01.2022
Bewertungsnummer: 1639285
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ohne die Dokumenta XII wüsste ich heute nicht, wer Ai Weiwei ist. Nämlich einer der bekanntesten zeitgenössischen Künstler, außerdem Aktivist für Menschenrechte, Pressefreiheit und freie Meinungsäußerung. Seine Werke haben eine starke Aussagekraft, sie erschüttern, prangern an. Die Biografie mit dem Untertitel "Erinnerungen" erzählt zum einen von seinem bisherigen Leben, "1000 Jahre Freud und Leid" eröffnet einem darüber hinaus aber vor allem den Blick auf die Geschichte der heutigen Volksrepublik China und die Familiengeschichte der Familie Ai. Der Künstler, der Mensch Ai Weiwei hat umfassendes Wissen über beides und beschreibt auf 400 Seiten Unglaubliches. Bereits als kleiner Junge kommt er als Sohn des politisch engagierten Dichters Ai Qing mit dem totalitären Regime Chinas in Kontakt, als dieser mehrere Jahre in einer Strafkolonie "umerzogen" werden soll. Die Erniedrigung und Demütigung seines Vaters haben sein Weltbild massiv geprägt und ein Unrechtsbewusstsein in ihm verankert, dass ihm irgendwann keine Ruhe mehr ließ. Als Rechtsverweigerer und Unruhestifter lebt der talentierte Künstler heute im Exil. Es ist eine bewegende, aufrüttelnde Geschichte über erschreckende Erlebnisse innerhalb eines Überwachungsstaates. Chinesische Geschichte wird an deutschen Schulen sträflich vernachlässigt, somit war diese Lektüre zwar augenöffnend und horizonterweiternd interessant, aber auch sehr fordernd. Wo ich sonst abends mal 150 Seiten vor mich hin lese, waren es hier 30. Als ob das Buch Zeit aufsaugen würde, als würde auf einer Seite mehr stehen, als es in anderen Büchern der Fall ist. Und ich habe es so gern gelesen, es ist großartig! Ein Ausnahmebuch eines Ausnahmekünstlers. Ich empfinde eine tiefe Sympathie für den Künstler, den Autor, den Mensch Ai Weiwei.

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1000 Jahre Freud und Leid

von Ai Weiwei

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