Produktbild: Hier geht's lang!

Hier geht's lang! Mit Büchern von Frauen durchs Leben | Die Autorin von "Altern" schreibt ihr persönlichstes Buch - eine einzige Anregung zum Lesen!« Kölnische Rundschau

15

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

42369

Erscheinungsdatum

24.09.2021

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

28555 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783961611263

Beschreibung

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

42369

Erscheinungsdatum

24.09.2021

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

28555 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783961611263

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  • yellowdog

    4/5

    24.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Mit Büchern durch das Leben

    In Hier geht’s lang berichtet Elke Heidenreich darüber, welche Bücher sie in den verschiedenen Stadien ihres Lebens gelesen hat. Es geht also nach einer Einleitung mit Kinderbüchern los, z.B. die berühmten Elke-Bücher. Und andere Mädchenbücher. Schon bald wird es aber hochwertige Literatur wie Die Schatzinsel und Enid Blyton, auch Nesthäkchen und Der Trotzkopf. Die Cover der alten Bücher sind abgebildet, dadurch wird es ein ansprechendes Buch. Öfter vergleicht Heidenreich Die Plots der Bücher mit ihren Leben, verleiht dem Buch somit etwas autobiografisches, teilweise erwähnt sie auch Merkmale der Zeit. Das ist aber dezent gemacht. Im Vordergrund bleiben die Bücher. Spätestens ab Heidenreichs Backfischjahren wird ihre Lektüre hauptsächlich aus Literatur bestehen und hier werden in erster Linie große Autorinnen erwähnt: Francoise Sagan, Colette, Carson McCullers, Ruth Klüger, Christa Wolf und natürlich Virginia Woolf. Es wird auch ausgearbeitet, was davon wichtig wird und warum. Auch Gedichte spielen eine große Rolle für Elke Heidenreich, zum Beispiel Wisława Szymborska, Es folgen die Kapitel Die Studentin und Die junge Frau, wo sie merkt, dass sich ihr Lesegeschmack ändert. Und ihre Karriere geht los. Sie schreibt fürs Radio und große Zeitungen. In Die besten Jahre ist schon sehr etabliert. Das zieht sich bis zum Heute. Es ist ein Buch für Leser, die Elke Heidenreich und die Literatur mögen. Es ist außerdem ein verschenktaugliches Buch, daher kann ich es empfehlen.

  • Klaus

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    14.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Prägende Bücher

    Elke Heidenreich empfiehlt Bücher, sie redet über Bücher, sie schreibt selbst Bücher. Seit ich vor Jahren ihre wunderschöne Katzengeschichte gelesen habe, die noch heute einen Ehrenplatz in meinem Regal hat weil das Cover so schön ist, bin ich ein großer Fan. In unregelmäßigen Abständen habe ich ihre Sendung Lesen! verfolgt und die Leidenschaft mit der sie dort über Bücher gesprochen hat, ist auch in diesem Buch zu spüren. In “Hier gehtˋs lang!” erzählt Elke Heidenreich von Büchern, die sie durch ihr Leben begleitet haben, von ihren Leseanfängen mit den typischen Mädchenbüchern, wie “Elke, der Schlingel” über Abenteuerklassiker wie die “Schatzinsel”, bis hin zu “Vom Winde verweht”. Die Autorin erzählt welche Bücher sie in ihrer Kindheit begleitete haben, wie ernüchternd und eindeutig männerlastig die Pflichtlektüre während des Studiums war und welche Bücher sie dann als junge Frau geprägt haben. So wie sich die Person Elke Heidenreich entwickelt und verändert, so entwickelt und verändert sich auch ihre Lektüre mit jedem Lebensabschnitt und es ist sehr interessant ihr dabei zu folgen. Schon auf den Leselisten wärend ihres Studiums dominieren männliche Autoren, Frauen sucht man hier oft vergebens. Dieses Buch nun ist eine Hommage an die Frauen in der Literatur, Jane Bowles, Marlene Haushofers, Sylvia Plath, Virginia Woolf und noch so viele mehr. So viele wundervolle Frauen, die so großartige Geschichten zu erzählen hatten und haben und die nicht selten an der Welt zerbrochen sind. Einige von ihnen kenne ich, habe auch schon das ein, oder andere Buch gelesen und Andere habe ich durch die Lektüre kennengelernt und sofort auf meine Leseliste gesetzt. Bei manchen Büchern habe ich erstaunt festgestellt, dass ich sie vor Jahren gelesen und im Regal vergessen habe und das es vielleicht mal Zeit wäre sie wieder hervorzuholen und erneut zu lesen, um zu schauen, ob sich meine Sicht darauf mit dem Älterwerden verändert hat. Für mich war das Buch eine sehr kurzweilige Lektüre, die mir viele persönliche Einblicke in das Leben von Elke Heidenreich ermöglicht hat, gleichzeitig ist es eine Inspirationsquelle und wird mir sicher viele weitere Lesestunden bescheren.

  • Bewertung

    aus Vaihingen

    5/5

    08.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lebenserfahrung!

    Vielleicht wegen der nur 6 Jahre Altersunterschied, Nachkriegszeit und ähnlichem Familienverhältnis ist mir das Buch sofort "an's Herz gewachsen". Menschen, Männer ohne ähnliche Erfahrungen mögen mit dem Buch sicher weniger anfangen können. Das Wichtigste aber: Der Wert der Literatur. Flucht, Bereicherung, Erschließen von Denkweisen und Welten, die man sonst in dem Maß nicht erfahren würde, ist eine zusätzliche Form von Bildung, auch zur Toleranz Fremdem gegenüber. Der sehr persönliche Ton der Autorin ist nicht besserwisserisch, aber versucht von diesem Wert zu überzeugen.

  • Boockpicker

    Book Circle Community

    5/5

    08.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    «Wie wurden wir, was wir sind»?

    Artig sein und brav, das war die Botschaft der Mädchenbücher, die Elke als Kind zu lesen bekam. Und die Jungs bekamen Bücher von Mut und Abenteuer, von Draufgängertum und Heldenhaftigkeit zu lesen. Ja, was macht das mit einem Mädchen, einem «Backfisch», einer jungen Frau, wenn sie vor allem Bücher zu lesen bekommt, die einem alten Klischee von Weiblichkeit aufsitzen und es vertiefen? Was soll ein Literaturstudium, wo ausschliesslich Bücher von Männern lesenswert sind? Elke Heidenreich beschreibt entlang ihres Lebens, was und wie sie gelesen hat, welche Bücher von Frauen sie entdeckt hat und wie sie sich darin wiedergefunden hat. Lesen als Dialog und Weg der Selbstfindung in einer von Männern dominierten Welt, in der Bücher von Frauen als «nur Frauenliteratur» bezeichnet werden, eben nichts grosses, Welt bewegendes. Mutig wie sie ist hat sich Heidenreich eingemischt, kommentiert, am Radio und Fernsehen Bücher besprochen, nicht als Kritikerin, sondern vor allem als Literaturvermittlerin. Ja, Lust zum Lesen wollte sie wecken, und es ist ihr gelungen mit Büchern von Frauen, die, von den meisten Männern unbeachtet, zur Selbstreflexion und Entfaltung der Persönlichkeit beitragen. Lange konnten Frauen nur unter Pseudonym schreiben, Mann sprach ihnen die Fähigkeit und Berechtigung zu Denken und zu Schreiben schlicht ab. Heidenreich hebt da unzählige Schätze von Büchern, die von Frauen geschrieben wurden, entdeckt Frauen, die zu Unrecht belächelt und nicht beachtet wurden. Frauen lesen und schreiben eben anders: «*Das ist eine Sache von Liebe, Erfahrung, Leidenschaft, nicht von Eitelkeit. Wir wollen, sollen nicht zeigen, wie schlau wir sind und was wir alles gelesen haben, sondern wir suchen in jedem Buch uns selbst, eine Deutung unseres eigenen Lebens». (144)* Ihr Fazit: *«Literatur ist ein Geschenk. Bücher sind ein Glück. Geschichten sind lebensnotwendig, um die eigene Verwirrung zu ordnen. Ob wir Bücher von Männern oder Frauen lesen, das spielt keine Rolle. Wenn sie gut sind …». (182)* Bei mir jedenfalls hat diese Lektüre einmal mehr die Lust zum Lesen geweckt, besonders auch von Büchern, die von Frauen geschrieben sind. Und als Mann fehlen mir oft Bücher, in denen spürbar wird, wie es dem schreibenden Mann wirklich geht, was ihn bewegt, umtreibt, welches seine Hoffnungen und Sehnsüchte sind. Das muss und soll nicht autobiografisch sein, aber es wäre schön, wenn die Fragen des Lebens zwischen den Zeilen durchschimmern würden, denn als Mann möchte ich auch mit Büchern von Männern durchs Leben gehen.

  • sleepwalker

    5/5

    17.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Um Elke Heidenreichs Buch…

    Um Elke Heidenreichs Buch „Hier geht’s lang“ eine lohnende Lektüre zu finden, muss man die Autorin nicht mögen. So ging es mir auf jeden Fall. Es war mein erstes Buch der Autorin und ich denke ernsthaft darüber nach, noch mehr von ihr zu lesen. Denn die Reise durch ihr Leben anhand der Bücher, die sie im entsprechenden Lebensabschnitt gelesen hat, hat mich nicht nur gut unterhalten, ich habe mich in vielem wiedergefunden. Aber von vorn. Elke Heidenreich ist inzwischen fast 80 Jahre alt, wuchs in einem Haushalt mit nur wenigen Büchern auf, und trotzdem weist unsere literarische Playlist einige Parallelen auf („Ich suchte mir meine Freunde, Geschwister, Familie in den Geschichten.“). Bei mir liegt es übrigens daran, dass mein kindlicher Lesegeschmack durch meine Oma (Jahrgang 1913) geprägt wurde. So lasen Elke Heidenreich und ich nicht nur Enid Blytons Abenteuergeschichten, sondern auch Margot Trotts „Försters Pucki“, Else Urys „Nesthäkchen“ und Emmy von Rhodens „Trotzkopf“. Und natürlich dürfen auch Astrid Lindgren und Selma Lagerlöf in diesem Reigen nicht fehlen. Fazit: unsere Kindheiten waren (abgesehen von Karl May) überwiegend von weiblichen Autorinnen geprägt. „Mädchen konnten ruhig auch Jungsbücher lesen, aber nie hätte man einen Jungen mit einem ausgewiesenen Mädchenbuch erwischt.“ Wir bekamen also „brave Mädchen“ und wilde Jungs in Buchform vorgesetzt und mussten unseren eigenen Weg finden. Literarisch und persönlich. Obwohl unsere Herangehensweise an Bücher völlig verschieden ist, führten unsere Wege uns nach den Kinderbüchern zuerst einmal zu Hans Falladas „Kleiner Mann – was nun“. Während ich dann aber eher in der Trivialliteratur verblieb, begann sie ein Germanistikstudium, las die wichtigen Werke der Weltliteratur, wurde Literaturkritikerin und Moderatorin und liest, anders als ich, „ernsthaft“. Und dennoch fühlte ich mich mit ihrem Buch irgendwie verstanden. Die Wandlung, die das Lesen im Laufe eines Lebens erfährt („Als Kind liest man neugierig und entdeckt die Welt, dann sucht man sich selbst, dann das unbegreiflich Andere, man liest aus Pflicht, aus Bildungshunger, aus Unterhaltungslust.“), dass Bücher in unterschiedlichen Lebensphasen unterschiedlich gedeutet werden („Um manches zu verstehen, braucht man eine gewisse Erfahrung.“) und dass ein Roman, von dem man in der Pubertät denk „Der handelt ja von mir!“ zwanzig Jahre später ein völlig andere Buch sein kann („es ging überhaupt nicht um mich!) – die Erfahrung hat wohl jeder Lesende schon gemacht. Andere ihrer Erfahrungen kann ich nicht teilen. So ist mir das Geschlecht eines Verfassers nach wie vor völlig egal, ich kann mich mit jeglichem (gut beschriebenen) Protagonisten identifizieren und kann mich in die Geschichte einleben, egal, ob Verfasser oder Protagonist weiblich oder männlich gelesen sind. Aber natürlich kann ich jeden verstehen, dem die Sichtbarkeit der Frauen in der Weltliteratur ein Anliegen ist. Ich habe bei der Lektüre von „Hier geht’s lang“ aber mein Haupt-Augenmerk weniger auf den Feminismus denn auf Elke Heidenreichs Leben und ihre Leseliste gelegt – und beides hat mich angesprochen. Vor allem ihre Aussagen zur dänischen Autorin Tove Ditlevsen trafen bei mir einen Nerv. Auch sprachlich fand ich ihr Buch sehr ansprechend, locker und bis auf ein paar sehr spezielle Ausdrücke (Was sind denn eigentlich „Norwegerstöcke?“ – ich kenne höchstens Nordic Walking Stöcke) sehr bodenständig geschrieben und leicht zu lesen. Das „Ausrichten“ ihrer Lebensgeschichte an der Literaturliste fand ich gelungen und ich habe diese besondere Art der Autobiografie sehr gerne gelesen, vor allem auch, weil ich ihre absolute Liebe zur Literatur in jeder Zeile herauslesen konnte. Daher vergebe ich fünf Sterne und empfehle es gerne weiter.

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Bewertungen (15)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderbarer „Leseverführer“

    Der leidenschaftlichen Bücherfreundin Elke Heidenreich ist ein faszinierendes, kluges und anregendes, zudem sehr schön gestaltetes und illustriertes Buch übers Lesen und die Frauen gelungen, das frau gar nicht mehr aus der Hand legen mag, sondern beginnt, in längst vergangenen Bücherstapeln zu stöbern und in Erinnerungen zu schwelgen. Sie erzählt in ihrer mitreißend direkten, etwas schnoddrigen Art aus ihrem nicht ganz einfachen Leben und von ihren Leseerlebnissen, welche Bücher und Autoren ihr wichtig waren und sind, welche sie geprägt haben, so dass man schon mal bei Angelique lächeln muss – ein wenig amüsiert und auch ertappt, schließlich hat man das selbst ja auch gelesen. Sie öffnet uns immer wieder die Augen, wie wichtig Bücher von Frauen für Frauen sind, und dass frau sich eben auch in dieser Männerwelt sichtbar machen muss.
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ihre Liebe zu Büchern ist legendär....

    Ihre Liebe zu Büchern ist legendär. Nun nimmt Frau Heidenreich uns mit auf eine lebenslange Reise durch ihre persönliche Bücherwelt. Wir finden uns wieder, schmunzelnd bei "Förster Pucki", nachdenklich bei Beauvoirs "anderem Geschlecht". Sie berührt und inspiriert. Danke dafür!
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Hasler

    Sabine Hasler

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Welche Bücher von Frauen haben...

    Welche Bücher von Frauen haben Elke Heidenreich geprägt, welchen Einfluss hat die Lektüre auf uns Frauen und was macht sie zu etwas sehr Besonderen? Dieses sehr persönliche Buch, liebevoll gestaltet und mit vielen Fotos versehen ist das ideale Geschenk von Frauen für Frauen.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Buchliebe überall

    Frau Heidenreich fabuliert hier herrliche Geschichten quer durch Literatur, reflektiert ihre sehr persönlichen Leseerfahrungen - Neigungen und Vorlieben - von Kindesbeinen an. Auch, welche Bücher, bzw. Autor*innen ihren Weg nur streiften oder besonders beeinflussten und prägten, erfahren wir. Beste, anregende und inspirierende Unterhaltung. Private Fotos der Autorin und diverser Literaten sind das i-Tüpfelchen!
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Ackermann

    Ulrike Ackermann

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein kurzweiliger bibliophiler Lebenslauf

    Eine Frau, die sich schon früh zum Ziel gesetzt hat, Menschen für Literatur zu begeistern, teilt mit uns ihren Lebensverlauf in Form von Büchern. Von „Trotzkopf“ über „Angelique“ - vieles erkennen wir mit Freuden oder einem Augenzwinkern wieder und erfahren, wie diese Elke Heidenreich geprägt haben. Eine wunderbar unterhaltsame und sehr kurzweilige Reise durch die Jahrzehnte und beste Unterhaltung für alle Buchbegeisterten!

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