Produktbild: Ich, Ariadne

Ich, Ariadne Roman | Ein ungewöhnlicher Blick auf die griechische Sagenwelt

30

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

47814

Erscheinungsdatum

29.11.2021

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2674 KB

Übersetzt von

Simone Jakob

Sprache

Deutsch

EAN

9783843725941

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

47814

Erscheinungsdatum

29.11.2021

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2674 KB

Übersetzt von

Simone Jakob

Sprache

Deutsch

EAN

9783843725941

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  • JosefineS

    aus Schwarzenberg

    5/5

    03.01.2022

    eBook (ePUB 3)

    Der Preis, den wir Frauen…

    Der Preis, den wir Frauen zahlten Theseus, der berühmte griechische Held, erschlug das Monster von König Minos, den Minotaurus. Doch möglich machte dies nur eine von Minos Töchtern. Ariadne, die sich schwor, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, half Theseus ihren Bruder, den Minotaurus zu töten und dem unüberwindbar geglaubten Labyrinth zu entkommen. Doch sie machte den gleichen Fehler wie viele Frauen vor und noch sehr viel mehr Frauen nach ihr. Sie verlor sich in schönen Augen und glaubte an unter dem Sternenhimmel gehauchte Versprechen. Doch der Preis dafür ist höher als die junge Ariadne zu dem Zeitpunkt ahnt. Ich, Ariadne ist das Debüt der Autorin Jennifer Saint, die sich schon als Kind für griechische Mythologie begeisterte. Doch anders als all die vielen Sagen über Heldentaten, Kämpfe mit Monstern oder ewig andauernde Schlachten setzte sie in ihrem Buch die weibliche Heldin in den Mittelpunkt ihrer Erzählung. Sie lässt Ariadnes Verrat an ihrer Familie, die Mitschuld an dem Tot ihres monströsen Bruders und die Flucht mit Athener Prinzen nicht einfach so als Tatsache und Teil der Sage stehen. Sie verleiht Ariadne Gedanken, Gefühle und eine mächtige Stimme, ihre eigene Geschichte zu erzählen. Doch nicht nur die Erzählung über sie alleine erwacht hier in diesem Buch zum Leben, Jennifer Saint spinnt auch andere bekannte Mythen fadenartig mit in diese Geschichte, setzt diese zueinander in einen Kontext und webt so einen wunderschönen, farbenfrohen, mannigfaltigen und tragischen (Lese-)Stoff, den Athene hätte nicht schöner gestalten können. Ihre Art zu schreiben war durchweg mitreißend, man spürbar ein Teil der Geschichte, was unweigerlich auch zum mitfühlen mit der Protagonistin führte. Wir verliebten uns gleichfalls in Theseus bezaubernde und stürmische Worte, spürten die Verzweiflung auf Naxos und blühten in der Hoffnung Ariadnes erneut auf, hielten den Atem an als alles zu zerbrechen drohte und weinten gemeinsam mit ihr die letzte Träne. Mit der eigenen Interpretation dieses antiken Stoffes, dem Augenmerk auf die Protagonistin und der stimmigen, fulminanten Story konnte sie mich restlos begeistern. Fazit: eine klare Leseempfehlung für alle Fans von griechischer Mythologie, jedoch auch ohne jegliches Vorwissen lässt sich dieses Buch wunderbar lesen. Eine großartig und mitreißend tragisch erzählte Geschichte.

  • JosefineS

    aus Schwarzenberg

    5/5

    03.01.2022

    eBook (ePUB 3)

    Der Preis, den wir Frauen zahlten

    Theseus, der berühmte griechische Held, erschlug das Monster von König Minos, den Minotaurus. Doch möglich machte dies nur eine von Minos Töchtern. Ariadne, die sich schwor, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, half Theseus ihren Bruder, den Minotaurus zu töten und dem unüberwindbar geglaubten Labyrinth zu entkommen. Doch sie machte den gleichen Fehler wie viele Frauen vor und noch sehr viel mehr Frauen nach ihr. Sie verlor sich in schönen Augen und glaubte an unter dem Sternenhimmel gehauchte Versprechen. Doch der Preis dafür ist höher als die junge Ariadne zu dem Zeitpunkt ahnt. Ich, Ariadne ist das Debüt der Autorin Jennifer Saint, die sich schon als Kind für griechische Mythologie begeisterte. Doch anders als all die vielen Sagen über Heldentaten, Kämpfe mit Monstern oder ewig andauernde Schlachten setzte sie in ihrem Buch die weibliche Heldin in den Mittelpunkt ihrer Erzählung. Sie lässt Ariadnes Verrat an ihrer Familie, die Mitschuld an dem Tot ihres monströsen Bruders und die Flucht mit Athener Prinzen nicht einfach so als Tatsache und Teil der Sage stehen. Sie verleiht Ariadne Gedanken, Gefühle und eine mächtige Stimme, ihre eigene Geschichte zu erzählen. Doch nicht nur die Erzählung über sie alleine erwacht hier in diesem Buch zum Leben, Jennifer Saint spinnt auch andere bekannte Mythen fadenartig mit in diese Geschichte, setzt diese zueinander in einen Kontext und webt so einen wunderschönen, farbenfrohen, mannigfaltigen und tragischen (Lese-)Stoff, den Athene hätte nicht schöner gestalten können. Ihre Art zu schreiben war durchweg mitreißend, man spürbar ein Teil der Geschichte, was unweigerlich auch zum mitfühlen mit der Protagonistin führte. Wir verliebten uns gleichfalls in Theseus bezaubernde und stürmische Worte, spürten die Verzweiflung auf Naxos und blühten in der Hoffnung Ariadnes erneut auf, hielten den Atem an als alles zu zerbrechen drohte und weinten gemeinsam mit ihr die letzte Träne. Mit der eigenen Interpretation dieses antiken Stoffes, dem Augenmerk auf die Protagonistin und der stimmigen, fulminanten Story konnte sie mich restlos begeistern. Fazit: eine klare Leseempfehlung für alle Fans von griechischer Mythologie, jedoch auch ohne jegliches Vorwissen lässt sich dieses Buch wunderbar lesen. Eine großartig und mitreißend tragisch erzählte Geschichte.

  • Gavroche

    4/5

    21.01.2022

    eBook (ePUB 3)

    Innovative Perspektive…

    Innovative Perspektive Griechische Mythologie ist seit einigen Jahren "in" und zwar nicht in den Übersetzungen aus der klassischen Antike, sondern in modernen Erzählungen. Ich habe mich schon immer für diese Sagenwelt interessiert und war deshalb auch sehr interessant auf die Geschichte von Ariadne in "neuem Gewand". Jennifer Saint konnte mich mit ihrer Geschichte überzeugen und hat mir so einige lehrsame, aber vor allem unterhaltsame Lesestunden mit ihrem Roman beschert. Und hier steht weder Theseus noch der Minotaurus im Vordergrund, sondern mit Ariadne eben eine Frau. Die vielen "Leerstellen" wurden von Jennifer Saint gut gefüllt. Dadurch, dass sie hier neben Ariadne auch ihrer Schwester Phädra zu Wort kommen lässt, wird die Geschichte noch "breiter" erzählt. Die Neuinterpretation hat mir sehr gut gefallen und Theseus, aber auch der Minotaurus werden hier mal in einem anderen Licht gezeigt. Eine gute Bereicherung und ich freue mich schon auf weitere Bücher von Jennifer Saint.

  • Bewertung

    aus Bühne

    3/5

    10.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Nett mit Luft nach oben.

    Hier wird die berühmte griechische Geschichte um Ariadne und Theseus einmal aus weiblicher Sicht erzählt. Ariadne werden hier Gedanken und Gefühle in den Mund bzw. Kopf gelegt, die die Figur hätte haben können. Dies ist bis zu einem gewissen Grad überzeugend gelungen, doch bleibt mir die Figur der Ariadne ein wenig farblos und vielleicht auch etwas passiv. Da hätte ich mehr erwartet, denn dieser Dreh, aus weiblicher Sicht zu erzählen bietet so viele Möglichkeiten, die die Autorin nicht oder nur im Ansatz nutzt. Doch ist es trotzdem ein lesenswertes Buch für Zwischendurch, so dass es für mich gute drei *** wert ist.

  • Bücher in meiner Hand

    2/5

    03.01.2022

    eBook (ePUB 3)

    Eine passive Ariadne

    Nach den beiden einzigartigen Romanen von Madeleine Miller erwartete ich von "Ich, Ariadne" von Jennifer Saint ähnlich Gutes. Vor allem, da ich schon mehrere ältere Romane über Ariadne und Theseus las, die mir alle gut gefallen haben. Doch leider kann dieser Roman bei weitem nicht mithalten. Ganz oft hab ich das Buch abends weggelegt und was anderes gelesen. Es waren einige Bücher, die ich diesem hier vorzog. Schon der Anfang las sich schwierig, man wird überschwemmt mit Sagen, die nebensächlich sind. Der Schreibstil ist langweilig, es wird aus Sicht von Ariadne erzählt, aber man könnte ebensogut einfach die ursprüngliche griechische Sage in einem Mythologie-Buch nachlesen. Ariadne und auch die anderen Figuren blieben blass. Die Autorin hat der Protagonistin keine Persönlichkeit zugestanden, die man auf irgendeine Weise besser verstehen oder besonders mögen oder wenigstens gar nicht mögen hätte können. Ariadne macht nämlich genau nichts, sie wird mehr als Zuschauer beschrieben, denn als aktive Protagonistin. Ich kann nicht verstehen, wieso man diesen Roman als ebenbürtig zu Millers Romanen einordnet. Oft hab ich daran gedacht, abzubrechen, doch ich hielt durch, damit mir niemand sagen kann, "aber nach dem zweiten Drittel, nach der Hälfte, etc., wurde es besser". Wurde es nicht. Im zweiten Teil hat eindeutig Ariadnes Schwester Phädra die Nase vorn und wird mehr zur Protagonistin als Ariadne es je in diesem Roman war. Fazit: Leider konnte ich mich so gar nicht anfreunden mit "Ich, Ariadne". Vielleicht waren meine Erwartungshaltung nach den genialen Werken von Madeleine Miller auch einfach zu hoch. 2.5 Punkte.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (30)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Celina Wiese

    Celina Wiese

    Thalia Lübeck – LUV

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig! Ich bin so begeistert:...

    Großartig! Ich bin so begeistert: der Plot war super und spannend, der Schreibstil ein Traum und die Charaktere und die Atmosphäre super dargestellt. Wer die Geschichte von Ariadne noch nicht kennt, kann sie mit diesem Buch verstehen lernen und in die Welt der Götter eintauchen.
  • Zum Bewerterprofil von Jennifer Herrmann

    Jennifer Herrmann

    Thalia Zwickau

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine feministische Neuerzählung der griechischen Sage rund um den Minotaurus.

    Mit einem tollen Schreibstil und starken Protagonistinnen, schafft es die Autorin auch Neulingen die griechische Mythologie näherzubringen. Denn außer Ariadnes Geschichte lernen wir noch viele andere Mythen aus der Sicht der Frauen kennen. Dieses Buch hat mich wütend und traurig aber auch hoffnungsvoll zurückgelassen. Perfekt für Einsteiger aber auch für diejenigen, die diese Erzählungen bereits kennen aber gern einmal eine andere Perspektive kennenlernen möchten.
  • Zum Bewerterprofil von Dr. Katrin Rudolphi

    Dr. Katrin Rudolphi

    Thalia Stade

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr feinfühlige Darstellung des...

    Sehr feinfühlige Darstellung des Minotaurus-Mythos aus weiblicher Sicht: Ariadne vertraut uns ihre Sicht der Dinge an! Für Liebhaber griechischer Mythologie ebenso wie für Fans starker historischer Frauenfiguren! Phantastisch erzählt!
  • Zum Bewerterprofil von Eva Holzmann

    Eva Holzmann

    Thalia Hamburg – Europapassage

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Griechische Mythologie neu erzählt

    Statt auf Theseus und dem Minotaurus liegt der Fokus hier ganz auf den Heldinnen der Geschichte, allen voran Ariadne, der Prinzessin von Kreta. Jennifer Saint schafft eine bewegende Geschichte, die von Seite 1 an mitreißt und nicht mehr loslässt. Die vielschichtigen Charaktere sind dabei so lebendig, dass man beim Lesen ganz vergisst, aus was für alten Mythen sie stammen.
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Druffel

    Birgit Druffel

    Thalia Dinslaken

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.12.2021

    Hörbuch-Download

    Griechische Mythologie

    Sehnsüchtig habe ich dieses Buch erwartet und ich wurde nicht enttäuscht. Ich liebe die griechische Mythologie und wer gerne deren Geschichten über Götter und Held*innen liest, ist mit "Ich, Ariadne" gut beraten. Es hat zwar teils Längen, weil eben Zeit vergeht, aber ich mochte die Geschichte wirklich sehr. Es bringt die eigentliche Bezwingerin des Minotaurus in ein neues Licht und lässt uns an ihrem Leben teilhaben. Das Hörbuch mit Ann Vielhaben als Sprecherin ist unheimlich gut gelungen. Ich mag einfach ihre etwas raue, einfühlsame Stimme, sie passt gut zum Roman.

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