Das Leben keiner Frau

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Roman

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Beschreibung

Alte weiße Frau - hast Du den Blues?
Melanies Fünfzigster ist ein rauschendes Fest. Sie lässt sich feiern, der Champagner fließt in Strömen, ein Flirt liegt in der Luft. Doch dann wendet sich das Blatt. Ihre Mutter, zu der sie nie ein gutes Verhältnis hatte, braucht ihre Hilfe, sie ist alt geworden. Ihre erwachsene Tochter, die nie so werden wollte wie Mel selbst, ist gerne Hausfrau und will auf keinen Fall Karriere machen. Ja, und die Männer. Der Flirt, ein Kollege, redet im Büro schlecht über sie. Mels Chef fördert eine jüngere Kollegin. Ihr Exmann wird Vater, bekommt mit seiner neuen Frau ein Kind. Das Kind, das er mit ihr nie wollte. Mel hat in ihrem Leben alles richtig gemacht. Bis auf die Dinge, die kolossal schiefgelaufen sind. Und heute ist sie nur noch wütend. Ein Buch über die Fallstricke der Emanzipation und den Fluch, alles zum ersten Mal zu machen.
"Das Leben keiner Frau" ist direkt, manchmal laut und auch hart, ein Roman, dem man sich nicht entziehen.

Caroline Rosales, geb. 1982 in Bonn, ist Autorin mehrerer Sachbücher und Redakteurin der ZEIT-Magazine bei ZEIT ONLINE. Im Jahr 2019 erschien ihr autobiographisches Buch "Sexuell verfügbar", in dem sie über ihr Aufwachsen als Mädchen und ihr Frausein im Spiegel von Alltagsseximus und Missbrauch schrieb. Das Leben keiner Frau ist ihr literarisches Debüt. Rosales lebt mit ihrer Familie in Berlin.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

30.08.2021

Verlag

Ullstein Verlag

Beschreibung

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

30.08.2021

Verlag

Ullstein Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

3416 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843725613

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Das Leben keiner Frau

CanYouSeeMe am 16.01.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

"Das Leben keiner Frau" von der Autorin Caroline Rosales stellt sich der Frage "Was tun, wenn man fünfzig wird? Eine Frau am Wendepunkt ihres Lebens". Somit war von Beginn an klar, dass ich mit beinahe dreißig höchstwahrscheinlich wenig persönliche Bezugspunkte zu Protagonistin Melanie haben werde. Das hat sich bestätigt, und war für mich insofern problematisch, als dass ich die Ausführungen und die Wertungen, die Melanie den Schwierigkeiten ihres Lebens gibt in keiner Weise nachvollziehen konnte. Der Charakter wirkte auf mich vor allem bitter und verdrossen. Wenngleich ich mit der Protagonistin und damit unweigerlich der Erzählerin der Story nicht warm geworden bin, hat mich die klare, schonungslose und auf den Punkt gebrachte Sprache und Ausdrucksweise der Autorin fasziniert. Die sprachlichen Bilder sind intensiv und gut beobachtet. Die eingearbeiteten Beobachtungen sind ungeschönt, zu Teilen beinahe zynisch. Das hat mir sehr gefallen und daher habe ich den 240 Seiten umfassenden Roman auch beendet.

Das Leben keiner Frau

CanYouSeeMe am 16.01.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

"Das Leben keiner Frau" von der Autorin Caroline Rosales stellt sich der Frage "Was tun, wenn man fünfzig wird? Eine Frau am Wendepunkt ihres Lebens". Somit war von Beginn an klar, dass ich mit beinahe dreißig höchstwahrscheinlich wenig persönliche Bezugspunkte zu Protagonistin Melanie haben werde. Das hat sich bestätigt, und war für mich insofern problematisch, als dass ich die Ausführungen und die Wertungen, die Melanie den Schwierigkeiten ihres Lebens gibt in keiner Weise nachvollziehen konnte. Der Charakter wirkte auf mich vor allem bitter und verdrossen. Wenngleich ich mit der Protagonistin und damit unweigerlich der Erzählerin der Story nicht warm geworden bin, hat mich die klare, schonungslose und auf den Punkt gebrachte Sprache und Ausdrucksweise der Autorin fasziniert. Die sprachlichen Bilder sind intensiv und gut beobachtet. Die eingearbeiteten Beobachtungen sind ungeschönt, zu Teilen beinahe zynisch. Das hat mir sehr gefallen und daher habe ich den 240 Seiten umfassenden Roman auch beendet.

Voller Klischees

Bewertung aus Zürich am 04.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei der Lektüre dieses Buches bekommt man den Eindruck, dass sich Frauen nur über die Marke ihrer Schuhe und Handtasche sowie über die männliche Fremdwahrnehmung definieren. Die Autorin, selber noch keine 50 Jahre alt, stellt dieses Alter dar als ein erbarmungsloses Damoklesschwert. Wer bis dann keine Liebesbeziehung führt, ist eine Versagerin, die neidvoll auf jüngere Frauen blickt. Die Protagonistin, schon auf den ersten Seiten dabei, sich selber das Leben zu nehmen, wird in der Retrospektive durch diverse Pleiten geführt, welche man mit etwas Selbstwertgefühlt durchaus meistern könnte. Ich habe mich beim Lesen nur geärgert über diese oberflächliche Darstellung.

Voller Klischees

Bewertung aus Zürich am 04.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bei der Lektüre dieses Buches bekommt man den Eindruck, dass sich Frauen nur über die Marke ihrer Schuhe und Handtasche sowie über die männliche Fremdwahrnehmung definieren. Die Autorin, selber noch keine 50 Jahre alt, stellt dieses Alter dar als ein erbarmungsloses Damoklesschwert. Wer bis dann keine Liebesbeziehung führt, ist eine Versagerin, die neidvoll auf jüngere Frauen blickt. Die Protagonistin, schon auf den ersten Seiten dabei, sich selber das Leben zu nehmen, wird in der Retrospektive durch diverse Pleiten geführt, welche man mit etwas Selbstwertgefühlt durchaus meistern könnte. Ich habe mich beim Lesen nur geärgert über diese oberflächliche Darstellung.

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Melanie ist in ihren Fünfzigern (was Sie in jedem Kapitel mindestens ein Mal erwähnen muss), ist geschieden, hat eine Tochter, zu der sie kein gutes Verhältnis hat, und auch eine schwierige Beziehung zu ihrer Mutter. Die Geschichte ist voller Selbstmitleid, welches ich nicht mit der Protagonistin teilen konnte. Alles wird schlecht geredet, besonders die Dinge, die alle anderen falsch machen. Außerdem hat Melanie gegenüber allem und jedem eine ziemlich herablassende Einstellung. Sei es die neue junge Kollegin in ihrer Redaktion, junge Mädchen beim Gynäkologen oder junge Paare auf der Straße. Mehr anstrengend als unterhaltsam...
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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Melanie ist in ihren Fünfzigern (was Sie in jedem Kapitel mindestens ein Mal erwähnen muss), ist geschieden, hat eine Tochter, zu der sie kein gutes Verhältnis hat, und auch eine schwierige Beziehung zu ihrer Mutter. Die Geschichte ist voller Selbstmitleid, welches ich nicht mit der Protagonistin teilen konnte. Alles wird schlecht geredet, besonders die Dinge, die alle anderen falsch machen. Außerdem hat Melanie gegenüber allem und jedem eine ziemlich herablassende Einstellung. Sei es die neue junge Kollegin in ihrer Redaktion, junge Mädchen beim Gynäkologen oder junge Paare auf der Straße. Mehr anstrengend als unterhaltsam...

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‘Das Gefühl alles zu haben aber nichts zu bekommen’...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

...ziemlich genau interpretieren diese Worte den Seelenzustand von Journalistin Melanie, eine fünfzigjährige, gepflegte und figurbewusste Frau, die zumeist kein gutes Haar an ihren Mitmenschen lässt, raucht, trinkt, ihrem Exmann hinterhertrauert, von einer Affäre in die nächste schlittert und doch keine Erfüllung findet. Als ihre Mutter ins Pflegeheim kommt und in der Redaktion ihre Kolumne an eine neue, erheblich jüngere Kollegin vergeben wird, läuft das Fass endgültig über... Nein, sympathisch war mir Melanie leider kein bisschen. Trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb konnte ich von diesem Buch nicht genug bekommen, fühlte mich magisch angezogen von dieser beißend-amüsanten, wiederum lebensklugen Erzählung, was nicht zuletzt an der mitreißenden Kraft von Carolin Rosales Sprache lag. Sehr gut!
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‘Das Gefühl alles zu haben aber nichts zu bekommen’...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

...ziemlich genau interpretieren diese Worte den Seelenzustand von Journalistin Melanie, eine fünfzigjährige, gepflegte und figurbewusste Frau, die zumeist kein gutes Haar an ihren Mitmenschen lässt, raucht, trinkt, ihrem Exmann hinterhertrauert, von einer Affäre in die nächste schlittert und doch keine Erfüllung findet. Als ihre Mutter ins Pflegeheim kommt und in der Redaktion ihre Kolumne an eine neue, erheblich jüngere Kollegin vergeben wird, läuft das Fass endgültig über... Nein, sympathisch war mir Melanie leider kein bisschen. Trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb konnte ich von diesem Buch nicht genug bekommen, fühlte mich magisch angezogen von dieser beißend-amüsanten, wiederum lebensklugen Erzählung, was nicht zuletzt an der mitreißenden Kraft von Carolin Rosales Sprache lag. Sehr gut!

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