Produktbild: Der Tod und das dunkle Meer

Der Tod und das dunkle Meer Kriminalroman | Viktor Crime Award

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

45848

Erscheinungsdatum

21.08.2021

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

608 (Printausgabe)

Dateigröße

4933 KB

Originaltitel

The Devil and the Dark Water

Übersetzt von

Dorothee Merkel

Sprache

Deutsch

EAN

9783608116717

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

45848

Erscheinungsdatum

21.08.2021

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

608 (Printausgabe)

Dateigröße

4933 KB

Originaltitel

The Devil and the Dark Water

Übersetzt von

Dorothee Merkel

Sprache

Deutsch

EAN

9783608116717

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  • Dante

    5/5

    20.11.2021

    eBook (ePUB 3)

    Stuart Turton – Der Tod und das dunkle Meer

    1634: An Bord der Saardam reisen Samuel Pipps und sein Assistent Arent Hayes nach Amsterdam. Doch ihre Reise scheint unter keinen guten Stern zu stehen. Nicht nur das Pipps sich auf dem Weg zu seiner eigenen Hinrichtung befindet, nein der Teufel selbst scheint mit an Bord zu sein. Mysteriösen Todesfälle und ein unheimliches Flüstern an Bord der Saardam veranlassen Samuel, Arend und Sara, die Frau des Generalgoverneurs den Dingen auf den Grund zu gehen, nicht ahnend welches Geheimnis sie lüften werden… Bei dem Thriller „Der Tod und das dunkle Meer“ handelt es sich um das zweite Werk des Autors Stuart Turton Gleich zu Beginn entwickelt die Geschichte, die in leisen Tönen erzählt ist durch die anschaulichen Beschreibungen der Gegebenheiten eine richtige Sogwirkung. Gespannt begleitet man Samuel, Arent und Sara bei ihren „Ermittlungen“. Die düstere Stimmung die das Erzählte vermittelt trägt dazu bei, dass man das unheimliche Flüstern beinahe selbst zu vernehmen scheint. Insgesamt ein richtig tolles, spannendes Buch das für einige gruselige Lesestunden sorgt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. Einen herzlichen Dank an den Tropen-Verlag und NetGalley für das Leseexemplar!

  • Bewertung

    aus Randersacker

    5/5

    30.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Absolute Empfehlung, wunderbare Mischung aus Abenteuer-,Schauer- und Detektivgeschichte

    „Der Tod und das Dunkle Meer“ hat mich schon von der Kurzbeschreibung sofort angesprochen: Die Mischung aus maritimer Abenteuergeschichte und Detektivarbeit klang spannend. Genau das ist der Roman aus der Feder von Stuart Turton auch. Man taucht ein in das Jahr 1634 und lernt gleich ein paar neue Gesichter kenne, da ist z. B. Arent Heyes der unbedingt seinen Freund und berühmten Detektiv Samuel Pipps schützen will. Dieser ist zu Tote verurteilt worden und soll mit dem Schiff Saardam von Indien nach Amsterdam gebracht werden. Mit an Bord ist außerdem nicht nur der Generalgouverneur und seine Frau Sara Wessel sondern auch jede Menge Geheimnisse. Schon bevor es überhaupt losgeht finden unerklärliche Ereignisse statt und schon bald beginnen auf dem Schiff unheimliche Vorgänge und Morde. Gerade diese Mischung aus Detektivgeschichte und Schauergeschichte hat mich in den Bann gezogen und Erinnerungen an Geschichten wie „Der Hund von Baskerville“ geweckt. Der Schauplatz, nämlich die beengten Verhältnisse des Schiffes, haben der Geschichte noch mal zu einer ganz eigenen Dynamik verholfen. Der wunderbare Schreibstil von Turton hat die Atmosphäre des Schiffes mit all seinem Gestank und Lärm zum Leben erweckt. Um das Ganze dann noch perfekt abzurunden gibt es jede Menge Spannung, Rätsel und mehrere unerwartete Wendungen. Für mich war der Roman ein absolutes Lesevergnügen ohne jedwedes ABER. Ich habe wirklich jede Stelle genossen und war bis zu Letzt gefesselt –für mich ein absolutes Highlight dieses Lesejahres. Bitte mehr davon! So gerne würde ich noch einen Nachfolger lesen und weiter Abenteuer mit Sara, Arent und Pipps erleben. In der Zwischenzeit werde ich nun auf jeden Fall den Debüt Roman „Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle“ lesen.

  • Galladan

    aus Niederrhein

    5/5

    30.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Wieder ein Meisterwerk der Unterhaltung

    Der Tod und das dunkle Meer von Stuart Turton, erschienen im Tropen Verlag am 21. August 2021 1634 und es ist keine gute Reise die Samuel Pipps, der beste Detektiv der Welt, unternimmt, oder besser gesagt zu unternehmen gezwungen wird. Er ist auf dem Weg zu seiner Hinrichtung für ein Verbrechen, dass er vielleicht begangen hat. Mit an Bord auf dem Weg von Indonesien nach Amsterdam sind Pipps Assistent und Freund Arent Hayes und der Generalgouverneur nebst Familie. Auf dem Weg passieren Morde und ein Flüstern wispert durchs Schiff, das die Menschen verführen möchte, ihren geheimen, dunklen Wünschen nachzugeben. Von seiner Zelle aus muss Pipps nun helfen herauszufinden was da geschieht. Schon sein erstes Buch hat mich fasziniert und lies sich nicht wirklich in eine Schublade einordnen. Auch mit seinem zweiten Buch ist Stuart Turton ein Meisterwerk der Verwirrung, der Unterhaltung und Abtauchen in menschliche Abgründe, und nicht zuletzt die Möglichkeit, dass es Dämonen wirklich gibt, gelungen. Es ist düster und ein echter Pageturner den man trotz seiner über 600 Seiten nicht als Wälzer wahrnimmt, da man so durch die Seiten jagt. Klare Leseempfehlung für dieses Buch, für das eine Schublade zu eng ist.

  • smartie11

    5/5

    29.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Die Legende vom Alten Tom – ein raffinierter Mystery-Krimi in der Tradition Agatha Christies

    „Der Aussätzige hat einen Altar gebaut. Es scheint ganz so, als nähme der Alte Tom von diesem Schiff Besitz“ (ebook, Kapitel 32) Meine Meinung: 1634, Batavia (heute: Jakarta), Java. Jan Haan, Generalgouverneur der mächtigen Vereinigten Niederländischen Ostindien-Kompanie, tritt mitsamt seiner Familie die Reise nach Amsterdam auf der „Saardam“ an. Doch schon am Hafen prophezeit ein Aussätziger, dass diese Reise verflucht sei. Und kaum ist das Hauptsegel entrollt, prangt darauf das Zeichen eines als „Alter Tom“ gefürchteten Dämons… Stuart Turton präsentiert eine ganz außergewöhnliche Geschichte, die ich am ehesten als fiktiv-historischen Mystery-Krimi bezeichnen würde. Bereits der Ausgangspunkt mit der geheimnisvollen Verfluchung am Hafen sorgt sowohl für Spannung als auch für ein flaues Bauchgefühlt und beides steigert sich immer mehr, je länger die unselige Reise auf der holländischen Galeone andauert. Geschickt zeichnet der Autor ein düsteres, unheilvolles Bild von dem Leben auf dem Schiff. Es ist eigenständiger Kosmos, eine ganz besondere, kleine Welt mit ihren eigenen, oft brutalen Regeln und Gesetzen – inmitten der Unendlichkeit des stets lebensbedrohlichen Ozeans. Verschiedene Subgesellschaften prallen hier aufeinander und die Atmosphäre scheint stets zum Zerreißen gespannt. Wenige reiche, privilegierte Passagiere, viele arme Passagiere, ein Trupp raubeiniger Söldner zum Schutz des Generalgouverneurs und eine Mannschaft, die größtenteils aus Halunken und ehemaligen Verbrechern besteht. Ein Mix, bei dem schnell klar wird, dass das zusammengepferchte Miteinander auf der monatelangen Reise nach Amsterdam immer mehr zu einem Pulverfass werden wird. Ein wirklich geniales, stets bedrohliches Setting, dass Stuart Turton mit einem wortgewaltigen Schreibstil sehr atmosphärisch zum Leben erweckt (“Das Flüstern kroch an den Wänden hoch und an der Decke entlang und lief auf tausend Beinen über ihren Körper.“). Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto stärker mehren sich die Mystery-Elemente. Unerklärliche Erscheinungen, gruselige Ereignisse ein eine wortlose Angst, die immer mehr um sich greift. Dazu ein bunter Strauß außergewöhnlicher und starker Charaktere, bei denen nicht immer klar ist, welches – oder wessen – Spiel sie hier eigentlich spielen. Besonders gut gelungen sind dem Autor hier für meinen Geschmack nicht nur das wunderbare Protagonisten-Duo aus Sara Wessel, der blitzgescheiten, ungeliebten Ehefrau des Generalgouverneurs, und Leutnant Arent Hayes, der bislang „nur“ das schlagkräftige Schutzschild des selbsternannten Problemmatadors Samuel Pipps gewesen ist und nun auf endlich auf sich selbst vertrauen muss. Auch weitere Protagonisten, wie etwa der Haudegen Jacobi Drecht, der gockelhafte Kapitän Adrian Crauwels oder der gewissenlose Hochbootsmann Johanney Wyck wissen durchaus zu faszinieren. Der Sog, der wie ein Strudel von dieser Geschichte ausgeht, wird immer größer, je öfter uns der Autor eine überraschende Wendung präsentiert und je mehr sich diese Geschichte ihrem großen Finale nähert. Am Ende werden wir als Leser*in mit einer wahrlich verblüffenden Auflösung belohnt, die den Klassikern von Agatha Christie für meinen Geschmack in nichts nachsteht! Wirklich klasse gemacht! FAZIT: Ein extremes Setting, faszinierende Charaktere und eine raffinierte Story mit überraschendem Twist. Genial gemacht!

  • Bewertung

    aus Laatzen

    5/5

    29.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Die Legende vom Alten Tom –…

    Die Legende vom Alten Tom – ein raffinierter Mystery-Krimi in der Tradition Agatha Christies „Der Aussätzige hat einen Altar gebaut. Es scheint ganz so, als nähme der Alte Tom von diesem Schiff Besitz“ (ebook, Kapitel 32) Meine Meinung: 1634, Batavia (heute: Jakarta), Java. Jan Haan, Generalgouverneur der mächtigen Vereinigten Niederländischen Ostindien-Kompanie, tritt mitsamt seiner Familie die Reise nach Amsterdam auf der „Saardam“ an. Doch schon am Hafen prophezeit ein Aussätziger, dass diese Reise verflucht sei. Und kaum ist das Hauptsegel entrollt, prangt darauf das Zeichen eines als „Alter Tom“ gefürchteten Dämons… Stuart Turton präsentiert eine ganz außergewöhnliche Geschichte, die ich am ehesten als fiktiv-historischen Mystery-Krimi bezeichnen würde. Bereits der Ausgangspunkt mit der geheimnisvollen Verfluchung am Hafen sorgt sowohl für Spannung als auch für ein flaues Bauchgefühlt und beides steigert sich immer mehr, je länger die unselige Reise auf der holländischen Galeone andauert. Geschickt zeichnet der Autor ein düsteres, unheilvolles Bild von dem Leben auf dem Schiff. Es ist eigenständiger Kosmos, eine ganz besondere, kleine Welt mit ihren eigenen, oft brutalen Regeln und Gesetzen – inmitten der Unendlichkeit des stets lebensbedrohlichen Ozeans. Verschiedene Subgesellschaften prallen hier aufeinander und die Atmosphäre scheint stets zum Zerreißen gespannt. Wenige reiche, privilegierte Passagiere, viele arme Passagiere, ein Trupp raubeiniger Söldner zum Schutz des Generalgouverneurs und eine Mannschaft, die größtenteils aus Halunken und ehemaligen Verbrechern besteht. Ein Mix, bei dem schnell klar wird, dass das zusammengepferchte Miteinander auf der monatelangen Reise nach Amsterdam immer mehr zu einem Pulverfass werden wird. Ein wirklich geniales, stets bedrohliches Setting, dass Stuart Turton mit einem wortgewaltigen Schreibstil sehr atmosphärisch zum Leben erweckt (“Das Flüstern kroch an den Wänden hoch und an der Decke entlang und lief auf tausend Beinen über ihren Körper.“). Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto stärker mehren sich die Mystery-Elemente. Unerklärliche Erscheinungen, gruselige Ereignisse ein eine wortlose Angst, die immer mehr um sich greift. Dazu ein bunter Strauß außergewöhnlicher und starker Charaktere, bei denen nicht immer klar ist, welches – oder wessen – Spiel sie hier eigentlich spielen. Besonders gut gelungen sind dem Autor hier für meinen Geschmack nicht nur das wunderbare Protagonisten-Duo aus Sara Wessel, der blitzgescheiten, ungeliebten Ehefrau des Generalgouverneurs, und Leutnant Arent Hayes, der bislang „nur“ das schlagkräftige Schutzschild des selbsternannten Problemmatadors Samuel Pipps gewesen ist und nun auf endlich auf sich selbst vertrauen muss. Auch weitere Protagonisten, wie etwa der Haudegen Jacobi Drecht, der gockelhafte Kapitän Adrian Crauwels oder der gewissenlose Hochbootsmann Johanney Wyck wissen durchaus zu faszinieren. Der Sog, der wie ein Strudel von dieser Geschichte ausgeht, wird immer größer, je öfter uns der Autor eine überraschende Wendung präsentiert und je mehr sich diese Geschichte ihrem großen Finale nähert. Am Ende werden wir als Leser*in mit einer wahrlich verblüffenden Auflösung belohnt, die den Klassikern von Agatha Christie für meinen Geschmack in nichts nachsteht! Wirklich klasse gemacht! FAZIT: Ein extremes Setting, faszinierende Charaktere und eine raffinierte Story mit überraschendem Twist. Genial gemacht!

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Rafael Ulbrich

    Rafael Ulbrich

    Thalia Augsburg

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    5/5

    08.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Lesefutter!!

    Was hat man hier vor sich, einen historischen Roman, ein Schauermärchen oder einen Krimi? Ein bisschen was von Allem. Und genau das macht die Bücher von Stuart Turton aus. Man weiß nie, was für Überraschungen er für einen bereit hält. Auf jeden Fall wird man bestens unterhalten und am Ende auch noch komplett überrascht. Was für ein Geschichtenerzähler.
  • Zum Bewerterprofil von Mario Goldmann

    Mario Goldmann

    Thalia Chemnitz – Sachsen-Allee

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Denn der Teufel ist mit an Bord...

    Denn der Teufel ist mit an Bord und so finden sich die dunkelsten Abgründe nicht in der Tiefe der See sondern allein in den Seelen der Passagiere...
  • Zum Bewerterprofil von Diotima Johanns

    Diotima Johanns

    Thalia Saarbrücken

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Diese überaus gelungene Mischung...

    Diese überaus gelungene Mischung aus Abenteuer-, Schauer- und Detektivgeschichte mit interessanten Charakteren, ungewöhnlichen Wendungen und viel Sprachwitz hat mich um den Schlaf gebracht. Ein herrlicher Schmöker!
  • Zum Bewerterprofil von Nina Johnsen

    Nina Johnsen

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine perfekte Symbiose!

    Mord auf hoher See im 17. Jahrhundert. Doch ist wirklich der Teufel mit an Bord, oder doch nur ein teuflisch cleverer Mörder? Eine unglaublich spannende, atmosphärische Geschichte, in die ich beim Lesen richtig versunken bin. Packend bis zur letzten Seite, mit genialen Plot-Twists und interessanten Charakteren! Dieses Buch ist die perfekte Mischung aus Krimi, Abenteuer- und Horrorroman! Eins meiner absoluten Lese-Highlights! Wärmste Empfehlung von mir!
  • Zum Bewerterprofil von Miriam Effertz

    Miriam Effertz

    Thalia Mayersche Bergheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geheimnisvolles Abenteuer auf dem Meer

    Wie schon in "Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle" schickt uns Stuart Turton mit seinem neuen Buch wieder auf die Suche danach, was eigentlich wirklich passiert ist. Hier befinden wir uns 1639 auf einem Segelschiff bei der Überfahrt von Ostindien nach Amsterdam, an Bord eine Menge Soldaten, paar Geschäfts- und Edelleute und ein Detektiv auf dem Weg zu seiner Hinrichtung. Kaum auf See sucht sie der Teufel heim. Aberglaube, Hexenjagd und alte Intrigen bestimmen von nun an die Geschehnisse an Bord. Dieser Abenteuerroman hat alles, was das Herz begehrt. Eine spannende Geschichte, geschickte Wendungen, detektivische Arbeit und Protagonisten, die immer wieder kleine Geheimnisse enthüllen. Mich hat das Buch grandios unterhalten.

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