Der Tod und das dunkle Meer (ungekürzt)
  • Der Tod und das dunkle Meer (ungekürzt)

Der Tod und das dunkle Meer (ungekürzt)

Beschreibung

Gerade noch hat Samuel Pipps im Auftrag der mächtigen Männer der Ostindien-Kompanie einen kostbaren Schatz in der Kolonie Batavia wiedergefunden. Nun befindet er sich auf dem Weg zu seiner Hinrichtung. Sein Assistent und Freund Arent Hayes ist mit an Bord der Saardam. Genau wie der Generalgouverneur von Batavia und seine Frau Sara Wessel. Doch kaum auf See, beginnt der Teufel sie heimzusuchen. Unerklärliche Morde geschehen und ein Flüstern weht durch das Schiff, das alle an Bord dazu verführt, ihren dunkelsten Wünschen nachzugeben. Pipps muss seinem Freund Arent und Sara dabei helfen, ein Rätsel zu lösen, das alle Passagiere verbindet und weit in die Vergangenheit zurückreicht. Bevor das Schiff sinkt und sie alle in die Tiefe reißt.

Details

  • Verkaufsrang

    1804

  • Sprecher Frank Stieren
  • Spieldauer

    1082 Minuten

  • Fassung

    ungekürzt

  • Abo-Fähigkeit

    Ja

  • Medium

    MP3

  • Family Sharing

    Ja

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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  • Verkaufsrang

    1804

  • Sprecher Frank Stieren
  • Spieldauer

    1082 Minuten

  • Fassung

    ungekürzt

  • Abo-Fähigkeit

    Ja

  • Medium

    MP3

  • Erscheinungsdatum

    10.09.2021

  • Verlag Audiobuch Verlag
  • Hörtyp

    Lesung

  • Übersetzer

    Dorothee Merkel

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783958627802

Das meinen unsere Kund*innen

4.4/5.0

107 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Mehr als ein Krimi

Fredhel am 23.11.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Im 17. Jahrhundert segelt eine kleine Flotte der Ostindien-Kompanie von Indonesien nach Amsterdam. Eins der Schiffe hat eine rätselhafte, sehr kostbare Fracht, von der keiner weiß, um was es sich handelt. Die Besatzung besteht aus gesetzlosen Matrosen, kampferprobten Musketieren und vielen Passagieren. Es ist eine explosive Mischung; Gewalt ist an der Tagesordnung. Die Handlung kreist in erster Linie um den Generalgouverneur und seinen Anhang. Er ist ein brutaler Mann, den seine Vergangenheit auf dem Schiff einzuholen scheint. Vom ersten Tag an geschehen unerklärliche Dinge an Bord. Es sieht aus, als würde der Teufel höchstpersönlich mitsegeln, um alle ins Verderben zu reißen. Erwartet habe ich bei diesem Buch einen Kriminalroman, wenn auch einen historischen. Doch so einfach lässt es sich nicht in ein Genre packen. Genauso gut mag man es in die Sparte Abenteuerroman einordnen. Zwischendurch glaubt man, sich in einem Fantasy-/Gruselthriller zu befinden. Kurz gesagt, die Handlung ist sehr vielschichtig. Zwar ist die große Personenanzahl etwas unübersichtlich, doch sie wird gebraucht, um diese dichte, geheimnisvolle Atmosphäre entstehen zu lassen. Immer wieder gibt es neue Wendungen, immer wieder dreht sich alles um 180°, sodass man als Leser mit dem Mitraten einfach nicht hinterherkommt. Wie gesagt, vieles ist so unglaublich, dass man selbst an einen Dämon an Bord zu glauben anfängt. Die Protagonisten werden gut beschrieben, sowohl äußerlich als auch vom Charakter her. Man erhält zudem Einblicke in ihre Vergangenheit, was auch nötig ist, um sie in einen Kontext zu setzen und die Auflösung zu verstehen. Weil das Geschehen auf diesem Schiff von Anfang an so unglaublich und rätselhaft ist, bleibt die Spannung gleichbleibend hoch, obwohl es ein ziemlich umfangreicher Roman ist. Ich jedenfalls bin begeistert und kann eine hundertprozentige Leseempfehlung aussprechen.

5/5

Mehr als ein Krimi

Fredhel am 23.11.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Im 17. Jahrhundert segelt eine kleine Flotte der Ostindien-Kompanie von Indonesien nach Amsterdam. Eins der Schiffe hat eine rätselhafte, sehr kostbare Fracht, von der keiner weiß, um was es sich handelt. Die Besatzung besteht aus gesetzlosen Matrosen, kampferprobten Musketieren und vielen Passagieren. Es ist eine explosive Mischung; Gewalt ist an der Tagesordnung. Die Handlung kreist in erster Linie um den Generalgouverneur und seinen Anhang. Er ist ein brutaler Mann, den seine Vergangenheit auf dem Schiff einzuholen scheint. Vom ersten Tag an geschehen unerklärliche Dinge an Bord. Es sieht aus, als würde der Teufel höchstpersönlich mitsegeln, um alle ins Verderben zu reißen. Erwartet habe ich bei diesem Buch einen Kriminalroman, wenn auch einen historischen. Doch so einfach lässt es sich nicht in ein Genre packen. Genauso gut mag man es in die Sparte Abenteuerroman einordnen. Zwischendurch glaubt man, sich in einem Fantasy-/Gruselthriller zu befinden. Kurz gesagt, die Handlung ist sehr vielschichtig. Zwar ist die große Personenanzahl etwas unübersichtlich, doch sie wird gebraucht, um diese dichte, geheimnisvolle Atmosphäre entstehen zu lassen. Immer wieder gibt es neue Wendungen, immer wieder dreht sich alles um 180°, sodass man als Leser mit dem Mitraten einfach nicht hinterherkommt. Wie gesagt, vieles ist so unglaublich, dass man selbst an einen Dämon an Bord zu glauben anfängt. Die Protagonisten werden gut beschrieben, sowohl äußerlich als auch vom Charakter her. Man erhält zudem Einblicke in ihre Vergangenheit, was auch nötig ist, um sie in einen Kontext zu setzen und die Auflösung zu verstehen. Weil das Geschehen auf diesem Schiff von Anfang an so unglaublich und rätselhaft ist, bleibt die Spannung gleichbleibend hoch, obwohl es ein ziemlich umfangreicher Roman ist. Ich jedenfalls bin begeistert und kann eine hundertprozentige Leseempfehlung aussprechen.

4/5

Eine verfluchte Schiffsreise

leseratte1310 am 22.11.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Als sich 1634 das Handelsschiff Saardam von Batavia nach Amsterdam aufmachen will, verflucht ein Aussätziger das Schiff. Auf der Reise scheint sich die Prophezeiung dann zu bewahrheiten. Es passieren unerklärliche Morde und ein unheimliches Flüstern ist zu hören. An Bord befindet sich auch der Detektiv Samuel Pipps und sein Assistent Arent Hayes. Pipps ist auf dem Weg zu seiner eigenen Hinrichtung. Doch nun versucht er die schrecklichen Vorkommnisse aufzuklären. Unterstützt wird er dabei von Hayes und Sara Wessel, die mit dem Generalgouverneur verheiratet ist. Wird es ihnen gelingen, das Schiff vor dem Untergang zu bewahren? Dem Autor Stuart Turton ist es gelungen, mich von Anfang an in die Geschichte hineinzuziehen, denn er erzählt außerordentlich fesselnd. Es ist ein Kriminalroman, der manchmal ziemlich brutal und oft auch etwas gruselig ist. Gleichzeitig wird es ein wenig fantastisch und mystisch. Die Personen an Bord der Saardam sind sehr gut und individuell dargestellt. Macht wird ausgespielt und Intrigen angezettelt. Es zeigen sich die dunklen Seiten der Personen. Sie haben ihre Geheimnisse und wollen diese wahren. Aber auch Aberglauben treibt das teuflische Spiel. Es wird keine leichte Aufgabe für Pipps und seine Helfer. Die Spannung bleibt die ganze Zeit erhalten und lädt dazu ein mit zu rätseln. Immer wieder gibt es falsche Fährten, doch am Ende lässt sich alles überraschend auf. Ein spannender, aber ziemlich düsterer Roman.

4/5

Eine verfluchte Schiffsreise

leseratte1310 am 22.11.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Als sich 1634 das Handelsschiff Saardam von Batavia nach Amsterdam aufmachen will, verflucht ein Aussätziger das Schiff. Auf der Reise scheint sich die Prophezeiung dann zu bewahrheiten. Es passieren unerklärliche Morde und ein unheimliches Flüstern ist zu hören. An Bord befindet sich auch der Detektiv Samuel Pipps und sein Assistent Arent Hayes. Pipps ist auf dem Weg zu seiner eigenen Hinrichtung. Doch nun versucht er die schrecklichen Vorkommnisse aufzuklären. Unterstützt wird er dabei von Hayes und Sara Wessel, die mit dem Generalgouverneur verheiratet ist. Wird es ihnen gelingen, das Schiff vor dem Untergang zu bewahren? Dem Autor Stuart Turton ist es gelungen, mich von Anfang an in die Geschichte hineinzuziehen, denn er erzählt außerordentlich fesselnd. Es ist ein Kriminalroman, der manchmal ziemlich brutal und oft auch etwas gruselig ist. Gleichzeitig wird es ein wenig fantastisch und mystisch. Die Personen an Bord der Saardam sind sehr gut und individuell dargestellt. Macht wird ausgespielt und Intrigen angezettelt. Es zeigen sich die dunklen Seiten der Personen. Sie haben ihre Geheimnisse und wollen diese wahren. Aber auch Aberglauben treibt das teuflische Spiel. Es wird keine leichte Aufgabe für Pipps und seine Helfer. Die Spannung bleibt die ganze Zeit erhalten und lädt dazu ein mit zu rätseln. Immer wieder gibt es falsche Fährten, doch am Ende lässt sich alles überraschend auf. Ein spannender, aber ziemlich düsterer Roman.

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von Stuart Turton

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A. Meinhardt

Thalia Einbeck

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5/5

Unerklärliche Ereignisse auf hoher See...

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein ganz großer Roman! Da ist wirklich für jede*n Leser*in etwas dabei. Eigentlich als Kriminalroman kategorisiert, kann man ihn auch super ins Genre der historischen Romane oder auch Mystery einordnen. Die Geschichte rund um das Schiff Saardam, das auf dem Weg von Indonesien nach Amsterdam ist, zieht einen sofort in ihren Bann. Denn auf dem Schiff geht es nicht mit rechten Dingen zu. Nachdem unerklärliche Morde geschehen, stehen die Besatzung und Passagiere vor einem Rätsel - und sind gefangen mitten auf hoher See. Einfach klasse, man fühlt sich wie bei "Fluch der Karibik".
5/5

Unerklärliche Ereignisse auf hoher See...

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ein ganz großer Roman! Da ist wirklich für jede*n Leser*in etwas dabei. Eigentlich als Kriminalroman kategorisiert, kann man ihn auch super ins Genre der historischen Romane oder auch Mystery einordnen. Die Geschichte rund um das Schiff Saardam, das auf dem Weg von Indonesien nach Amsterdam ist, zieht einen sofort in ihren Bann. Denn auf dem Schiff geht es nicht mit rechten Dingen zu. Nachdem unerklärliche Morde geschehen, stehen die Besatzung und Passagiere vor einem Rätsel - und sind gefangen mitten auf hoher See. Einfach klasse, man fühlt sich wie bei "Fluch der Karibik".

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Josephin Szczepanski

Hagen

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5/5

Abenteuer- trifft Detektivroman

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

1634: Ein Schiff auf dem Weg von Indonesien nach Amsterdam. Mit an Bord, der in Ungnade gefallene Meisterdetektiv Pipps, sein Assistent und Leibwächter Arent Hayes, der grausame Generalgouverneur und seine Frau Sara Wessel und – der Teufel, wie es scheint. Denn kaum auf See, geschehen unerklärliche Morde und ein Flüstern weht durch das Schiff, das alle an Bord dazu verführt, ihren dunkelsten Wünschen nachzugehen. Wird es Arent, Sara und Pipps gelingen, ein Rätsel zu lösen, das alle Passagiere verbindet und weit in die Vergangenheit zurückreicht, bevor das Schiff sinkt und sie alle in die Tiefe reißt? Wer Stuart Turton noch nicht kennt, sollte dies schnellstens nachholen. Er erzählt mit der genau richtigen Portion an Detailverliebtheit und nimmt uns Leser so direkt mit an Bord der Saardam, um das salzige Meer zu riechen, den Wellengang zu spüren und vor allem: den Teufel aufzuspüren, der droht das Schiff – und damit auch uns als Leser – zu versenken. Genial gut erzählt, mit zahlreichen Wendungen. Einer meiner liebsten Autoren!
5/5

Abenteuer- trifft Detektivroman

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

1634: Ein Schiff auf dem Weg von Indonesien nach Amsterdam. Mit an Bord, der in Ungnade gefallene Meisterdetektiv Pipps, sein Assistent und Leibwächter Arent Hayes, der grausame Generalgouverneur und seine Frau Sara Wessel und – der Teufel, wie es scheint. Denn kaum auf See, geschehen unerklärliche Morde und ein Flüstern weht durch das Schiff, das alle an Bord dazu verführt, ihren dunkelsten Wünschen nachzugehen. Wird es Arent, Sara und Pipps gelingen, ein Rätsel zu lösen, das alle Passagiere verbindet und weit in die Vergangenheit zurückreicht, bevor das Schiff sinkt und sie alle in die Tiefe reißt? Wer Stuart Turton noch nicht kennt, sollte dies schnellstens nachholen. Er erzählt mit der genau richtigen Portion an Detailverliebtheit und nimmt uns Leser so direkt mit an Bord der Saardam, um das salzige Meer zu riechen, den Wellengang zu spüren und vor allem: den Teufel aufzuspüren, der droht das Schiff – und damit auch uns als Leser – zu versenken. Genial gut erzählt, mit zahlreichen Wendungen. Einer meiner liebsten Autoren!

Josephin Szczepanski
  • Josephin Szczepanski
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