Der Katze ist es ganz egal
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Franz Orghandl

1. Der Katze ist es ganz egal

Der Katze ist es ganz egal

CD Standard Audio Format, Lesung

Hörbuch (CD)

13,39 €

inkl. gesetzl. MwSt.
Variante: CD (2021)

Der Katze ist es ganz egal

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Beschreibung

Leo hat einen schönen neuen Namen: Jennifer. Woher sie ihren echten Namen kennt, weiß Jennifer selbst nicht. Aber sie ist sehr froh, eines Tages endlich mit ihm aufgewacht zu sein. Wie mit etwas, mit dem man besser atmen kann.

Nur die Erwachsenen kapieren es erst mal nicht. Die glauben tatsächlich immer noch, sie sollte weiterhin Leo sein, ein Bub. Ganz und gar nicht, finden der dicke Gabriel, Anne und Stella, weltbeste Freundinnen und treue Begleiterinnen beim Schuleschwänzen, Kleiderprobieren und Sichselbstfinden.

Herzhaft und in heiterem Ton, gar nicht als Problemgeschichte, erzählt die Wiener Autorin Franz Orghandl vom Transgender-Kind Jennifer. Das Thema begegnet Kindern heute immer öfter in ihrem Umfeld. Jennifers Erfahrungen damit machen klar, was im Leben wirklich zählt.

Details

Medium

CD

Sprecher

Verena Noll

Spieldauer

1 Stunde und 15 Minuten

Altersempfehlung

ab 7 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.07.2021

Beschreibung

Details

Medium

CD

Sprecher

Verena Noll

Spieldauer

1 Stunde und 15 Minuten

Altersempfehlung

ab 7 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.07.2021

Verlag

Buchfunk Verlag

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783868476002

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Empfehlenswert

Bewertung am 21.07.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

Gestaltung: Cover und Klappentext haben mich neugierig auf dieses Buch gemacht. Das Cover ist kreativ und wenn man die Litfaßsäule betrachtet, kann man erahnen, worum es gehen könnte, ohne dass man die Kurzbeschreibung gelesen hat. Das finde ich super! Außerdem habe ich bislang kein Kinderbuch über Transgender gelesen oder gehört. Diese Thematisierung finde ich enorm wichtig, weil es bei Kindern prinzipiell als normal wahrgenommen wird, anders zu sein. Sie sind bis zu einem gewissen Alter vorurteilsfrei und wünschenswerterweise soll das zukünftig ja auch so bleiben. Lesen prägt und stärkt schließlich auch, um Einflüssen von außen entgegenstehen zu können. Von daher wollte ich es unbedingt lesen oder hören und mir ein Bild machen. Das Buch wird Lesern ab sieben Jahren empfohlen. Inhalt: Es geht um Jennifer, die noch kurz zuvor ein Junge namens Leo war, sowie um ihren „Kampf“ auch als Mädchen wahr- und ernstgenommen zu werden. Ihre Freunde stehen ihr zur Seite und wachsen mit ihr. Die Beziehungen zwischen den Kids wurden wirklich toll beschrieben. Sprecherin: Ich habe das Hörbuch gehört, welches in ca. 1:15 Stunden durchgehört werden kann. Gesprochen wird es von der Schauspielerin Verena Noll. Zu Beginn des (Hör-)Buches gibt es einen Hinweis, dass dies eine Geschichte aus Wien sei. Verena Nolls Heimatdialekt ist Wienerisch, von daher ist sie eine gewinnbringende Idealbesetzung. Nolls Stimmfarbe fand ich angenehm. Negative Kritik: Kritik habe ich dahingehend, dass Jennifer von Beginn an erzählt, dass sie von nun an ein Mädchen sei. Allerdings wird im Laufe der Geschichte abwechselnd von Jennifer und Leo gesprochen, was eher verwirrend wirkt. Des Weiteren wird Jennifers Freund Gabriel stets ein Adjektiv vorangestellt. Er heißt immer „Der dicke Gabriel“. Ich weiß aufgrund eines Interviews, dass die Autorin dick sein nicht als schlecht befindet. Stimmt, ist es auch nicht. Oftmals aber leider schon! Ich finde es schlichtweg unpassend, da er zwar objektiv als dick beschrieben wird, es aber subjektiv in unserer Gesellschaft häufig einen negativen Beigeschmack bekommt. In einem Buch, in dem es um Offenheit und Akzeptanz geht, sollte es in anderen Bereichen keinen bitteren Nachgeschmack geben. Es heißt ja übrigens auch nicht stets „Die transgender Jennifer“ oder „Die altkluge Stella“. Meiner Ansicht nach hätte es gereicht, ihn als dick zu beschreiben, ihn aber nicht ständig so zu nennen. Fazit: Im Kern vermittelt das Buch nicht nur Akzeptanz, sondern vielmehr ein Gefühl von Normalität, was ich begrüße. Übrigens habe ich auch die Leseprobe gelesen. Illustriert wurde das Buch von Theresa Strozyk. Die Illustrationen sind leicht ironisch und haben einen Hang ins Komische, was für das jüngere Publikum sicherlich ganz amüsant ist. Ich kann dieses Hörbuch empfehlen, was nicht zuletzt an dem wunderbaren Wienerisch der Sprecherin liegt. ——— Herzlichen Dank an den Buchfunk Verlag für das Hörbuch als Rezensionsexemplar.

Empfehlenswert

Bewertung am 21.07.2021
Bewertet: Hörbuch (CD)

Gestaltung: Cover und Klappentext haben mich neugierig auf dieses Buch gemacht. Das Cover ist kreativ und wenn man die Litfaßsäule betrachtet, kann man erahnen, worum es gehen könnte, ohne dass man die Kurzbeschreibung gelesen hat. Das finde ich super! Außerdem habe ich bislang kein Kinderbuch über Transgender gelesen oder gehört. Diese Thematisierung finde ich enorm wichtig, weil es bei Kindern prinzipiell als normal wahrgenommen wird, anders zu sein. Sie sind bis zu einem gewissen Alter vorurteilsfrei und wünschenswerterweise soll das zukünftig ja auch so bleiben. Lesen prägt und stärkt schließlich auch, um Einflüssen von außen entgegenstehen zu können. Von daher wollte ich es unbedingt lesen oder hören und mir ein Bild machen. Das Buch wird Lesern ab sieben Jahren empfohlen. Inhalt: Es geht um Jennifer, die noch kurz zuvor ein Junge namens Leo war, sowie um ihren „Kampf“ auch als Mädchen wahr- und ernstgenommen zu werden. Ihre Freunde stehen ihr zur Seite und wachsen mit ihr. Die Beziehungen zwischen den Kids wurden wirklich toll beschrieben. Sprecherin: Ich habe das Hörbuch gehört, welches in ca. 1:15 Stunden durchgehört werden kann. Gesprochen wird es von der Schauspielerin Verena Noll. Zu Beginn des (Hör-)Buches gibt es einen Hinweis, dass dies eine Geschichte aus Wien sei. Verena Nolls Heimatdialekt ist Wienerisch, von daher ist sie eine gewinnbringende Idealbesetzung. Nolls Stimmfarbe fand ich angenehm. Negative Kritik: Kritik habe ich dahingehend, dass Jennifer von Beginn an erzählt, dass sie von nun an ein Mädchen sei. Allerdings wird im Laufe der Geschichte abwechselnd von Jennifer und Leo gesprochen, was eher verwirrend wirkt. Des Weiteren wird Jennifers Freund Gabriel stets ein Adjektiv vorangestellt. Er heißt immer „Der dicke Gabriel“. Ich weiß aufgrund eines Interviews, dass die Autorin dick sein nicht als schlecht befindet. Stimmt, ist es auch nicht. Oftmals aber leider schon! Ich finde es schlichtweg unpassend, da er zwar objektiv als dick beschrieben wird, es aber subjektiv in unserer Gesellschaft häufig einen negativen Beigeschmack bekommt. In einem Buch, in dem es um Offenheit und Akzeptanz geht, sollte es in anderen Bereichen keinen bitteren Nachgeschmack geben. Es heißt ja übrigens auch nicht stets „Die transgender Jennifer“ oder „Die altkluge Stella“. Meiner Ansicht nach hätte es gereicht, ihn als dick zu beschreiben, ihn aber nicht ständig so zu nennen. Fazit: Im Kern vermittelt das Buch nicht nur Akzeptanz, sondern vielmehr ein Gefühl von Normalität, was ich begrüße. Übrigens habe ich auch die Leseprobe gelesen. Illustriert wurde das Buch von Theresa Strozyk. Die Illustrationen sind leicht ironisch und haben einen Hang ins Komische, was für das jüngere Publikum sicherlich ganz amüsant ist. Ich kann dieses Hörbuch empfehlen, was nicht zuletzt an dem wunderbaren Wienerisch der Sprecherin liegt. ——— Herzlichen Dank an den Buchfunk Verlag für das Hörbuch als Rezensionsexemplar.

Leo ist Jennifer

Maraleserin am 04.08.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis 2021 Kranichsteiner Kinderliteraturstipendium 2021 für Franz Orghandl Dieses Hörbuch ist ganz wunderbar gesprochen von Verena Noll. Leo lebt mit seinem Papa der die Hausarbeit macht und seiner Mama die berufstätig ist und ein Baby erwartet in einer Wohnung in Wien. Alles läuf wie immer, als Leo spürt, dass er eigentlich Jennifer heißt. Ihm ist wichtig das seinen Eltern zu sagen. Mama ist daraufhin etwas besorgt und Papa kann sich das garnicht vorstellen. Auch in der Schule wird Leo die nun Jennifer heißen möchte von der Lehrerin nicht recht verstanden. Aber da sind ja noch die Schulfreunde, die anders als die Erwachsenen mit der neuen Situation umgehen. Denn Freunde sind für einander da und finden immer eine Lösung! So ist der dicke Gabriel ein Fels in der Brandung und Anne und Stella helfen beim Stylen. In der Geschichte geht es um die Zuneigung die man füreinander spührt auch wenn der andere sich anders entwickelt als man es gedacht hat und gewohnt ist. Aber das braucht Zeit. Besonders bewegend fand ich das Band zwischen dem Vater und Leo/Jennifer. Da merkt man besonders dass es der Autorin gelingt, den Gefühlen und Unsicherheiten der Eltern Raum zu geben. Die Figuren werden nicht gegeneinander ausgespielt. Der pfiffige Erzählstil hat mir gut gefallen. Empfohlen für alle ab 9 Jahren.

Leo ist Jennifer

Maraleserin am 04.08.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis 2021 Kranichsteiner Kinderliteraturstipendium 2021 für Franz Orghandl Dieses Hörbuch ist ganz wunderbar gesprochen von Verena Noll. Leo lebt mit seinem Papa der die Hausarbeit macht und seiner Mama die berufstätig ist und ein Baby erwartet in einer Wohnung in Wien. Alles läuf wie immer, als Leo spürt, dass er eigentlich Jennifer heißt. Ihm ist wichtig das seinen Eltern zu sagen. Mama ist daraufhin etwas besorgt und Papa kann sich das garnicht vorstellen. Auch in der Schule wird Leo die nun Jennifer heißen möchte von der Lehrerin nicht recht verstanden. Aber da sind ja noch die Schulfreunde, die anders als die Erwachsenen mit der neuen Situation umgehen. Denn Freunde sind für einander da und finden immer eine Lösung! So ist der dicke Gabriel ein Fels in der Brandung und Anne und Stella helfen beim Stylen. In der Geschichte geht es um die Zuneigung die man füreinander spührt auch wenn der andere sich anders entwickelt als man es gedacht hat und gewohnt ist. Aber das braucht Zeit. Besonders bewegend fand ich das Band zwischen dem Vater und Leo/Jennifer. Da merkt man besonders dass es der Autorin gelingt, den Gefühlen und Unsicherheiten der Eltern Raum zu geben. Die Figuren werden nicht gegeneinander ausgespielt. Der pfiffige Erzählstil hat mir gut gefallen. Empfohlen für alle ab 9 Jahren.

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Ingbert Edenhofer

Thalia Essen - Allee-Center

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Transgender und der Weg zur Akzeptanz

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Viertklässlerin Jennifer beschließt, dass sie nicht mehr Leo heißt, denn sie ist kein Junge. Ihre Eltern tun sich schwer damit, während die Kinder um sie herum anders reagieren. Anne ist extrem gut informiert über Fragen von Geschlechteridentität und weiß z.B., dass es nicht nur Mann und Frau gibt, sondern auch nonbinäre Personen. Gabriel ist einfach liebenswert und steht mit voller Solidarität hinter Jennifer. Und Stella hilft Jennifer, erste Erfahrungen mit Mädchensein zu sammeln, ohne das heimlich tun zu müssen. Wenn das alles nach einem ernsten Buch klingt: Nein. Also, ja, das Buch nimmt Jennifers Weg ernst, aber das hält es nicht davon ab, eine Menge Humor zu haben. Dass z.B. Gabriel in Jennifers Augen besonders weise ist, da er jetzt schon zum zweiten Mal die vierte Klasse besucht, ist charmant. Auch die Diskussion von Jennifers Eltern und Großeltern über die Tatsache, dass der Sohn/Enkel nun Transvestit ist, ist frenetisch unterhaltsam und dreht sich doch auch sehr schnell in eine Richtung, die von den eher verbohrten Erwachsenen nicht unbedingt zu erwarten war. Sehr schlau übrigens auch, dass Jennifer auch immer wieder Momente hat, in denen sie sich selber als Leo bezeichnet - es unterstreicht nur, dass das Finden einer Geschlechteridentität kein Lichtschalter ist, den man nur einmal berühren muss, und schon ist alles geklärt. Aber auch die Rollenerwartungen spielen rein in die Entscheidung, ob sie gerade eher Jennifer oder Leo ist. Wenn ich überhaupt einen Kritikpunkt habe, dann das die titelgebende Katze wenig vorkommt. Aber das verkrafte ich.
5/5

Transgender und der Weg zur Akzeptanz

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Viertklässlerin Jennifer beschließt, dass sie nicht mehr Leo heißt, denn sie ist kein Junge. Ihre Eltern tun sich schwer damit, während die Kinder um sie herum anders reagieren. Anne ist extrem gut informiert über Fragen von Geschlechteridentität und weiß z.B., dass es nicht nur Mann und Frau gibt, sondern auch nonbinäre Personen. Gabriel ist einfach liebenswert und steht mit voller Solidarität hinter Jennifer. Und Stella hilft Jennifer, erste Erfahrungen mit Mädchensein zu sammeln, ohne das heimlich tun zu müssen. Wenn das alles nach einem ernsten Buch klingt: Nein. Also, ja, das Buch nimmt Jennifers Weg ernst, aber das hält es nicht davon ab, eine Menge Humor zu haben. Dass z.B. Gabriel in Jennifers Augen besonders weise ist, da er jetzt schon zum zweiten Mal die vierte Klasse besucht, ist charmant. Auch die Diskussion von Jennifers Eltern und Großeltern über die Tatsache, dass der Sohn/Enkel nun Transvestit ist, ist frenetisch unterhaltsam und dreht sich doch auch sehr schnell in eine Richtung, die von den eher verbohrten Erwachsenen nicht unbedingt zu erwarten war. Sehr schlau übrigens auch, dass Jennifer auch immer wieder Momente hat, in denen sie sich selber als Leo bezeichnet - es unterstreicht nur, dass das Finden einer Geschlechteridentität kein Lichtschalter ist, den man nur einmal berühren muss, und schon ist alles geklärt. Aber auch die Rollenerwartungen spielen rein in die Entscheidung, ob sie gerade eher Jennifer oder Leo ist. Wenn ich überhaupt einen Kritikpunkt habe, dann das die titelgebende Katze wenig vorkommt. Aber das verkrafte ich.

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Birgit Druffel

Mayersche Bottrop

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Wichtiges Thema wunderschön verpackt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe einen kleinen Freudenschrei ausgestoßen, als dieses Buch bei uns in der Buchhandlung eingetroffen ist. In der heutigen Zeit finde ich es wichtig, dass Geschichten über transgender Menschen endlich Einzug in die Literatur, vor allem in die Kinder- und Jugendliteratur findet. Und mit "Der Katze ist es ganz egal" ist es Franz Orghandl ganz wunderbar gelungen. Nicht nur ist das Buch wunderbar bebildert, es versprüht auch Witz und eine Leichtigkeit, die wichtig ist. Es gibt viele Mädchen wie Jennifer da draußen und mit diesem Buch wird ihnen gezeigt: Es ist ganz normal und vor allem richtig, dass du deine Identität lebst und so bist, wie du bist.
5/5

Wichtiges Thema wunderschön verpackt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe einen kleinen Freudenschrei ausgestoßen, als dieses Buch bei uns in der Buchhandlung eingetroffen ist. In der heutigen Zeit finde ich es wichtig, dass Geschichten über transgender Menschen endlich Einzug in die Literatur, vor allem in die Kinder- und Jugendliteratur findet. Und mit "Der Katze ist es ganz egal" ist es Franz Orghandl ganz wunderbar gelungen. Nicht nur ist das Buch wunderbar bebildert, es versprüht auch Witz und eine Leichtigkeit, die wichtig ist. Es gibt viele Mädchen wie Jennifer da draußen und mit diesem Buch wird ihnen gezeigt: Es ist ganz normal und vor allem richtig, dass du deine Identität lebst und so bist, wie du bist.

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