Othello

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Beschreibung

Ein fesselndes Drama über Liebe, Rache und Eifersucht! Der venezianische General Othello steckt in familiären Schwierigkeiten: sein Schwiegervater weigert sich, die Ehe mit seiner geliebten Frau Desdemona gutzuheißen. Das Glück des Paares ist jedoch einer noch viel größeren Bedrohung ausgesetzt. Der manipulative Jago hat eine Rechnung mit Othello offen, da dieser ihn bei einer Beförderung übergangen hat. Jago zielt auf größte Schwachstelle seines Feindes, dessen Eifersucht, ab und spinnt eine heimtückische Intrige, durch die Othello alles verlieren könnte...-

William Shakespeare (1564 - 1616) ist einer der bedeutendsten Dramatiker und Dichter aller Zeiten. Zunächst machte er sich als Schauspieler in London einen Namen, verfasste dann jedoch auch selbst zahlreiche Dramen und legte so den Grundstein für seinen Erfolg. Shakespeares Theaterstücke, wie etwa "Romeo und Julia", "Macbeth" oder "Ein Sommernachtstraum" werden bis heute auf der ganzen Welt begeistert gelesen, aufgeführt und neu adaptiert.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.06.2021

Verlag

Saga Egmont

Beschreibung

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Text-to-Speech

Ja

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Erscheinungsdatum

28.06.2021

Verlag

Saga Egmont

Seitenzahl

138 (Printausgabe)

Dateigröße

990 KB

Übersetzer

Wolf Heinrich von Baudissin

Sprache

Deutsch

EAN

9788726886078

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Schulbuch mit viel Zusatzmaterial

Bewertung aus Bielefeld am 22.06.2021

Bewertet: Schulbuch (Kunststoff-Einband)

Sehr gut gestaltet mit viel Zusatzmaterial und Bildern. Sehr praktisch für Ausarbeitung für die Schule. Kann ich gut weiterempfehlen. Bin sehr zufrieden.

Schulbuch mit viel Zusatzmaterial

Bewertung aus Bielefeld am 22.06.2021
Bewertet: Schulbuch (Kunststoff-Einband)

Sehr gut gestaltet mit viel Zusatzmaterial und Bildern. Sehr praktisch für Ausarbeitung für die Schule. Kann ich gut weiterempfehlen. Bin sehr zufrieden.

Im Haß wie in der Liebe

Polar aus Aachen am 10.09.2007

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eifersucht, Lügen, Intrigen, Leidenschaft, Mord und Vergeltung: wir sind bei Shakespeare. Bei wem sonst? In Othello erweitert er seine Palette um das Thema Rassismus. Wie Menschen, die abgrundtief hassen, der Neid sie zerfrißt, sie sich zurückgestellt fühlen, imstande sind, ein Umfeld so zu beeinflussen, daß es sich gegen einen richtet, wird uns in unserer Mediengesellschaft immer wieder vorgeführt. Erst frißt sich ein Gerücht in den Verstand und ins Herz, dann folgen erste zarte Anschuldigung, schließlich die massenhafte Verurteilung. Shakespeare zieht bei Othello eine feinere Linie. Er verpflanzt den Haß, setzt Mißtrauen frei, verblendet denjenigen, der beneidet wird, so daß er durch sich selbst zu Fall kommt. Jago benutzt sich der Eifersucht, der Hetze und all der Niedertracht, derer Menschen imstande sind, wenn die Verbitterung in ihnen so tief sitzt, daß ihnen jedes Mittel recht ist, zu diffamieren, zu töten, zu vernichten. Doch Shakespeare ist ein zu kluger Autor, als daß er nicht auch Othello an den Pranger stellt. Warum läßt er es mit sich machen, warum ist er so krankhaft eifersüchtig, warum beraubt er sich dessen, was er am meisten liebt? Shakespeares Antwort ist einfach. Weil er ein Mensch ist. Weil es kein schwarz und weiß gibt. Kein gut und böse.

Im Haß wie in der Liebe

Polar aus Aachen am 10.09.2007
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eifersucht, Lügen, Intrigen, Leidenschaft, Mord und Vergeltung: wir sind bei Shakespeare. Bei wem sonst? In Othello erweitert er seine Palette um das Thema Rassismus. Wie Menschen, die abgrundtief hassen, der Neid sie zerfrißt, sie sich zurückgestellt fühlen, imstande sind, ein Umfeld so zu beeinflussen, daß es sich gegen einen richtet, wird uns in unserer Mediengesellschaft immer wieder vorgeführt. Erst frißt sich ein Gerücht in den Verstand und ins Herz, dann folgen erste zarte Anschuldigung, schließlich die massenhafte Verurteilung. Shakespeare zieht bei Othello eine feinere Linie. Er verpflanzt den Haß, setzt Mißtrauen frei, verblendet denjenigen, der beneidet wird, so daß er durch sich selbst zu Fall kommt. Jago benutzt sich der Eifersucht, der Hetze und all der Niedertracht, derer Menschen imstande sind, wenn die Verbitterung in ihnen so tief sitzt, daß ihnen jedes Mittel recht ist, zu diffamieren, zu töten, zu vernichten. Doch Shakespeare ist ein zu kluger Autor, als daß er nicht auch Othello an den Pranger stellt. Warum läßt er es mit sich machen, warum ist er so krankhaft eifersüchtig, warum beraubt er sich dessen, was er am meisten liebt? Shakespeares Antwort ist einfach. Weil er ein Mensch ist. Weil es kein schwarz und weiß gibt. Kein gut und böse.

Unsere Kund*innen meinen

A Midsummer Night's Dream

von William Shakespeare

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