Produktbild: Der Krieg der Welten

Der Krieg der Welten

19

1,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.08.2021

Herausgeber

Mehrbuch Verlag

Verlag

Neobooks

Seitenzahl

265 (Printausgabe)

Dateigröße

940 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783753196732

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

24.08.2021

Herausgeber

Mehrbuch Verlag

Verlag

Neobooks

Seitenzahl

265 (Printausgabe)

Dateigröße

940 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783753196732

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Galladan

    aus Niederrhein

    5/5

    15.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Klassiker modern aufgelegt

    Krieg der Welten von H.G. Wells. Erschienen im Mantikore Verlag am 26. Januar 2017. Im ausgehenden 19. Jahrhundert greifen die Marsianer die Welt an. Das Buch spielt in London und Umgebung. Es spielt auf die Kolonialpolitik an. Aus den Aggressoren werden die Opfer, die von einer um Längen besser ausgerüsteten Vorhut nicht besser als Tiere behandelt werden. Die Menschen fliehen und jeder ist sich selbst der Nächste. Sprachlich an das 21. Jahrhundert angepasst ist dieses Buch noch immer aktuell. Wir betrachten uns noch immer als Krone der Menschheit und würden unseren verbrauchten Planeten für eine neue Welt mit unverbrauchten Rohstoffen jederzeit aufgeben. Die Frage ob wir jemandem schaden würden, würde auch heute noch ganz klar zweitrangig hinter der Frage sein, ob uns etwas schadet. Das Buch ist mehr eine Art Dokumentation was geschehen ist. Das Buch ist eine Ich-Erzählung und beschreibt die Vergangenheit. Es gibt keine große Action wie die Menschheit sich gegen die Eindringlinge wehrt, keine Romantik zwischen dem Protagonisten und seiner Frau. Dafür ist es spannend was die Marsianer treiben, die nicht auf Dreibeinen durch die Gegend ziehen und „Ungeziefer“ vernichten. Die Beschreibung der Gesellschaft und ihre Reaktion auf die Invasion ist sehr interessant beschrieben und beinhaltet ein gutes Stück reales ausgehendes 19. Jahrhundert. Ich kann mir gut vorstellen, dass Wells ein Visionär gewesen ist und das neue Medium Film bei manchen Abschnitten im Blick hatte.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    15.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert!

    In der idyllischen englischen Provinz schlägt ein riesiger Zylinder ein. Ihm entsteigen Wesen vom Mars, die mit ihren Hitzestrahlen direkt anfangen, Menschen zu töten. Die von H. G. Wells 1898 veröffentlichte Geschichte dürfte jedem, zumindest in Grundzügen, bekannt sein, sie wurde mehrfach verfilmt, das Hörspiel des genialen Orson Welles hatte 1938 ungeahnte Folgen, und auch der Roman dürfte schon vielfach gelesen worden sein. Der Mantikore Verlag hat ihn nun in neuer Übersetzung mit Illustrationen von Hauke Kock herausgebracht, der Roman macht einen rundum gelungenen Eindruck, das Cover ist mehr als passend und ein Eyecatcher, die Schwarz-Weiß-Illustrationen passen gut zu dem über 100 Jahre alten Werk, enthalten ist ein interessantes Vorwort. Auch der Roman selbst hat mir sehr gut gefallen, gelesen hatte ich ihn bereits vor vielen Jahren, damals war ich ein großer Fan des Autors und habe sein gesamtes Werk inhaliert. Mir gefällt vor allem die Herangehensweise an die Geschichte. Erzählt wird aus Sicht eines Ich-Erzählers, dessen Namen man bis zum Schluss nicht erfährt, der aber hautnah dabei ist und somit zum größten Teil aus erster Hand erzählt, und zwar als Rückblick sechs Jahre nach den Geschehnissen. Szenen, die er nicht miterlebt hat, wie etwa das Auftauchen der Marsianer in London, lässt Wells den Bruder des Erzählers erleben, so dass auch diese der ich-Erzähler berichten kann. Als Leser kann man sich dadurch sehr gut in das Geschehen hinein denken. Wie die Menschen erst erstaunt und neugierig sind, wie sie Kontakt aufnehmen wollen, wie erschütternd es ist, dass die Marsianer sofort schießen, wie die Menschen, die weiter weg wohnen und daher nicht selbst dabei waren, zunächst ungläubig sind und die Gefahr nicht wahrnehmen, das alles kann man nachvollziehen, ebenso wie nach und nach klar wird, dass man sich in Sicherheit bringen muss, wie man möglichst viel mitnehmen will und schließlich die Panik und das Fallenlassen aller Rücksichten, als klar wird, dass die Aliens dem Menschen überlegen und kaum zu besiegen sind. Der Schrecken und die Spannung bauen sich immer mehr auf, auch das gelingt dem Autor sehr gut, so dass sich der Roman durchaus zum Pageturner entwickelt. Die Faszination, die Wells bereits vor Jahrzehnten auf mich ausübte, kann ich immer noch spüren. Ich muss aber auch Kritik üben: Waren zu Beginn noch einige Fußnoten vorhanden, die Erklärungen für möglicherweise unbekannte Worte und Begriffe lieferten, blieben diese sehr schnell aus, obwohl sie weiterhin nötig gewesen wären. Sicher kann man sich heutzutage die Erklärungen selbst aus dem Internet holen, aber wozu dann überhaupt erst mit Fußnoten anfangen? Ein weiterer Kritikpunkt sind manche sehr holprigen Sätze, ob es sich hier schlichtweg um Fehler oder vielleicht auch um falsche Übersetzungen handelt, kann ich nicht immer sagen, dazu müsste man den Originaltext vorliegen haben. Möglicherweise gehört es auch zum o. g. Problem fehlender Fußnoten. Ein Beispiel: „Ich saß am Kopfende, mäßigte die Nüsse mit einer Zigarette, bedauerte Ogilvys Unbesonnenheit und verurteilte die kurzsichtige Furchtsamkeit der Marsianer.“ (S. 64). Abgesehen von den o. g. Kritikpunkten hat H. G. Wells einen zeitlosen Roman geschaffen, der auch heute noch Leser ansprechen kann, Spannung vermittelt und zum Nachdenken anregt. Von mir gibt es volle Punktzahl und eine Leseempfehlung für alle, die sich gerne einmal auf einen Klassiker einlassen.

  • zicke.85

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch hat mich umgehauen

    Kein Wunder das die Leute in Panik ausgebrochen sind,so detailiert wie H.G. Wells diese Geschichte schreibt könnte sie tatsächlich passiert sein.Noch nie hat mich ein Buch so gefesselt.Verblüfft war ich das es parallelen zur heutigen Zeit gibt.Dieses Buch hat mich einfach nur umgehauen.Was es selten gibt (meiner persönlchen Meinung nach) das obwohl man zuerst den Film gesehen hat,es doch noch spaß macht das Buch zu lesen,weil es von der menschlichen Geschichte anders ist,aber es sich dennoch alles wieder findet was ausschlaggebend ist.Einfach nur super.

  • Stefan Heidsiek

    aus Darmstadt

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    It's The End Of The World As We Know It ...

    Nimmt man Wells Klassiker heute zur Hand, fällt einem sogleich die Sprache auf, welche, im Gegensatz zu vielen seiner zeitgenössischen Kollegen, keinerlei Staub angesetzt hat und sich auch nicht in altertümlich wirkenden Formulierungen verliert. Das liegt in erster Linie am Erzählstil, der, einer Berichterstattung gleich, rückblickend von den Ereignissen des Krieges berichtet und der fiktiven Geschichte einen dokumentarischen, und damit glaubhaften Charakter verleiht. Trotz des wissenschaftliche Tons, den Wells mit Fakten und Theorien seiner Zeit äußerst autoritär untermauert, fühlt sich der Leser mittendrin im Geschehen, da uns der Autor stets Zugang zu den Empfindungen und Erfahrungen des Erzählers lässt. Und diese werden, besonders für damalige Verhältnisse, äußerst plastisch und vor allem drastisch, geschildert. Nach einem noch recht nachdenklichen und poetischen Beginn wird der Leser direkt in die Feuer eines gänzlich ungleichen Krieges geworfen. Von jetzt auf gleich ist der überlegene Mensch zur gejagten Beute geworden, wird die Idylle des ländlichen Englands zu einer verwüsteten Ebene und die Millionenstadt London zu einem brennenden Trümmerhafen. Neben seiner sprachlichen Brillanz künden diese Bilder auch von Wells' visionärem Geist, beschreibt er hier doch beinahe exakt die Verheerungen der beiden späteren, realen Weltkriege. Einfach, verständlich und doch prägnant und eindringlich, versteht es Wells mit dem richtigen Wort die richtige Stimmung zu erzeugen, die Handlung dem Leser zugänglich zu machen. Mit feiner Hand skizziert er die Reaktionen der Menschen auf die Invasion, deren starrköpfiger Hochmut bald egoistischer Panik weicht. So abstrakt das Szenario ist – Wells nutzt genau dieses für seine Gesellschaftskritik. Unbarmherzig stößt er die Menschheit, welche den Waffen der Marsmenschen nichts entgegenzusetzen hat und zu tausenden in Hitzestrahlen sowie tödlichen Gaswolken jämmerlich verreckt, vom Thron. Selbst der Stolz des Empire, die britische Flotte, versagt im Angesicht der Feinde. Ehemals prächtige Schlachtschiffe werden in der Verzweiflung sogar für Kamikaze-Angriffe verwendet. Der damals selbstverständlichen Vorstellung vom Menschen als Krone der Evolution wird durch Wells Geschichte gänzlich der Boden entzogen, (Achtung, Spoiler!) sind es am Ende doch ausgerechnet die kleinsten Lebewesen, die für den Fall der feindlichen Invasoren sorgen. „Krieg der Welten“, auf dem Höhepunkt des imperialistischen Zeitalters entstanden, zeigt, dass der überhebliche weiße Bürger des mächtigsten Reiches der Erde sich seiner Überlegenheit nicht zu sicher sein sollte – und nicht sicher sein kann. (Am Schluss wird gar eine mögliche Rückkehr der Marschmenschen in Aussicht gestellt: „Und wer kann wissen, ob die Vernichtung der Marsleute nicht nur einen kurzen Aufschub bedeutet? Vielleicht gehört ihnen und nicht uns die Zukunft.“) Der unbarmherzige Feldzug der Marsmenschen gegen die Menschen ist Wells' Art, seinen Landsleuten den Spiegel, und damit ihre Fehler, vors Gesicht zu halten. Er weist auf die Gefahren des falschen Stolzes hin und lässt uns schließlich auch den Umgang mit den vermeintlich Schwächeren überdenken. Eine zeitlose Botschaft, die diesem spannenden und oft auch sehr berührenden Buch, Nachhaltigkeit verleiht und es letztlich über viele andere Titel des Genres erhebt. An „Krieg der Welten“ von H. G. Wells führt kein Weg vorbei. Auch mehr als ein Jahrhundert nach seiner Veröffentlichung hat dieses Werk nichts von seiner Faszination verloren.

  • L.M.

    aus Zuhause

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Interessanter Klassiker

    "Krieg der Welten" ist zweifellos ein Klassiker der Science-Fiction. So oft wurde der Stoff schon adaptiert, sooft schon persifliert, das man die Geschehnisse zu kennen glaubt, ohne einen Blick in diesen Roman geworfen zu haben. Vor allem besticht die fast schon dokumentarisch wirkende Beschreibung des Lebens in England zu Beginn des 20.Jahrhunderts, wenige Jahre vor Ausbruch des ersten Weltkrieges. In dieses Leben fallen die Marsianer ein, legen Großbritannien in Schutt und Asche, versuchen das Land für sich urbar zu machen, wobei sie jedoch auf Gegenwehr von überraschender Seite stoßen. Wells demontiert in seinem durchaus kritischen Werk den "Alleinherrschaftsanspruch" des Menschen, beschreibt dessen Rolle als integralen, nicht weiter bedeutenden Bestandteil der Natur. Besonders interessant ist die (für die damalige Zeit) kritische Haltung zur Kolonialpolitik der Weltmächte. In dieser Hinsicht weißt "Krieg der Welten" beinahe schon satirische Züge auf; Großbritannien, eine der bedeutensten, mächtigsten Kolonialmächte, wird von Eindringlingen von "Außerhalb der Insel" überrollt und erst durch Zufall von diesen befreit - nachdem es vollständig zerstört wurde. Lesenswert.

Kundinnen und Kunden meinen

5

11

4

5

3

2

2

0

1

1

Bewertungen (19)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von L. Kist

    L. Kist

    Thalia Karlsruhe

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    06.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn man dieses Buch liest, kann...

    Wenn man dieses Buch liest, kann man gar nicht glauben, dass es schon über 100 Jahre alt ist - gealtert wie guter Wein. Einfach ein faszinierender, fantastischer Roman!
  • Zum Bewerterprofil von Bettina Krauß

    Bettina Krauß

    Thalia Neuwied

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    08.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Keine Verfilmung reicht an das...

    Keine Verfilmung reicht an das Original heran. Wells hat mit diesem Buch Grundsteine für das ganze Sci-Fi-Genre gelegt. Über hundert Jahre alt und kein bisschen angestaubt.
  • Zum Bewerterprofil von Kai Ortel

    Kai Ortel

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    16.05.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wahrer Klassiker, mehrmals...

    Ein wahrer Klassiker, mehrmals verfilmt und unsterblich geworden durch das Hörbuch. Die Dichte der Erzählung sorgt noch immer für Gänsehaut, so dass man das Buch nicht weglegt.
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    27.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Seiner Zeit weit voraus

    Es gibt vier sehr bekannte Geschichten von H.G. Wells: "Die Insel des Dr. Moreau", "Der Unsichtbare", "Die Zeitmaschine" und "Der Krieg der Welten". Unter diesen hat "Der Krieg der Welten" wohl die am wenigsten interessenten Charaktere. Die Handlung (die Erde wird von Marsianern angegriffen) ist beeindruckend, aber die Charaktere hinterlassen nicht viel Individualität. Der Zeitreisende aus "Die Zeitmaschine" hat auch keinen Namen, aber er präsentiert sich als herausragender und viel aktiver als der Protagonist hier. Aber das heißt nicht, dass "Der Krieg der Welten" es nicht verdient, der Klassiker zu sein, der es ist. Vieles, was man in Literatur über Marsianer und über außerirdische Invasionen liest, kommt aus diesem Buch, und H.G. Wells beweist sich als Visionär dank den Ideen, die er hier präsentiert. Das Ende des Konflikts ist ein Geniestreich! Ich werde "Die Zeitmaschine" immer am meisten lieben, aber "Der Krieg der Welten" ist eine Pflichtlektüre für jeden, der auch nur minimales Interesse an Sci-Fi-Literatur hat.
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Rößler

    Sabine Rößler

    Thalia Wildau – A10-Center

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    16.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klassische Science-Fiction vom...

    Klassische Science-Fiction vom Meister. Unbedingt lesen.

Unsere Meinungen

Bewertungen (7)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Krieg der Welten