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Band 1

Das Reich der Vampire A Tale of Blood and Darkness

Aus der Reihe Das Reich der Vampire
149

30,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1965

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.06.2022

Abbildungen

37 s/w-Abbildungen

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

1024

Maße (L/B/H)

14,3/21,6/7,4 cm

Gewicht

1144 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Empire of the Vampire

Übersetzt von

Kirsten Borchardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70040-0

Beschreibung

Rezension

›Das Reich der Vampire‹ ist derb, brutal, dreckig, witzig, zynisch, erotisch, romantisch und abartig spannend. ("The Red Bulletin")
Kristoff ist ein begnadeter Erzähler, der dem Trivialen literarisch die Stirn bietet. ("The Red Bulletin")
›Das Reich der Vampire‹ ist ein klassischer Pageturner. ("SWR2")
Jay Kristoff ist ein Meister der Dark Fantasy. ("SWR2")
[Kristoff] schreibt epische Fantasy und apokalyptische Science-Fiction, bissige, düstere, aber nicht humorlose Pageturner von mehreren hundert Seiten, von denen seine Fans [...] nicht genug bekommen. ("Stuttgarter Zeitung")
[…] bemerkenswerterweise hält Kristoff das Tempo hoch, schafft es, seine Leserinnen und Leser auch über diese Marathondistanz zu fesseln. ("Stuttgarter Zeitung")
[...] ›Das Reich der Vampire‹ straft all jene Lügen, die dachten, nach Stephanie Meyers Glitzervampiren wären Blutsaugerbücher bis auf Weiteres Blei in den Regalen. ("Stuttgarter Zeitung")
Jay Kristoff ist ein überzeugender Start in eine neue Dark-Fantasy-Trilogie gelungen. ("Hellweger Anzeiger")
Wow! Wow! Wow! ›Das Reich der Vampire‹ ist eine Saga, die einen süchtig, süchtig, und ja, süchtig macht! ("Denglers Buchkritik")

Produktdetails

Verkaufsrang

1965

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.06.2022

Abbildungen

37 s/w-Abbildungen

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

1024

Maße (L/B/H)

14,3/21,6/7,4 cm

Gewicht

1144 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Empire of the Vampire

Übersetzt von

Kirsten Borchardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70040-0

Herstelleradresse

FISCHER TOR
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    aus Dresden

    5/5

    07.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie man sich Vampire vorstellt

    Ich bin vollends überzeugt von diesem Buch. Es war spannend, die Sprache war teilweise vulgär aber passend, eben so, wie man es sich in einer apokalyptischen Welt vorstellt. Gabriel ist kein Held im klassischen Sinne, er hat seine Fehler und genau das macht ihn so unheimlich sympathisch und menschlich. Die Charaktere waren insgesamt sehr glaubwürdig dargestellt und ich habe mitgelitten, mitgelacht und auch mitgeweint. Angenehm finde ich auch, dass der Romance Aspekt nicht vordergründig ist, sondern sehr natürlich in die Geschichte eingesponnen wurde. Auch die Darstellung der Vampire und die fehlende Romantisierung dieser Wesen hat mir richtig gut gefallen. So wie ich mir Vampire eben immer vorgestellt habe. Fans vom Witcher–Universum werden in dieser Reihe eine neue finden, die die Story und die Charaktere in den Fokus setzt.

  • pagepotato

    5/5

    13.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mehr als nur ein Vampir-Buch

    Wer denkt er findet hier nur ein weiteres Vampir-Buch mit lapidarer Geschichte und lauwarmen Charakteren, den muss ich leider enttäuschen. Bereits von der ersten Seite an ist klar, dass diese Reise mehr ist als nur Blut und Krieg. Gabriel De León wird uns vorgestellt, ein Geheimnis nach dem anderen. Langsam aber sicher dringt man tiefer in die Geschichte seines Lebens ein und fühlt dermaßen mit, dass es unwirklich scheint. Dabei sehen wir wie Gabriel sich entwickelt, sich wandelt und aus Schwächen lernt und Freund und Feind übersteht. Mit jeder Seite eröffnet sich ein neues literarisches Meisterwerk geschaffen aus der Wut eines Silberwächters und der Hoffnung des Mannes dahinter. Die Sprache in diesem Buch ist derbe an manchen Stellen, lasst euch davon aber nicht ablenken. Macht euch außerdem bereit ein paar Zeitsprünge mitzunehmen. Markieren hilft sehr viel, aber das Buch nimmt einem auch manche Erinnerungsarbeit ab. Mein Rat: Zeit lassen. Dieses Buch ist nichts für zwischendurch.

  • Fabian

    aus Berlin

    5/5

    22.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein MUSS

    Tiefgang, Spannung, Details und trotz der schier endlosen Vampirstorys, die es bereits gibt neu und erfrischend… und ja auch hier und da etwas rauer im Ton aber die Liebe zum Detail, der Welt und den Charakteren macht Lust auf mehr. Teil 2 lohnt sich also …

  • Sue

    aus Uelzen

    5/5

    25.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ganz großes Kino! Düster, kalt und blutig.

    "Der Krieg ist es nicht, der dich das Töten lehrt. Er ist nur ein Schlüssel, der etwas in dir öffnet. In allen Menschen lebt eine Bestie, Gabriel. Man kann sie aushungern. Sie einsperren. Sie verfluchen. Aber am Ende zahlt man der Bestie ihren Tribut, oder sie holt ihn sich." Als ich ein Kind war veränderte sich unsere Welt. Die Sonne verdunkelte sich und verlor an Kraft. Tagsüber wurde es kaum noch richtig hell. Wir nannten es den Tagestod. Das ist jetzt 27 Jahre her. Es war die Zeit, in der die Vampire erstarkten. Sie und ihre hässliche Brut fielen wie Heuschrecken über uns her. Landstrich für Landstrich dehnen sich die Vampire aus und die Silberwächter hatten alle Hände voll zu tun sie zu jagen und zurückzudrängen. Ich war 14, als ich in den Orden eintrat. Mein Glaube war groß ... bis zu dem Tag, als ich mich von Gott verraten fühlte ... "Ich habe nichts. Ich besitze nichts. Das Blut von Herrschern strömt durch diese Adern, und dennoch bin ich ein Boot im Sturm ohne Ruder, das von den Winden mal hierhin und mal dorthin getrieben wird. Keine Hölle ist so grausam wie die Machtlosigkeit." Und nun sitze ich hier, Gabriel de León, gefangen in diesem Turm, mit diesem dämlichen Blutsauger, der mich zwingt all die schmerzhaften Erinnerungen wieder auszubuddeln, wie Leichen aus ihren Gräbern. Erinnerungen, die ich im Wodka zu ersäufen versuchte und die Krater aus Schmerz in mein Herz gesprengt haben. Dies ist meine Geschichte, hört und urteilt selbst ... "Wenn wir unser ganzes Leben in Dunkelheit verbringen, ist es dabei ein Wunder, wenn die Dunkelheit in uns zu leben beginnt?" Eigentlich wollte ich "Das Reich der Vampire" von Jay Kristoff gar nicht lesen, denn seit Twilight waren mir Vampirgeschichten zuwider. Doch eine Lesefreundin hat mich schon neugierig gemacht und als dann eine weitere Lesefreundin davon berichtete, musste ich das Buch dann doch lesen. Und was soll ich sagen: Ich bin sehr begeistert! In vier Tagen habe ich diesen Chonker mit seinen 1024 Seiten weggesuchtet, da ich ihn kaum aus der Hand legen konnte. Kristoff hat hier eine sehr düstere, bittere und kalte Welt erschaffen. Blutrünstig, aber auch frech. Sprachlich zum Teil vielleicht etwas derb, aber definitiv passend zu dieser Geschichte - zumindest meiner Meinung nach. Die Charaktere sind grandios und nicht einfach nur in gut oder böse einzuteilen. Es sind graue Charaktere, die ihre guten wie schlechten Seiten haben. Die wir verstehen können, die wir aber trotzdem manchmal schütteln mögen. Sie sind nicht einfach nur starke Helden, sie schwanken und sie fallen. Ich fühlte mit ihnen und fror mit ihnen. Ich jagte mit ihnen und wurde mit ihnen gejagt. Kristoff hat hier eine Welt geschaffen, in die wir vollends eintauchen können und die mit der Romantisierung der Vampire seit Twilight endlich aufräumt. "Die größten Lügen sind jene, mit denen wir uns selbst etwas vormachen. Das tödlichste Gift ist das, welches wir freiwillig schlucken. Und dennoch halten wir an unseren Täuschungen fest, wie sich ein Ertrinkender an Strohhalme klammert, weil die Alternative einfach zu schrecklich wäre. Wir glauben an das Leben nach dem Tod, weil das endgültige Ende ein zu dunkler Abgrund wäre, in den man sich nicht zu blicken traut." Man muss kein Vampir-Fan sein um diese Geschichte zu lieben. Ich kann euch sagen, wer auf dunkle, blutige Fantasy steht und nicht zu zart besaitet ist - vor allem auch sprachlich nicht - für den dürfte dieses Werk viele schöne Lesestunden bescheren. Auch optisch ist es eine Augenweide, denn neben zwei Karten vorne und hinten im Buch, die von Virginia Allyn stammen, finden sich wahnsinnig viele und wunderschöne Zeichnungen von Bon Orthwick. Übersetzt aus dem australischen Englisch von Kirsten Borchardt.

  • C.Haas

    aus Hessen

    5/5

    21.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hunger auf mehr

    "Wer toten Zungen lauscht, wird tote Zungen schmecken" Ein Wundervolles stück Dark Fantasy, - ich liebe Vampire. und mag auch die Gestaltung der Vampire in Jay Kristoff`s Roman. Der wirklich schmutzige Humor und die angenehme Charaktergestaltung rundet das Ganze ab. Sicherlich ist es ein ganz schöner Wälzer, der einen jedoch Seite für Seite in seinen Bann zieht.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (149)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Robin Alahmed

    Robin Alahmed

    Thalia Zweibrücken

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für Fans von epischen Vampir Romanen

    Eines der Besten Vampir-Bücher die ich jemals gelesen habe! Jay Kristoff hat eine glaubwürdige Welt erschaffen, mitsamt verschiedenen Clans, die ihre jeweils eigenen Anführer und Kräfte haben. Der Protagonist der Geschichte ist ein Silberwächter, ein religiöser Orden, bestehend aus Halbvampiren. Diese haben es sich zur Aufgabe gemacht, jeden Vampiren und jede andersartige Kreatur zu vernichten. Das Ganze wird uns in der Vergangenheitsform erzählt, ähnlich wie beim Werk, "das Interview mit einem Vampiren", bei dem der Protagonist jedoch gefangen genommen wird und uns von da an seine Geschichte erzählt. Ich kanns jedem empfehlen der Vampire mag. In dieser Trilogie ist alles vorhanden, von epischen Schlachten bis hin zur rührenden Romanze.
  • Zum Bewerterprofil von Jessica Hoyer

    Jessica Hoyer

    Thalia Passau – Stadtgalerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düster, blutig und packend

    Seit langem einmal wieder High Fantasy die einen so richtig packt und in ihren Bann zieht! Trotz der dicke des Buches findet man hier keine Seite die einem überflüssig oder langweilig erscheint. Neben der packenden, teils brutalen Geschichte um Gabriel de León überzeugt dieses Werk von Jay Kristoff zusätzlich mit der wunderschönen Aufmachung und tollen Schwarzweißzeichnungen zwischen den Seiten. Klare Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Celine Pommer

    Celine Pommer

    Thalia Füssen

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jay Kristoff überzeugt mal wieder

    Wo soll ich da anfangen. Kurz gesagt ist es ein unfassbar großartiges Buch, das mir völlig die Sprache verschlagen hat. Um es etwas ausführlicher zu sagen: Jay Kristoff ist meiner Meinung nach ein absolutes Genie. Sein Schreibstil ist so detailliert und bildlich, dass man immer ein klares Bild vor Augen hat, was gerade passiert und wie etwas aussieht. Und er schafft es einfach, eine so gut passende Stimmung zu erzeugen. Ich habe ein paar seiner Bücher gelesen, und er schafft es einfach immer wieder. Sein Schreibstil ist recht speziell, aber das lässt ihn von anderen Autor*innen unterscheiden. Und sein schmutziger Humor rundet die Sache dann noch ab. Ich liebe es. Ich bin ein riesiger Vampir-Fan, und Jay Kristoff hat mir mit diesem Buch eine der besten, wenn nicht sogar die beste Vampirgeschichte überhaupt gegeben. Die Charaktere sind großartig geschrieben, und bei manchen von ihnen hat man schon im Vorfeld ein bestimmtes Gefühl, dass da noch irgendetwas kommt, ob gut oder böse (zumindest war das bei mir so). Die Plot Twists sind ebenfalls grandios. Man denkt, man habe es jetzt irgendwie verstanden, aber dann Boom doch nicht. Mit jeder Seite mehr wird man immer mehr in den Bann gezogen und merkt nicht, wie schnell die Zeit vergeht. Ja, das Buch ist sehr dick, aber man sollte sich davon nicht abschrecken lassen. Es lohnt sich wirklich sehr. Und ich freue mich jetzt darauf, mit Band 2 und 3 weiterzumachen!
  • Zum Bewerterprofil von Jasmin in't Veld

    Jasmin in't Veld

    Thalia Bonn Duisdorf

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Starker und vielversprechender Auftakt eines Fantasy-Epos

    Er wurde der Schwarze Löwe genannt, und schon in seiner Jugend wurde er zur Legende. Doch jetzt ist er ein Gefangener der Vampire, hängt an der Flasche, und das böse Blut, das er geerbt hat, gewinnt immer mehr die Kontrolle über ihn. Welche Geschichte verbirgt sich hinter dem Niedergang von Gabriel de León? Für mich seit Langem wieder ein richtiger Fantasy-Epos: düster, spannend und trotz über 1000 Seiten kein bisschen langatmig.
  • Zum Bewerterprofil von V. Teschner

    V. Teschner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düster - fesselnd - derb

    In Jay Kristoffs Roman "Das Reich der Vampire" taucht man ein in eine düstere Fantasy-Erzählung in einer fiktiven Welt, in der durch den sogenannten Tagestod (Verdunkelung der Sonne) die Heere der Vampire auf dem Vormarsch sind. Ihnen in den Weg stellen sich die sogenannten Silberwächter, eine Gruppe aus Halbblütern – halb Vampir, halb Mensch – die teilweise Zugriff auf die Fähigkeiten ihrer vampirischen Väter haben. Sie verbieten sich jedoch den Konsum von frischem Blut, sondern befriedigen ihren Durst stattdessen vorübergehend durch die Droge Sanctus – eingekochtem Blut von Vampiren oder deren Abkömmlingen, versehen mit weiteren Zutaten. Ich habe tatsächlich etwas gebraucht, um mit diesem Buch warmzuwerden. Das Buch ist aus Sicht des letzten Silberwächters - Gabriel de León - erzählt, der nach dem vermeintlichen Sieg der Vampire gefangen genommen wurde. Insbesondere am Anfang tat ich mir schwer mit der teilweise doch sehr derben Erzählweise des Silberwächters Gabriel de León. Denn: Das Buch ist eine Art “Interview”. In seinem Gefängnis sucht einer der Vampire – ein Geschichtsschreiber – im Auftrag seiner Herrin Gabriel auf, um dessen Geschichte niederzuschreiben. Dadurch wechseln sich längere Erzählpassagen des Wächters immer wieder mit kürzeren Einschüben im Turm ab, in denen der Vampir Gabriels Erzählung etwa kommentiert oder Nachfragen dazu stellt. Außerdem kommt es dadurch gerade zu Beginn des Buches häufiger zu Zeitsprüngen zurück in die Vergangenheit de Leóns, da dieser seine Kindheit und Jugend und damit seinen Eintritt in den Silberorden als Grundlage für seine Erzählung der jüngsten Ereignisse um den heiligen Gral nutzt. Gerade zu Beginn fand ich diese Zeitsprünge etwas verwirrend und störend im Erzählfluss. Aber sie sind eben ein Versuch, die Hintergründe Gabriels möglichst in die Rahmenhandlung (das Interview im Turm) einzupassen, wenn auch etwas erzwungen. Angekommen in der Erzählung der näheren Vergangenheit um die Gralsgemeinschaft nimmt die Geschichte hingegen richtig Fahrt auf und entpuppt sich als spannende, wendungsreiche und sehr stimmige Erzählung, die es schafft, eine enge Beziehung zwischen den Lesenden und den Charakteren aufzubauen. Man kann sich sehr gut in die authentischen Figuren einfühlen und fühlt stark mit ihnen, wenn sie erneut einen Vorstoß der Vampire erleiden bzw. verhindern müssen. Auch die Dynamik zwischen den Figuren macht dabei richtig Spaß. Mein Fazit: Trotz etwas holprigem Einstieg ein erstklassiger, origineller Vampirroman, der einen bis zur letzten Seite fesselt und bei dem (endlich) mal keine Liebesgeschichte im Vordergrund steht.

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