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Band 1
Das Reich der Vampire Band 1

Das Reich der Vampire

A Tale of Blood and Darkness

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Das Reich der Vampire

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1968

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.06.2022

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

1024

Maße (L/B/H)

22/14,9/6,7 cm

Beschreibung

Rezension

›Das Reich der Vampire‹ ist derb, brutal, dreckig, witzig, zynisch, erotisch, romantisch und abartig spannend. ("The Red Bulletin")
Kristoff ist ein begnadeter Erzähler, der dem Trivialen literarisch die Stirn bietet. ("The Red Bulletin")
›Das Reich der Vampire‹ ist ein klassischer Pageturner. ("SWR2")
Jay Kristoff ist ein Meister der Dark Fantasy. ("SWR2")
[Kristoff] schreibt epische Fantasy und apokalyptische Science-Fiction, bissige, düstere, aber nicht humorlose Pageturner von mehreren hundert Seiten, von denen seine Fans [...] nicht genug bekommen. ("Stuttgarter Zeitung")
[…] bemerkenswerterweise hält Kristoff das Tempo hoch, schafft es, seine Leserinnen und Leser auch über diese Marathondistanz zu fesseln. ("Stuttgarter Zeitung")
[...] ›Das Reich der Vampire‹ straft all jene Lügen, die dachten, nach Stephanie Meyers Glitzervampiren wären Blutsaugerbücher bis auf Weiteres Beli in den Regalen. ("Stuttgarter Zeitung")
Jay Kristoff ist ein überzeugender Start in eine neue Dark-Fantasy-Trilogie gelungen. ("Hellweger Anzeiger")
Wow! Wow! Wow! ›Das Reich der Vampire‹ ist eine Saga, die einen süchtig, süchtig, und ja, süchtig macht! ("Denglers Buchkritik")

Details

Verkaufsrang

1968

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.06.2022

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

1024

Maße (L/B/H)

22/14,9/6,7 cm

Gewicht

1156 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Empire of the Vampire

Übersetzer

Kirsten Borchardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70040-0

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Düster und spannend

Jana aus Geeste am 10.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mich hat das Buch total gefesselt und ich bin sehr gespannt wie sich die Geschichte fortsetzt. Der letzte Silberwächter erzählt seine Geschichte in zwei Zeitsträngen. Diese sind zum Teil sehr düster, blutig und brutal. Wer dark Fantasy mag sollte dieses Buch lieben, kein typisches Vampirbuch.

Düster und spannend

Jana aus Geeste am 10.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mich hat das Buch total gefesselt und ich bin sehr gespannt wie sich die Geschichte fortsetzt. Der letzte Silberwächter erzählt seine Geschichte in zwei Zeitsträngen. Diese sind zum Teil sehr düster, blutig und brutal. Wer dark Fantasy mag sollte dieses Buch lieben, kein typisches Vampirbuch.

hat mich unschlüssig hinterlassen

Endlose Seiten am 23.10.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit seinen Reihen »Nevernight« und »Illuminae-Akten« hat sich Jay Kristoff einen Namen gemacht. Bis jetzt kam ich leider nicht dazu, eine dieser erfolgreichen Buchreihen zu lesen, obwohl ich schon viel über den Sci-Fi- und Fantasy-Autor gehört habe. »Das Reich der Vampire« konnte ich mir jedoch auf keinen Fall entgehen lassen. Als ich gesehen habe, dass es in Kristoffs neuestem Werk um Vampire geht, musste ich nicht lange nachdenken, ob ich das Buch lesen werde oder nicht, denn Bücher mit Vampiren ziehen mich immer magisch an. Unser Protagonist Gabriel de León gehört zum Orden der Silberwächter, einer Bruderschaft, die verschiedene gefährliche Kreaturen bekämpft. Vor allem macht Gabriel aber Jagd auf Vampire, weil diese vor einigen Jahren damit anfingen, die Menschen immer mehr zu verdrängen. Wie es dazu kam, dass Vampire plötzlich aus ihren Schatten gekrochen sind, wie Gabriel ein Silberwächter wurde und vieles mehr erfahren im Verlauf der 1024 Seiten, die »Das Reich der Vampire« beinhaltet. Die Welt in Kristoffs Buch ist sehr düster. Und das meine ich buchstäblich, denn seit über fünfundzwanzig Jahren herrscht der sogenannte „Tagestod“. So wird eine Art Schleier genannt, die den Himmel bedeckt. Den Tag gibt es zwar immer noch, aber die Sonne hat ihre Leuchtkraft und Wärme verloren. Keiner kennt die Ursache und schon gar nicht, was man dagegen tun könnte. Dabei müsste unbedingt etwas dagegen unternommen werden, denn seit dem Tagestod haben Vampire damit begonnen, die Macht an sich zu reißen und sind damit zur Bedrohung für Menschen geworden. In dem Buch werden Vampire oft als „Eisblüter“ bezeichnet, was irgendwie nachvollziehbar ist. Sie gehören zu verschiedenen Blutlinien, die einander nicht unbedingt friedlich gesinnt sind, da jede Blutlinie die Herrschaft an sich reißen will. Es ist möglich, dass Vampire andere Vampire erschaffen. Das Interessante dabei ist, dass nicht jede/r gebissene sich verwandelt. Wer den Biss überlebt und wer nicht, bleibt dem Zufall überlassen. Unser Protagonist Gabriel de León ist ein „Halbblut“ (halb Mensch, halb Vampir). Gabriels Kindheit war nicht einfach und seine Jugend war noch komplizierter. Es gab viele Schicksalsschläge, die er hinnehmen musste. Gabriels hartes Leben hat Spuren in seinem Charakter und seiner Art hinterlassen. Wobei ich sagen würde, dass bei ihm der Spruch „Harte Schale, weicher Kern“ sehr gut passt. Nach außen erscheint er wie ein unnahbarer und kaltherziger Krieger. Aber sobald man ihn besser kennenlernt und sein Vertrauen gewinnt, hat man einen zuverlässigen Freund gefunden. Natürlich ist Gabriel nicht perfekt, aber das ist schließlich keiner. Ich finde, Jay Kristoff ist es gut gelungen, einen interessanten Protagonisten zu erfinden. Die Geschichte wird anhand verschiedener Handlungsstränge erzählt. Ein Handlungsstrang verläuft in der Gegenwart, während Gabriel einem Geschichtsschreiber seine Lebensgeschichte erzähl. Die beiden anderen Handlungsstränge spielen in der Vergangenheit. Der eine handelt davon, wie Gabriel dem Orden beitrat. Der andere schildert uns, was Gabriel passiert ist, bevor er dem Geschichtsschreiber begegnet ist. Auch wenn ich von dieser Erzählweise nicht ganz begeistert war, so kann ich mir vorstellen, dass der Autor auf diese Weise die Spannung aufrechterhalten wollte. Womit ich meine Schwierigkeiten hatte, war das Thema Religion und Glauben. Der Autor geht das Thema oft an. Da ich damit nichts anfangen kann, war das Buch für mich an vielen Stellen etwas zäh und langatmig. Ich kann verstehen, dass das Thema wahrscheinlich unumgänglich war, da der Orden einen starken Glauben hat. Für mich war das aber etwas anstrengend. Gut gefallen haben mir dagegen die Illustrationen von Bon Orthwick, die zwischendurch für Abwechslung sorgten. Fazit: »Das Reich der Vampire« von Jay Kristoff hat mich unschlüssig hinterlassen. Einerseits hat mich der Prota überzeugt, andererseits fand ich das Buch an einigen Stellen langatmig. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich den zweiten Band lesen werde. Ich denke, das werde ich erst entscheiden, wenn er erschienen ist.

hat mich unschlüssig hinterlassen

Endlose Seiten am 23.10.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit seinen Reihen »Nevernight« und »Illuminae-Akten« hat sich Jay Kristoff einen Namen gemacht. Bis jetzt kam ich leider nicht dazu, eine dieser erfolgreichen Buchreihen zu lesen, obwohl ich schon viel über den Sci-Fi- und Fantasy-Autor gehört habe. »Das Reich der Vampire« konnte ich mir jedoch auf keinen Fall entgehen lassen. Als ich gesehen habe, dass es in Kristoffs neuestem Werk um Vampire geht, musste ich nicht lange nachdenken, ob ich das Buch lesen werde oder nicht, denn Bücher mit Vampiren ziehen mich immer magisch an. Unser Protagonist Gabriel de León gehört zum Orden der Silberwächter, einer Bruderschaft, die verschiedene gefährliche Kreaturen bekämpft. Vor allem macht Gabriel aber Jagd auf Vampire, weil diese vor einigen Jahren damit anfingen, die Menschen immer mehr zu verdrängen. Wie es dazu kam, dass Vampire plötzlich aus ihren Schatten gekrochen sind, wie Gabriel ein Silberwächter wurde und vieles mehr erfahren im Verlauf der 1024 Seiten, die »Das Reich der Vampire« beinhaltet. Die Welt in Kristoffs Buch ist sehr düster. Und das meine ich buchstäblich, denn seit über fünfundzwanzig Jahren herrscht der sogenannte „Tagestod“. So wird eine Art Schleier genannt, die den Himmel bedeckt. Den Tag gibt es zwar immer noch, aber die Sonne hat ihre Leuchtkraft und Wärme verloren. Keiner kennt die Ursache und schon gar nicht, was man dagegen tun könnte. Dabei müsste unbedingt etwas dagegen unternommen werden, denn seit dem Tagestod haben Vampire damit begonnen, die Macht an sich zu reißen und sind damit zur Bedrohung für Menschen geworden. In dem Buch werden Vampire oft als „Eisblüter“ bezeichnet, was irgendwie nachvollziehbar ist. Sie gehören zu verschiedenen Blutlinien, die einander nicht unbedingt friedlich gesinnt sind, da jede Blutlinie die Herrschaft an sich reißen will. Es ist möglich, dass Vampire andere Vampire erschaffen. Das Interessante dabei ist, dass nicht jede/r gebissene sich verwandelt. Wer den Biss überlebt und wer nicht, bleibt dem Zufall überlassen. Unser Protagonist Gabriel de León ist ein „Halbblut“ (halb Mensch, halb Vampir). Gabriels Kindheit war nicht einfach und seine Jugend war noch komplizierter. Es gab viele Schicksalsschläge, die er hinnehmen musste. Gabriels hartes Leben hat Spuren in seinem Charakter und seiner Art hinterlassen. Wobei ich sagen würde, dass bei ihm der Spruch „Harte Schale, weicher Kern“ sehr gut passt. Nach außen erscheint er wie ein unnahbarer und kaltherziger Krieger. Aber sobald man ihn besser kennenlernt und sein Vertrauen gewinnt, hat man einen zuverlässigen Freund gefunden. Natürlich ist Gabriel nicht perfekt, aber das ist schließlich keiner. Ich finde, Jay Kristoff ist es gut gelungen, einen interessanten Protagonisten zu erfinden. Die Geschichte wird anhand verschiedener Handlungsstränge erzählt. Ein Handlungsstrang verläuft in der Gegenwart, während Gabriel einem Geschichtsschreiber seine Lebensgeschichte erzähl. Die beiden anderen Handlungsstränge spielen in der Vergangenheit. Der eine handelt davon, wie Gabriel dem Orden beitrat. Der andere schildert uns, was Gabriel passiert ist, bevor er dem Geschichtsschreiber begegnet ist. Auch wenn ich von dieser Erzählweise nicht ganz begeistert war, so kann ich mir vorstellen, dass der Autor auf diese Weise die Spannung aufrechterhalten wollte. Womit ich meine Schwierigkeiten hatte, war das Thema Religion und Glauben. Der Autor geht das Thema oft an. Da ich damit nichts anfangen kann, war das Buch für mich an vielen Stellen etwas zäh und langatmig. Ich kann verstehen, dass das Thema wahrscheinlich unumgänglich war, da der Orden einen starken Glauben hat. Für mich war das aber etwas anstrengend. Gut gefallen haben mir dagegen die Illustrationen von Bon Orthwick, die zwischendurch für Abwechslung sorgten. Fazit: »Das Reich der Vampire« von Jay Kristoff hat mich unschlüssig hinterlassen. Einerseits hat mich der Prota überzeugt, andererseits fand ich das Buch an einigen Stellen langatmig. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich den zweiten Band lesen werde. Ich denke, das werde ich erst entscheiden, wenn er erschienen ist.

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Kerstin Harding

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5/5

"Twilight" meets "Game of Thrones"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eigentlich möchte man meinen, dass zum Thema Vampire schon alles geschrieben wurde. Von "Dracula" über "Interview mit einem Vampir" bis hin zu "Twilight" zeugen zahlreiche Romane von der Faszination des Menschen für die untoten Blutsauger. Jay Kristoff fügt diesem äußerst beliebten Genre nun eine neue Variante hinzu: Gabriel, der Held dieser Fantasy-Reihe, ist halb Mensch, halb Vampir, ausgestattet mit besonderen Fähigkeiten und Stärken, jedoch ist auch er abhängig von einer regelmäßigen Blutzufuhr, die ihn bei Kräften hält. Wie er seinen Blut-Durst stillt, wird hier auf sehr originelle (menschenfreundliche) Art und Weise dargestellt. Es ist ein unerbittlicher Kampf, Gut gegen Böse, der da auf 1000 Seiten mit viel bekannter Vampir-Folklore und brutalen Schwertkämpfen ausgetragen wird. Hat man sich erst einmal in die Geschichte reingelesen, an die von Macho-Männern dominierte Welt gewöhnt und stört sich nicht an derben Flüchen, dann steht einem spannenden Lesevergnügen nichts entgegen. Ein gelungener Auftakt eines sehr unterhaltsamen und originellen Vampir-Mehrteilers. Bleibt nur zu hoffen, dass die Folgebände nicht zu lange auf sich warten lassen.
5/5

"Twilight" meets "Game of Thrones"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eigentlich möchte man meinen, dass zum Thema Vampire schon alles geschrieben wurde. Von "Dracula" über "Interview mit einem Vampir" bis hin zu "Twilight" zeugen zahlreiche Romane von der Faszination des Menschen für die untoten Blutsauger. Jay Kristoff fügt diesem äußerst beliebten Genre nun eine neue Variante hinzu: Gabriel, der Held dieser Fantasy-Reihe, ist halb Mensch, halb Vampir, ausgestattet mit besonderen Fähigkeiten und Stärken, jedoch ist auch er abhängig von einer regelmäßigen Blutzufuhr, die ihn bei Kräften hält. Wie er seinen Blut-Durst stillt, wird hier auf sehr originelle (menschenfreundliche) Art und Weise dargestellt. Es ist ein unerbittlicher Kampf, Gut gegen Böse, der da auf 1000 Seiten mit viel bekannter Vampir-Folklore und brutalen Schwertkämpfen ausgetragen wird. Hat man sich erst einmal in die Geschichte reingelesen, an die von Macho-Männern dominierte Welt gewöhnt und stört sich nicht an derben Flüchen, dann steht einem spannenden Lesevergnügen nichts entgegen. Ein gelungener Auftakt eines sehr unterhaltsamen und originellen Vampir-Mehrteilers. Bleibt nur zu hoffen, dass die Folgebände nicht zu lange auf sich warten lassen.

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Zoe Donath

Thalia Karlsruhe-Mühlburg

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5/5

Ein fantastisches Fantasybuch, das alle VampirliebhaberInnen gelesen haben sollten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Reich der Vampire war mein erstes Buch von Jay Kristoff, wird aber garantiert nicht mein letztes gewesen sein. Seine Art zu schreiben ist einfach fantastisch. Die Geschichte zieht einen in den Bann und lässt nicht mehr los selbst nach den letzten Seiten, denn auch danach ist sehr viel noch ungeklärt. Das Buch ist spannend, mitreißend, mit viel Action aber auch ruhigen Momenten eine perfekte Mischung. In Elidean ging vor 27 Jahren die Sonne unter, seitdem ist es dort immer dunkel. Tagsüber zwar etwas heller, aber trotzdem nicht so hell wie normalerweise. Niemand weiß was passiert ist. Die Verdunkelung kommt den Vampiren aber ganz recht, denn dadurch können sie auch tagsüber unterwegs sein, wenn auch etwas schwächer, und das Reich nach und nach einnehmen. Gabriel de León muss seine Heimat verlassen und kommt im Orden der Silberwächter unter. Dieser kämpft gegen die Bestien an und versucht sie zurückzutreiben. Gabriel ahnt jedoch noch nicht was in Laufe seines Lebens noch alles passieren wird und dass er eine Legende werden wird vor der sich viele fürchten.
5/5

Ein fantastisches Fantasybuch, das alle VampirliebhaberInnen gelesen haben sollten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Reich der Vampire war mein erstes Buch von Jay Kristoff, wird aber garantiert nicht mein letztes gewesen sein. Seine Art zu schreiben ist einfach fantastisch. Die Geschichte zieht einen in den Bann und lässt nicht mehr los selbst nach den letzten Seiten, denn auch danach ist sehr viel noch ungeklärt. Das Buch ist spannend, mitreißend, mit viel Action aber auch ruhigen Momenten eine perfekte Mischung. In Elidean ging vor 27 Jahren die Sonne unter, seitdem ist es dort immer dunkel. Tagsüber zwar etwas heller, aber trotzdem nicht so hell wie normalerweise. Niemand weiß was passiert ist. Die Verdunkelung kommt den Vampiren aber ganz recht, denn dadurch können sie auch tagsüber unterwegs sein, wenn auch etwas schwächer, und das Reich nach und nach einnehmen. Gabriel de León muss seine Heimat verlassen und kommt im Orden der Silberwächter unter. Dieser kämpft gegen die Bestien an und versucht sie zurückzutreiben. Gabriel ahnt jedoch noch nicht was in Laufe seines Lebens noch alles passieren wird und dass er eine Legende werden wird vor der sich viele fürchten.

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