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Band 1
Die Hamburger Auswandererstadt Band 1

Das Tor zur Welt: Träume

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Das Tor zur Welt: Träume

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Beschreibung


Stadt der Tränen, Stadt der Träume – die Hamburger Auswandererhallen. Die neue dramatische Saga vor einzigartiger Kulisse von Bestsellerautorin Miriam Georg!



Jeden Tag arbeitet die junge Ava bis zur Erschöpfung auf dem Moorhof im Alten Land. Jede Nacht träumt sie vom Meer. Die Erinnerung an ihre Familie ist von Jahr zu Jahr mehr verblasst, kaum weiß sie noch den Namen ihrer Mutter. Irgendwann will Ava sie in Amerika wiederfinden. 

Claire Conrad ist reich. Sie ist schön. Und in ihrem willensstarken Kopf stehen die Zeichen auf Rebellion. Sie will reisen, die Welt sehen, aus den strengen Regeln der Gesellschaft ausbrechen, sie träumt davon, dass ihr Leben endlich anfängt! Wenn wenigstens der Reedersohn Magnus Godebrink um ihre Hand anhalten würde …

Hamburg ist in Aufruhr. Die Cholera hat ihre Spuren in der Stadt hinterlassen. Zahllose Reisende passieren die Hafenmetropole auf ihrem Weg in die Neue Welt, getrieben von der Hoffnung auf ein besseres Leben. In der Auswandererstadt begegnen sich Ava und Claire – zwei Frauen, verschieden wie Ebbe und Flut.

Doch das Schicksal schweißt sie untrennbar zusammen.



Die mitreißende Saga von Bestsellerautorin Miriam Georg. Für alle Leserinnen und Leser von Lena Johannson, Carmen Korn und Jeffrey Archer.

Viel spannendes Lokalkolorit, eindrücklich beschrieben ... Miriam Georg hat ein Händchen für Geschichten, für Pointen, für drastische Schattenmomente – und für Cliffhanger. Unterhaltungsliteratur, die Spaß macht. ("eat.READ.sleep NDR Podcast")
Miriam Georg entwirft ein weit gespanntes Gesellschaftsbild vom Beginn des 20. Jahrhunderts, erzählt vom Leben ganz oben und dem ganz unten. (…) Sie erzählt in leichtem Tonfall, so gelingt ihr eine unterhaltsame Lektüre. Perfekt für den Sommerurlaub! ("NDR Fernsehen "Hamburg Journal"")

Details

Verkaufsrang

355

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.07.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

656

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

355

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.07.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

656

Maße (L/B/H)

19/12,4/4,6 cm

Gewicht

492 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00921-1

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Gutes Mädchen, böses Mädchen

Fredhel am 01.10.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman spielt um die Jahrhundertwende in der Hamburger Auswandererstadt. Die Autorin beschreibt hier authentisch die dort herrschenden Zustände, von den vielen Hunderten Menschen aus allen Regionen Europas, die in Amerika das Land ihrer Träume sahen, von den Ärmsten der Armen, die ihr ganzes Geld in eine Schiffspassage steckten. In diesem Gewimmel freunden sich zwei sehr unterschiedliche Frauen miteinander an: Claire, aus gutem Haus, verwöhnt, herrisch und Ava, bitterarm, fleißig und freundlich. Beide sind unglücklich verliebt, gehen aber sehr unterschiedlich mit der Situation um.  Der sympathischen Ava fliegen die Leserherzen sofort zu, aber Claire ist ein hoffnungsloser Fall, je mehr man von ihr erfährt. Eine schreckliche Frau, auch wenn man versteht, dass sie der Enge ihres Lebens entfliehen will. Es gibt noch einen älteren Handlungsstrang, der während einer Schiffspassage spielt. Zwei schwangere Frauen freunden sich hier an und versuchen gemeinsam mit den schrecklichen Gegebenheiten fertig zu werden. Doch es geschieht Schreckliches. Gegen Ende wird die Verbindung zwischen den vier Frauen angedeutet, aber der Leser wird im Dunkeln gelassen, wie es sich tatsächlich verhält. Deswegen gibt es von mir einen Punkt Abzug von einem ansonsten mitreißenden, lebendigen Romans. Tanja Fornaro ist eine sehr gute Sprecherin für die Hörbuchversion.

Gutes Mädchen, böses Mädchen

Fredhel am 01.10.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman spielt um die Jahrhundertwende in der Hamburger Auswandererstadt. Die Autorin beschreibt hier authentisch die dort herrschenden Zustände, von den vielen Hunderten Menschen aus allen Regionen Europas, die in Amerika das Land ihrer Träume sahen, von den Ärmsten der Armen, die ihr ganzes Geld in eine Schiffspassage steckten. In diesem Gewimmel freunden sich zwei sehr unterschiedliche Frauen miteinander an: Claire, aus gutem Haus, verwöhnt, herrisch und Ava, bitterarm, fleißig und freundlich. Beide sind unglücklich verliebt, gehen aber sehr unterschiedlich mit der Situation um.  Der sympathischen Ava fliegen die Leserherzen sofort zu, aber Claire ist ein hoffnungsloser Fall, je mehr man von ihr erfährt. Eine schreckliche Frau, auch wenn man versteht, dass sie der Enge ihres Lebens entfliehen will. Es gibt noch einen älteren Handlungsstrang, der während einer Schiffspassage spielt. Zwei schwangere Frauen freunden sich hier an und versuchen gemeinsam mit den schrecklichen Gegebenheiten fertig zu werden. Doch es geschieht Schreckliches. Gegen Ende wird die Verbindung zwischen den vier Frauen angedeutet, aber der Leser wird im Dunkeln gelassen, wie es sich tatsächlich verhält. Deswegen gibt es von mir einen Punkt Abzug von einem ansonsten mitreißenden, lebendigen Romans. Tanja Fornaro ist eine sehr gute Sprecherin für die Hörbuchversion.

Gut recherchiert aber die Story ist dümmlich und flach

Lilah aus Hamburg am 24.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schade! Die Hintergrundrecherche ist großartig (dafür einen wohl verdienten Stern), die Figuren sind jedoch blass, dümmlich und entsetzlich flach. Die Frauen sind schön (und das wird auf jeder Seite betont) und reich oder sie sind arm und auch schön, aber nur, weil sie eigentlich reich sind, das aber nicht wissen. Und natürlich sind alle in den falschen Mann verliebt. Das geht über 500 Seiten so. Allein die letzten 100 Seiten (dafür ein weiterer Stern) konnten mich fesseln, der Rest war gestohlene Lebenszeit.

Gut recherchiert aber die Story ist dümmlich und flach

Lilah aus Hamburg am 24.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schade! Die Hintergrundrecherche ist großartig (dafür einen wohl verdienten Stern), die Figuren sind jedoch blass, dümmlich und entsetzlich flach. Die Frauen sind schön (und das wird auf jeder Seite betont) und reich oder sie sind arm und auch schön, aber nur, weil sie eigentlich reich sind, das aber nicht wissen. Und natürlich sind alle in den falschen Mann verliebt. Das geht über 500 Seiten so. Allein die letzten 100 Seiten (dafür ein weiterer Stern) konnten mich fesseln, der Rest war gestohlene Lebenszeit.

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5/5

Hamburg zur Zeiten der Cholera, Gesellschaftsunterschiede und dem Traum zur Neuen Welt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr fesselnder und spannender Roman, mit dem es die Autorin wieder einmal geschafft hat, dass man sich wie bei einer Zeitreise fühlt. Sehr schön historisch recherchiert und voller Details der damaligen Zeit. Im Mittelpunkt stehen zwei jungen Frauen, die sich in der Auswandererstadt in Hamburg treffen und unterschiedlicher nicht sein können. Mir hat wieder besonders gut gefallen, dass es mehrere Handlungsstränge von unterschiedlichen Personen gibt, die nach und nach immer mehr zusammenführen. Und nach diesem wirklich gemeinen Cliffhanger fiebere ich Band 2 schon entgegen
5/5

Hamburg zur Zeiten der Cholera, Gesellschaftsunterschiede und dem Traum zur Neuen Welt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr fesselnder und spannender Roman, mit dem es die Autorin wieder einmal geschafft hat, dass man sich wie bei einer Zeitreise fühlt. Sehr schön historisch recherchiert und voller Details der damaligen Zeit. Im Mittelpunkt stehen zwei jungen Frauen, die sich in der Auswandererstadt in Hamburg treffen und unterschiedlicher nicht sein können. Mir hat wieder besonders gut gefallen, dass es mehrere Handlungsstränge von unterschiedlichen Personen gibt, die nach und nach immer mehr zusammenführen. Und nach diesem wirklich gemeinen Cliffhanger fiebere ich Band 2 schon entgegen

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Ein rundum gelungener Reihenauftakt

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Ich habe es so genossen, dieses Buch zu lesen und ist völlig verdient gleich auf der Bestellerliste gelandet: „Das Tor zur Welt, Träume“, der 1. Band der Hamburger Auswanderstadt-Saga von Miriam Georg ist heute schon eines meiner Jahreshighlights. Ich hatte mich auf dieses Bauch schon mega gefreut und wurde auf keinen Fall enttäuscht. 1892, die junge Ava lebt bei ihren Pflegeeltern auf dem Moorhof im Alten Land, wo sie von morgens bis abends schuften muss. Als ihr Stiefvater sich entscheidet nach Amerika auszuwandern, muss alles ganz schnell gehen. Von einem zum anderen Tag macht sich die Familie auf nach Hamburg, um von dort die lange Reise starten. Doch es kommt ganz anderes als gedacht. Ava ist plötzlich ganz alleine in der fremden Stadt. Sie setzt sich das Ziel alleine nach Amerika zu reisen und arbeitet wie besessen, um sich das Geld für die Überfahrt zusammen zu sparen. 1911, Claire Conrad ist reich und schön. Sie ist gewöhnt, dass sich ständig alles um sie dreht und mit ihrer eigensinnigen Art, eckt sie immer wieder überall an. Als sich der Reedersohn Magnus Godebrink für sie interessiert, kann sie sich gar nichts anderes vorstellen, als dass er um ihre Hand anhalten wird. Sie ist sehr verliebt in ihn und sich ihrer Sache ganz sicher. Doch als er sich Magnus für eine Andere entscheidet, bricht für sie eine Welt zusammen. Sie wird daraufhin noch aufsässiger als sie schon vorher war. Ihre Mutter weiß keinen anderen Rat mehr und bittet ihren Hausarzt um Hilfe. Dieser bescheinigt Claire ein seelisches Leiden und ordnet an, dass sie zu therapeutischen Zwecken in der Auswandererstadt in Hamburg arbeiten solle. Diese beiden so unterschiedlichen jungen Frauen begegnen sich zum ersten Mal in den Auswandererhallen der HAPAG, wo beide zu ihrem ersten Arbeitstag erschienen sind. Die große Distanz zwischen ihnen, entwickelt sich nach und nach zu einer tiefen Freundschaft. Dann geschehen jedoch unerwartete Dinge, die Claire dazu bringen, Avas Vertrauen aufs Gröbse zu missbrauchen… Die mitreißende Handlung, die großartigen Charaktere und der wundervolle Schreibstil der Autorin, machten dieses Buch zu einem echten Lesegenuss für mich. Bildhaft beschreibt Miriam Georg das Leben in der Hansestadt Hamburg und den Alltag in den Auswandererhallen. Besonderen Eindruck haben die Zustände auf dem Auswandererschiff in der unteren Klasse bei mir hinterlassen. Wie groß muss die Hoffnung auf ein besseres Leben gewesen sein, um so eine Tortour auf sich zu nehmen? Liebe, Drama, Intrigen, Geheimnisse und Spannung… das Buch hat alles, was man sich von einem Unterhaltungsroman wünschen kann. „Das Tor zur Welt, Träume“ ist ein ganz toller Reihenauftakt, den ich sehr gerne weiter empfehle.
5/5

Ein rundum gelungener Reihenauftakt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe es so genossen, dieses Buch zu lesen und ist völlig verdient gleich auf der Bestellerliste gelandet: „Das Tor zur Welt, Träume“, der 1. Band der Hamburger Auswanderstadt-Saga von Miriam Georg ist heute schon eines meiner Jahreshighlights. Ich hatte mich auf dieses Bauch schon mega gefreut und wurde auf keinen Fall enttäuscht. 1892, die junge Ava lebt bei ihren Pflegeeltern auf dem Moorhof im Alten Land, wo sie von morgens bis abends schuften muss. Als ihr Stiefvater sich entscheidet nach Amerika auszuwandern, muss alles ganz schnell gehen. Von einem zum anderen Tag macht sich die Familie auf nach Hamburg, um von dort die lange Reise starten. Doch es kommt ganz anderes als gedacht. Ava ist plötzlich ganz alleine in der fremden Stadt. Sie setzt sich das Ziel alleine nach Amerika zu reisen und arbeitet wie besessen, um sich das Geld für die Überfahrt zusammen zu sparen. 1911, Claire Conrad ist reich und schön. Sie ist gewöhnt, dass sich ständig alles um sie dreht und mit ihrer eigensinnigen Art, eckt sie immer wieder überall an. Als sich der Reedersohn Magnus Godebrink für sie interessiert, kann sie sich gar nichts anderes vorstellen, als dass er um ihre Hand anhalten wird. Sie ist sehr verliebt in ihn und sich ihrer Sache ganz sicher. Doch als er sich Magnus für eine Andere entscheidet, bricht für sie eine Welt zusammen. Sie wird daraufhin noch aufsässiger als sie schon vorher war. Ihre Mutter weiß keinen anderen Rat mehr und bittet ihren Hausarzt um Hilfe. Dieser bescheinigt Claire ein seelisches Leiden und ordnet an, dass sie zu therapeutischen Zwecken in der Auswandererstadt in Hamburg arbeiten solle. Diese beiden so unterschiedlichen jungen Frauen begegnen sich zum ersten Mal in den Auswandererhallen der HAPAG, wo beide zu ihrem ersten Arbeitstag erschienen sind. Die große Distanz zwischen ihnen, entwickelt sich nach und nach zu einer tiefen Freundschaft. Dann geschehen jedoch unerwartete Dinge, die Claire dazu bringen, Avas Vertrauen aufs Gröbse zu missbrauchen… Die mitreißende Handlung, die großartigen Charaktere und der wundervolle Schreibstil der Autorin, machten dieses Buch zu einem echten Lesegenuss für mich. Bildhaft beschreibt Miriam Georg das Leben in der Hansestadt Hamburg und den Alltag in den Auswandererhallen. Besonderen Eindruck haben die Zustände auf dem Auswandererschiff in der unteren Klasse bei mir hinterlassen. Wie groß muss die Hoffnung auf ein besseres Leben gewesen sein, um so eine Tortour auf sich zu nehmen? Liebe, Drama, Intrigen, Geheimnisse und Spannung… das Buch hat alles, was man sich von einem Unterhaltungsroman wünschen kann. „Das Tor zur Welt, Träume“ ist ein ganz toller Reihenauftakt, den ich sehr gerne weiter empfehle.

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