Der Fall des geheimnisvollen Fächers

Ein Enola-Holmes-Krimi: Band 4

Enola Holmes Band 4

Nancy Springer

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Beschreibung

Lady Cecily wendet sich mit einer verzweifelten verschlüsselten Botschaft an Enola. Sherlock Holmes' kleine Schwester begreift sofort, dass sie ihrer Freundin helfen muss, bevor es zu spät ist - aber wie? In ihrem bisher kompliziertester Fall geht Enola in ganz London auf Spurensuche, bis sie die abscheuliche Wahrheit entdeckt: Lady Cecily wird gefangen gehalten und soll gegen ihren Willen verheiratet werden! Enola muss ihre eigene Freiheit riskieren und sich mit ihrem Bruder Sherlock zusammentun, um ihre Freundin zu retten. Kann Enola ihrem Bruder vertrauen? Und können sie Cecily rechtzeitig befreien?

Der Film Enola Holmes mit Millie Bobby Brown, Henry Cavill und Helena Bonham Carter war 2020 einer der erfolgreichsten Filme auf Netflix!

Nancy Springer hat bereits über 50 Romane und Krimis für Kinder, Jugendliche und Erwachsene geschrieben. Ihre Bücher wurden in zwölf Sprachen übersetzt und weltweit schon über zwei Millionen Mal verkauft. Nancy Springer lebt mit ihrem Mann in Florida, USA.

Produktdetails

Format ePUB 3 i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Altersempfehlung ab 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 07.10.2021
Verlag Knesebeck
Seitenzahl 192 (Printausgabe)
Dateigröße 2807 KB
Übersetzer Nadine Mannchen
Sprache Deutsch
EAN 9783957286284

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5/5

Braut und Bräutigam

Eine Kundin/ein Kunde aus Eisenach am 26.09.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Nachdem sich Enola sicher ist, dass ihr Bruder die Tar­nung als angeb­liche Miss Meshle nicht durch­schaut hat, kann sie wieder in diese Rolle schlüp­fen. Aller­dings hat sie momen­tan nur unbe­deu­tende Fälle zu bear­beiten, die sie kaum heraus­for­dern. Doch dann trifft sie zufällig in einer öffent­lichen Damen­toi­lette auf Lady Cecily, die sich offen­sicht­lich nicht frei bewe­gen kann. Dem geht Enola Hol­mes natür­lich sofort nach. Dumm nur, dass sie heraus­fin­det, dass ihr Bruder Sher­lock von Cecilys Mutter auch auf diesen Fall ange­setzt wurde. In diesem 4. Band aus Nancy Springers Detektiv-Reihe um die kleine Schwes­ter von Sher­lock Hol­mes wird deut­lich, dass seit Enolas 14. Geburts­tag, mit dem Band 1 star­tete, in der Hand­lung erst 8 Monate ver­gangen sind, alle bis­heri­gen Aben­teuer also in rascher Folge ablie­fen. Mit Lady Cecily, deren Gefangen­nahme es dies­mal auf­zu­klären gilt, kehrt ein Charak­ter zurück, der bereits in Band 2 („Der Fall der links­händi­gen Lady“) im Zent­rum des Gesche­hens stand. Die Tat­sache, dass Enola und ihr Bruder Sher­lock unab­hängig von­ein­ander am selben Fall arbei­ten, macht das bisher von Enolas Seite pein­lich ver­mie­dene Zusam­men­treffen natür­lich bei­nahe unver­meid­bar, was der jungen Detek­tivin große Sorgen berei­tet. Natür­lich will sie dem anderen Mäd­chen unbe­dingt hel­fen, muss dafür aber das Risiko ein­ge­hen, von ihrem Bruder in Gewahr­sam genom­men zu wer­den. Die daraus resul­tierende innere Zer­rissen­heit bildet einen wesent­lichen Hand­lungs­punkt dieses Ban­des. Aller­dings zeich­net sich in dieser Hin­sicht schon im Pro­log ein begin­nen­der Sinnes­wandel bei Sher­lock ab. Natürlich bleibt die Autorin den bewährten Stil­ele­men­ten treu. Ihre Prota­gonis­tin fun­giert (mit Aus­nah­me von Pro- und Epi­log) weiter­hin als Ich-Erzäh­lerin. Fazit: Enolas 4. Fall konzentriert sich stärker auf diesen, sodass Neben­hand­lungen weit­aus weni­ger rele­vant als in den bis­heri­gen Bän­den sind.

5/5

Braut und Bräutigam

Eine Kundin/ein Kunde aus Eisenach am 26.09.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Nachdem sich Enola sicher ist, dass ihr Bruder die Tar­nung als angeb­liche Miss Meshle nicht durch­schaut hat, kann sie wieder in diese Rolle schlüp­fen. Aller­dings hat sie momen­tan nur unbe­deu­tende Fälle zu bear­beiten, die sie kaum heraus­for­dern. Doch dann trifft sie zufällig in einer öffent­lichen Damen­toi­lette auf Lady Cecily, die sich offen­sicht­lich nicht frei bewe­gen kann. Dem geht Enola Hol­mes natür­lich sofort nach. Dumm nur, dass sie heraus­fin­det, dass ihr Bruder Sher­lock von Cecilys Mutter auch auf diesen Fall ange­setzt wurde. In diesem 4. Band aus Nancy Springers Detektiv-Reihe um die kleine Schwes­ter von Sher­lock Hol­mes wird deut­lich, dass seit Enolas 14. Geburts­tag, mit dem Band 1 star­tete, in der Hand­lung erst 8 Monate ver­gangen sind, alle bis­heri­gen Aben­teuer also in rascher Folge ablie­fen. Mit Lady Cecily, deren Gefangen­nahme es dies­mal auf­zu­klären gilt, kehrt ein Charak­ter zurück, der bereits in Band 2 („Der Fall der links­händi­gen Lady“) im Zent­rum des Gesche­hens stand. Die Tat­sache, dass Enola und ihr Bruder Sher­lock unab­hängig von­ein­ander am selben Fall arbei­ten, macht das bisher von Enolas Seite pein­lich ver­mie­dene Zusam­men­treffen natür­lich bei­nahe unver­meid­bar, was der jungen Detek­tivin große Sorgen berei­tet. Natür­lich will sie dem anderen Mäd­chen unbe­dingt hel­fen, muss dafür aber das Risiko ein­ge­hen, von ihrem Bruder in Gewahr­sam genom­men zu wer­den. Die daraus resul­tierende innere Zer­rissen­heit bildet einen wesent­lichen Hand­lungs­punkt dieses Ban­des. Aller­dings zeich­net sich in dieser Hin­sicht schon im Pro­log ein begin­nen­der Sinnes­wandel bei Sher­lock ab. Natürlich bleibt die Autorin den bewährten Stil­ele­men­ten treu. Ihre Prota­gonis­tin fun­giert (mit Aus­nah­me von Pro- und Epi­log) weiter­hin als Ich-Erzäh­lerin. Fazit: Enolas 4. Fall konzentriert sich stärker auf diesen, sodass Neben­hand­lungen weit­aus weni­ger rele­vant als in den bis­heri­gen Bän­den sind.

5/5

Es wird besser und besser...

Tiana_Loreen am 08.12.2020

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Es geht weiter mit Enolas vierten Fall und der ist ebenso spannend, knifflig und amüsant wie die ersten drei! Inhalt: In Enolas viertem Fall fordern eine geheime Botschaft auf einem Fächer den ganzen Einsatz der Detektivin Lady Cecily wendet sich mit einer verzweifelten verschlüsselten Botschaft an Enola. Sherlock Holmes‘ kleine Schwester begreift sofort, dass sie ihrer Freundin helfen muss, bevor es zu spät ist – aber wie? In ihrem bisher kompliziertester Fall geht Enola in ganz London auf Spurensuche, bis sie die abscheuliche Wahrheit entdeckt: Lady Cecily wird gefangen gehalten und soll gegen ihren Willen verheiratet werden! Enola muss ihre eigene Freiheit riskieren und sich mit ihrem Bruder Sherlock zusammentun, um ihre Freundin zu retten. Kann Enola ihrem Bruder vertrauen? Und können sie Cecily rechtzeitig befreien? (© Knesebeck Verlag) Meine Meinung: Enola Holmes. Band für Band fasziniert sie mich mehr und mit Begeisterung verschlinge ich ihre Abenteuer. Sie ist gewieft, kreativ, herzensgut und ein loyaler Mensch, wobei sie die letzte Eigenschaft nie beigebracht bekommen hatte. Ihre Mutter lerne Enola das Allein sein und doch ist sie so gut darin anderen zu helfen. Gefühlt habe ich in diesem Buch dauergelacht. Der Fall selbst war tragisch und Enola erweist sich als gute Freundin und natürlich als geniale Spürnase, aber alles drum herum: Zum Schreien komisch! Im Mai 1899 ist es der neuste Trend eine Teeparty in ganz rosa auszurichten. Es ist schon beeindruckend, wie sie sich immer in möglichen Tatorten einschleicht und ihre Verkleidungen erst. Aber Enolas Stärke ist es ebenso ihrer Umgebung wunderbar bildhaft darzustellen. Kleiner Beweis? » Bewundernd war vielleicht nicht das Wort, das ich benutzt hätte, denn ich hatte den Eindruck, ins Euer einer Kuh gestolpert zu sein. Nie zuvor hatte ich irgendwelche Vorbehalte gegen die Farbe Rosa gehabt, doch in diesem Moment entwickelte ich eine regelrechte Abscheu, als ich unter rosa verhängte Fenstern mit rosa Schabracken, Tischen, überquellen von Rosa, Wänden…« [Zitat „Enola Holmes 4 – Der Fall des geheimnisvollen Fächers“ von Nancy Springer; Seite 60 Print] Zudem gefiel es mir gut, dass ihre Brüder Mycroft und Sherlock einen größeren Part zugesprochen bekommen haben. Enola stolpert beiden mehre Male über den Weg und vor allem das Zusammentreffen von ihr und Sherlock brachte mich laut zum Lachen. Wieso? Tja, der Meisterdetektiv ist nicht unfehlbar und Enola kann mit ihren 14 Jahren sehr schlagfertig sein. Das ist im Übrigen auch mein Lieblingszitat aus dem Buch, da es so herrlich komisch ist: » „Wenn du noch ein weiteres Wort sagst, um mich zu ärgern, trete ich dich auf den verletzten Fuß.“ „Enola! Das würdest du nicht wagen!“ „Recht hast du“, gab ich zu. „Ich würde eher auch den zweiten lahmlegen.“ „Enola!“ Er klang entgeistert. Vermutlich glaubte er mir. « [Zitat „Enola Holmes 4 – Der Fall des geheimnisvollen Fächers“ von Nancy Springer; Seite 108 Print] Auf jeden Fall war es wieder ein sehr spannender Fall wo Enola ihr Freundin aus Band 2 Lady Cecily überraschend wiedersieht und ihr anschließend aus deren prekären Situation befreien will. Dabei zeigt Enola ihr Intellekt, ihre Kreativität im Bezug auf Verkleidungen und kommt sogar ihren Brüdern so nahe wie nie zuvor! Fazit: Fesselnd, mitreißend, lustig und spannend. Mit diesen vier Worten würde ich den vierten Fall von Enola Holmes beschreiben. Die Reihe hat Suchtpotenzial und ich finde es gut wie Enola beweist, dass man selbst als Frau im Jahr 1899 klug, aufgeweckt und vor allem nicht abhängig von einem Mann sein kann. Von mir bekommt „Enola Holmes – Der Fall des geheimnisvollen Fächers“ volle 5 von 5 Federn!

5/5

Es wird besser und besser...

Tiana_Loreen am 08.12.2020
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Es geht weiter mit Enolas vierten Fall und der ist ebenso spannend, knifflig und amüsant wie die ersten drei! Inhalt: In Enolas viertem Fall fordern eine geheime Botschaft auf einem Fächer den ganzen Einsatz der Detektivin Lady Cecily wendet sich mit einer verzweifelten verschlüsselten Botschaft an Enola. Sherlock Holmes‘ kleine Schwester begreift sofort, dass sie ihrer Freundin helfen muss, bevor es zu spät ist – aber wie? In ihrem bisher kompliziertester Fall geht Enola in ganz London auf Spurensuche, bis sie die abscheuliche Wahrheit entdeckt: Lady Cecily wird gefangen gehalten und soll gegen ihren Willen verheiratet werden! Enola muss ihre eigene Freiheit riskieren und sich mit ihrem Bruder Sherlock zusammentun, um ihre Freundin zu retten. Kann Enola ihrem Bruder vertrauen? Und können sie Cecily rechtzeitig befreien? (© Knesebeck Verlag) Meine Meinung: Enola Holmes. Band für Band fasziniert sie mich mehr und mit Begeisterung verschlinge ich ihre Abenteuer. Sie ist gewieft, kreativ, herzensgut und ein loyaler Mensch, wobei sie die letzte Eigenschaft nie beigebracht bekommen hatte. Ihre Mutter lerne Enola das Allein sein und doch ist sie so gut darin anderen zu helfen. Gefühlt habe ich in diesem Buch dauergelacht. Der Fall selbst war tragisch und Enola erweist sich als gute Freundin und natürlich als geniale Spürnase, aber alles drum herum: Zum Schreien komisch! Im Mai 1899 ist es der neuste Trend eine Teeparty in ganz rosa auszurichten. Es ist schon beeindruckend, wie sie sich immer in möglichen Tatorten einschleicht und ihre Verkleidungen erst. Aber Enolas Stärke ist es ebenso ihrer Umgebung wunderbar bildhaft darzustellen. Kleiner Beweis? » Bewundernd war vielleicht nicht das Wort, das ich benutzt hätte, denn ich hatte den Eindruck, ins Euer einer Kuh gestolpert zu sein. Nie zuvor hatte ich irgendwelche Vorbehalte gegen die Farbe Rosa gehabt, doch in diesem Moment entwickelte ich eine regelrechte Abscheu, als ich unter rosa verhängte Fenstern mit rosa Schabracken, Tischen, überquellen von Rosa, Wänden…« [Zitat „Enola Holmes 4 – Der Fall des geheimnisvollen Fächers“ von Nancy Springer; Seite 60 Print] Zudem gefiel es mir gut, dass ihre Brüder Mycroft und Sherlock einen größeren Part zugesprochen bekommen haben. Enola stolpert beiden mehre Male über den Weg und vor allem das Zusammentreffen von ihr und Sherlock brachte mich laut zum Lachen. Wieso? Tja, der Meisterdetektiv ist nicht unfehlbar und Enola kann mit ihren 14 Jahren sehr schlagfertig sein. Das ist im Übrigen auch mein Lieblingszitat aus dem Buch, da es so herrlich komisch ist: » „Wenn du noch ein weiteres Wort sagst, um mich zu ärgern, trete ich dich auf den verletzten Fuß.“ „Enola! Das würdest du nicht wagen!“ „Recht hast du“, gab ich zu. „Ich würde eher auch den zweiten lahmlegen.“ „Enola!“ Er klang entgeistert. Vermutlich glaubte er mir. « [Zitat „Enola Holmes 4 – Der Fall des geheimnisvollen Fächers“ von Nancy Springer; Seite 108 Print] Auf jeden Fall war es wieder ein sehr spannender Fall wo Enola ihr Freundin aus Band 2 Lady Cecily überraschend wiedersieht und ihr anschließend aus deren prekären Situation befreien will. Dabei zeigt Enola ihr Intellekt, ihre Kreativität im Bezug auf Verkleidungen und kommt sogar ihren Brüdern so nahe wie nie zuvor! Fazit: Fesselnd, mitreißend, lustig und spannend. Mit diesen vier Worten würde ich den vierten Fall von Enola Holmes beschreiben. Die Reihe hat Suchtpotenzial und ich finde es gut wie Enola beweist, dass man selbst als Frau im Jahr 1899 klug, aufgeweckt und vor allem nicht abhängig von einem Mann sein kann. Von mir bekommt „Enola Holmes – Der Fall des geheimnisvollen Fächers“ volle 5 von 5 Federn!

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