Produktbild: Die letzte Kosmonautin

Die letzte Kosmonautin Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17170

Erscheinungsdatum

30.03.2022

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

6354 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104914909

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

17170

Erscheinungsdatum

30.03.2022

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

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6354 KB

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1. Auflage

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Deutsch

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9783104914909

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  • Jörn Dehne

    aus Osteel

    5/5

    16.11.2022

    eBook (ePUB 3)

    Harte SciFi mit Geschichtsunterricht

    Es ist immer wieder faszinierend, wie fantasievoll Brandon Q. Morris harte SciFi (also physikalisch-faktenbasierte Fiktion) mit einer tollen Geschichte kombinieren kann. Er überrascht auch Stammleser immer wieder. Die Erzählung ist wie immer sehr bildlich, und die Protagonisten toll ausgearbeitet. Diese Geschichte ist besonders interessant, da die DDR nicht untergegangen ist. Wirklich SEHR lesenswert.

  • Julia Matos

    3/5

    30.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    Reizvoller Weltenbau 2029, interessante Ideen, nerviger Protagonist

    An den Hard-Science-Fiction-Romanen von Brandon Q. Morris mag ich die Verwendung naturwissenschaftlicher Phänomene als Impulsgeber, deren laienverständliche Einbettung in die Handlung und kurzweilige Aufarbeitung im Nachwort und dass die geschilderten Ereignisse und Empfindungen ganz ähnlich im realen 21. Jahrhundert ablaufen könnten. Diesen Anforderungen wird auch „Die letzte Kosmonautin“ gerecht. Neuartig ist das Alternate-History-Szenario, dass die DDR im Jahr 2029 noch existiert und global einen angesehenen Status einnimmt. Es erzeugt Interesse und Spaß, Ursachen und Abweichungen zu Bekanntem zu ergründen. Man wechselt chronologisch und im Präsens kapitelweise zwischen der DDR-Kosmonautin Mandy, die sich als einziger Mensch auf einer Raumstation im Erdorbit befindet, und dem DDR-Gesetzeshüter Tobias. Um Spannungselemente bereichernd wirken eingeschobene kurze Innenansichten weiterer Figuren. Die Perspektive von Mandy gefiel mir über weite Strecken. Highlights bilden der verbale Schlagabtausch mit dem Roboter und das anschauliche Miterleben und Lernen rund um Leben und Überleben im Weltall, was bei mir Assoziationen zu Sandra Bullock in „Gravity“ erzeugte. Zum Ende hin wiederholen sich gefühlt das Bemitleiden rund um ihre Zwillinge und mechanische Abläufe. Mehr charakterliche Tiefe wäre drin gewesen. Beim Protagonisten Tobias offenbart der Autor seine Schwächen in der Charakterzeichnung und bei Liebesgeschichten. Nun ist Tobias ja eigentlich ein respektabler Mann mit gutem Job und zwei erwachsenen Kindern, doch kaum trifft er auf seine heimliche Jugendliebe, benimmt er sich infantil, tölpelhaft und hörig. Abläufe wirken manchmal langatmig. Genervt überflog ich einige Absätze, ohne Wichtiges zu verpassen. Ich würde mir wünschen, dass der Autor sprachlich mehr wagt und weniger bieder schreibt. Von den Nebenfiguren habe ich Hardy am meisten gemocht. Im Showdown fiel mir das Mitfiebern schwer. Der Ausgang war erwartungsgemäß. Diesmal nur glatte drei Sterne. Auch wenn es grundsätzlich lobenswerte neue Ansätze gibt, landet für mich dieses Werk bei etwa 20 Büchern, die ich bisher von BQM gelesen habe, im schwachen Mittelfeld. Die ebenfalls eigenständigen Romane „Die Störung“ und „The Hole“ weisen m. E. mehr Unterhaltungswert, sympathische Figuren, Witz, Wendungen, Innovationskraft, Informationsgehalt und Anschaulichkeit auf.

  • tomjuice

    5/5

    11.01.2025

    Hörbuch-Download

    2029 Odysee im DDR Orbit

    Bau auf, bau auf, bau auf, bau auf Freie Deutsche Jugend bau auf Absolut frische alternative Zeitlinie. In welcher die zwei Protagonisten hinter eine unglaubliche Verschwörung kommen. Diese hat das Potential die gesamte Menschheit zu bedrohen. Deshalb kann man niemandem vertrauen. Nicht mal der Partei?!

  • Bewertung

    5/5

    07.08.2022

    Hörbuch-Download

    Kurzweilig, spannend und mit viel Augenzwinkern

    Die Geschichte ist auch deshalb so interessant, weil sie eine (meist) gelungene Fortführung der DDR beschreibt und skizziert, was wäre wenn. Es sind auch einige Überraschungen enthalten, ich habe das Buch mit Genuss und in Rekordzeit gelesen

  • Bewertung

    5/5

    08.04.2022

    Buch (Paperback)

    Großartig!

    Die letzte Kosmonautin ist ein grandioser Mix aus Science Fiction, Dystopie, Krimi und Satire! Vielleicht war letzteres vom Autor nicht beabsichtigt, aber ich habe es so empfunden. Die DDR wird 80, und sie hat eine eigene Raumstation! Herrlich. Einige Komponenten der "Völkerfreundschaft" stammen aus dem VEB Sachsenring Zwickau, Super! Nein, mehr wird nicht verraten! Man sollte das Buch schon selber lesen. Einzig das spätpubertäre Verhalten von Tobias war manchmal nervig und nicht nachvollziehbar. Ansonsten wird man mit diesem Buch einfach großartig unterhalten!

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Simone Page

    Simone Page

    Thalia Kaufbeuren

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.06.2022

    Buch (Paperback)

    Dem Autor ist ein Sci-Fi und Dystopieroman...

    Dem Autor ist ein Sci-Fi und Dystopieroman zugleich gelungen. Die DDR feiert ihren 80.Jahrestag, Egon Krenz ist Regierungschef und die Stasi existiert immer noch, Unter diesen Vorzeichen wird die Kosmonautin Mandy Neumann ins All geschickt Dort kommt es zu einer Eskalation.Super!
  • Zum Bewerterprofil von Jan Eikenbusch

    Jan Eikenbusch

    Thalia Leverkusen

    Buchhändler*in

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    3/5

    23.10.2022

    Buch (Paperback)

    Im Jahr 2029 hat die DDR ihre...

    Im Jahr 2029 hat die DDR ihre eigene Kosmonautin im Orbit. Doch jemand scheint die Raumstation zu sabotieren. Gleichzeitig deckt ein Volkspolizist auf der Erde eine Vertuschungsaktion auf, welche die ganze Menschheit betrifft. Alternative Geschichte mit überraschendem Finale!
  • Zum Bewerterprofil von Bernhard Wojdyla

    Bernhard Wojdyla

    Thalia Bielefeld

    Buchhändler*in

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    2/5

    23.05.2022

    Buch (Paperback)

    Ein inhaltlich vielversprechender...

    Ein inhaltlich vielversprechender Plot wurde meiner Erwartungshaltung nicht gerecht. Ab der Hälfte des Buchs verläuft sich der Autor im Surrealen. Viele spannende Möglichkeiten werden angedeutet, aber dann nimmt die Story den denkbar ungünstigsten Verlauf. Schade.
  • Zum Bewerterprofil von HeHa

    HeHa

    Thalia Universitätsbuchhandlung

    Buchhändler*in

    4/5

    24.04.2024

    Buch (Paperback)

    Die DDR und ihre Raumstation: Vorwärts immer mit „Handtelefon“, „Tragrechner“, und „Kybernetz“

    "Die letzte Kosmonautin" ist ein außergewöhnlicher Roman, der in einem alternativen Universum spielt, in dem die DDR nicht nur überlebt hat, sondern auch technologische Meilensteine erreicht, einschließlich der Betreibung einer eigenen Raumstation. Brandon Q. Morris schafft es auf meisterhafte Weise, Elemente von Science Fiction, Dystopie, Krimi und eine Prise Satire zu einem packenden Leseerlebnis zu verweben. Der Roman startet mit der verblüffenden Prämisse, dass die DDR das Jahr 1989 überdauert und weiterhin existiert. Diese alternative Geschichte bietet einen fruchtbaren Boden für eine tiefgehende Exploration von "was wäre wenn" Szenarien, die sowohl unterhaltsam als auch intellektuell stimulierend sind. Besonders faszinierend ist die liebevolle Detailtreue, mit der der Autor die DDR-Welt ausstattet – von der Verwendung originärer DDR-Begriffe wie "Plaste" und "Mutti" bis hin zu Neuschöpfungen wie "Handtelefon" und "Tragrechner", die sich nahtlos in das Setting einfügen. Der Humor des Buches, ob beabsichtigt oder nicht, verleiht der Geschichte eine leichte Note, die besonders in der ersten Hälfte des Buches zum Tragen kommt. Hier sorgt der satirische Unterton für zahlreiche Schmunzelmomente. Der Übergang in die zweite Hälfte des Buches markiert einen Wechsel zu einem deutlich spannenderen Ton, als die Haupthandlung – eine weitreichende Verschwörung – sich entfaltet und den Leser tief in ihre Verstrickungen zieht. Trotz einiger überzogener Elemente und gelegentlich nervig wirkender Charakterzüge, wie dem spätpubertären Verhalten von Tobias, bietet das Buch eine solide Erzählung, die sowohl Fans von gut konstruierten Alternativwelten als auch Liebhaber deutscher Geschichte ansprechen dürfte. Die Erzählung endet offen, mit verschiedenen Handlungssträngen, die auf eine mögliche Fortsetzung hoffen lassen. Diese Offenheit mag einige Leser unbefriedigt zurücklassen, trägt aber auch zum Nachdenken und zur Diskussion bei. Insgesamt ist "Die letzte Kosmonautin" eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die ein Faible für durchdachte Alternativgeschichten mit einer starken Prise deutscher Kultur haben. Es ist ein Buch, das zum Nachdenken anregt, unterhält und den Leser bis zum Schluss fesselt. Ein Muss für Fans von Science Fiction und historischen Spekulationen.
  • Zum Bewerterprofil von Dana Rotter

    Dana Rotter

    Thalia Göttingen

    Buchhändler*in

    4/5

    16.04.2022

    Buch (Paperback)

    Gelungener SciFi-Krimi-Mix, der...

    Gelungener SciFi-Krimi-Mix, der gerne mehr den Fokus auf die Kosmonautin Mandy Neumann hätte legen können. Morris spinnt gekonnt die Raumfahrtgeschichte der DDR in einer alternativen Realität weiter und erschafft damit eine spannende Geschichte.

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