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Produktbild: Kleine Wunder

Kleine Wunder Roman

4

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.06.2022

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2838 KB

Übersetzt von

Barbara Ostrop

Sprache

Deutsch

EAN

9783843726870

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

30.06.2022

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2838 KB

Übersetzt von

Barbara Ostrop

Sprache

Deutsch

EAN

9783843726870

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  • marielu

    4/5

    21.07.2022

    eBook (ePUB)

    Anders als erwartet

    Zum Inhalt: Margret, die Oberin des Klosters der Heiligen Philomena, sieht keine Zukunft mehr für ihr kleines Kloster in der englischen Gemeinde Fairbridge. Früher blühte das Kloster und fand seinen festen Platz in der Gemeinde mit ihrer Gemeindearbeit, doch nun besteht es nur noch aus drei Nonnen. Leider sind auch noch viele Rechnungen zu bezahlen und Reparaturen am Kloster vorzunehmen. Schwester Margret befürchtet das Kloster verkaufen zu müssen und sie, mit der 91-jährigen Schwester Cecilia und der leidenschaftlichen Köchin Schwester Bridget sich einem anderen Orden anzuschließen, doch damit stößt sie bei ihren Mitschwestern auf taube Ohren. Als sie plötzlich einen Lottogewinn erhalten, werden sie zum Bischof zitiert und aus der folgenden Unterhaltung ergibt sich für den Bischoff eine neue Hoffnung für die katholische Kirche, der Gemeinde Fairbridge und das Kloster der Heiligen Philomena. Meine Meinung: Mit dem Klapptext wird der Leser auf die falsche Fährte geführt und so mancher könnte andere Erwartungen haben. Ja, es gibt einen Lottogewinn, doch dieser spielt eine kleine untergeordnete Rolle in der Geschichte. Hatte ich am Anfang so meine Schwierigkeiten in das Buch zu kommen, so fand ich es doch im letzten Drittel ganz interessant. Meine Neugier wurde geweckt, wohin mich die Reise der Geschichte führen wird. Aber Vorsicht, wer sich nicht auf Glauben, Kirche etc. einlassen will, für den ist dieses Buch nichts. Hier geht es um Glauben, Gemeinschaft, Freundschaft, Zusammenhalt und Liebe. Die drei Nonnen/Protagonistinnen sind sehr sympathisch gezeichnet. Die herzensgute Schwester und Oberin Margret mit ihrem realistischen Blick wirkt oft überfordert und trauert um eine Freundin. Schwester Cecilia, die sich vollkommen ihren Forschungen über den Gründer des Klosters widmet, ist oft grummelig und starrsinnig. Die immer fröhliche Bridget vertraut auf den Herren und sorgt mit Leidenschaft für das leibliche Wohl. Zusammen müssen sie sich auf Geheiß des Bischofs auf eine Reise nach Italien begeben und erleben dort ihr kleines Wunder. Sicher einiges reimte ich mir schon im Voraus zusammen und dass es ein überladenes Happy End voller Glückseligkeit gibt war mir auch klar, dennoch konnte die Geschichte in ihrem lockeren, leichten Schreibstil gut unterhalten. Fazit: Lockere, leichte Lektüre für Zwischendurch mit sympathischen Charakteren.

  • JosefineS

    aus Schwarzenberg

    2/5

    08.07.2022

    eBook (ePUB)

    Eher kleine Qual als kleines…

    Eher kleine Qual als kleines Wunder Das Kloster, des einst so florierenden Ordens der Schwestern der heiligen Philomena, steht vor der der unmittelbaren Schließung. Die drei verbleibenden Nonnen müssen der Wahrheit ins Auge sehen. Das Dach ist löchrig, die Elektrik alt, der Herd defekt und auf Oberin Margaretes Tisch stapeln sich zu dem auch noch die Rechnungen. Ein Job um den sie wahrlich nicht gebeten hat, doch die Wege des Herrn sind manchmal unergründlich. Als sie sich mit dem Gedanken, das Kloster in Faibridge verkaufen zu müssen abfinden, ändert ein überraschender Lottogewinn alles, jedoch völlig anders als die drei sich das erträumt hätten. Das „charmant …, für Sister Act Fans“ habe ich leider suchen müssen. Bis auf die parallele von 3 Nonnen, bin ich jedoch nicht fündig geworden. Wie überraschen und was für ein Aufhänger, drei fromme Schwestern und ein 6er beim Glücksspiel, das könnte Aufregend werden. Wurde es leider nicht, denn wie sooft ist der Mittelpunkt des Klappentextes, nicht der Mittelpunkt des Buches. Leider plätscherte die Geschichte so vor sich hin und statt Trubel gab es jede Menge Lebensgeschichten der Dorfbewohner, steht´s unterbrochen von durchaus fragwürdigen, jedoch endlosen Gebeten. Möglicherweise war diese Version von englischem Humor mir auch nicht ganz zugänglich. Die Barmherzigkeit, die Anne Booth in ihre Kindebücher thematisiert hat sie scheinbar hier ernster genommen und noch intensiver verarbeitet. Dabei gab das Ganze ein doch eher oberflächliches Bild ab. Ein Überfluss an hintereinander gereihten, optischen Attributen, einer gelegentlichen Erwähnung eines Berufes, Talents oder Stimmlage im Chor. Der ganze Schreibstil ein Stakkato, wenn es zuwenigst noch etwas Charme/ Humor besessen hätte, doch die wahrscheinlich zum Schmunzeln erdachten Passagen waren eher merkwürdig. Zum Plot Twist war ich bereits so oberflächlich abgestumpft, dass es jetzt auch nicht mehr viel in mir auslöste, zumal es sich schnell wieder in diesem überdrehten „Freundschaft, Gemeinschaft, Glauben, Liebe, Herzerwärmungsauftrag“ erstickt wurde. Was leider zu jeder Menge Empathie-Tod in mir sorgte. Lieber Gott, was wurde hier geweint und was hat mich das irgendwann nicht mehr tangiert. Leider ein Fall von „eingestiegen, weil falsche Erwartungen gehabt“. Fazit: der erwähnte Bezug zu Sister Act, gab mir leider falsche Vorstellungen, weswegen mich diese Cosy Feelings über Nächstenliebe und Freundschaft förmlich erstickt haben. Was jedoch nichts an der teilweise stark oberflächlichen Darstellung der Charaktere und dem Stakkato Schreibstil geändert hätte. Wer sich die volle Barmherzigkeitsdröhnung geben möchte, könnte sehr glücklich damit werden.

  • JosefineS

    aus Schwarzenberg

    2/5

    08.07.2022

    eBook (ePUB)

    Eher kleine Qual als kleines Wunder

    Das Kloster, des einst so florierenden Ordens der Schwestern der heiligen Philomena, steht vor der der unmittelbaren Schließung. Die drei verbleibenden Nonnen müssen der Wahrheit ins Auge sehen. Das Dach ist löchrig, die Elektrik alt, der Herd defekt und auf Oberin Margaretes Tisch stapeln sich zu dem auch noch die Rechnungen. Ein Job um den sie wahrlich nicht gebeten hat, doch die Wege des Herrn sind manchmal unergründlich. Als sie sich mit dem Gedanken, das Kloster in Faibridge verkaufen zu müssen abfinden, ändert ein überraschender Lottogewinn alles, jedoch völlig anders als die drei sich das erträumt hätten. Das „charmant …, für Sister Act Fans“ habe ich leider suchen müssen. Bis auf die parallele von 3 Nonnen, bin ich jedoch nicht fündig geworden. Wie überraschen und was für ein Aufhänger, drei fromme Schwestern und ein 6er beim Glücksspiel, das könnte Aufregend werden. Wurde es leider nicht, denn wie sooft ist der Mittelpunkt des Klappentextes, nicht der Mittelpunkt des Buches. Leider plätscherte die Geschichte so vor sich hin und statt Trubel gab es jede Menge Lebensgeschichten der Dorfbewohner, steht´s unterbrochen von durchaus fragwürdigen, jedoch endlosen Gebeten. Möglicherweise war diese Version von englischem Humor mir auch nicht ganz zugänglich. Die Barmherzigkeit, die Anne Booth in ihre Kindebücher thematisiert hat sie scheinbar hier ernster genommen und noch intensiver verarbeitet. Dabei gab das Ganze ein doch eher oberflächliches Bild ab. Ein Überfluss an hintereinander gereihten, optischen Attributen, einer gelegentlichen Erwähnung eines Berufes, Talents oder Stimmlage im Chor. Der ganze Schreibstil ein Stakkato, wenn es zuwenigst noch etwas Charme/ Humor besessen hätte, doch die wahrscheinlich zum Schmunzeln erdachten Passagen waren eher merkwürdig. Zum Plot Twist war ich bereits so oberflächlich abgestumpft, dass es jetzt auch nicht mehr viel in mir auslöste, zumal es sich schnell wieder in diesem überdrehten „Freundschaft, Gemeinschaft, Glauben, Liebe, Herzerwärmungsauftrag“ erstickt wurde. Was leider zu jeder Menge Empathie-Tod in mir sorgte. Lieber Gott, was wurde hier geweint und was hat mich das irgendwann nicht mehr tangiert. Leider ein Fall von „eingestiegen, weil falsche Erwartungen gehabt“. Fazit: der erwähnte Bezug zu Sister Act, gab mir leider falsche Vorstellungen, weswegen mich diese Cosy Feelings über Nächstenliebe und Freundschaft förmlich erstickt haben. Was jedoch nichts an der teilweise stark oberflächlichen Darstellung der Charaktere und dem Stakkato Schreibstil geändert hätte. Wer sich die volle Barmherzigkeitsdröhnung geben möchte, könnte sehr glücklich damit werden.

  • Marlen

    aus Dresden

    3/5

    09.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Kleine Wunder und große Fragezeichen...

    Dieser Roman, der mit seinem sommerlich-leichten Cover (das mich irgendwie an Sister Act erinnerte) eine angenehme Wohlfühlatmosphäre versprüht, sollte mir „Kleine Wunder“ bescheren. Doch was passierte? Er bescherte mir vor allem große Fragezeichen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich vielleicht selbst schuld war und zu unkonzentriert gelesen habe, aber irgendwie folgte diese Geschichte um die drei Ordensschwestern Margaret, Cecilia und Bridget keinem roten Faden. Wie der Klappentext verrät, gerät das Leben der drei Nonnen durch einen Lottogewinn auf einen komplett neuen Weg... doch nach 100 Seiten die Erkenntnis: der Lottogewinn hat herzlich wenig mit dem zu tun, was den Nonnen und den Menschen in ihrer Gemeinde Fairbridge widerfährt. Nach ca. der Hälfte des Buches dachte ich an den Anfang zurück und stellte fest, dass der Gewinn weder der Auslöser für folgende Ereignisse war, noch im Wesentlichen etwas mit der Entwicklung der Geschichte zu tun hat. Und ich fragte mich: warum in aller Welt gab es jetzt am Anfang der Story diesen Lottogewinn? Kurzum, ich hatte ein Fragezeichen im Kopf und leider wurde ich es angesichts der Art und Weise, wie diese Geschichte weitererzählt wird, auch nicht los. Es kam mir alles ein wenig konfus vor. Plötzlich tauchten neue Personen auf und ich hatte keine Ahnung, was die jetzt plötzlich mit der Handlung zu tun haben sollten. Es tauchte eine Verbindung zwischen dem Ort Fairbridge und einem kleinen Dorf in Italien auf. Und ein geschlossenes Hotel in diesem kleinen italienischen Dörfchen. Wie alles zusammenhängt, wurde selbstverständlich am Ende des Buches aufgeklärt. Dort hat die Autorin dann aber einen solchen Rundumschlag hingelegt um wirklich jeden losen Faden irgendwo zu einem Ende zu bringen... da musste ich dann richtig drüber schmunzeln. Eins muss man aber sagen: die drei Ordensschwestern waren sehr sympathisch gezeichnet (sogar die etwas grummelige Cecilia) und das hat dieses Buch für mich gerettet. Die etwas überforderte, aber herzensgute Margaret und die wunderbar positive Bridget mit ihrem kindlichen Gemüt hätte ich sehr gern einmal persönlich kennengelernt. Jede von ihnen wurde sehr detailliert in ihrem Charakter beschrieben und handelte auch immer dementsprechend. Doch leider konnten diese überaus smpathischen Protagonistinnen nicht verhindern, dass ich angesichts der Handlung und der Entwicklungen im Buch irgendwie verwirrt war und somit der Gesamteindruck des Buches nicht komplett positiv war. Ich denke schon, dass das Buch seine Leserschaft finden wird. Dafür sind die drei Schwestern einfach zu liebenswert. Wen es nicht stört, dass man mitunter etwas nebulös durch die Story geschubst wird, der kann hier bestimmt entspannte Lesestunden genießen. Mir aber fehlte eine geradlinige Handlung, die kontinuierlich auf einen Höhepunkt zusteuert.

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Bewertungen (4)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Was für ein Spaß! Als dem Kloster...

    Was für ein Spaß! Als dem Kloster die Schließung droht, werden die letzten drei verbliebenen Nonnen kreativ. Und ein unerwarteter Lottogewinn, engagierte Freunde und loyale Mitmenschen helfen eine Zukunft zu schaffen.
  • Zum Bewerterprofil von Frauke Lamprecht

    Frauke Lamprecht

    OSIANDER Speyer

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Viele kleine Wunder ergeben ein großes! Ein zauberhaftes und herzerwärmendes Buch!

    Sie sind nur noch zu dritt: Schwester Margret, die jüngste und Oberin wider Willen, verzweifelt an ihrer Aufgabe, die Finanzen des Klosters in Ordnung zu bringen. Die älteste, Schwester Cecilia widmet sich ganz der Erforschung des wohltätigen Wirkens des Ordensgründers. Sie hofft, dessen Heiligsprechung zu erwirken und so das Kloster zu retten. Und Schwester Bridget? Die kocht und backt und lässt sich nicht unterkriegen. Mit einem Lottogewinn, Gottvertrauen und Herzenswärme gelingt es ihnen, ihr Kloster zu retten und zugleich das Schicksal vieler Gemeindemitglieder zum Besseren zu wenden. Taschentücher bereit halten!
  • Zum Bewerterprofil von Bettina Krauß

    Bettina Krauß

    Thalia Neuwied

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wer auf der Suche nach etwas Wohltuendem...

    Wer auf der Suche nach etwas Wohltuendem ist, bei dem sich alle Probleme in Wohlgefallen auflösen, findet hier eine kleine, gemächliche Oase mit sympathischen Charakteren. Egal ob mit Hilfe von oben oder nicht - kleine Wunder kann jeder gebrauchen!
  • Zum Bewerterprofil von Cornelia Dygatz

    Cornelia Dygatz

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    2/5

    17.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Geschichte plätschert leider...

    Die Geschichte plätschert leider etwas vor sich hin, erst im letzten Drittel des Romans wird es interessant und alle Personen, die mitspielen, fügen sich nachher zusammen. Aber so richtig begeistert bin ich nicht von dem Roman. Der Klappentext hörte sich besser an. Sehr schade...
  • Zum Bewerterprofil von Friederike Gärtner

    Friederike Gärtner

    Thalia Wildau – A10-Center

    Buchhändler*in

    5/5

    10.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Probleme um die Zukunft des...

    Die Probleme um die Zukunft des Ordens der Heiligen Philomena scheinen unlöslich für die Oberin des Ordens. Da kann auch ein Gewinn im Lotto nicht viel helfen. Oder doch? Eine wundervolle Geschichte in der viele kleine Wunder geschehen und nicht nur der Orden gerettet wird.

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