Produktbild: Leo und Dora

Leo und Dora Roman

106

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.03.2022

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

430 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841229540

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • Landmark-Navigation vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Erscheinungsdatum

14.03.2022

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

430 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841229540

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  • Dirk Knappe

    aus Hagen

    5/5

    07.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    "Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben" | Wilhelm v. Humboldt

    Der Roman eines Sommers... . Das Leben hat bei Leo und Dora Narben hinterlassen. Ihre Geschichte, das sich entwickelnde "Wir" hat sie mir nahe gebracht. Eine leichter, aber durchaus tiefgründiger Lesegenuss!

  • Herbstrose

    aus 87772

    5/5

    03.04.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ein Sommer der Veränderung …

    Man schreibt das Jahr 1948. Vor zehn Jahren musste der einst erfolgreiche jüdische Schriftsteller Leo Perlstein seine Heimat Wien verlassen. Er lebt nun im Exil in Tel Aviv, wo er als Versicherungsangestellter ein bescheidenes Einkommen hat. Seit seiner Flucht hat er eine Schreibhemmung und folglich nichts mehr geschrieben. Um diesen Zustand zu beenden sollte er den Sommer im Haus seiner Ex-Freundin und Agentin Alma in Sharon, Connecticut, verbringen. Als er dort ankommt erfährt er, dass Almas Haus in der vergangenen Nacht abgebrannt sei und er im Roxy, einer zweitklassigen Pension, unterkommen würde. Leo ist frustriert und ärgerlich, das Haus ist zu alt und zu voll, sein Zimmer ist zu klein, die Gäste sind zu laut und das Essen wenig schmackhaft. Auch Dora, die resolute Wirtin, ist Leo zunächst unsympathisch und als er gar von dem jungen Hausburschen Anton erfährt dass es im Hause spukt, würde er am liebsten wieder abreisen. Doch nach und nach gewöhnt er sich ein - und das abendliche gemeinsame Tarock-Spiel mit Dora öffnet ganz allmählich auch sein Herz … „Leo und Dora“ ist der dritte Roman aus der Feder von Agnes Krup, die nach ihrem Studium in Hamburg und Tübingen als Lektorin und Literaturagentin tätig war. Geboren ist sie in Hamburg und lebt heute abwechselnd in Berlin und in einem alten Gästehaus in der Nähe von Sharon, Connecticut. Ein Kompliment an die Autorin der es gelungen ist, aus einer eigentlich banalen Geschichte ein kleines Kunstwerk zu zaubern. Mit feinem Gespür für Zwischentöne und sanftem Humor schafft sie es, die Eigenarten der Protagonisten hervorzuheben und ihren Lebensgeschichten Tiefe zu verleihen. Ohne Kitsch und Sentimentalität zeigt sie, dass auch eine Liebe zwischen reiferen, vom Schicksal gebeutelten Menschen noch möglich ist und wunderschön sein kann. Ihr Schreibstil ist klar und schnörkellos, dennoch sehr lebhaft im Ausdruck. Man spürt förmlich die Leichtigkeit des Sommers, fühlt den lauen Abendwind und hört das leise Plätschern am Ufer des Sees. Im krassen Gegensatz dazu stehen die Schilderungen von jüdischen Schicksalen, vom Tod geliebter Menschen und vom Verlust der Heimat, über die ohne ins Melodramatische abzugleiten berichtet wird. Ein unvergesslicher Sommer für Leo und Dora und ein noch lange nachhallendes Leseerlebnis für mich. Fazit: Ein ruhiger, leiser Roman der ganz langsam Fahrt aufnimmt – ein Wohlfühlbuch, ein Buch für die Seele, das ich besonders der reiferen Leserschaft ans Herz legen möchte.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    14.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ein anderer Sommer!

    Zum Inhalt: Leopold Perlstein ist für einen Sommer Gast im Roxy, einem Gästehaus, in Sharon, Connecticut. Eigentlich war vorgesehen, dass er das Landhaus seiner Agentin bezieht, doch dieses ist leider abgebrannt. Das Gästehaus ansich gleicht einer Katastrophe und mit Dora der Wirtin ist es auch nicht so einfach. Doch vielleicht schafft es Leo seine Schreibhemmungen zu überwinden und zu seiner alten Form als Schriftsteller wieder aufzublühen. Und vielleicht hilft dieser Ort und seine besonderen Bewohner, einen ganz besonderen und unvergesslichen Sommer in Leopolds Leben zu kreieren. Meine Meinung: Als erstes ist mir das Buch-Cover aufgefallen. Es hat mich magisch angezogen. Die Geschichte ansich hat für mich einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Es ist eine leise Geschichte, die jedoch vieles aussagt und einen in die damalige Zeit hineinversetzt. Man trifft dort auf Menschen, die alle Ihre eigenen Geschichten zu erzählen hätten. Doch jeder hat auf seine Art dem Schicksal getrotzt. Die Charaktere musste man im Laufe der Zeit einfach lieb gewinnen. Es ging kein Weg daran vorbei. Ich danke der Autorin dafür, dass Sie mir die Gelegenheit gegeben hat, diese liebenswerten Protagonisten kennenzulernen.

  • bolie

    aus Langscheid

    4/5

    28.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    Seine letzte Veröffentlichung…

    Seine letzte Veröffentlichung war im Jahr 1936, also vor zehn Jahren. Seitdem dauert die Schreibblockade an. Die Rede ist von Leo, einem Schriftsteller, der in Palästina lebt. Ach nein, heute heißt es ja Israel, so sagt er. Er nimmt die Einladung einer Freundin und Agentin an und begibt sich nach Connecticut. Seine Ankunft ist nicht so, wie er sich das vorstellte. Das Haus der Agentin brannte in der Nacht bis auf die Grundmauern nieder und jetzt muss er in einer sehr kleinen Pension logieren. Was ihm zunächst so gar nicht behagt, das stellt sich aber als Segen heraus. Er lernt interessante Menschen kennen und schätzen. Es war das wunderschöne Cover, das mich zum Lesen des Buches veranlasste. Es gibt zwei Hauptpersonen, die sich im Laufe der Story näher kommen. Leo ist ein Mann, der schon lange alleine lebt und Dora die Inhaberin der Pension. Beide sind in ihren Ansichten gehemmt und für viele junge Leser wohl auch veraltet. Aber so war das damals. In dem Buch werden Ängste und Hoffnungen offenbar, die den Betroffenen gar nicht bewusst sind. Es geht aber auch um Verlust von nahen Angehörigen und was diese Traumen in jedem Einzelnen verursachen. „Leo und Dora“ ist kein Buch zum nebenher lesen. Es fordert Konzentration und wer sich auf eine Story einlassen kann, die eher psychologische Aspekte statt Spannung bereit hält, der wird das Buch mögen.

  • begine

    aus Lemwerder

    4/5

    14.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ausdrucksstark

    Die Schriftstellerin Agnes Krup Schaft mit ihrem neuen Roman „Leo und Dora“ eine Geschichte mit spannenden Eindrücken. Von ihr habe ich schon einen spannenden Roman Mit der Flut gelesen. Der Autorin gelingt es ihre Protagonisten zu schwierigen Persönlichkeiten zu bringen. Ihre Eindrücke der Gegend und der Zeit 1948 sind beeindruckend. Der Schriftsteller Leopold sta,,t aus Wien. Er hat sein Leben in Israel als Versicherungsangestellter eingerichtet. Seit 10 Jahren leidet er an einer Schreibblockade. Deshalb schickt seine Agentin ihn in einen kleinen Ort in Amerika. In seinem Hotel lernen wir und Leo Miss Dora kennen. Sie hat auch ein Stück Dramatik erlebt. Die Autorin lässt zwischen den Beiden interessante Dialoge hören. Die beiden Charaktere sind gut beschrieben. Der Stil ist fesselnd und besonders Ausdrucksstark. Die Geschichte ist rührend und wunderbar zu lesen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (106)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderschöne, zarte Liebesgeschichte,...

    Wunderschöne, zarte Liebesgeschichte, die langsam wächst und die Leser*innen toll mitnimmt.
  • Zum Bewerterprofil von Tina Lampe

    Tina Lampe

    Thalia Bad Zwischenahn

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine herzerwärmende Geschichte...

    Eine herzerwärmende Geschichte von zwei Menschen, die viele Schicksalsschläge erleiden mussten und sich finden. Leopold und Dora sind mir ans Herz gewachsen. Kein leichter Liebesroman, aber eine tolle Liebesgeschichte. Lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Müller

    Ulrike Müller

    Thalia Fulda

    Buchhändler*in

    5/5

    04.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbare Sommergeschichte, Wiener...

    Wunderbare Sommergeschichte, Wiener Eleganz, gestrandet im ländlichen Connecticut (naja, fast), all das Schwere federleicht, mit ein bisschen Wehmut und trockenem Humor durchzogen. Entschleunigt ungemein, perfekt für einen langen Nachmittag in der Hängematte, sehr schönes Buch!!!

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