Bretonische Idylle
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Jean-Luc Bannalec

1. Bretonische Idylle

Kommissar Dupin ermittelt Band 10

Bretonische Idylle

Kommissar Dupins zehnter Fall

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Beschreibung


+++  SPRECHERWECHSEL +++

Liebe Hörerinnen und Hörer, ab diesem 10. Band wird Gerd Wameling die Krimis um Kommissar Dupin nicht mehr als Sprecher begleiten können. Er hat Ihnen dazu einen Gruß geschickt:

»Es ehrt und bewegt mich zu hören, dass viele von Ihnen mich als Sprecher der wunderbaren Romane von Jean-Luc Bannalec vermissen. Leider kann ich die Reihe aus privaten Gründen, auf die ich, wie Sie sicher verstehen werden, nicht näher eingehen möchte, nicht fortführen. Als Nachfolger habe ich mir Christian Berkel gewünscht. Ich denke, dass es uns Menschen guttut, die Dinge immer mal wieder aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Die Interpretation von Christian Berkel ist feinsinnig und stimmig. Lassen Sie sie sich bitte nicht entgehen. Alles Gute wünscht Ihnen Ihr Gerd Wameling«

Und darum geht es im neuen Band:

Die Hitzewelle hat in diesem August sogar die Bretagne fest im Griff, keine Aussicht auf Abkühlung für Kommissar Dupin. Und zu allem Überfluss plant Nolwenn auch noch die große Feier seines zehnjährigen Dienstjubiläums. Doch dann wird eines Morgens ein Toter an der Küste bei Concarneau aus dem Meer gefischt, ein Bewohner der legendären Belle-Île – und ehe sich Dupin versieht, befindet er sich an Bord eines Schnellbootes auf dem Weg zur »schönsten Insel der Welt«.

Details

Verkaufsrang

432

Sprecher

Christian Berkel

Spieldauer

9 Stunden und 11 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

432

Sprecher

Christian Berkel

Spieldauer

9 Stunden und 11 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

15.06.2021

Verlag

Argon Digital

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783732418510

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Beat Hassenstein

Bewertung aus Interlaken am 16.12.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Wie immer packende Abhandlungen beim Lesen geht die Zeit vergessen.

Beat Hassenstein

Bewertung aus Interlaken am 16.12.2021
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Wie immer packende Abhandlungen beim Lesen geht die Zeit vergessen.

Ein Paradies mit dunklen Flecken

Bibliomarie aus Düsseldorf am 19.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Leiche wird in Concarneau angespült, ein bekannter Schafszüchter und Großgrundbesitzer von der Belle-Île. Das bedeutet wieder die ungeliebten Bootsfahrten für Dupin. Aber die Insel ist schon etwas Besonderes. Dupin kann sich ihrem Zauber nicht entziehen, das hochsommerliche heiße Wetter taucht die Insel und das Meer in ein ganz besonderes Licht, die Farbspiele sind betörend, so dass sich Dupin fast darin verliert. Aber Dank reichlich Petit Cafés kommt er noch rechtzeitig in der Wirklichkeit an. Der Tote war wohl der meistgehasste Mann der Insel, krankhaft geizig und boshaft war es nur sehr schwer mit ihm auszukommen. Seine Angestellten, seine Ex-Frau, seine Mieter wissen alle ein Lied davon zu singen. Aber selbst wenn in der Bretagne die Uhren anders gehen, die Alibis von Dupins Verdächtigen sind erstmal hieb- und stichfest. Ich habe die ersten Bände von Bannalecs Krimis – auch wenn das Pseudonym nun gelüftet ist, bleibe ich bei dem Namen – verschlungen und sie haben mich zu Reisen in die Bretagne verführt. Dann habe ich eine Pause eingelegt und nun beim zehnten Band wieder einmal zugeschlagen. Der Autor hat eine unnachahmliche Art in die Landschaft einzutauchen und seine Beschreibungen der Licht- und Farbspiele der Insel sind wunderschön. Der Krimi entwickelt sich ganz routiniert, die Rollen von Dupins Mitarbeiter sind festgelegt, man weiß, wie Kadeg tickt und was Nolwenn alles ans Licht bringt. Dazwischen gibt es den regelmäßigen Koffein-Notstand von Dupin und seine Entdeckung toller Restaurants und Bars, wo er seinen Durst und Hunger stillen kann. Wie meist, wirkt Dupin ein wenig hektisch und seine Zustände, wenn er in ein Boot steigen muss, sind schon zu oft beschrieben worden, als dass sie noch überraschen. Das ist inzwischen auch etwas störend beim Lesen, man kennt Dupin und und die wiederholten Beschreibungen seiner Marotten beginnt zu langweilen. Ich kann verstehen, dass der Autor inzwischen als „Mécène de Bretagne“ ausgezeichnet wurde. Seine Krimis sind großartige Liebeserklärungen an die Bretagne, die er so faszinierend beschreibt. So konnte ich fast vergessen, dass der Krimiplot nicht sonderlich spannend oder neu ist. Deshalb runde ich auch auf 4 Sterne auf.

Ein Paradies mit dunklen Flecken

Bibliomarie aus Düsseldorf am 19.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Leiche wird in Concarneau angespült, ein bekannter Schafszüchter und Großgrundbesitzer von der Belle-Île. Das bedeutet wieder die ungeliebten Bootsfahrten für Dupin. Aber die Insel ist schon etwas Besonderes. Dupin kann sich ihrem Zauber nicht entziehen, das hochsommerliche heiße Wetter taucht die Insel und das Meer in ein ganz besonderes Licht, die Farbspiele sind betörend, so dass sich Dupin fast darin verliert. Aber Dank reichlich Petit Cafés kommt er noch rechtzeitig in der Wirklichkeit an. Der Tote war wohl der meistgehasste Mann der Insel, krankhaft geizig und boshaft war es nur sehr schwer mit ihm auszukommen. Seine Angestellten, seine Ex-Frau, seine Mieter wissen alle ein Lied davon zu singen. Aber selbst wenn in der Bretagne die Uhren anders gehen, die Alibis von Dupins Verdächtigen sind erstmal hieb- und stichfest. Ich habe die ersten Bände von Bannalecs Krimis – auch wenn das Pseudonym nun gelüftet ist, bleibe ich bei dem Namen – verschlungen und sie haben mich zu Reisen in die Bretagne verführt. Dann habe ich eine Pause eingelegt und nun beim zehnten Band wieder einmal zugeschlagen. Der Autor hat eine unnachahmliche Art in die Landschaft einzutauchen und seine Beschreibungen der Licht- und Farbspiele der Insel sind wunderschön. Der Krimi entwickelt sich ganz routiniert, die Rollen von Dupins Mitarbeiter sind festgelegt, man weiß, wie Kadeg tickt und was Nolwenn alles ans Licht bringt. Dazwischen gibt es den regelmäßigen Koffein-Notstand von Dupin und seine Entdeckung toller Restaurants und Bars, wo er seinen Durst und Hunger stillen kann. Wie meist, wirkt Dupin ein wenig hektisch und seine Zustände, wenn er in ein Boot steigen muss, sind schon zu oft beschrieben worden, als dass sie noch überraschen. Das ist inzwischen auch etwas störend beim Lesen, man kennt Dupin und und die wiederholten Beschreibungen seiner Marotten beginnt zu langweilen. Ich kann verstehen, dass der Autor inzwischen als „Mécène de Bretagne“ ausgezeichnet wurde. Seine Krimis sind großartige Liebeserklärungen an die Bretagne, die er so faszinierend beschreibt. So konnte ich fast vergessen, dass der Krimiplot nicht sonderlich spannend oder neu ist. Deshalb runde ich auch auf 4 Sterne auf.

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4/5

Den Toten wird niemand vermissen!

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Dupin soll endlich als Bretone anerkannt werden. Er soll eine Prüfung bestehen und sein 10jähriges Dienstjubiläum groß gefeiert werden. Doch ein Toter kommt ihm, Gott sei Dank, dazwischen. Er war Schafzüchter auf der wunderschönen Insel Belle-ile und seine Nachbarn hatten alle einen Grund ihn los zu werden. Immer wieder klasse, voller Lokalkolorit und leckeres Essen! Ich freue mich jedes Jahr auf den neuen Band!
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4/5

Der Urlaubskrimi!

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Die Beschreibung der Landschaft und der Geschichte so wunderbar, am liebsten wäre ich sofort losgefahren. Was soll man sonst zum 10. Band sagen, gut konstruiert und einfach schön. Angenehm gelesen von Christian Berkel.
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Der Urlaubskrimi!

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Die Beschreibung der Landschaft und der Geschichte so wunderbar, am liebsten wäre ich sofort losgefahren. Was soll man sonst zum 10. Band sagen, gut konstruiert und einfach schön. Angenehm gelesen von Christian Berkel.

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